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	<itunes:summary><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeits]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
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Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 22:16:52 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[ everstone`s dark basement mix December 2019]]></title>
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            <description><![CDATA[kompromisslos düster, dunkel,,, fucking hell!!!]]></description>
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                <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 22:16:48 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Techno!!! 2019]]></title>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 22:16:46 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Progressive Dezember 2019]]></title>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 22:16:40 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
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                <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 23:54:08 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 01:19:16 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 14:18:55 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone `s Oldscool Session 2021]]></title>
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                <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 19:08:14 +0100</pubDate>
                
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
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Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
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Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Thu, 21 May 2020 20:34:16 +0200</pubDate>
                
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
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Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
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1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
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Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Fri, 02 Aug 2019 15:53:03 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 09:39:35 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 17:25:47 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 30 May 2018 01:32:28 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Sat, 25 Nov 2017 00:20:26 +0100</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sat, 04 Feb 2017 03:43:53 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone `s rest sounds #1]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone - Facking Bass!]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstonefackingbass06112015/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Tracklist: <br />
<br />
1.	Shifted – Core Of Stone (Bed Of Nails)<br />
2.	Joachim Spieth – Aidan (Affin LTD)<br />
3.	SP-X - The Escape (Komisch)<br />
4.	Jesper Dahlback - Intricate Machinery (Stockholm Ltd)<br />
5.	Informa Experiments Volume 1 - Jeroen Search Version (Informa Records)<br />
6.	Mike Storm - Planet Excel (Spectral Rebel)<br />
7.	A&S - Nucleotide (M_REC Limited)<br />
8.		Par Grindvik Remix - Fusion Of Thoughts (Stockholm Ltd)<br />
9.	Mike Storm - Planet Sub-072 (Spectral Rebel)<br />
10.	Jssl - Constant Target (Kwartz Remix) (FORMAT Records)<br />
11.	2000 And On - Solid State (Bitten)<br />
12.	Paer Grindvik – Sinister (Gary Beck Remix) (Sinister)<br />
13.	Emmanuel – Profile (Planet Rhythm UK)<br />
14.	Dave Simon – Rody (AFU Limited)<br />
15.	Unknown Artist - I Feel Loved (Gknstr)<br />
16.	Marc Miroir & Dj Sebrock - Voodoo Channel (Paso Music)<br />
<br />
http://www.apocalyptofmradio.com <br />
Listen Facking Bass RadioShow - Markova & Friends Guest everstone (10.11.2015, 19:00 - 20:00)]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Tracklist: <br />
<br />
1.	Shifted – Core Of Stone (Bed Of Nails)<br />
2.	Joachim Spieth – Aidan (Affin LTD)<br />
3.	SP-X - The Escape (Komisch)<br />
4.	Jesper Dahlback - Intricate Machinery (Stockholm Ltd)<br />
5.	Informa Experiments Volume 1 - Jeroen Search Version (Informa Records)<br />
6.	Mike Storm - Planet Excel (Spectral Rebel)<br />
7.	A&S - Nucleotide (M_REC Limited)<br />
8.		Par Grindvik Remix - Fusion Of Thoughts (Stockholm Ltd)<br />
9.	Mike Storm - Planet Sub-072 (Spectral Rebel)<br />
10.	Jssl - Constant Target (Kwartz Remix) (FORMAT Records)<br />
11.	2000 And On - Solid State (Bitten)<br />
12.	Paer Grindvik – Sinister (Gary Beck Remix) (Sinister)<br />
13.	Emmanuel – Profile (Planet Rhythm UK)<br />
14.	Dave Simon – Rody (AFU Limited)<br />
15.	Unknown Artist - I Feel Loved (Gknstr)<br />
16.	Marc Miroir & Dj Sebrock - Voodoo Channel (Paso Music)<br />
<br />
http://www.apocalyptofmradio.com <br />
Listen Facking Bass RadioShow - Markova & Friends Guest everstone (10.11.2015, 19:00 - 20:00)]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Tracklist: 

1.	Shifted – Core Of Stone (Bed Of Nails)
2.	Joachim Spieth – Aidan (Affin LTD)
3.	SP-X - The Escape (Komisch)
4.	Jesper Dahlback - Intricate Machinery (Stockholm Ltd)
5.	Informa Experiments Volume 1 - Jeroen Search Version (Informa Records)
6.	Mike Storm - Planet Excel (Spectral Rebel)
7.	A&S - Nucleotide (M_REC Limited)
8.		Par Grindvik Remix - Fusion Of Thoughts (Stockholm Ltd)
9.	Mike Storm - Planet Sub-072 (Spectral Rebel)
10.	Jssl - Constant Target (Kwartz Remix) (FORMAT Records)
11.	2000 And On - Solid State (Bitten)
12.	Paer Grindvik – Sinister (Gary Beck Remix) (Sinister)
13.	Emmanuel – Profile (Planet Rhythm UK)
14.	Dave Simon – Rody (AFU Limited)
15.	Unknown Artist - I Feel Loved (Gknstr)
16.	Marc Miroir & Dj Sebrock - Voodoo Channel (Paso Music)

http://www.apocalyptofmradio.com 
Listen Facking Bass RadioShow - Markova & Friends Guest everstone (10.11.2015, 19:00 - 20:00)]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[monotonie eine funktion des klangs...]]></title>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Tue, 10 Nov 2015 21:09:50 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone - Remeber Progressive Mix 2010]]></title>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone`s Homebase Mix]]></title>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Tue, 11 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone `s Infinity Mix]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstones-22infinity-mix22320/</link>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone @ KIFF 02.09.2011]]></title>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone /// 04.08.2012 /// Active Beats /// Radio Stadtfilter - Winterthur]]></title>
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            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone /// FFM Clubnight /// 01.12.2012 /// Raumstation - St.Gallen]]></title>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone`s Homebase Mix vom 26.08.2012]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone`s "Sinneswandel" Mix from 2007]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[A summer mix from 2007... enjoy it :)]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[A summer mix from 2007... enjoy it :)]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[A summer mix from 2007... enjoy it :)]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[12.07.2008 | everstone | Livemix  | Treibhouse - Radio X (Basel)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/12072008-everstone-livemix-treibhouse-radio-x-basel/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Tracklist vom Livemix @ Treibhouse – Radio X (BS) 12.07.2008<br />
<br />
01. Anders Ilar - Hillside (Level)<br />
02. Andre Kraml - My Friend The Oscillator (Firm)<br />
03. Efdemin - Float (Cocoon)<br />
04. Infiniti - Game One - Claudio Mate RMX (Nightvision)<br />
05. Sublime Porte // Charles Quint (Thirtyonetwenty)<br />
06. Mirco Violi - Una Donna - Andre Crom & Toby Dreher Rmx (Heimatmeldie)<br />
07. Minimal Man - Make A Move Pt.1 (Trelik)<br />
08. Niggemann & Poppcke - L'Aurora - Agnes Rmx (Moon Pool)<br />
09. Joris Voorn - Minor - Rejected Bling Bling Mix (Green)<br />
10.  Joris Voorn - Lost (Rejected)<br />
11.  Dubshape - Project No.5 (8 Bit)<br />
12.  Lars Behrenroth - Ice On The Sun - Version Rmx (Freerange)<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Tracklist vom Livemix @ Treibhouse – Radio X (BS) 12.07.2008<br />
<br />
01. Anders Ilar - Hillside (Level)<br />
02. Andre Kraml - My Friend The Oscillator (Firm)<br />
03. Efdemin - Float (Cocoon)<br />
04. Infiniti - Game One - Claudio Mate RMX (Nightvision)<br />
05. Sublime Porte // Charles Quint (Thirtyonetwenty)<br />
06. Mirco Violi - Una Donna - Andre Crom & Toby Dreher Rmx (Heimatmeldie)<br />
07. Minimal Man - Make A Move Pt.1 (Trelik)<br />
08. Niggemann & Poppcke - L'Aurora - Agnes Rmx (Moon Pool)<br />
09. Joris Voorn - Minor - Rejected Bling Bling Mix (Green)<br />
10.  Joris Voorn - Lost (Rejected)<br />
11.  Dubshape - Project No.5 (8 Bit)<br />
12.  Lars Behrenroth - Ice On The Sun - Version Rmx (Freerange)<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Tracklist vom Livemix @ Treibhouse – Radio X (BS) 12.07.2008

01. Anders Ilar - Hillside (Level)
02. Andre Kraml - My Friend The Oscillator (Firm)
03. Efdemin - Float (Cocoon)
04. Infiniti - Game One - Claudio Mate RMX (Nightvision)
05. Sublime Porte // Charles Quint (Thirtyonetwenty)
06. Mirco Violi - Una Donna - Andre Crom & Toby Dreher Rmx (Heimatmeldie)
07. Minimal Man - Make A Move Pt.1 (Trelik)
08. Niggemann & Poppcke - L'Aurora - Agnes Rmx (Moon Pool)
09. Joris Voorn - Minor - Rejected Bling Bling Mix (Green)
10.  Joris Voorn - Lost (Rejected)
11.  Dubshape - Project No.5 (8 Bit)
12.  Lars Behrenroth - Ice On The Sun - Version Rmx (Freerange)
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                <pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[05.07.2008 | everstone @ TRAX | Tresor Berlin Night | Rohstofflager (Zürich)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/05072008-everstone-trax-tresor-berlin-night-rohstofflager-zrich/</link>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[everstone - essence of sounds]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstone-essence-of-sounds/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[1.	Atheus – Unendlich (Styrax)<br />
2.	Quantec - Greenfield Mill (Meanwhile)<br />
3.	Mastra – Im Umbau (Promo CD-R)<br />
4.	MLZ - New Analogue Century (Modern Love)<br />
5.	Wax 10001 - Wax 10001 - Track 1 (Wax)<br />
6.	MLZ - One State (Modern Love)<br />
7.	Shed - Flat Axe (Ostgut Ton)<br />
8.	Kaitaro – Washer (Level)<br />
9.	Loco Dice - How Do I Know (Desolat)<br />
10.	Joel Mull - Face Up (Saved)<br />
11.	Deetron feat. Justin Chapman - Let's Get Over It - Marcel Dettmann Rmx (Music Man)<br />
12.	Shed - That Beats Everything (Ostgut Ton)<br />
13.	Jens Zimmermann - Tek-One-Boy (International Freakshow)<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[1.	Atheus – Unendlich (Styrax)<br />
2.	Quantec - Greenfield Mill (Meanwhile)<br />
3.	Mastra – Im Umbau (Promo CD-R)<br />
4.	MLZ - New Analogue Century (Modern Love)<br />
5.	Wax 10001 - Wax 10001 - Track 1 (Wax)<br />
6.	MLZ - One State (Modern Love)<br />
7.	Shed - Flat Axe (Ostgut Ton)<br />
8.	Kaitaro – Washer (Level)<br />
9.	Loco Dice - How Do I Know (Desolat)<br />
10.	Joel Mull - Face Up (Saved)<br />
11.	Deetron feat. Justin Chapman - Let's Get Over It - Marcel Dettmann Rmx (Music Man)<br />
12.	Shed - That Beats Everything (Ostgut Ton)<br />
13.	Jens Zimmermann - Tek-One-Boy (International Freakshow)<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[1.	Atheus – Unendlich (Styrax)
2.	Quantec - Greenfield Mill (Meanwhile)
3.	Mastra – Im Umbau (Promo CD-R)
4.	MLZ - New Analogue Century (Modern Love)
5.	Wax 10001 - Wax 10001 - Track 1 (Wax)
6.	MLZ - One State (Modern Love)
7.	Shed - Flat Axe (Ostgut Ton)
8.	Kaitaro – Washer (Level)
9.	Loco Dice - How Do I Know (Desolat)
10.	Joel Mull - Face Up (Saved)
11.	Deetron feat. Justin Chapman - Let's Get Over It - Marcel Dettmann Rmx (Music Man)
12.	Shed - That Beats Everything (Ostgut Ton)
13.	Jens Zimmermann - Tek-One-Boy (International Freakshow)
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                <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone - MDR-7506]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstone-mdr-7506/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[01.	Josh Wink - Counter Clock 316 - Chris Liebing Reconstruction (Ovum)<br />
  02.	Alex Under - Camero (Trapez)<br />
  03.	Subotic Feat. Ousane - Pause It (Drehmoment)<br />
  04.	Hertz - Poon (Sway)<br />
  05.	Maetrik - Choose Your System - Adam Beyer's Choose Your Local Warehouse Rmx (Treibstoff)<br />
  06.	Ofinger - Plum Juice (Plakat)<br />
  07.	Bas Mooy - Nachtegaal (Audio Assault)<br />
  08.	Marco Bailey & Tom Hades - Expressionism (Naked Lunch)<br />
  09.	Michal Poliak - Black Mamba (Yin Yang)<br />
  10.	Gabriel Ben - Uber Hinaus Mythos (Techhead)<br />
  11.	Mark Broom - The Triangle Part II (Code Records)<br />
  12.	Dave The Drummer - Destintion - Rmx (More Phnk than Funk)<br />
  ]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[01.	Josh Wink - Counter Clock 316 - Chris Liebing Reconstruction (Ovum)<br />
  02.	Alex Under - Camero (Trapez)<br />
  03.	Subotic Feat. Ousane - Pause It (Drehmoment)<br />
  04.	Hertz - Poon (Sway)<br />
  05.	Maetrik - Choose Your System - Adam Beyer's Choose Your Local Warehouse Rmx (Treibstoff)<br />
  06.	Ofinger - Plum Juice (Plakat)<br />
  07.	Bas Mooy - Nachtegaal (Audio Assault)<br />
  08.	Marco Bailey & Tom Hades - Expressionism (Naked Lunch)<br />
  09.	Michal Poliak - Black Mamba (Yin Yang)<br />
  10.	Gabriel Ben - Uber Hinaus Mythos (Techhead)<br />
  11.	Mark Broom - The Triangle Part II (Code Records)<br />
  12.	Dave The Drummer - Destintion - Rmx (More Phnk than Funk)<br />
  ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[01.	Josh Wink - Counter Clock 316 - Chris Liebing Reconstruction (Ovum)
  02.	Alex Under - Camero (Trapez)
  03.	Subotic Feat. Ousane - Pause It (Drehmoment)
  04.	Hertz - Poon (Sway)
  05.	Maetrik - Choose Your System - Adam Beyer's Choose Your Local Warehouse Rmx (Treibstoff)
  06.	Ofinger - Plum Juice (Plakat)
  07.	Bas Mooy - Nachtegaal (Audio Assault)
  08.	Marco Bailey & Tom Hades - Expressionism (Naked Lunch)
  09.	Michal Poliak - Black Mamba (Yin Yang)
  10.	Gabriel Ben - Uber Hinaus Mythos (Techhead)
  11.	Mark Broom - The Triangle Part II (Code Records)
  12.	Dave The Drummer - Destintion - Rmx (More Phnk than Funk)
  ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2009-04-03T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[everstone`s structure mix]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstones-structure-mix/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[06.06.2009 | Everstone & Mary C Jane | Treibhouse | Radio X - Basel]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/06062009-everstone-mary-c-jane-treibhouse-radio-x-basel/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[08.08.2009 everstone @ Radio Lora (Zürich)]]></title>
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Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
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                <pubDate>Sat, 08 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone & Mary C Jane /// 26.09.2009 /// TRAX /// Rohstofflager (Zürich)]]></title>
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                <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2009-09-26T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[everstone`s Markova Mix]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstones-markova-mix/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[EVERSTONE`S „MARKOVA MIX“<br />
<br />
01.	Tadeo – Heliopausa (Net 28)<br />
02.	Sysex – Footsteps (Inceptive Records)<br />
03.	Jeroen Search – Hxbrid (M_RecLtd)<br />
04.	Robert Hood – Range (M-Plant)<br />
05.	Jeroen Search – Rise (M_RecLtd)<br />
06.	LK – Apok (The Lights)<br />
07.	A.Paul – Submission (Analogmode)<br />
08.	Christian Mhuler – Moons (Technoloops)<br />
09.	Pratap – Religion (Reset)<br />
10.	Ivan De Vero – La Fauna Del Missisipi (Technoloops)<br />
11.	Axel Karakasis – Buggy (Technno Passion)<br />
12.	DJ Efren - En La Cuerda Floja (Application)<br />
13.	Distek - Booty Loop 2 (More Punk Than Funk)<br />
14.	DJ Ogi – Zestoko (Polymeric)<br />
15.	D.A.V.E. the Drummer – Shocking (Neuroshoked)<br />
16.	D.A.V.E. The Drummer - Hydraulix 6 - D.A.V.E. The Drummer & Jeff Amadeus Rmx (Hydraulix)<br />
17.	Osmo – Fugitive Slut (Neuroshoked)<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[EVERSTONE`S „MARKOVA MIX“<br />
<br />
01.	Tadeo – Heliopausa (Net 28)<br />
02.	Sysex – Footsteps (Inceptive Records)<br />
03.	Jeroen Search – Hxbrid (M_RecLtd)<br />
04.	Robert Hood – Range (M-Plant)<br />
05.	Jeroen Search – Rise (M_RecLtd)<br />
06.	LK – Apok (The Lights)<br />
07.	A.Paul – Submission (Analogmode)<br />
08.	Christian Mhuler – Moons (Technoloops)<br />
09.	Pratap – Religion (Reset)<br />
10.	Ivan De Vero – La Fauna Del Missisipi (Technoloops)<br />
11.	Axel Karakasis – Buggy (Technno Passion)<br />
12.	DJ Efren - En La Cuerda Floja (Application)<br />
13.	Distek - Booty Loop 2 (More Punk Than Funk)<br />
14.	DJ Ogi – Zestoko (Polymeric)<br />
15.	D.A.V.E. the Drummer – Shocking (Neuroshoked)<br />
16.	D.A.V.E. The Drummer - Hydraulix 6 - D.A.V.E. The Drummer & Jeff Amadeus Rmx (Hydraulix)<br />
17.	Osmo – Fugitive Slut (Neuroshoked)<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[EVERSTONE`S „MARKOVA MIX“

01.	Tadeo – Heliopausa (Net 28)
02.	Sysex – Footsteps (Inceptive Records)
03.	Jeroen Search – Hxbrid (M_RecLtd)
04.	Robert Hood – Range (M-Plant)
05.	Jeroen Search – Rise (M_RecLtd)
06.	LK – Apok (The Lights)
07.	A.Paul – Submission (Analogmode)
08.	Christian Mhuler – Moons (Technoloops)
09.	Pratap – Religion (Reset)
10.	Ivan De Vero – La Fauna Del Missisipi (Technoloops)
11.	Axel Karakasis – Buggy (Technno Passion)
12.	DJ Efren - En La Cuerda Floja (Application)
13.	Distek - Booty Loop 2 (More Punk Than Funk)
14.	DJ Ogi – Zestoko (Polymeric)
15.	D.A.V.E. the Drummer – Shocking (Neuroshoked)
16.	D.A.V.E. The Drummer - Hydraulix 6 - D.A.V.E. The Drummer & Jeff Amadeus Rmx (Hydraulix)
17.	Osmo – Fugitive Slut (Neuroshoked)
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                <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2009-11-21T00:00:00+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[everstone`s „ essential mix“]]></title>
            <link>https://hearthis.at/everstone/everstones-essential-mix/</link>
            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[01.	Hatikvah – Zen (Baalsaal)<br />
02.	Claudio Mate - Dub Island (D: Press Industries)<br />
03.	Cirkel – Cirkel 2.0 (Cirkel)<br />
04.	Cirkel – Cirkel 3.1 (Cirkel)<br />
05.	Cirkel – Cirkel 1.1 (Cirkel)<br />
06.	CV313 – Sailingstars (Echospace)<br />
07.	Chet - Urban Dharm (Statik Entertainment)<br />
08.	Maurizio – M4 (Maurizio)<br />
09.	Sons Of The Dragon – The Journey of qui niu RMXs (Echospace)<br />
10.	Daniel Stefanik – Reacitvity 3 (Statik Entertainment)<br />
11.	Sten – Daylight  (Dial)<br />
12.	Efdemin – The Pulse (Curle)<br />
13.	Mastra – Remindet „Pawas RMX“ (Sirion Records)<br />
]]></description>
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02.	Claudio Mate - Dub Island (D: Press Industries)<br />
03.	Cirkel – Cirkel 2.0 (Cirkel)<br />
04.	Cirkel – Cirkel 3.1 (Cirkel)<br />
05.	Cirkel – Cirkel 1.1 (Cirkel)<br />
06.	CV313 – Sailingstars (Echospace)<br />
07.	Chet - Urban Dharm (Statik Entertainment)<br />
08.	Maurizio – M4 (Maurizio)<br />
09.	Sons Of The Dragon – The Journey of qui niu RMXs (Echospace)<br />
10.	Daniel Stefanik – Reacitvity 3 (Statik Entertainment)<br />
11.	Sten – Daylight  (Dial)<br />
12.	Efdemin – The Pulse (Curle)<br />
13.	Mastra – Remindet „Pawas RMX“ (Sirion Records)<br />
]]></googleplay:description>
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02.	Claudio Mate - Dub Island (D: Press Industries)
03.	Cirkel – Cirkel 2.0 (Cirkel)
04.	Cirkel – Cirkel 3.1 (Cirkel)
05.	Cirkel – Cirkel 1.1 (Cirkel)
06.	CV313 – Sailingstars (Echospace)
07.	Chet - Urban Dharm (Statik Entertainment)
08.	Maurizio – M4 (Maurizio)
09.	Sons Of The Dragon – The Journey of qui niu RMXs (Echospace)
10.	Daniel Stefanik – Reacitvity 3 (Statik Entertainment)
11.	Sten – Daylight  (Dial)
12.	Efdemin – The Pulse (Curle)
13.	Mastra – Remindet „Pawas RMX“ (Sirion Records)
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                <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone`s "Technology Mix"]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[everstone]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Die musikalische Entwicklung begann bei Roger, unterstützt durch ein Radio im Zimmer und jeder Menge Flächen in der Wohnung, auf denen man herumtrommeln konnte, schon in der frühen Kindheit. In seiner Jugend wurde das Radiohören auf Sendungen wie „Let’s Dance“ (DRS 3) minimiert und die musikalische Ader, besonders sein ausgeprägtes Rhythmus-Gefühl, durch Schlagzeugunterricht gefördert. Mittlerweile gehörte dann auch der Satz: „Ohne Musik geht da gar nichts“ zum alltäglichen Sprachgebrauch von Roger.
Die wahren Vorbilder von Roger musste er keineswegs lange suchen, denn glücklicherweise waren diese immer wieder auf DRS 3 zu hören und hiessen Oliver Stumm, Dani König, Styro 2000, Bang Goes, Marc Hürlimann und noch einige mehr. Besonders die Live Übertragungen aus den angesagtesten Clubs wurden genaustens mitverfolgt und ziemlich schnell stand dann auch fest: „Ich will DJ werden“.  
1995 wurde der erste Schritt mit dem Kauf des ersten DJ Equipments getan. Was mit Musikkassetten begann endete innerhalb kürzester Zeit wiederum im Musikgeschäft. Nur diesmal waren es die Techniks Plattenspieler.
Von dort an wurde probiert und experimentiert. So, dass sich die familiäre Umgebung von Roger am Tage durch monotone Klänge und in der Nacht durch den andauernden Bassschlag gestört fühlten. Höchstwahrscheinlich waren alle immer besonders begeistert, wenn er sich in einer der vielen Energie- und Musik-Tankstellen, den Clubs, vom Alltag erholen konnte.
Detroit hatte es ihm angetan. Hart, treibend, monoton und laut musste es sein. Auch für seinen mittlerweile langjährigen und innigen Freund Andy Vogel, den er in dieser Zeit kennen lernte und der, wie auch noch Roger, immer liebend gerne Nächte lang hinter dem Mischpult stehen wollte. Und wie konnte es anders sein: die elektronische Musik war Gesprächsthema Nummer 1. Es folgte eine Party nach der Anderen, die Anzahl der Platten stieg unaufhörlich, sein Musikstil wechselte noch in die Richtung Tech-House... bis 1998, als Roger einen schweren Arbeitsunfall hatte, was ihn für längere Zeit von der gesamten Zivilisation zurückzog.
Dennoch: Eine seiner Kraftquellen war und ist die Musik.
Als diese schwierige und lange Zeit vorbei war, gab es glücklicherweise eine kleine Bar in der Nachbargemeinde, in der er erstmals die Möglichkeit bekam öffentlich als Tech-House DJ aufzulegen. Sein Freundeskreis vergrösserte sich wieder und er hatte schnell seine kleine Fangemeinde, die ihm von Party zu Party folgte.
Besonders aber Peter Siebenhaar (Temesta) und Stefan Wülser (Lunacy) hatten es den beiden Musikfreaks Roger und Andy angetan. Da nun 4 DJs auf eine Wellenlänge waren und verschiedene kleine Projekte erfolgreich zusammen durchgeführt wurden, entstand nach kurzer Zeit die Formatierung „Beatbrothers“ (Roger & Andy) und Openminds (Stefan & Peter) mit dem Ziel, Veranstaltungen oder verschiedene Musikprojekte durchzuführen und selbst zu produzieren im eigenen Studio.
Auch seine beruflichen Wünsche und Ziele wurden in dieser Zeit wieder erweckt, als er in einem Plattenladen einen „Treibhouse“ Flyer sah. Sein Interesse wurde geweckt und nach kurzer Rechereche entstand der Kontakt zu dem Produzenten der Radiosendung „Treibhouse“, „Andy Thulcke“.
Die Sympathie war von Anfang an da. Als Andy hörte dass Roger nach einer Arbeit suche, bot er ihm an, die Bookings für die Radiosendung und das Fernsehprojekt „clubnight-tv“ zu organisieren und festzulegen. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Kontakte auch zu Produzenten, DJs, Medien und vielen Radiohörern.
Ein weiteres Projekt von Roger und Stefan wird von der Leidenschaft zu den Endlos-Loop-Platten gestaltet. Im Vordergrund steht die Produktion eigener Sounds durch die Verwendung von 2 DJ-Mixern, 6 Techniks Plattenspielern, 3 Effektgeräten, 1 Caliva Nordlead3 und einem Notebook, das wiederum mit einer Filterbank bestückt ist.
Nun hat ein deutscher Redakteur „Irwin Leschert“ von der Zeitschrift (DJ Magazine) von diesem Projekt gehört. Er selbst, auch ein absoluter Loop-Platten-Freak der schon einige selbst produziert hat, veröffentlichte einen Bericht über Roger und Stefan (Everstone & Lunacy) in dieser Szene Zeitschrift und ist zudem weiter an einer Partnerschaft mit den beiden interessiert.
Die Zukunft von Roger sieht den treibenden Beat vor – ob im Studio bei einer Produktion, irgendwo zwischen Effektgerät und Endlosrillen oder live an den Plattenspielern bei Deep, Minimal, Tech-House oder auch hartem Detroit.
Everstone – Halb Mensch, halb Musik]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sun, 16 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[everstone ::: 31.03.2012 ::: PRIME TIME ::: Raumstation - St.Gallen]]></title>
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            <description><![CDATA[Live Mix from 31.03.2012 @ Raumstation (St.Gallen) with Joey Beltram and Darrien]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Live Mix from 31.03.2012 @ Raumstation (St.Gallen) with Joey Beltram and Darrien]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Live Mix from 31.03.2012 @ Raumstation (St.Gallen) with Joey Beltram and Darrien]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Everstone ::: Prime Time ::: 30.11.2013 ::: Raumstation- St.Gallen]]></title>
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            <description><![CDATA[Mixed with one Allen&Heath Xone 92 two TechnicsMk5G and one Pioneer CDJ1000.... ]]></description>
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                <pubDate>Sat, 30 Nov 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2013-11-30T00:00:00+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Everstone`Homebase Mix 10.08.2014]]></title>
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                <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 03:23:23 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2014-11-18T03:23:23+01:00</atom:updated>
                
            
            
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