Yo-Low Overboard

by DJ Ph@ttman

💿 DJ Ph@ttman – YO-LOW OVERBOARD

(Oder: Wie ich lernte, die Shantys zu lieben – sobald man sie sidechain’t.)

🌊 Projektbeschreibung

Es begann, wie alles beginnt: mit einem unbeabsichtigten Radiokontakt.
Santiano dröhnt aus dem Autoradio. Ich blicke auf die Straße,
frage mich, ob der Meeresspiegel schon bis zur Windschutzscheibe reicht,
und denke: „Das ist irgendwie schlimm... aber verdammt – das hat Groove.“

Und so geschah es:
Ich, DJ Ph@ttman, Admiral der Subwooferflotte,
nahm den rauen Seemannsgesang, warf ihn in den Sidechain-Mischer,
gab eine Prise Balearic Beach dazu, rĂĽhrte mit dem MEME-Techno-Schneebesen,
ließ es sieben Minuten ziehen – und siehe da:
Aus „Ahoi“ wurde „Aho-high“.
Aus „Yo-ho“ wurde „Yo-low“.
Und aus Seekrankheit wurde Tanzwut.

Dieses Album ist mein liebevoller, sarkastischer, völlig überdrehter Gruß
an alle, die je mit Holzbein und Autotune gleichzeitig durchs Leben wackeln.
An die Romantiker, die noch glauben, dass man GefĂĽhle in Moll singen muss,
und an die, die wissen, dass der Drop die ehrlichste Emotion ist,
die ein Mensch empfinden kann.

Jede Welle hat einen Beat. Jeder Anker einen Groove.
Und jede Möwe im Hintergrund ist in Wahrheit ein Vocal Sample.

Willkommen an Bord.
Leinen los. Gain hoch. Yo-Low Overboard.

🎙️ SPOKEN INTRO – Leinen los, Bass voraus

Der Startschuss in den Wahnsinn:
DJ Ph@ttman, halb Admiral, halb DJ-Prophet,
ruft zum Aufbruch in die klangliche Tiefsee.
Hier wird nicht geschunkelt – hier wird geschoben.
Möwen? Delay.
Segel? Filter.
Rum? Compressor.
Und alles, was knarzt, ist schon gemastert.

⚓ TRACK 1 – Yo-Low, not Yo-Ho

Der offizielle Befreiungsschlag.
Ein tanzbarer Mittelfinger in 4/4-Takt.
Hier wird die alte Shanty-Welt mit Sidechain-Romantik erlöst.
„Yo-Ho“ war gestern – „Yo-Low“ ist heute.
Ein hymnischer Dialog zwischen Holz und Hardware,
zwischen Chor und Kompressor,
zwischen Seemann und Subwoofer.
Am Ende ist alles Liebe – nur lauter.

🎧 Highlight: Die Brücke: „Heave-ho – Leave low-cut at 30, bro.“
Ein Satz fĂĽr die GeschichtsbĂĽcher.

⚓ TRACK 2 – Hurdy Gurdy Dirty

Die Drehleier trifft die Drehbank.
Hier wird der Bordtanz zur Folktronica.
Die Gurdy dröhnt, der Bass summt, und irgendwo ruft ein Chor „yo-low!“
Man spĂĽrt: Irgendwas in der Ostsee pulsiert im Sidechain-Takt.
Ein Song, der klingt, als hätte sich Mike Oldfield betrunken
und dann versehentlich auf „Loop“ gedrückt.
Tanzbar, dreckig, wunderschön verwirrt.

🎧 Tipp: Am Ende unbedingt auf die Möwen achten.
Sie sind perfekt im Reverb.

⚓ TRACK 3 – Seesack & Sidechain

Eine Ode an die Gleichberechtigung von Seemann und DJ.
Er trägt den Seesack, ich trag den USB-Stick.
Er knotet Taue, ich knot' Automation-Kurven.
Beide: schwitzen, grooven, philosophieren ĂĽber Gain-Struktur.
Am Ende wird’s eine Bromance in Moll –
mit Vocoder-Chor, Balearic-Pads und echten Seifenblasen-FX.

🎧 Brücke: „All hands on deck – all bands on deck!“
Eine Anleitung zum Leben.

⚓ TRACK 4 – Rum & Rumble (Port of 808)

Hier wird der Hafen zum Festivalgelände.
Das Bier ist warm, der Bass ist tief,
und irgendwo in der Ecke spielt ein Saxophon-Loop,
der eigentlich Akkordeon sein wollte.
Ein Lied ĂĽber die Liebe zum Chaos,
über zu laute Kicks und über das Lächeln im Takt der Druckwelle.
Und ĂĽber Rum. Viel Rum.

🎧 Tipp: Der zweite Drop riecht nach Diesel, klingt aber nach Glück.

⚓ TRACK 5 – Shanty? Schanty! (AutoTune Ahoi)

Die versöhnliche Kapitulation.
Ein Song für alle, die sagen: „Ich mag’s nicht – aber doch irgendwie schon.“
AutoTune trifft Herzblut.
„Yo-Ho“ trifft „Yo-Low“.
Santiano trifft auf Ibiza – und beide merken: Es passt.
So klingt Frieden zwischen Planke und Playlist.

🎧 Highlight: Die Call & Response-Bridge mit „Aho-High!“
Alleine wert, die Anlage neu zu verkabeln.

💥 HIDDEN TRACK I – Bass over Board (Captain Meme Edition)

Der Song, den die KĂĽstenwache verbieten wollte.
Ein völlig entgleister Techno-Shanty-Meme-Exzess.
Hier fliegen die 808-Wale durch den Äther,
die Möwen rappen, der Captain autotuned,
und der Bass… ja, der Bass geht wirklich über Bord.
Ein ironisches Meisterwerk zwischen Ăśbersteuerung und Ăśbermut.
Klingt, als wäre Helgoland explodiert und hätte Freude daran.

🎧 Key Moment: Der Meme-Drop mit der Zeile „Arrr, my frequency!“
Wenn man hier nicht lacht, tanzt wenigstens die Hauswand.

⚓ HIDDEN TRACK II – Accordion of Doom (Extended Folktronica Version)

Der letzte Tanz, das letzte Lächeln.
Ein Song, der klingt, als hätte man eine Polka
durch einen Balearic-Trance-Filter gejagt
und anschlieĂźend in den Himmel geschossen.
Das Akkordeon – göttlich, groß, gefährlich.
Jede Note ein Seufzer, jede Welle ein Beat.
Und ĂĽber allem: dieses selbstironische Zwinkern,
das sagt: „Ja, wir wissen, dass das alles völlig bekloppt ist – und genau deshalb lieben wir’s.“

🎧 Finale: Die „Vocoder-Akkordeon-Explosion“ bei 5:58 –
der Moment, in dem man Gänsehaut und Lachflash zugleich bekommt.

🎙️ SPOKEN OUTRO – Ankern im Afterglow

Leise, friedlich, absurd schön.
Ph@ttman spricht – halb DJ, halb Philosoph:
„Wir haben niemanden gekielholt, nur die Zweifel.“
Die Möwen fliegen rückwärts ins Reverb,
die Pads schimmern in Silber.
Und irgendwo in der Ferne klatscht ein letzter Shanty-Chor,
der endlich gelernt hat, den Beat zu lieben.

âš“ Abschlussgedanke

Dieses Mini-Album ist kein Spott.
Es ist eine Liebeserklärung an das, was Musik kann:
Grenzen brechen, Stile verschmelzen,
und aus Holzbein-Pathos Tanzflächen-Poesie machen.

DJ Ph@ttman liebt Santiano –
aber nur, wenn sie Autotune trinken und 124 BPM tanzen.
Leinen los. Gain hoch. Humor an.

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💿 DJ Ph@ttman – YO-LOW OVERBOARD

(Oder: Wie ich lernte, die Shantys zu lieben – sobald man sie sidechain’t.)

🌊 Projektbeschreibung

Es begann, wie alles beginnt: mit einem unbeabsichtigten Radiokontakt.
Santiano dröhnt aus dem Autoradio. Ich blicke auf die Straße,
frage mich, ob der Meeresspiegel schon bis zur Windschutzscheibe reicht,
und denke: „Das ist irgendwie schlimm... aber verdammt – das hat Groove.“

Und so geschah es:
Ich, DJ Ph@ttman, Admiral der Subwooferflotte,
nahm den rauen Seemannsgesang, warf ihn in den Sidechain-Mischer,
gab eine Prise Balearic Beach dazu, rĂĽhrte mit dem MEME-Techno-Schneebesen,
ließ es sieben Minuten ziehen – und siehe da:
Aus „Ahoi“ wurde „Aho-high“.
Aus „Yo-ho“ wurde „Yo-low“.
Und aus Seekrankheit wurde Tanzwut.

Dieses Album ist mein liebevoller, sarkastischer, völlig überdrehter Gruß
an alle, die je mit Holzbein und Autotune gleichzeitig durchs Leben wackeln.
An die Romantiker, die noch glauben, dass man GefĂĽhle in Moll singen muss,
und an die, die wissen, dass der Drop die ehrlichste Emotion ist,
die ein Mensch empfinden kann.

Jede Welle hat einen Beat. Jeder Anker einen Groove.
Und jede Möwe im Hintergrund ist in Wahrheit ein Vocal Sample.

Willkommen an Bord.
Leinen los. Gain hoch. Yo-Low Overboard.

🎙️ SPOKEN INTRO – Leinen los, Bass voraus

Der Startschuss in den Wahnsinn:
DJ Ph@ttman, halb Admiral, halb DJ-Prophet,
ruft zum Aufbruch in die klangliche Tiefsee.
Hier wird nicht geschunkelt – hier wird geschoben.
Möwen? Delay.
Segel? Filter.
Rum? Compressor.
Und alles, was knarzt, ist schon gemastert.

⚓ TRACK 1 – Yo-Low, not Yo-Ho

Der offizielle Befreiungsschlag.
Ein tanzbarer Mittelfinger in 4/4-Takt.
Hier wird die alte Shanty-Welt mit Sidechain-Romantik erlöst.
„Yo-Ho“ war gestern – „Yo-Low“ ist heute.
Ein hymnischer Dialog zwischen Holz und Hardware,
zwischen Chor und Kompressor,
zwischen Seemann und Subwoofer.
Am Ende ist alles Liebe – nur lauter.

🎧 Highlight: Die Brücke: „Heave-ho – Leave low-cut at 30, bro.“
Ein Satz fĂĽr die GeschichtsbĂĽcher.

⚓ TRACK 2 – Hurdy Gurdy Dirty

Die Drehleier trifft die Drehbank.
Hier wird der Bordtanz zur Folktronica.
Die Gurdy dröhnt, der Bass summt, und irgendwo ruft ein Chor „yo-low!“
Man spĂĽrt: Irgendwas in der Ostsee pulsiert im Sidechain-Takt.
Ein Song, der klingt, als hätte sich Mike Oldfield betrunken
und dann versehentlich auf „Loop“ gedrückt.
Tanzbar, dreckig, wunderschön verwirrt.

🎧 Tipp: Am Ende unbedingt auf die Möwen achten.
Sie sind perfekt im Reverb.

⚓ TRACK 3 – Seesack & Sidechain

Eine Ode an die Gleichberechtigung von Seemann und DJ.
Er trägt den Seesack, ich trag den USB-Stick.
Er knotet Taue, ich knot' Automation-Kurven.
Beide: schwitzen, grooven, philosophieren ĂĽber Gain-Struktur.
Am Ende wird’s eine Bromance in Moll –
mit Vocoder-Chor, Balearic-Pads und echten Seifenblasen-FX.

🎧 Brücke: „All hands on deck – all bands on deck!“
Eine Anleitung zum Leben.

⚓ TRACK 4 – Rum & Rumble (Port of 808)

Hier wird der Hafen zum Festivalgelände.
Das Bier ist warm, der Bass ist tief,
und irgendwo in der Ecke spielt ein Saxophon-Loop,
der eigentlich Akkordeon sein wollte.
Ein Lied ĂĽber die Liebe zum Chaos,
über zu laute Kicks und über das Lächeln im Takt der Druckwelle.
Und ĂĽber Rum. Viel Rum.

🎧 Tipp: Der zweite Drop riecht nach Diesel, klingt aber nach Glück.

⚓ TRACK 5 – Shanty? Schanty! (AutoTune Ahoi)

Die versöhnliche Kapitulation.
Ein Song für alle, die sagen: „Ich mag’s nicht – aber doch irgendwie schon.“
AutoTune trifft Herzblut.
„Yo-Ho“ trifft „Yo-Low“.
Santiano trifft auf Ibiza – und beide merken: Es passt.
So klingt Frieden zwischen Planke und Playlist.

🎧 Highlight: Die Call & Response-Bridge mit „Aho-High!“
Alleine wert, die Anlage neu zu verkabeln.

💥 HIDDEN TRACK I – Bass over Board (Captain Meme Edition)

Der Song, den die KĂĽstenwache verbieten wollte.
Ein völlig entgleister Techno-Shanty-Meme-Exzess.
Hier fliegen die 808-Wale durch den Äther,
die Möwen rappen, der Captain autotuned,
und der Bass… ja, der Bass geht wirklich über Bord.
Ein ironisches Meisterwerk zwischen Ăśbersteuerung und Ăśbermut.
Klingt, als wäre Helgoland explodiert und hätte Freude daran.

🎧 Key Moment: Der Meme-Drop mit der Zeile „Arrr, my frequency!“
Wenn man hier nicht lacht, tanzt wenigstens die Hauswand.

⚓ HIDDEN TRACK II – Accordion of Doom (Extended Folktronica Version)

Der letzte Tanz, das letzte Lächeln.
Ein Song, der klingt, als hätte man eine Polka
durch einen Balearic-Trance-Filter gejagt
und anschlieĂźend in den Himmel geschossen.
Das Akkordeon – göttlich, groß, gefährlich.
Jede Note ein Seufzer, jede Welle ein Beat.
Und ĂĽber allem: dieses selbstironische Zwinkern,
das sagt: „Ja, wir wissen, dass das alles völlig bekloppt ist – und genau deshalb lieben wir’s.“

🎧 Finale: Die „Vocoder-Akkordeon-Explosion“ bei 5:58 –
der Moment, in dem man Gänsehaut und Lachflash zugleich bekommt.

🎙️ SPOKEN OUTRO – Ankern im Afterglow

Leise, friedlich, absurd schön.
Ph@ttman spricht – halb DJ, halb Philosoph:
„Wir haben niemanden gekielholt, nur die Zweifel.“
Die Möwen fliegen rückwärts ins Reverb,
die Pads schimmern in Silber.
Und irgendwo in der Ferne klatscht ein letzter Shanty-Chor,
der endlich gelernt hat, den Beat zu lieben.

âš“ Abschlussgedanke

Dieses Mini-Album ist kein Spott.
Es ist eine Liebeserklärung an das, was Musik kann:
Grenzen brechen, Stile verschmelzen,
und aus Holzbein-Pathos Tanzflächen-Poesie machen.

DJ Ph@ttman liebt Santiano –
aber nur, wenn sie Autotune trinken und 124 BPM tanzen.
Leinen los. Gain hoch. Humor an.