Mit unserer zertifizierten Photovoltaik Firma investieren Sie nachhaltig in Ihre Zukunft. Öffentliche Gebäude gelten als Vorbilder: Schulen, Rathäuser, Verwaltungsgebäude oder kommunale Einrichtungen haben oft große, gut nutzbare Dachflächen. Darum starten viele Regeln hier zuerst – bevor sie später auf weitere Gebäudearten ausgeweitet werden.
Solarpflicht ist Ländersache – Saarland hat klare Regeln
In Deutschland gibt es keine einheitliche „eine Solarpflicht für alle“. Stattdessen regeln die Bundesländer, wann und für wen Pflichten gelten. Im Saarland greift seit April 2025 eine Solarpflicht für öffentliche und gewerbliche Neubauten sowie für größere Dachsanierungen. Als Faustregel nennt die Übersicht: mindestens 60 % Photovoltaik, wenn geeignete Dachflächen über 100 m² liegen.
Wann genau wird es „pflichtig“?
Typische Auslöser sind:
Neubau eines öffentlichen Gebäudes (oder überwiegend öffentlich genutzt)
Grundlegende Dachsanierung (wenn das Dach „wirklich neu“ gemacht wird, nicht nur einzelne Ziegel)
Teilweise auch neue große Parkplätze (Überdachung mit Solar) – im Saarland ab bestimmten Stellplatzgrößen.
Gibt es Ausnahmen?
Ja – und die sind wichtig. Häufige Gründe, warum eine Pflicht entfallen kann:
technisch nicht sinnvoll (z. B. starke Verschattung)
Denkmalschutz / Gestaltungsvorgaben
nachweislich wirtschaftlich unzumutbar (je nach Landesregel)
Welche Ausnahme greift, sollte man sauber dokumentieren, damit es später bei Prüfungen keine Überraschungen gibt.
EU-Druck: Was in den nächsten Jahren dazukommt
Zusätzlich zur Landeslage gibt es Rückenwind aus Europa: Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) sieht stufenweise Solarpflichten für neue Gebäude vor und muss von den Mitgliedstaaten in nationales Recht überführt werden. Das sorgt in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich für weitere Ausweitungen.
Was heißt das für Kommunen, Unternehmen und Investoren?
Wer heute plant, sollte Solar gleich „mitdenken“: Statik, Dachaufbauten, Brandschutz, Leitungswege, Einspeisung – und bei Investoren natürlich auch Rendite, Mieterstrom-Modelle oder Eigenverbrauchskonzepte. So wird aus „Pflicht“ ein echter Standortvorteil.
Warum sich frühes Handeln fast immer lohnt
Je früher Sie ein Projekt aufsetzen, desto leichter lassen sich PV-Anlage, Speicher und Energiemanagement optimal integrieren. Mit Speicher nutzen Sie Ihren Solarstrom länger am Tag – das kann Betriebskosten senken und macht Sie unabhängiger von steigenden Strompreisen.
So unterstützt Sonalis Sie als verlässlicher Partner
Als Marktführer mit maßgeschneiderten Komplettlösungen begleitet Sonalis Sie von der ersten Einschätzung bis zur Inbetriebnahme – inklusive Planung, hochwertiger Komponenten (z. B. langlebige Glas-Glas-Module), Speicher und intelligentem Energiemanagement. Gerade im Saarland kennen wir regionale Anforderungen und setzen auf Transparenz statt Fachchinesisch: Mit der Photovoltaik Firma an Ihrer Seite wird aus der Solarpflicht ein planbares, wirtschaftlich starkes Projekt.
Kurz-Checkliste: Sind Sie betroffen?
Ist es ein öffentliches Gebäude (Neubau/Projekt)?
Wird das Dach grundlegend saniert?
Liegt eine ausreichend große, geeignete Dachfläche vor?
Gibt es Ausnahmen, die belegbar sind?
Wenn Sie bei Punkt 1–3 „Ja“ sagen: Lassen Sie früh prüfen, wie groß die Anlage sinnvoll ist – und ob ein Speicher die beste Ergänzung ist.

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Mit unserer zertifizierten Photovoltaik Firma investieren Sie nachhaltig in Ihre Zukunft. Öffentliche Gebäude gelten als Vorbilder: Schulen, Rathäuser, Verwaltungsgebäude oder kommunale Einrichtungen haben oft große, gut nutzbare Dachflächen. Darum starten viele Regeln hier zuerst – bevor sie später auf weitere Gebäudearten ausgeweitet werden.
Solarpflicht ist Ländersache – Saarland hat klare Regeln
In Deutschland gibt es keine einheitliche „eine Solarpflicht für alle“. Stattdessen regeln die Bundesländer, wann und für wen Pflichten gelten. Im Saarland greift seit April 2025 eine Solarpflicht für öffentliche und gewerbliche Neubauten sowie für größere Dachsanierungen. Als Faustregel nennt die Übersicht: mindestens 60 % Photovoltaik, wenn geeignete Dachflächen über 100 m² liegen.
Wann genau wird es „pflichtig“?
Typische Auslöser sind:
Neubau eines öffentlichen Gebäudes (oder überwiegend öffentlich genutzt)
Grundlegende Dachsanierung (wenn das Dach „wirklich neu“ gemacht wird, nicht nur einzelne Ziegel)
Teilweise auch neue große Parkplätze (Überdachung mit Solar) – im Saarland ab bestimmten Stellplatzgrößen.
Gibt es Ausnahmen?
Ja – und die sind wichtig. Häufige Gründe, warum eine Pflicht entfallen kann:
technisch nicht sinnvoll (z. B. starke Verschattung)
Denkmalschutz / Gestaltungsvorgaben
nachweislich wirtschaftlich unzumutbar (je nach Landesregel)
Welche Ausnahme greift, sollte man sauber dokumentieren, damit es später bei Prüfungen keine Überraschungen gibt.
EU-Druck: Was in den nächsten Jahren dazukommt
Zusätzlich zur Landeslage gibt es Rückenwind aus Europa: Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) sieht stufenweise Solarpflichten für neue Gebäude vor und muss von den Mitgliedstaaten in nationales Recht überführt werden. Das sorgt in den kommenden Jahren sehr wahrscheinlich für weitere Ausweitungen.
Was heißt das für Kommunen, Unternehmen und Investoren?
Wer heute plant, sollte Solar gleich „mitdenken“: Statik, Dachaufbauten, Brandschutz, Leitungswege, Einspeisung – und bei Investoren natürlich auch Rendite, Mieterstrom-Modelle oder Eigenverbrauchskonzepte. So wird aus „Pflicht“ ein echter Standortvorteil.
Warum sich frühes Handeln fast immer lohnt
Je früher Sie ein Projekt aufsetzen, desto leichter lassen sich PV-Anlage, Speicher und Energiemanagement optimal integrieren. Mit Speicher nutzen Sie Ihren Solarstrom länger am Tag – das kann Betriebskosten senken und macht Sie unabhängiger von steigenden Strompreisen.
So unterstützt Sonalis Sie als verlässlicher Partner
Als Marktführer mit maßgeschneiderten Komplettlösungen begleitet Sonalis Sie von der ersten Einschätzung bis zur Inbetriebnahme – inklusive Planung, hochwertiger Komponenten (z. B. langlebige Glas-Glas-Module), Speicher und intelligentem Energiemanagement. Gerade im Saarland kennen wir regionale Anforderungen und setzen auf Transparenz statt Fachchinesisch: Mit der Photovoltaik Firma an Ihrer Seite wird aus der Solarpflicht ein planbares, wirtschaftlich starkes Projekt.
Kurz-Checkliste: Sind Sie betroffen?
Ist es ein öffentliches Gebäude (Neubau/Projekt)?
Wird das Dach grundlegend saniert?
Liegt eine ausreichend große, geeignete Dachfläche vor?
Gibt es Ausnahmen, die belegbar sind?
Wenn Sie bei Punkt 1–3 „Ja“ sagen: Lassen Sie früh prüfen, wie groß die Anlage sinnvoll ist – und ob ein Speicher die beste Ergänzung ist.