Welche Rolle spielten ausländische Konzerne bei der Aufrüstung des Dritten Reiches?
In diesem Gespräch geht es um eine hochumstrittene historische These: Hätte Hitler ohne internationale Finanz- und Industriekontakte seine Feldzüge überhaupt führen können?

Thematisiert werden dabei unter anderem:
Ford, General Motors/Opel, IBM, Standard Oil, ITT sowie weitere westliche Unternehmen, denen Unterstützung, Lieferungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem NS-Staat vorgeworfen wird. Es geht um Militärfahrzeuge, Treibstoffe, Lochkartensysteme, Rüstungsproduktion, Patente, wirtschaftliche Interessen und die Frage, ob große Konzerne aus Profitgründen politische und moralische Grenzen überschritten.

Außerdem im Fokus:

-ausländische Hilfe für Hitlers Kriegswirtschaft
-angelsächsische Konzerne und die Wehrmacht
-IBM, Volkszählung und Lochkartentechnik
-Ford, Opel und militärische Fahrzeugproduktion
-Standard Oil, Treibstoff und Kriegslogistik
-Geschichtsschreibung, Tabus und verdrängte Fragen

Das Gespräch versteht sich als Anstoß zur Auseinandersetzung mit Quellen, Dokumenten und historischen Deutungen, die im Mainstream selten diskutiert werden.



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