bassmassive

... comunity of bass loving musicians and music lovers...
... name of a drum&bass and dubstep show...
... home of some (and hopefully more soon) dj´s and producers...

Dubbin Flow (DnB / Ragga-Jungle / Reggae)

... Bekannt als Mitglied der Band Herberts Ächte, zeigte er neben dem Punkrock zeitiges Interesse an Rootsreggae, Dancehall und Reggae. Aus Interesse an der Musik wurde ernst und so gründete er mit seinem Kollegen Doctor D. das Soundsystem „Academic Sound“. Seitdem ziehen beide als Digital Jockey Team durchs Land und bringen die Clubs zum kochen. Kurz nach der Gründung von Academic Sound entdeckte er seine Liebe zur elektronischen Musik, genauer zum Ragga-Jungle und Drum and Bass.

Seitdem macht Flow alles zu Musik, was ihm in die Hände kommt. Mit einem Mitglied der Herberts Ächten gründete er das spätdadaistische Dance-Kollektiv „Schmolz&Vandenhoek“ und produzierte in Eigenregie ein Album und mehrere Singles wie „Party bei Wolfgang“ oder „Kaffee, Kippe, Klo“.

Neben all diesen Projekten produziert er eigene DnB- und Dub-Titel. Geboren als „Sachse der Liebe“ bietet er jeden Sonntag, auf blog.rebellen.info/welle-one-love, mit Kollege Ronny "Ray" Ramone die beste Alternative zum Tatort.

MTA (DnB / Hardcore)

... MTA der Hardliner innerhalb der BassMassive-Crew. Er entdeckte schon zeitig seine Liebe zur Musik und testete sein musikalisches Talent vorerst an verschiedenen Instrumenten aus, bevor er als Schlagzeuger der Hardcoreband „Scicario“ seine Musik unter die Menge brachte.

Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger produziert er eigene DnB-Titel und veröffentlicht regelmäßig, unter seinem Pseudonym MTA, eigens produzierte EP`s. Nebenbei findet er die Zeit, um EP`s und LP`s von verschiedenen Künstlern zu mastern und bringt so sein musikalisches Wissen in unterschiedliche Projekte ein.

Dass nicht nur Hardcore zu seinen Interessen gehört aber ihn geprägt hat, zeigt er als DJ der BassMassive. MTA steht für harte Beats und schroffe Cuts. Er hält rein gar nix von ausgiebigen Breaks zwischen Titeln innerhalb seiner Sets – sein Motto „keep the bass rollin“ wird jedem Basshead bei seinen Auftritten bewusst gemacht.

SYA (Dubstep / DnB)

... SYA die Gründerin der BassMassive und gleichzeitig die einzige Frau im Bunde. Auch sie entdeckte schon zeitig ihr Interesse an Musik und lebte dieses als Gitarristin der Band „The Cracks“ aus. Später verließ sie die Gruppe und ging von nun an eigene Wege.

Lange Zeit war es ruhig um sie geworden, bis sie mit eigenen Produktionen und einigen Remixes u.a. von Buzzdrive unter dem Namen aYa wieder auf sich aufmerksam machte. Dass SYA nicht nur gerne Musik produziert macht sie als DJane der BassMassive deutlich.

Durch ihre deepen Dubstep-Sets bringt sie jede Crowd bei 140BPM zum tanzen. Wenn ihr dies zu langsam wird, schafft sie gekonnt einen Übergang zum Drum and Bass. Einmal vom Drum and Bass Fieber gepackt, schafft es SYA ihre Hörer mit melodischen Tunes in eine andere Welt zu entführen.

Delirious (Ragga-Jungle / Reggae)

… Doctor D. auch bekannt unter dem Namen Doc Delirious. 2007 gründete er, zusammen mit Kumpel Dubbin Flow, „Academic Sound“. Beide ziehen seitdem als Digital-Jockey Soundsystem durch`s Land um Party´s zu bashen. Doctor D. der Operator im System oder auch Selekta, versteht es wie er einer Party das nötige „Feuer“ verleiht.

Dieses Feuer verpackte er im Labelnamen „Burnin’Records“, welches er 2009 gründete und seit dem Künstler wie Schmolz&Vandehoeck produziert.

Neben seinen Wurzeln im Dub, Dancehall und dem Rootsreggae, hatte er schon immer seine Freude an Jungle. So zeigt er sich ab und zu bei Partys der BassMassive hinterm DJ-Pult und treibt die Menge mit Ragga-Jungle voran.

DaBalot (DnB)

… DaBalot genoss lange Zeit nur als Konsument die musikalische Welt des Drum and Bass, Dancehall und Hip Hop. Regelmäßige Besuche der Drum and Bass Partys in Jena prägten seinen Musikgeschmack zusätzlich. Die Bionic-Crew um Apo33 und Real imponierte ihm damals schon, denn sie beherrschten die Kunst die Masse mit deepen Tracks zum tanzen zu bringen. So entschloss sich DaBalot dazu, seinen Musikgeschmack zu verbreiten und von nun als Bote der verschiedensten Drum and Bass Genres durch`s Land zu ziehen.

Ohne jegliches Vorwissen zum DJing startete er erste Versuche am hauseigenen DJ-Controller und merkte schnell, dass er weiteres Wissen benötigt, um sein Können einer großen Masse präsentieren zu können. So nahm ihn Dubbin Flow in die Ausbildung und lehrte ihm die Grundlagen mit größter Sorgfalt.

In den folgenden Jahren baute er sein Können weiter aus und entwickelte seine Affinität zum Liquid- und Neurofunk. 2009 spielte er seine ersten Shows unter dem Namen GreatAl, dort stieß er mit seinen soullastigen Liquidsets auf unerwartete Begeisterung seiner Freunde und des Publikums. 2011 benannte er sich um in DaBalot, was übersetzt so viel wie, jede Menge Drum and Bass, bedeutet. Um dem gerecht zu werden und weiterhin sein Ziel des Drum and Bass Botschafters zu verfolgen, vereint er in seinen Sets melodischen Liquidfunk, treibenden JumpUp und klassisch deepe Tunes.

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... comunity of bass loving musicians and music lovers...
... name of a drum&bass and dubstep show...
... home of some (and hopefully more soon) dj´s and producers...

Dubbin Flow (DnB / Ragga-Jungle / Reggae)

... Bekannt als Mitglied der Band Herberts Ächte, zeigte er neben dem Punkrock zeitiges Interesse an Rootsreggae, Dancehall und Reggae. Aus Interesse an der Musik wurde ernst und so gründete er mit seinem Kollegen Doctor D. das Soundsystem „Academic Sound“. Seitdem ziehen beide als Digital Jockey Team durchs Land und bringen die Clubs zum kochen. Kurz nach der Gründung von Academic Sound entdeckte er seine Liebe zur elektronischen Musik, genauer zum Ragga-Jungle und Drum and Bass.

Seitdem macht Flow alles zu Musik, was ihm in die Hände kommt. Mit einem Mitglied der Herberts Ächten gründete er das spätdadaistische Dance-Kollektiv „Schmolz&Vandenhoek“ und produzierte in Eigenregie ein Album und mehrere Singles wie „Party bei Wolfgang“ oder „Kaffee, Kippe, Klo“.

Neben all diesen Projekten produziert er eigene DnB- und Dub-Titel. Geboren als „Sachse der Liebe“ bietet er jeden Sonntag, auf blog.rebellen.info/welle-one-love, mit Kollege Ronny "Ray" Ramone die beste Alternative zum Tatort.

MTA (DnB / Hardcore)

... MTA der Hardliner innerhalb der BassMassive-Crew. Er entdeckte schon zeitig seine Liebe zur Musik und testete sein musikalisches Talent vorerst an verschiedenen Instrumenten aus, bevor er als Schlagzeuger der Hardcoreband „Scicario“ seine Musik unter die Menge brachte.

Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger produziert er eigene DnB-Titel und veröffentlicht regelmäßig, unter seinem Pseudonym MTA, eigens produzierte EP`s. Nebenbei findet er die Zeit, um EP`s und LP`s von verschiedenen Künstlern zu mastern und bringt so sein musikalisches Wissen in unterschiedliche Projekte ein.

Dass nicht nur Hardcore zu seinen Interessen gehört aber ihn geprägt hat, zeigt er als DJ der BassMassive. MTA steht für harte Beats und schroffe Cuts. Er hält rein gar nix von ausgiebigen Breaks zwischen Titeln innerhalb seiner Sets – sein Motto „keep the bass rollin“ wird jedem Basshead bei seinen Auftritten bewusst gemacht.

SYA (Dubstep / DnB)

... SYA die Gründerin der BassMassive und gleichzeitig die einzige Frau im Bunde. Auch sie entdeckte schon zeitig ihr Interesse an Musik und lebte dieses als Gitarristin der Band „The Cracks“ aus. Später verließ sie die Gruppe und ging von nun an eigene Wege.

Lange Zeit war es ruhig um sie geworden, bis sie mit eigenen Produktionen und einigen Remixes u.a. von Buzzdrive unter dem Namen aYa wieder auf sich aufmerksam machte. Dass SYA nicht nur gerne Musik produziert macht sie als DJane der BassMassive deutlich.

Durch ihre deepen Dubstep-Sets bringt sie jede Crowd bei 140BPM zum tanzen. Wenn ihr dies zu langsam wird, schafft sie gekonnt einen Übergang zum Drum and Bass. Einmal vom Drum and Bass Fieber gepackt, schafft es SYA ihre Hörer mit melodischen Tunes in eine andere Welt zu entführen.

Delirious (Ragga-Jungle / Reggae)

… Doctor D. auch bekannt unter dem Namen Doc Delirious. 2007 gründete er, zusammen mit Kumpel Dubbin Flow, „Academic Sound“. Beide ziehen seitdem als Digital-Jockey Soundsystem durch`s Land um Party´s zu bashen. Doctor D. der Operator im System oder auch Selekta, versteht es wie er einer Party das nötige „Feuer“ verleiht.

Dieses Feuer verpackte er im Labelnamen „Burnin’Records“, welches er 2009 gründete und seit dem Künstler wie Schmolz&Vandehoeck produziert.

Neben seinen Wurzeln im Dub, Dancehall und dem Rootsreggae, hatte er schon immer seine Freude an Jungle. So zeigt er sich ab und zu bei Partys der BassMassive hinterm DJ-Pult und treibt die Menge mit Ragga-Jungle voran.

DaBalot (DnB)

… DaBalot genoss lange Zeit nur als Konsument die musikalische Welt des Drum and Bass, Dancehall und Hip Hop. Regelmäßige Besuche der Drum and Bass Partys in Jena prägten seinen Musikgeschmack zusätzlich. Die Bionic-Crew um Apo33 und Real imponierte ihm damals schon, denn sie beherrschten die Kunst die Masse mit deepen Tracks zum tanzen zu bringen. So entschloss sich DaBalot dazu, seinen Musikgeschmack zu verbreiten und von nun als Bote der verschiedensten Drum and Bass Genres durch`s Land zu ziehen.

Ohne jegliches Vorwissen zum DJing startete er erste Versuche am hauseigenen DJ-Controller und merkte schnell, dass er weiteres Wissen benötigt, um sein Können einer großen Masse präsentieren zu können. So nahm ihn Dubbin Flow in die Ausbildung und lehrte ihm die Grundlagen mit größter Sorgfalt.

In den folgenden Jahren baute er sein Können weiter aus und entwickelte seine Affinität zum Liquid- und Neurofunk. 2009 spielte er seine ersten Shows unter dem Namen GreatAl, dort stieß er mit seinen soullastigen Liquidsets auf unerwartete Begeisterung seiner Freunde und des Publikums. 2011 benannte er sich um in DaBalot, was übersetzt so viel wie, jede Menge Drum and Bass, bedeutet. Um dem gerecht zu werden und weiterhin sein Ziel des Drum and Bass Botschafters zu verfolgen, vereint er in seinen Sets melodischen Liquidfunk, treibenden JumpUp und klassisch deepe Tunes.

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