Bastian Le Bel

"Non commercial" ist das Schlagwort um Bastian Le Bel in der Szene zu beschreiben. Immer
auf der Suche nach den neusten Titeln, die wenige kennen und die meisten noch nie gehört haben.
Sich von der Masse abheben, nicht das spielen, was jeder schon 4 mal am Abend gehört hat.

Der musikalische Werdegang nimmt im Jahr 2008 seinen Lauf. Schnell wurde klar das die elektronische Tanzmusik ihre Tentakeln um seine
Persönlichkeit geschwungen und festgeschnürt hat. Erste Einblicke in verschiedene Producingsoftware haben
nicht lange auf sich warten lassen.
Da das Know-How noch nicht ausreichte zu wissen wie man damit umgeht
wurde gespartes Geld für einen MIDI-Controller ausgegeben und auf diversen
selbstorganisierten Partys aufgelegt und dort mit Fidgethouse den Floor zu rocken.

Treffen mit aufstrebenderen DJ´s wie Bass´T´k und initiierten eine musikalische Umorientierung.
Die Welt des analogen Mischens war interessanter und das Publikumsspektrum mit Housescheiben die zu der Zeit überall liefen
größer.

In den Jahren bei der Bundeswehr wurde endlich das eigene, analoge Equipment besorgt. In den 2 Jahren sammelte er weiterhin Einflüsse und Inspirationen.
Weiter Auftritte folgten.
Durch den Aufenthallt in Nordrhein Westfalen wurden seine Klänge progressiver und härter.
Die Fähigkeiten wurden vertieft und die ersten Edits und Remixe wurden ins Netz gestellt.
Heute spielt er deepen und technoiden House.

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"Non commercial" ist das Schlagwort um Bastian Le Bel in der Szene zu beschreiben. Immer
auf der Suche nach den neusten Titeln, die wenige kennen und die meisten noch nie gehört haben.
Sich von der Masse abheben, nicht das spielen, was jeder schon 4 mal am Abend gehört hat.

Der musikalische Werdegang nimmt im Jahr 2008 seinen Lauf. Schnell wurde klar das die elektronische Tanzmusik ihre Tentakeln um seine
Persönlichkeit geschwungen und festgeschnürt hat. Erste Einblicke in verschiedene Producingsoftware haben
nicht lange auf sich warten lassen.
Da das Know-How noch nicht ausreichte zu wissen wie man damit umgeht
wurde gespartes Geld für einen MIDI-Controller ausgegeben und auf diversen
selbstorganisierten Partys aufgelegt und dort mit Fidgethouse den Floor zu rocken.

Treffen mit aufstrebenderen DJ´s wie Bass´T´k und initiierten eine musikalische Umorientierung.
Die Welt des analogen Mischens war interessanter und das Publikumsspektrum mit Housescheiben die zu der Zeit überall liefen
größer.

In den Jahren bei der Bundeswehr wurde endlich das eigene, analoge Equipment besorgt. In den 2 Jahren sammelte er weiterhin Einflüsse und Inspirationen.
Weiter Auftritte folgten.
Durch den Aufenthallt in Nordrhein Westfalen wurden seine Klänge progressiver und härter.
Die Fähigkeiten wurden vertieft und die ersten Edits und Remixe wurden ins Netz gestellt.
Heute spielt er deepen und technoiden House.