everstone

Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.

Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.

1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.

Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.

Everstone – Halb Mensch, halb Musik

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Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.

Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.

1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.

Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.

Everstone – Halb Mensch, halb Musik

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