Fast ein Jahr lang hatten PyrmonterInnen jeden Alters an diesem speziellen Hörstück gearbeitet. Begleitend zur aktuell laufenden Sonderausstellung im Museum im Schloss „Ein Weltbad wie Pyrmont“- Kurstadt im Nationalsozialismus haben die Akteure die Geschichte und ihre Rollen entwickelt. SchauspielerInnen der Theater Companie standen als Sprachcoaches und Dramaturgen zur Seite.

In dem Hörspiel geht es tatsächlich um eine Geschichte, die in der Kriegszeit in Bad Pyrmont spielt. Anhand eines alten Fotos, dass die Enkelin ihrer Oma ins Seniorenheim mitbringt, verweben sich in der Rückschau der alten Dame die berührende (und wahre) Geschichte einer jüdischen Arztfamilie und einer jungen Krankenschwester, die in einem Lazarett der Kurstadt Dienst leisten muss…

Die Musik schuf der Komponist und musikalische Leiter der Pyrmonter Theater Companie, Mathias Weibrich. Bei den Tonaufnahmen waren insgesamt 33 SprecherInnen beteiligt. Im Studio standen dann Profis und Amateure gemeinsam vor den Mikrofonen. Das Ergebnis gibt es nun in einer öffentlichen Präsentation zu hören. Danach kann es u.a. über die Web Seite des Museums angehört werden.

Das Projekt wurde gefördert von der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten, der Klosterkammer Hannover, dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont und dem Förderverein der Pyrmonter Theater Companie.



    Podcast
    • 94 bpm
    • Key: Fm
    • Bad Pyrmont, Deutschland