Donald Trump erklärte Grönland im Januar 2026 zur strategisch unverzichtbaren Schlüsselregion für die US-Raketenabwehr – und löste damit umgehend Reaktionen in EU und NATO aus.
Nur Stunden später folgte der Rückzug: kein Annexionsversuch, sondern Neuverhandlungen bestehender Abkommen.

War das ein Einlenken vor europäischem Widerstand – oder schlicht ein kalkulierter Bluff?

In diesem Gespräch wird Trumps Grönland-Vorstoß eingeordnet und in einen größeren geopolitischen Zusammenhang gestellt:
den Übergang von einer unipolaren Weltordnung unter US-Führung hin zu einer multipolaren Struktur, in der BRICS-Staaten und die Shanghai-Kooperation zunehmend an Gewicht gewinnen.



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