Bernhard & Bianca 2026

by DJ Ph@ttman

Bernhard & Bianca 2026

Manche Filme vergisst man nie.
Nicht wegen der Technik.
Nicht wegen der Handlung allein.
Sondern wegen des Moments, in dem sie ins Leben treten.

Ich war 10 Jahre alt, als meine Tante mich eines Abends überraschend abholte.
Kein Fernsehen. Kein Alltag.
Nur ein geheimnisvolles „Wir gehen jetzt wohin“.

Dieses „wohin“ entpuppte sich als die Lichtburg an der Düsseldorfer Kö –
ein Ort voller Glanz, Prunk und Staunen.
Rote Teppiche, hohe Decken, leuchtende Lichter.
Und mittendrin: mein allererster Kinobesuch.

Der Film hieß „Bernhard & Bianca“.

Was damals auf der Leinwand geschah, war mehr als Unterhaltung.
Es war das erste Mal, dass ich spürte,
wie Musik, Bilder und Geschichte gemeinsam etwas im Inneren bewegen können.
Mut. Freundschaft. Zusammenhalt.
Die Idee, dass auch die Kleinsten Großes bewirken können.

Mit „Bernhard & Bianca 2026“ schließt sich dieser Kreis.

Das Projekt ist keine bloße Neuvertonung.
Es ist eine liebevolle Rückkehr zu diesem ersten magischen Moment –
übersetzt in die Sprache von heute.
Elektronisch. Episch. Mit Chören. Mit Weite.
Aber immer respektvoll gegenüber dem Ursprung.

Die Musik greift die heroische, hoffnungsvolle Grundstimmung des Originals auf
und hebt sie in ein modernes Klanggewand:
Bigroom-Elemente treffen auf cineastische Flächen,
Chöre auf emotionale Drops,
Nostalgie auf zeitgenössische Energie.

„Bernhard & Bianca 2026“ ist eine Hommage
an das innere Kind,
an die Kraft der Erinnerung
und an jene Abende,
an denen man nicht wusste, wohin man geht –
aber genau dort ankam,
wo etwas fürs Leben begann.

Ein Projekt über Mut.
Über Zusammenhalt.
Und über den Zauber des ersten Kinositzes
in einem großen, leuchtenden Saal.

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Bernhard & Bianca 2026

Manche Filme vergisst man nie.
Nicht wegen der Technik.
Nicht wegen der Handlung allein.
Sondern wegen des Moments, in dem sie ins Leben treten.

Ich war 10 Jahre alt, als meine Tante mich eines Abends überraschend abholte.
Kein Fernsehen. Kein Alltag.
Nur ein geheimnisvolles „Wir gehen jetzt wohin“.

Dieses „wohin“ entpuppte sich als die Lichtburg an der Düsseldorfer Kö –
ein Ort voller Glanz, Prunk und Staunen.
Rote Teppiche, hohe Decken, leuchtende Lichter.
Und mittendrin: mein allererster Kinobesuch.

Der Film hieß „Bernhard & Bianca“.

Was damals auf der Leinwand geschah, war mehr als Unterhaltung.
Es war das erste Mal, dass ich spürte,
wie Musik, Bilder und Geschichte gemeinsam etwas im Inneren bewegen können.
Mut. Freundschaft. Zusammenhalt.
Die Idee, dass auch die Kleinsten Großes bewirken können.

Mit „Bernhard & Bianca 2026“ schließt sich dieser Kreis.

Das Projekt ist keine bloße Neuvertonung.
Es ist eine liebevolle Rückkehr zu diesem ersten magischen Moment –
übersetzt in die Sprache von heute.
Elektronisch. Episch. Mit Chören. Mit Weite.
Aber immer respektvoll gegenüber dem Ursprung.

Die Musik greift die heroische, hoffnungsvolle Grundstimmung des Originals auf
und hebt sie in ein modernes Klanggewand:
Bigroom-Elemente treffen auf cineastische Flächen,
Chöre auf emotionale Drops,
Nostalgie auf zeitgenössische Energie.

„Bernhard & Bianca 2026“ ist eine Hommage
an das innere Kind,
an die Kraft der Erinnerung
und an jene Abende,
an denen man nicht wusste, wohin man geht –
aber genau dort ankam,
wo etwas fürs Leben begann.

Ein Projekt über Mut.
Über Zusammenhalt.
Und über den Zauber des ersten Kinositzes
in einem großen, leuchtenden Saal.