Klavier ist gestimmt und der Pianoklang wohltemperiert moduliert

Die Stimmung ist die Basis für den Klang. Aber erst der Klang bewirkt in uns eine ganze Reihe erwünschter Nebenwirkungen. So ist wissenschaftlich längst bewiesen, dass Musiker in der Gruppe eine höhere Akzeptanz erfahren. Das hängt wesentlich damit zusammen, dass der richtige Klang in uns prosoziales Verhalten fördert. Musiker sozialisieren sich daher erfolgreicher als Nichtmusiker.

Auf den Musiker bezogen, hat der wohltemperierte Pianoklang die wunderbare Wirkung der Selbstharmonisierung. Klangmuster modulieren die Anspannung der Muskeln unseres Mittelohrs. Diese Muskeln sind wiederum mit Schaltkreisen zur Erholung und Entspannung verbunden. So moduliert der richtige Klang unsere innere Befindlichkeit ganz ohne Medizin und Therapeut. Genau genommen kann man feststellen, dass jeder Klavierspieler aktive Musiktherapie betreibt, wenn es ihm gelingt, sich am Piano selbst zu harmonisieren. Sie finden zu dieser Thematik aufschlussreiche Informationen bei Stephen Porges in seinem Buch „Die Polyvagale Theorie“

junfermann.de/titel-1-1/die_po...al_theorie-9953

Vergleichen Sie mit der Ausgangs-Ver-Stimmung unter

hearthis.at/praeludio/klaviers...430hz-verstimmt

sowie dem Zwischenergebnis der um 10 Hertz erhöhten Endstimmung unter

hearthis.at/praeludio/klaviers...-440hz-gestimmt

Der Vergleich führt zu der Erkenntnis, dass erst die Bearbeitung des Klangs den wesentlichen Mehr-Wert generiert, der es nämlich ermöglicht, ausdrucksstark Klavier zu spielen. Zum Klang finden Sie weitere Informationen auf meinen Homepages unter

praeludio.de/fragen-klang.html

sowie

wohltemperierte-klaviere.de

Bitte beachten Sie, dass sämtliche Hörbeispiele der Klavierstimmerei Praeludio durch das Copyright geschützt sind:

praeludio.de/impressum.html#copyright

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