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Beim „Baden als Therapie“ denkt man unwillkürlich an die Kurorte des 19. Jahrhunderts oder an Sebastian Kneipp und seine Wassertherapie. Dass Europa im Mittelalter eine regelrechte „Badstuben-Landschaft“ hatte, wissen wenige.
Götz Wittneben fragt bei Karl-Heinz Steinmetz, dem Leiter des Instituts für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) in Wien, nach, was sich in diesen Badstuben so alles tat – zwischen Wasser, Schröpfen, Blutegel, Faszienhörnchen, Spiritualität, Sex und Badezusatz…
Manche Techniken, wie beispielsweise Wassergüsse, Wickel oder kosmetische Anwendungen sind heute leicht zuhause umsetzen; für das Feuerschröpfen bräuchte man hingegen sicherheitstechnisches Wissen, therapeutische Ausbildung und Erfahrung.

Mehr zur TEM und zu Karl Steinmetz unter institem.com​
Literatur zum Thema bietet das Buch von Steinmetz styriabooks.at/stille-seelbad-engelsbrot



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