Direkt anschließend an seine gescheiterte Geiselnahme, ist Lelo nun in der Hand der Stadtwache und der Kriminalpolizei. Sie glauben, er plane ein Attentat. Doch der Doge interveniert, als ihm klar wird, dass die Strafverfolger auf der falschen Spur sind. Sein Motiv, so vermutet Tanguta, ist Liebe...
Ein paar Erklärungen. Wenn vom "König" die Rede ist, so handelt es sich um den telepathisch gewählten König der Homsarecs. Niemand weiß, wer es gerade ist, und die Würde wechselt schnell von einem zum anderen, je nachdem, wer gerade am intensivsten über das Gemeinwohl nachdenkt. Die Basilospäre ist die Ebene des telepathischen Kontaktes der Homsarecs. Diese Verbindung nennen sie "im Kreis sein". Sie "lesen" einander, das heißt, sie können die Gedanken des anderen lesen, es sei denn, er verschließe sich bewusst gegen den Kreis, was als Unhöflichkeit gilt. Lelo tut es, was ihn grundsätzlich verdächtig macht, aber der Doge hat ein Interesse daran, ihn wieder in den Kreis zu holen.
Das japanische Kurzschwert, so wird später klar, gehört tatsächlich nicht Lelo, sondern ist ihm nach dem Selbstmordversuch eines Bekannten untergeschoben worden.
Torquato ist eine Laguneninsel in 40 km Entfernung von Sukent. Hier dienen Strafgefangene ihre Zeit ab; Lelo ist zu diesem Zweck als Diener und Koch dem Seminarhaus der Amazonen zugewiesen. Sie werden hier für den Dienst als Kriegerinnen, Polizistinnen oder Strafvollzieherinnen (Erynnien) ausgebildet. Amadux ist ihre Ausbilderin. Sie beaufsichtigt auch Lelo während seiner Haftzeit.


    Fantasy-Erotik, Homsarecs Band 2
    • 94 bpm
    • Key: Am
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