bassart aka sebastian schmidgen


Sebastian Schmidgen, besser bekannt unter dem Namen DJ Bassart, begann das DJing im Jahr 1996. Inspiriert zum Platten auflegen wurde er durch Tomitas Album "Bilder einer Ausstellung" aus dem Jahr 1982.

Dadurch wurde sein großes Interesse an elektrischer Musik geweckt. Angefangen zu produzieren hat der Techno-DJ im Jahr 1999. Sein Ziel war es eigene Klangwelten zu erfinden und eigene Sounds herzustellen. Dennoch betont DJ Bassart, dass die Produktion für ihn nur sekundär ist. Primär gehe es ihm um die Synthese eigener Klänge in zum Beispiel Native Instruments Reaktor oder Cycling'74s Max.

Er selbst bezeichnet sein Stil damit, dass er stets auf der Suche nach etwas anderem ist und versucht aktuellen Trends voraus zu sein. Dabei will er nicht den Mainstream bedienen. Sein Sound ist eine Mischung aus jeweils alten und neuen Detroit Techno, House, Acid und Techno. Mittlerweile ist der Techno-DJ so erfolgreich, dass er bis zu 20 Gigs im Jahr spielt, unter anderem in den Locations German Club (Dresden), Club Plan-B (Innsbruck), Solaris (Linz), Y-Club (Kramsach) und vielen mehr.

Sein größter Erfolg war der gemeinsame Auftritt mit Nima Khak (Drumcode, H-productions). Einen weiteren großen Erfolg hat DJ Bassart in diesem Jahr bei seinen Vinyl Release auf melted recordings gehabt.

Seine Begründung, warum er zu Y-Club gekommen ist, ist, dass Y-Club versucht etwas aufzubauen ohne dabei primär auf Profit aus zu sein. Seiner Meinung nach stehen dort Musik und Kunst klar an erster Stelle, was sich mit seinen Interessen deckt.

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Sebastian Schmidgen, besser bekannt unter dem Namen DJ Bassart, begann das DJing im Jahr 1996. Inspiriert zum Platten auflegen wurde er durch Tomitas Album "Bilder einer Ausstellung" aus dem Jahr 1982.

Dadurch wurde sein großes Interesse an elektrischer Musik geweckt. Angefangen zu produzieren hat der Techno-DJ im Jahr 1999. Sein Ziel war es eigene Klangwelten zu erfinden und eigene Sounds herzustellen. Dennoch betont DJ Bassart, dass die Produktion für ihn nur sekundär ist. Primär gehe es ihm um die Synthese eigener Klänge in zum Beispiel Native Instruments Reaktor oder Cycling'74s Max.

Er selbst bezeichnet sein Stil damit, dass er stets auf der Suche nach etwas anderem ist und versucht aktuellen Trends voraus zu sein. Dabei will er nicht den Mainstream bedienen. Sein Sound ist eine Mischung aus jeweils alten und neuen Detroit Techno, House, Acid und Techno. Mittlerweile ist der Techno-DJ so erfolgreich, dass er bis zu 20 Gigs im Jahr spielt, unter anderem in den Locations German Club (Dresden), Club Plan-B (Innsbruck), Solaris (Linz), Y-Club (Kramsach) und vielen mehr.

Sein größter Erfolg war der gemeinsame Auftritt mit Nima Khak (Drumcode, H-productions). Einen weiteren großen Erfolg hat DJ Bassart in diesem Jahr bei seinen Vinyl Release auf melted recordings gehabt.

Seine Begründung, warum er zu Y-Club gekommen ist, ist, dass Y-Club versucht etwas aufzubauen ohne dabei primär auf Profit aus zu sein. Seiner Meinung nach stehen dort Musik und Kunst klar an erster Stelle, was sich mit seinen Interessen deckt.

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