Die Geschichte von Jesus, wie Matthäus sie aufgeschrieben hat, ist auch teils die Geschichte von Johannes, der ihm den Weg bereitet hatte und der der Elia war, der schon im Alten Testament angekündigt wurde, dass er vor dem endgültigen Erlöser nochmals auf der Erde sein würde, was Jesus seinen Jüngern deutlich bestätigte. Umso krasser traf es Jesus dann zu hören, wie und warum Johannes ermordert wurde. Es geht insgesamt immer viel um Bilder und Vergleiche und warum Jesus diese nutzt und auf sie setzt. Auch redete er mal öffentlich mit seinem himmlischen Vater und danke ihm dafür, dass er es denen, die meinen nichts zu verstehen erklärt, aber den Schlauen, von sich selbst überzeugten und stolzen eben nicht! Vielleicht ist folgende die wichtigste Stelle zwischen all den wirklich krassen Zeichen und Wundern und der Konfrontation mit den Theologen und religiösen Strebern, als Jesus betont, dass niemand den Vater im Himmel so gut kennt wie er und welchen er eben seinen Vater zeigt. Dabei bietet er auch an, dass alle, die unter Druck stehen zu ihm kommen können, um Entspannung zu finden, während sie dann ihn als Vorbild für richtiges Leben - nämlich das permanente Leben mit dem himmlischen Vater - kennen lernen könnten, um endlich ihre Ruhe zu finden. Sein Hinweis, was einen wirklich dreckig macht, weil es aus dem eigenen Herzen kommt, ist wohl dann doch die wichtigste Lehre für jeden ganz persönlich, um die eigene Lage richtig einschätzen und verstehen zu können, worauf es Gott dem liebenden Vater und Jesus dem geliebten und liebenden Sohn, ebenso wie dem Heiligen Geist, der besonders krassen kraftvollen Person von Gott und ihrer Dreieinigkeit, ankommt.



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    • 87 bpm
    • Key: Dbm