NO TO FORGET THE COFFEE

by DJ Ph@ttman

# NO TO FORGET THE COFFEE

## Ein Album über Liebe, Koffein und komplette zerebrale Eskalazija

Kurrrvaaa...

dieses Album beginnt nicht mit Vision.

Nicht mit Konzept.

Nicht mit Marketingmeeting, wo acht Leute sitzen und sagen: „Wir brauchen emotionales Narrativ.“

NEIN.

Es beginnt mit Kaffee.

Mit ganz normal Kaffee.

Gemacht.

Abgestellt.

VERGESSEN.

Weil Künstlergehirn sagt:

„Ich mach nur kurz Musik.“

Und plötzlich sind drei Stunden weg, 47 Tabs offen, fünf Basslines angefangen, irgendein Synthesizer macht wüüüüüääääää, und Kaffee steht immer noch in Küche wie verlassene Ehefrau von Matrose.

Dann kommt echte Ehefrau.

Sie sieht Kaffee.

Sie kennt Mann.

Sie weiß genau:

„Dieser große DJ hat wieder Gehirn auf Flugmodus.“

Also nimmt sie Kaffee.

Bringt ihn auf Schreibtisch.

Legt Zettel daneben:

NO TO FORGET THE COFFEE.

Und BÄM.

Album.

So funktioniert kreative Hochkultur 2026.

Andere Menschen brauchen Förderantrag.

DJ Ph@ttman braucht vergessen Kaffee.

Und vielleicht bisschen Nikotin.

Und Liebe.

Und komplett kaputte Idee um halb drei nachts.

Dieses Album ist deshalb keine Sammlung von Kaffeeliedern.

Es ist wissenschaftlich nicht geprüfte Langzeitstudie darüber, was passiert, wenn ein Kaffeejunkie jeden Zustand des menschlichen Lebens mit Getränk erklärt.

Büro?

Kaffee.

Bahnhof?

Kaffee.

Sonntag?

Kaffee.

Nachtschicht?

KAFFEE.

03:38 Uhr Tankstelle?

Espresso oder Tod.

Pädagogischer Alltag?

Kalter Kaffee, seit acht Uhr, Geschmack wie Laminiergerät von innen.

Aber muss weg.

WIRD GETRUNKEN.

Warum?

Weil Koffein ist Koffein, Kurrrva.

Und musikalisch?

Natürlich komplett keine Vernunft.

Der Bürokaffee läuft herein wie 1928: Salonorchester, Klarinette, Banjo, Porzellantasse, Mann mit Haltung und innerem Burnout.

Dann Bahnhofskaffee: Countrymann mit Akzent so stark, dass selbst Fahrkartenautomat plötzlich Cowboyhut trägt.

Dann Genießerkaffee: Blues, Soul, tiefe Stimme, Kuchen daneben, Disziplin verlässt Gebäude.

Sonntagmorgen: Dixieland in Küche. Trompete diskutiert mit Klarinette, Marmelade auf Tisch, keiner weiß wie spät, niemand interessiert.

Und dann...

PÄDAGOGENKAFFEE.

Da endet Zivilisation.

Becher steht rum.

Kalt.

Alt.

Abgestanden.

Möglicherweise bereits eigener Sozialpädagoge.

Jemand fragt:

„Wem gehört der Kaffee?“

Stille.

Dann:

„Mir.“

„Der ist von heute Morgen.“

„Ja.“

„Es ist halb drei.“

„MUSS WEG.“

TB-303:

WÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖP

Kick:

BUMM BUMM BUMM BUMM

Mensch:

COFFEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!

Kollegium:

ACIIIIIIIIIIIIID!!!

Das ist kein Lied mehr.

Das ist Teamsitzung nach Stromausfall.

Danach Tankstellenespresso bei Nacht. Neon. Regen. Auto. Dreißig Milliliter schwarzer Treibstoff. Geschmack irgendwo zwischen „geht“ und „hat schon Tote geweckt“.

Dann Cappuccino for Two.

Plötzlich Ruhe.

Zwei Menschen.

Zwei Tassen.

Kein Lärm.

Kein Drama.

Nur sitzen.

Und das Album tut für fünf Minuten so, als hätte es emotionale Stabilität.

Hält natürlich nicht lange.

02:47 Uhr.

Küche.

Kühlschrank brummt.

Mann sitzt da mit Kaffee und erinnert sich plötzlich an peinliche Situation von 2003.

Warum?

WEISS KEINER.

Gehirn nachts:

„Hallo. Du wolltest schlafen? Hier Erinnerung an falsche Antwort bei Gespräch vor 23 Jahren.“

Danke Gehirn.

Kaffee dazu.

Perfekt.

Dann Maschinenkaffee.

Normaler Mensch hört Kaffeemaschine:

rrrrrrrr – klack – pffff – blubb.

DJ Ph@ttman hört:

„Ah. 132 BPM. Kick hier. Snare da. Dampf ist Open Hat.“

Kurrrva, natürlich.

Kaffeemaschine wird Techno-Liveact.

Mahlwerk Headliner.

Wasserpumpe Support.

Entkalkung später.

Vielleicht 2029.

Und dann kommt Glaubenskrieg:

DECAF IS NOT COFFEE.

Hier wird Album unnötig militant.

Entkoffeiniert?

Warum?

Wozu?

Was ist nächstes?

Alkoholfreier Wodka auf Kindergeburtstag?

Gitarrensolo ohne Gitarre?

Techno ohne Bass?

Nein, nein.

Entspann dich.

Natürlich darf jeder Decaf trinken.

Wir sind tolerant.

Sehr tolerant.

Aber bitte mindestens drei Meter Abstand zu echter Kaffeemaschine.

Dann Gospel.

ONE MORE CUP.

„Nur noch einen.“

HAHAHAHA.

Das ist größte Lüge nach:

„Ich geh heute früh ins Bett.“

„Nur eine Folge.“

„Ich guck nur kurz aufs Handy.“

Kaffee Nummer eins: Wachwerden.

Nummer zwei: Funktionieren.

Nummer drei: Genuss.

Nummer vier: weil Kanne da steht.

Nummer fünf: soziale Gründe.

Nummer sechs: keine Ahnung.

Nummer sieben: medizinisch nicht empfohlen.

Nummer acht: jetzt auch egal.

Nummer neun:

„Wer zählt eigentlich?“

GOSPELCHOR:

ONE MOOOOORE CUUUUUUP!

Und dann kommt Herz.

Weil irgendwann merkt man:

Dieses ganze Album ist eigentlich gar nicht über Kaffee.

Es ist über diesen einen kleinen Moment.

Jemand sieht etwas, das du vergessen hast.

Nimmt es mit.

Bringt es dir.

Ohne großes Theater.

Ohne Fanfare.

Ohne „Schau mal, was ich alles für dich mache.“

Einfach:

Hier ist dein Kaffee.

Und Zettel.

No to forget the coffee.

Das ist Liebe in Alltagssprache.

Nicht Hollywood.

Nicht 48 Rosen und Pferdekutsche.

Liebe ist:

„Du hast wieder deinen Kaffee stehen lassen.“

Und trotzdem bringt ihn jemand.

Immer wieder.

Vielleicht mit Augenrollen.

Vielleicht mit Lächeln.

Aber sie bringt ihn.

Und genau deshalb endet dieses komplett koffeinvergiftete Genre-Massaker plötzlich warm.

Der Kaffee wird kalt.

Herz nicht.

Maschinen schweigen.

303 stirbt.

Zug fährt weg.

Bürotelefon klingelt irgendwo sinnlos.

Und am Ende bleibt nur die Erkenntnis:

Ich dachte, ich mache ein Album über Kaffee.

In Wahrheit mache ich ein Album darüber, geliebt zu werden.

Kurrrva.

Jetzt wird sogar Kaffee sentimental.

Aber nur kurz.

Weil morgen früh steht wieder eine Tasse in Küche.

Vergessen.

100 Prozent.

Und irgendwo liegt schon neuer Zettel bereit.

NO TO FORGET THE COFFEE

Ein Album für alle Menschen, die sagen:

„Ich bin nicht abhängig.“

…während die Kaffeemaschine noch hochfährt.

☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕☕

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# NO TO FORGET THE COFFEE

## Ein Album über Liebe, Koffein und komplette zerebrale Eskalazija

Kurrrvaaa...

dieses Album beginnt nicht mit Vision.

Nicht mit Konzept.

Nicht mit Marketingmeeting, wo acht Leute sitzen und sagen: „Wir brauchen emotionales Narrativ.“

NEIN.

Es beginnt mit Kaffee.

Mit ganz normal Kaffee.

Gemacht.

Abgestellt.

VERGESSEN.

Weil Künstlergehirn sagt:

„Ich mach nur kurz Musik.“

Und plötzlich sind drei Stunden weg, 47 Tabs offen, fünf Basslines angefangen, irgendein Synthesizer macht wüüüüüääääää, und Kaffee steht immer noch in Küche wie verlassene Ehefrau von Matrose.

Dann kommt echte Ehefrau.

Sie sieht Kaffee.

Sie kennt Mann.

Sie weiß genau:

„Dieser große DJ hat wieder Gehirn auf Flugmodus.“

Also nimmt sie Kaffee.

Bringt ihn auf Schreibtisch.

Legt Zettel daneben:

NO TO FORGET THE COFFEE.

Und BÄM.

Album.

So funktioniert kreative Hochkultur 2026.

Andere Menschen brauchen Förderantrag.

DJ Ph@ttman braucht vergessen Kaffee.

Und vielleicht bisschen Nikotin.

Und Liebe.

Und komplett kaputte Idee um halb drei nachts.

Dieses Album ist deshalb keine Sammlung von Kaffeeliedern.

Es ist wissenschaftlich nicht geprüfte Langzeitstudie darüber, was passiert, wenn ein Kaffeejunkie jeden Zustand des menschlichen Lebens mit Getränk erklärt.

Büro?

Kaffee.

Bahnhof?

Kaffee.

Sonntag?

Kaffee.

Nachtschicht?

KAFFEE.

03:38 Uhr Tankstelle?

Espresso oder Tod.

Pädagogischer Alltag?

Kalter Kaffee, seit acht Uhr, Geschmack wie Laminiergerät von innen.

Aber muss weg.

WIRD GETRUNKEN.

Warum?

Weil Koffein ist Koffein, Kurrrva.

Und musikalisch?

Natürlich komplett keine Vernunft.

Der Bürokaffee läuft herein wie 1928: Salonorchester, Klarinette, Banjo, Porzellantasse, Mann mit Haltung und innerem Burnout.

Dann Bahnhofskaffee: Countrymann mit Akzent so stark, dass selbst Fahrkartenautomat plötzlich Cowboyhut trägt.

Dann Genießerkaffee: Blues, Soul, tiefe Stimme, Kuchen daneben, Disziplin verlässt Gebäude.

Sonntagmorgen: Dixieland in Küche. Trompete diskutiert mit Klarinette, Marmelade auf Tisch, keiner weiß wie spät, niemand interessiert.

Und dann...

PÄDAGOGENKAFFEE.

Da endet Zivilisation.

Becher steht rum.

Kalt.

Alt.

Abgestanden.

Möglicherweise bereits eigener Sozialpädagoge.

Jemand fragt:

„Wem gehört der Kaffee?“

Stille.

Dann:

„Mir.“

„Der ist von heute Morgen.“

„Ja.“

„Es ist halb drei.“

„MUSS WEG.“

TB-303:

WÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖP

Kick:

BUMM BUMM BUMM BUMM

Mensch:

COFFEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!

Kollegium:

ACIIIIIIIIIIIIID!!!

Das ist kein Lied mehr.

Das ist Teamsitzung nach Stromausfall.

Danach Tankstellenespresso bei Nacht. Neon. Regen. Auto. Dreißig Milliliter schwarzer Treibstoff. Geschmack irgendwo zwischen „geht“ und „hat schon Tote geweckt“.

Dann Cappuccino for Two.

Plötzlich Ruhe.

Zwei Menschen.

Zwei Tassen.

Kein Lärm.

Kein Drama.

Nur sitzen.

Und das Album tut für fünf Minuten so, als hätte es emotionale Stabilität.

Hält natürlich nicht lange.

02:47 Uhr.

Küche.

Kühlschrank brummt.

Mann sitzt da mit Kaffee und erinnert sich plötzlich an peinliche Situation von 2003.

Warum?

WEISS KEINER.

Gehirn nachts:

„Hallo. Du wolltest schlafen? Hier Erinnerung an falsche Antwort bei Gespräch vor 23 Jahren.“

Danke Gehirn.

Kaffee dazu.

Perfekt.

Dann Maschinenkaffee.

Normaler Mensch hört Kaffeemaschine:

rrrrrrrr – klack – pffff – blubb.

DJ Ph@ttman hört:

„Ah. 132 BPM. Kick hier. Snare da. Dampf ist Open Hat.“

Kurrrva, natürlich.

Kaffeemaschine wird Techno-Liveact.

Mahlwerk Headliner.

Wasserpumpe Support.

Entkalkung später.

Vielleicht 2029.

Und dann kommt Glaubenskrieg:

DECAF IS NOT COFFEE.

Hier wird Album unnötig militant.

Entkoffeiniert?

Warum?

Wozu?

Was ist nächstes?

Alkoholfreier Wodka auf Kindergeburtstag?

Gitarrensolo ohne Gitarre?

Techno ohne Bass?

Nein, nein.

Entspann dich.

Natürlich darf jeder Decaf trinken.

Wir sind tolerant.

Sehr tolerant.

Aber bitte mindestens drei Meter Abstand zu echter Kaffeemaschine.

Dann Gospel.

ONE MORE CUP.

„Nur noch einen.“

HAHAHAHA.

Das ist größte Lüge nach:

„Ich geh heute früh ins Bett.“

„Nur eine Folge.“

„Ich guck nur kurz aufs Handy.“

Kaffee Nummer eins: Wachwerden.

Nummer zwei: Funktionieren.

Nummer drei: Genuss.

Nummer vier: weil Kanne da steht.

Nummer fünf: soziale Gründe.

Nummer sechs: keine Ahnung.

Nummer sieben: medizinisch nicht empfohlen.

Nummer acht: jetzt auch egal.

Nummer neun:

„Wer zählt eigentlich?“

GOSPELCHOR:

ONE MOOOOORE CUUUUUUP!

Und dann kommt Herz.

Weil irgendwann merkt man:

Dieses ganze Album ist eigentlich gar nicht über Kaffee.

Es ist über diesen einen kleinen Moment.

Jemand sieht etwas, das du vergessen hast.

Nimmt es mit.

Bringt es dir.

Ohne großes Theater.

Ohne Fanfare.

Ohne „Schau mal, was ich alles für dich mache.“

Einfach:

Hier ist dein Kaffee.

Und Zettel.

No to forget the coffee.

Das ist Liebe in Alltagssprache.

Nicht Hollywood.

Nicht 48 Rosen und Pferdekutsche.

Liebe ist:

„Du hast wieder deinen Kaffee stehen lassen.“

Und trotzdem bringt ihn jemand.

Immer wieder.

Vielleicht mit Augenrollen.

Vielleicht mit Lächeln.

Aber sie bringt ihn.

Und genau deshalb endet dieses komplett koffeinvergiftete Genre-Massaker plötzlich warm.

Der Kaffee wird kalt.

Herz nicht.

Maschinen schweigen.

303 stirbt.

Zug fährt weg.

Bürotelefon klingelt irgendwo sinnlos.

Und am Ende bleibt nur die Erkenntnis:

Ich dachte, ich mache ein Album über Kaffee.

In Wahrheit mache ich ein Album darüber, geliebt zu werden.

Kurrrva.

Jetzt wird sogar Kaffee sentimental.

Aber nur kurz.

Weil morgen früh steht wieder eine Tasse in Küche.

Vergessen.

100 Prozent.

Und irgendwo liegt schon neuer Zettel bereit.

NO TO FORGET THE COFFEE

Ein Album für alle Menschen, die sagen:

„Ich bin nicht abhängig.“

…während die Kaffeemaschine noch hochfährt.

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