Bisher war sie eher ein Privileg von Großstädten: Die Sozialberichterstattung und eine darauf basierende Sozialplanung. Diese Berichte unterstützen Verwaltungsmitarbeiter/innen und Lokalpolitiker/innen in den Stadtverwaltungen und –räten, sozialen Fehlentwicklungen in den Kommunen entgegenzuwirken und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel für Strategien gegen die Auswirkungen des demographischen Wandels. Eigentlich ist so eine Sozialplanung für alle Kommunen wichtig – aber gerade kleinere Städte und Gemeinden tun sich damit oft schwer. Sie haben zwar die notwendigen Daten, aber keine Mitarbeiter/innen oder Ausstattung, um diese auch vernünftig auszuwerten und umzusetzen.
Das neue HAWK-Projekt MONIKOM will genau da ansetzen, erklärt Dr. Annette Harth, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAWK Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, die die wissenschaftliche Bearbeitung des Projektes übernimmt:

Mehr Infos: hawk-hhg.de/aktuell/default_218531.php

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