Die Plasma-Technologie sei deshalb faszinierend, weil es sich dabei um eine Querschnittstechnologie handele, die in fast allen Bereichen eingesetzt werden kann.
Das hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bei seinem Besuch der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) gesagt. An der Fakultät Naturwissenschaften und Technik und im Anwendungszentrum für Plasma und Photonik des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST an den Göttinger Zietenterrassen betonte er, es sei sehr ungewöhnlich, dass eine Fachhochschule eine derartige Forschungsstärke entwickelt habe. "Wir werden das als Land weiter unterstützen", erklärte Weil.
Zur Presseinfo: hawk-hhg.de/aktuell/default_215371.php

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