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	<itunes:summary><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
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            <title><![CDATA[Bedrich Smetana - Die Moldau]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:21:49 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Cesar Franck - Grand Choeur aus Le Organiste II]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 01:03:12 +0200</pubDate>
                
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
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                <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 21:37:01 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Felix Mendelssohn Bartholdy - Violinkonzert Opus 64 MWV O 14]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:18:37 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Franz Liszt - Liebestraum]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 20:23:26 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Franz Schubert - Impromptu D 935 - Opus 142]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/schubert-impromptu-d935-opus-142/</link>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:29:23 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Franz Schubert - Wanderer Phantasie D 760 Opus 15]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/schubert-wanderer-phantasie/</link>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 03:44:29 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Frederic Chopin - Nocturne No 9]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 02:33:11 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Frederic Chopin - Revolutionary Etude Op 10 No 12 in C minor]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:29:51 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[ Iwan Petrowitsch Larionow - Kalinka (russisch Калинка)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/kalinka/</link>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 23:14:06 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[J.S.Bach - Air BWV 1068 Satz 2]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 20:26:03 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[J.S.Bach - Toccata und Fuge in D-Moll BWV 565]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/bach-toccata-und-fuge-in-d-moll-bwv565/</link>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:48:46 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[James P. Carrell, David S. Clayton - Amazing Grace]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 22:56:21 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Jeremiah Clarke - Trumpet Voluntary (Prince Denmark March)]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 22:28:27 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Johannes Brahms - Hungarian Dance No 5]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/johannes-brahms-hungarian-dance-no-5/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 02:07:15 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Johannes Brahms - Hungarian Dance No 6]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 02:10:56 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[John Philip Sousa - Stars and Stripes Forever]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 22:58:05 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[John Stanley - Allegro from Suite in D]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 01:40:42 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Louis Vierne - Carillon de Westminster Opus 54 No 6]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 01:58:09 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Ludwig van Beethoven - Die Ruinen von Athen Opus 113]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 20:45:07 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Ludwig van Beethoven - Grande Sonate Pathetique (Sonata 8 Opus 13)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/beethoven-grande-sonate-pathetique/</link>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 00:13:17 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Ludwig van Beethoven - Moonlight Sonata (Sonata 14 Opus 27 Nr.2)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/beethoven-moonlight-sonata-komplett/</link>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 20:49:51 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Max Reger - Fantasie und Fuge Opus 135b]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/max-reger-fantasie-und-fuge-opus-135b/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 01:39:25 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Richard Wagner - Ride of the Valkyries]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/valkyries/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 22:01:44 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Richard Wagner - Tannhäuser Overtüre]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:55:18 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Robert Schumann - Abegg Variationen]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/schumann-abegg-variationen/</link>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:44:56 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Sir Edward Elgar - Pomp and Circumstance March No1]]></title>
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„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 22:15:39 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Theodore Dubois - Toccata in G major]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 23:42:48 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[W.A.Mozart - Rondo alla Turca - Türkischer Marsch (Als 3.Satz auch enthalten in der Sonata No.11 KV331)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/titularorganist/mozart-rondo-alla-turka/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Titularorganist]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 02:17:29 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[W.A.Mozart - Sonata No 11 KV 331]]></title>
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            <description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
Dirk alias Titularorganist]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. sagte am 13. September 2006 bei der Weihe der neuen Orgel in der Regensburger Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle:
„Die Orgel wird seit alters und zu Recht als die Königin der Instrumente bezeichnet, weil sie alle Töne der Schöpfung aufnimmt und die Fülle des menschlichen Empfindens zum Schwingen bringt.“
Bei meiner "Königin" handelt es sich um eine sogenannte digitale Sakralorgel vom niederländischen Hersteller " Johannus" Modell "Rembrandt 395" aus dem Baujahr 2006.
Als audiophiler Organist habe ich meine Orgel selbstverständlich auf 432 Hz (statt den üblichen 440 Hz) gestimmt und mittels Intonat Software selber speziell intoniert.
Sie klingt daher auch nicht wie eine Digitalorgel von "der Stange" sondern hat einen eigenen unverwechselbaren Klang.
Ich spiele nicht nur klassische Orgelmusik, sondern auch Werke für Klavier, Streichquartette und manchmal gar Partituren für Orchester sowie auch moderne Stücke und Eigenkompositionen auf diesem phantastischen Instrument.
Erst wenn man eine Orgel völlig aus dem sakralen Kontext herausgelöst betrachtet, erkennt man ihr wahres Potential.
Um den vollen Klang meiner Interpretationen zu geniessen, ist es erforderlich, ein gutes Lautsprechersystem oder zumindest qualitativ hochwertige Kopfhörer zu verwenden.
Erfahrungsgemäß sind auch die von Apple bei iPhones, iPads und iPods mitgelieferten Kopfhörer schon ganz brauchbar, im Prinzip wird sich jedoch alles, das Frequenzen zwischen 30 Hz und 20 kHz darstellen kann, vernünftig anhören.
Die integrierten Lautsprecher in Laptops oder gar Smartphones oder Tablets sind dagegen mit den auftretenden Frequenzen überfordert, was sich in Quietschen, Klirren oder dem Unterschlagen grosser Teile des Klangvolumens bemerkbar machen dürfte... 
Denjenigen unter Euch, die meine Musik gerne herunterladen wollen, biete ich das zu  sehr günstigen Preisen an, die sich an der Länge des jeweiligen Stückes orientieren.
Stücke mit einer Länge bis 5 Minuten kosten 1.- Euro, je weitere angefangene 5 Minuten kommt ein weiterer Euro hinzu. Ich denke das ist fair.
Für Musikwünsche, sowie Lob oder Kritik stehe ich Euch gerne zur Verfügung.
In diesem Sinne liebe Grüße und viel Spaß beim anhören.
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                <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 01:28:43 +0200</pubDate>
                
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