Sounds of N:O:A (aka Neurointerferenz)

Neurointerferenz&Friends   ))   Marburg

Hinter dem Projekt N:o:A (Neuro on Acid, ehem. Neurointerferenz), steckt der in Mainz geborene und aufgewachsenen Benjamin Rettig, der mittlerweile in Marburg lebt. N:o:A ist die Abkürzung für Neuro on Acid, was mit den Pipi Langstrumpf-Häusern, die an der Kölner Rheinpromenade stehen, zu tun hat. Kleiner Insider. =)) Der Name steht für hochenergetisch-extatischen, verspielt-verschickten nighttime FullOn, aber auch für Zenonesque, Progressivetrance und Twilight-Sound begeistert er sich ebenfalls. Besonders der Artist Mad Tribe war eine große Inspiration und Einfluss für sein DJ-Projekt.

Musik war schon immer präsent in seinem Leben. Mit 10 Jahren entdeckte er seine Faszination zur elektronischen Musik und dem Leitsatz der Technokultur – Love, Peace and Unity. Mit 13 Jahren hatte er sein erstes Rendezvous mit Psytrance und war direkt infected. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sein erstes „Goafestival“ besuchte er mit 15 und war völlig angetan von der Musik, den bunten Menschen und der Szenerie und von der kompletten Kultur. Er entdecke die Leidenschaft des Tanzes und der Trance, was ihn nachhaltig prägte.

Ich liebe es den kompletten Dancefloor in extatische Sphären zu katapultieren, die Tanzfläche in einen bebenden, brodelnden Hexenkessel zu verwandeln, in dem alle auf einer Wellenlänge auf den Wellen der Musik wild umher tanzen, ungeniert und frei den Moment lebend, um gemeisam die Musik und das Leben zu zelebrieren. Beim tanzen bin ich, ähnlich wie beim Sex, ganz bei mir und meinem Gegenüber, ganz im Moment. Für mich ist es die grazilste und höchste Form der Meditation. So seine Einstellung zum Thema Trancedance und seiner Intension DJ zu werden.

Mit Mitte seiner 20er begann seine musikalische Karriere und legte immer wieder auf Afterhours und kleineren Festen im privaten Rahmen auf und fing damit an auch selbst elektronische Musik zu produzieren. Als er dann 2015 unter den Namen Neurointerferenz&Friends begann im Rhein-Main-Gebiet, vorwiegend in und um Mainz herum, selbst Goapartys zu veranstalten, wurde er selbst zum Resident seines Kollektives und erfreute sich weitreichenden Zuspruchs seiner Kunst. Seit Januar 2026 lebt er in Mittelhessen und connected sich mit der ansässigen Psytrance-Community. Auch, um seine Kunst, Freude und Liebe weiterzuteilen.

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Hinter dem Projekt N:o:A (Neuro on Acid, ehem. Neurointerferenz), steckt der in Mainz geborene und aufgewachsenen Benjamin Rettig, der mittlerweile in Marburg lebt. N:o:A ist die Abkürzung für Neuro on Acid, was mit den Pipi Langstrumpf-Häusern, die an der Kölner Rheinpromenade stehen, zu tun hat. Kleiner Insider. =)) Der Name steht für hochenergetisch-extatischen, verspielt-verschickten nighttime FullOn, aber auch für Zenonesque, Progressivetrance und Twilight-Sound begeistert er sich ebenfalls. Besonders der Artist Mad Tribe war eine große Inspiration und Einfluss für sein DJ-Projekt.

Musik war schon immer präsent in seinem Leben. Mit 10 Jahren entdeckte er seine Faszination zur elektronischen Musik und dem Leitsatz der Technokultur – Love, Peace and Unity. Mit 13 Jahren hatte er sein erstes Rendezvous mit Psytrance und war direkt infected. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sein erstes „Goafestival“ besuchte er mit 15 und war völlig angetan von der Musik, den bunten Menschen und der Szenerie und von der kompletten Kultur. Er entdecke die Leidenschaft des Tanzes und der Trance, was ihn nachhaltig prägte.

Ich liebe es den kompletten Dancefloor in extatische Sphären zu katapultieren, die Tanzfläche in einen bebenden, brodelnden Hexenkessel zu verwandeln, in dem alle auf einer Wellenlänge auf den Wellen der Musik wild umher tanzen, ungeniert und frei den Moment lebend, um gemeisam die Musik und das Leben zu zelebrieren. Beim tanzen bin ich, ähnlich wie beim Sex, ganz bei mir und meinem Gegenüber, ganz im Moment. Für mich ist es die grazilste und höchste Form der Meditation. So seine Einstellung zum Thema Trancedance und seiner Intension DJ zu werden.

Mit Mitte seiner 20er begann seine musikalische Karriere und legte immer wieder auf Afterhours und kleineren Festen im privaten Rahmen auf und fing damit an auch selbst elektronische Musik zu produzieren. Als er dann 2015 unter den Namen Neurointerferenz&Friends begann im Rhein-Main-Gebiet, vorwiegend in und um Mainz herum, selbst Goapartys zu veranstalten, wurde er selbst zum Resident seines Kollektives und erfreute sich weitreichenden Zuspruchs seiner Kunst. Seit Januar 2026 lebt er in Mittelhessen und connected sich mit der ansässigen Psytrance-Community. Auch, um seine Kunst, Freude und Liebe weiterzuteilen.

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