* djhell.de

Inhaber von International Deejay Gigolo Records

Hell ist seit 1978 als DJ tätig und aus der deutschen elektronischen Musikszene nicht wegzudenken. Ab 1983 begann er als DJ im Club Libella in Kirchweidach, Deutschland, nahe seiner Heimatstadt Altenmarkt an der Alz zu arbeiten. Dies war seine erste Residency, wo er seinen eklektischen Stil kultivierte, New Wave, Ska, Punk, Rockabilly, Hip Hop und Disco im selben Set zu mischen. Wie DJ Hell in einem Interview mit „The European“ über seine musikalischen Anfänge sagte: „Ich wurde mit der deutschen elektronischen Musik der 1960er und 1970er Jahre sozialisiert. Es gab keine kommerziellen Bestrebungen; es ging nur ums Experimentieren.“ Weitere Residenzen folgten im Park Café und im Tanzlokal Größenwahn in München, wo er als einer der ersten House-DJs in Deutschland regelmäßig auf House-Music-Partys auftrat. 1987 organisierte er dort die erste Acid-House-Party und legte im selben Jahr im Größenwahn auf der Aftershow-Party von Run-D.M.C. auf. Ende der 1980er-Jahre entwickelte er seinen Stil in verschiedenen Münchner Clubs und Tanzlokalen von New Wave, EBM, Electro und Hip Hop bis hin zu House und Techno.

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Hell ist seit 1978 als DJ tätig und aus der deutschen elektronischen Musikszene nicht wegzudenken. Ab 1983 begann er als DJ im Club Libella in Kirchweidach, Deutschland, nahe seiner Heimatstadt Altenmarkt an der Alz zu arbeiten. Dies war seine erste Residency, wo er seinen eklektischen Stil kultivierte, New Wave, Ska, Punk, Rockabilly, Hip Hop und Disco im selben Set zu mischen. Wie DJ Hell in einem Interview mit „The European“ über seine musikalischen Anfänge sagte: „Ich wurde mit der deutschen elektronischen Musik der 1960er und 1970er Jahre sozialisiert. Es gab keine kommerziellen Bestrebungen; es ging nur ums Experimentieren.“ Weitere Residenzen folgten im Park Café und im Tanzlokal Größenwahn in München, wo er als einer der ersten House-DJs in Deutschland regelmäßig auf House-Music-Partys auftrat. 1987 organisierte er dort die erste Acid-House-Party und legte im selben Jahr im Größenwahn auf der Aftershow-Party von Run-D.M.C. auf. Ende der 1980er-Jahre entwickelte er seinen Stil in verschiedenen Münchner Clubs und Tanzlokalen von New Wave, EBM, Electro und Hip Hop bis hin zu House und Techno.