Titularorganist


Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“

Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.

Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.

Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.

Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte...

Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.

Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.

Dirk alias Titularorganist

read more

Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“

Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.

Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.

Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.

Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte...

Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.

Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.

Dirk alias Titularorganist