[Verse 1] Nebel hängt tief überm Hafen bei Nacht,
Laternen flackern, das Wasser erwacht.
Ein Schiff löst die Taue, kein Blick geht zurück,
nur Holz unter Füßen und salziges Glück.
Kein König an Bord, kein goldenes Ziel,
nur Freiheit im Bauch und der Hunger nach viel.
Wenn der Wind uns ruft, dann wissen wir mehr:
Das hier ist Leben – und nichts fällt uns schwer.

[Pre-Chorus] Keine Ketten, kein Kniefall, kein stilles Vergeh’n,
wir leben im Jetzt – und wir bleiben steh’n.

[Chorus] Störtebeker, hörst du unser Lachen weh’n?
Über Deck und über Meere, über See’n!
Keine Ketten, keine Krone, kein Gesetz
Nur der Wind, der uns nach vorne treibt – bis jetzt!

[Verse 2] Die Wellen schlagen hoch, doch wir steh’n noch hier,
mit Narben im Gesicht und dem Sturm im Visier.
Was andere fürchten, ist unser Zuhause,
wir trinken auf das Leben aus hölzerner Kanne.
Gold wiegt uns nicht, wir teilen, was bleibt,
wer fällt, wird gehalten, bis er wieder steigt.
Wenn die Welt uns jagt, dann lachen wir laut,
weil Freiheit nur lebt, wenn man ihr vertraut.

[Pre-Chorus 2] Kein Weg zurück, kein leeres Wort,
die Flagge steht – wir fahren fort.

[Chorus] Störtebeker, hörst du unser Lachen weh’n?
Über Deck und über Meere, über See’n!
Keine Ketten, keine Krone, kein Gesetz
Nur der Wind, der uns nach vorne treibt – bis jetzt!

[Bridge] Manche Namen gehen nicht unter im Meer,
sie bleiben im Wind, kommen immer wieder her.
Wenn einer für Freiheit den Kurs einmal hält,
dann lebt er weiter – im Lied dieser Welt.

[Final Chorus] Störtebeker, hörst du unser Lachen weh’n?
Über Deck und über Meere, über See’n!
Keine Ketten, keine Krone, kein Gesetz
Nur der Wind, der uns nach vorne treibt – bis jetzt!

Segel hoch.

Kurs frei.

Legenden sterben nie.



    Industrial, Nu Metal, Störtebeker, Lübeck, Seefahrt, Piraten, NeueDeutscheHärte
    • Type: Original
    • 88.5 bpm
    • Key: Am
    • Lübeck, Deutschland