Ende des 19. Jahrhunderts nutzte das Vereinigte Königreich im Zuge der Kolonialisierung Afrikas um regionale Beutekunst nach Europa und Amerika zu verkaufen, unter anderem auch die Benin Bronzen (heutiges Staatsgebiet von Nigeria). Auch in Deutschland landeten ca. 1000 Objekte, welche heute in Museen ausgestellt sind.

Im Juli 2022 unterzeichnete Deutschland und Nigeria ein Abkommen über die sukzessive Rückgabe der Benin Bronzen und sponsorte obendrein noch ein Museum für 4 Millionen Euro um die Objekte der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Moralisch betrachtet richtig, auf der anderen Seite auch wieder völlig naiv. Im März diesen Jahres übertrug der nigerianische Staatspräsident per Erlass die Eigentrumsrechte an den Oba von Benin, d.h. alle Objekte verschwinden aus der Öffentlichkeit in den Privatbesitz. Ein Fiasko, welches so nicht vereinbart war und nun einen "Streit" entbrennt...
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