[Strophe]
Sie standen allein, als der Sturm begann
Mit Blicken aus Stahl, doch niemand sah sie an
Von Eltern, von Freunden verraten, verlacht
Doch sie hielten stand – bei Tag und bei Nacht
[Strophe]
Kein Applaus, keine Bühne, kein Licht
Doch sie taten, was manch Held nicht verspricht
Verloren den Job, doch nicht ihren Mut
Sie glaubten an Wahrheit, an Freiheit, an Gut
[Refrain]
Sie sind die Krieger, die keiner erkennt
Die im Schatten brennen, wenn die Welt sich verbrennt
Sie tragen das Licht durch den finsteren Rauch
Und wo niemand mehr kämpft – da stehen sie auch
Im Dunkeln leuchten – für uns alle mit
Helden ohne Maske, nur mit Herz und Schritt
[Strophe]
Sie sahen die Lüge und sagten doch Nein!
Waren nie wirklich viele, doch niemals allein
Sie trugen den Schmerz, sie zahlten den Preis
Doch sie blieben sich treu – kalt war das Eis
[Bridge]
Sie waren ein Heer, und sie waren das Licht
Und das Feuer in ihnen – das erlischt einfach nicht
Aus allen Nationen, von überall her
Sie sind mehr als du denkst – und sie werden mehr
[Refrain]
Sie sind die Krieger, die keiner erkennt
Die im Schatten brennen, wenn die Welt sich verbrennt
Sie tragen das Licht durch den finsteren Rauch
Und wo niemand mehr kämpft – da stehen sie auch
Im Dunkeln leuchten – für uns alle mit
Helden ohne Maske, nur mit Herz und Schritt
[Outro]
Du bist der Beweis, dass Menschlichkeit lebt
Wenn niemand mehr fragt – ob man aufrecht noch steht
Im Dunkeln leuchten … leuchten wir mit.

  1. April 2025 um 16:31


    Field Recording / Sound Art
    • 124 bpm
    • Key: Cm
    • Duisburg