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	<title><![CDATA[The Lobsterman]]></title>
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            <title><![CDATA[The Lobsterman - from abroad #1]]></title>
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            <description><![CDATA[Was hat solch ein riesiger Text auf einer Musikplattform zu suchen?! Ganz einfach, momentan bin ich, für alle die es nicht wissen, deutscher Austauschschüler der sich vor 3 Monaten in der französischen Schweiz eingenistet hat. Also macht dieser Text und damit auch diese Session den weiten Weg aus dem unbekannten Kanton Fribourg, zu den bekannten und Freunden nach MV und meinetwegen jetzt  auch zum Rest der Welt. So könnt ihr jetzt getrost den Play-button drücken, euch zurück lehnen und die folgen abenteuerlichen, spannenden, unheimlich lustigen, fesselnden, dramatischen, kurzweiligen, romantischen, epischen...<br />
Also es geht um mein Leben. Und schon jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, an ich nicht mehr weiß, wie ich weiter schreiben soll, denn es gibt eine Vielzahl von unbeschreiblichen Erlebnissen mit denen ich beginnen könnte. Nur habe ich einige Dinge auf Facebook erläutert und Anekdoten zu eurer Belustigung raus gehauen. Aber hier kann ich ja mal damit anfangen was so ein Auslandsjahr eigentlich ist... Ein langer extremst anstrengender Urlaub. Ehrlich, eigentlich chill ich die ganze Zeit mein Leben aber all diese neuen Erlebnisse und unter anderem auch die Sprache lässt euch den Schlaf zum besten Freund werden. Ihr müsst es euch so vorstellen, dass ihr einfach komplett von vorn beginnt. Neues Land, neue Leute, neue Umgebung man selbst die Sprache ist anders! Und der Kulturschock ist mit der Schweiz noch zu ertragen, wenn ich bedenke, das Kollegen meiner Organisation zb. Nach Panama gereist sind. (Zeit die Erzählperspektive zu wechseln) Wie man damit umgeht, das ist jedem das seine aber ich finds absolut geil. Während andere in Australien ihre innere Mitte finden, ihren Horizont erweitern, ihr Leben auf völlig andere Weise kennenlernen, ist das bei mir eher so: (Vorsicht vollkommen erst gemeint) Bier trinken, Bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen, Wein trinken, bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Schule, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen... und noch andere Sachen wie: (Kunstpause) scheisse mir fällt nichts mehr ein. Aber der Käse ist göttlich. Ich hab im vorbei schreiben das Wort Schule genannt. Anfangs, hochmotiviert wie man(n) ist, ackert man Nächte durch nur um sich sämtliche Texte zu übersetzen. Das führt dann nach etwa 5 tagen zum Burnout. Dennoch rettet man sich irgendwie in dem ein oder anderem Fach auf eine 3 (in Deutschland also 4) und erhascht sich Lob von den Mitschülern. Wenn man dann jedoch sieht, wie die amerikanische Austauschkollegin 1,2 (sprich 5,8) in Physik schreibt und während der Klausur nicht weiteres macht, als Buchstaben und Zahlen die ein Loch ent enthalten (wie zb. O) ausmalt und geschickt Blumenmuster um die ungelösten Gleichungen zeichnet, haut man ganz fix den „cause every little thing is gonna be alright -modus“ rein. Am Tag danach in einer Bio-Arbeit habe ich die entspannte Herangehensweise ausprobiert. In Dude-Manier setze ich mich in den Kurs und streiche schon mal all jene Aufgaben durch, zu welchen ich keine Motivation aufbauen kann. Es lief dann darauf Hinaus das ich meinem Lehrer die wichtigsten Atome und Verbindungen die ein Lebewesen zum überleben braucht aufzählte (H, O, N, C, Wasser, Zucker usw.) und mich dann die restlichen 40 Minuten mit der Frage beschäftigt habe welche Dinge die Biodiversität auf unserem Planeten gefährden könnten. Es fing mit allgemeinen Themen wie Naturkatastrophen und dem Klimawandel an, bis zu den kleinen Feinheiten, wie die Tatsache, das die Papierverschwendung welche gerade durch mich ausgeübt wird, in gewissem Maße seinen Teil dazu beträgt, da ich eh nicht, auf Grund fehlender Sprachkenntnisse was vernünftiges auf die Reihe bekomme. Zudem musste ich die gesamte Zeit lachen weil meine Klassenkameraden um ihre Note bangten und ich mir dachte: „Joo Bio hast du eh abgewählt...“ Und für diese amüsante Kür gab er mir auch noch 2,4 (heißt 4,6). Ehrlich das nächste mal setze ich mich mit Sandalen und Bademantel rein , frag ihn welcher Tag heute ist und ob es ihn stört, wenn ich was rauche. Ehre dem BigLebowski. Was seiner Dudeheit auch gefallen würde ist das Essen. Dieses ist nämlich so gut das man es sich noch nach dem Händewaschen von den Fingern leckt. Fondue, Raclette, Schokolade, Wein... schlichtweg geil. Fast genauso geil ist der Akzent wenn meine im bilingualen Kanton aufgewachsen Freunde versuchen Deutsch zu sprechen. Kein Akzent übertrifft gefüllt den französischen. Hier ein kleiner Crash-Kurs, denn der ist gar nicht so schwer zu erlernen. <br />
<br />
1.) Die Betonung: Es gibt kaum ein Wort in der französischen Sprache, das nicht auf der letzten Silbe betont wird. Dazu kommt das der letzte Buchstabe genauso weggelassen wie überbetont wird.<br />
2.) Aussprache von Vokalen: Vollkommen egal ob ein Doppelkonsonant folgt oder nicht, ein Vokal wird immer lang ausgesprochen.<br />
3.) Das -ch existiert nicht: -Ch wie wir es aus Deutschland kennen ist in sämtlichen frankophonen Ländern unbekannt. Es wird immer als sch ausgesprochen und die wenigsten haben jemals gelernt, es ch auszusprechen. <br />
4.) -Ng und andere: Gerade das - ng wird immer separat verwendet. Diesen Flow haben nur wir drauf weil wir damit aufgewachsen sind.<br />
Um das mal an einem Beispielsatz zu verdeutlichen, so wird aus:<br />
 Ich will fi... singen, ein: Isch wiel(e) sing-gen. Und immer auf der letzten Silbe betonen bloß nicht vergessen!<br />
Und das war nur ein kleiner Teil meiner neugewonnen Eindrücke. Ich hoffe die Idee solche kleinen Sessions mit dem bloggen zu verknüpfen saugt nicht zu sehr. Wenns euch also gefällt dann freut euch auf die nächsten. A bien-tot und bis bald meine Lieben. <br />
The Lobsterman]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Was hat solch ein riesiger Text auf einer Musikplattform zu suchen?! Ganz einfach, momentan bin ich, für alle die es nicht wissen, deutscher Austauschschüler der sich vor 3 Monaten in der französischen Schweiz eingenistet hat. Also macht dieser Text und damit auch diese Session den weiten Weg aus dem unbekannten Kanton Fribourg, zu den bekannten und Freunden nach MV und meinetwegen jetzt  auch zum Rest der Welt. So könnt ihr jetzt getrost den Play-button drücken, euch zurück lehnen und die folgen abenteuerlichen, spannenden, unheimlich lustigen, fesselnden, dramatischen, kurzweiligen, romantischen, epischen...<br />
Also es geht um mein Leben. Und schon jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, an ich nicht mehr weiß, wie ich weiter schreiben soll, denn es gibt eine Vielzahl von unbeschreiblichen Erlebnissen mit denen ich beginnen könnte. Nur habe ich einige Dinge auf Facebook erläutert und Anekdoten zu eurer Belustigung raus gehauen. Aber hier kann ich ja mal damit anfangen was so ein Auslandsjahr eigentlich ist... Ein langer extremst anstrengender Urlaub. Ehrlich, eigentlich chill ich die ganze Zeit mein Leben aber all diese neuen Erlebnisse und unter anderem auch die Sprache lässt euch den Schlaf zum besten Freund werden. Ihr müsst es euch so vorstellen, dass ihr einfach komplett von vorn beginnt. Neues Land, neue Leute, neue Umgebung man selbst die Sprache ist anders! Und der Kulturschock ist mit der Schweiz noch zu ertragen, wenn ich bedenke, das Kollegen meiner Organisation zb. Nach Panama gereist sind. (Zeit die Erzählperspektive zu wechseln) Wie man damit umgeht, das ist jedem das seine aber ich finds absolut geil. Während andere in Australien ihre innere Mitte finden, ihren Horizont erweitern, ihr Leben auf völlig andere Weise kennenlernen, ist das bei mir eher so: (Vorsicht vollkommen erst gemeint) Bier trinken, Bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen, Wein trinken, bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Schule, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen... und noch andere Sachen wie: (Kunstpause) scheisse mir fällt nichts mehr ein. Aber der Käse ist göttlich. Ich hab im vorbei schreiben das Wort Schule genannt. Anfangs, hochmotiviert wie man(n) ist, ackert man Nächte durch nur um sich sämtliche Texte zu übersetzen. Das führt dann nach etwa 5 tagen zum Burnout. Dennoch rettet man sich irgendwie in dem ein oder anderem Fach auf eine 3 (in Deutschland also 4) und erhascht sich Lob von den Mitschülern. Wenn man dann jedoch sieht, wie die amerikanische Austauschkollegin 1,2 (sprich 5,8) in Physik schreibt und während der Klausur nicht weiteres macht, als Buchstaben und Zahlen die ein Loch ent enthalten (wie zb. O) ausmalt und geschickt Blumenmuster um die ungelösten Gleichungen zeichnet, haut man ganz fix den „cause every little thing is gonna be alright -modus“ rein. Am Tag danach in einer Bio-Arbeit habe ich die entspannte Herangehensweise ausprobiert. In Dude-Manier setze ich mich in den Kurs und streiche schon mal all jene Aufgaben durch, zu welchen ich keine Motivation aufbauen kann. Es lief dann darauf Hinaus das ich meinem Lehrer die wichtigsten Atome und Verbindungen die ein Lebewesen zum überleben braucht aufzählte (H, O, N, C, Wasser, Zucker usw.) und mich dann die restlichen 40 Minuten mit der Frage beschäftigt habe welche Dinge die Biodiversität auf unserem Planeten gefährden könnten. Es fing mit allgemeinen Themen wie Naturkatastrophen und dem Klimawandel an, bis zu den kleinen Feinheiten, wie die Tatsache, das die Papierverschwendung welche gerade durch mich ausgeübt wird, in gewissem Maße seinen Teil dazu beträgt, da ich eh nicht, auf Grund fehlender Sprachkenntnisse was vernünftiges auf die Reihe bekomme. Zudem musste ich die gesamte Zeit lachen weil meine Klassenkameraden um ihre Note bangten und ich mir dachte: „Joo Bio hast du eh abgewählt...“ Und für diese amüsante Kür gab er mir auch noch 2,4 (heißt 4,6). Ehrlich das nächste mal setze ich mich mit Sandalen und Bademantel rein , frag ihn welcher Tag heute ist und ob es ihn stört, wenn ich was rauche. Ehre dem BigLebowski. Was seiner Dudeheit auch gefallen würde ist das Essen. Dieses ist nämlich so gut das man es sich noch nach dem Händewaschen von den Fingern leckt. Fondue, Raclette, Schokolade, Wein... schlichtweg geil. Fast genauso geil ist der Akzent wenn meine im bilingualen Kanton aufgewachsen Freunde versuchen Deutsch zu sprechen. Kein Akzent übertrifft gefüllt den französischen. Hier ein kleiner Crash-Kurs, denn der ist gar nicht so schwer zu erlernen. <br />
<br />
1.) Die Betonung: Es gibt kaum ein Wort in der französischen Sprache, das nicht auf der letzten Silbe betont wird. Dazu kommt das der letzte Buchstabe genauso weggelassen wie überbetont wird.<br />
2.) Aussprache von Vokalen: Vollkommen egal ob ein Doppelkonsonant folgt oder nicht, ein Vokal wird immer lang ausgesprochen.<br />
3.) Das -ch existiert nicht: -Ch wie wir es aus Deutschland kennen ist in sämtlichen frankophonen Ländern unbekannt. Es wird immer als sch ausgesprochen und die wenigsten haben jemals gelernt, es ch auszusprechen. <br />
4.) -Ng und andere: Gerade das - ng wird immer separat verwendet. Diesen Flow haben nur wir drauf weil wir damit aufgewachsen sind.<br />
Um das mal an einem Beispielsatz zu verdeutlichen, so wird aus:<br />
 Ich will fi... singen, ein: Isch wiel(e) sing-gen. Und immer auf der letzten Silbe betonen bloß nicht vergessen!<br />
Und das war nur ein kleiner Teil meiner neugewonnen Eindrücke. Ich hoffe die Idee solche kleinen Sessions mit dem bloggen zu verknüpfen saugt nicht zu sehr. Wenns euch also gefällt dann freut euch auf die nächsten. A bien-tot und bis bald meine Lieben. <br />
The Lobsterman]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Was hat solch ein riesiger Text auf einer Musikplattform zu suchen?! Ganz einfach, momentan bin ich, für alle die es nicht wissen, deutscher Austauschschüler der sich vor 3 Monaten in der französischen Schweiz eingenistet hat. Also macht dieser Text und damit auch diese Session den weiten Weg aus dem unbekannten Kanton Fribourg, zu den bekannten und Freunden nach MV und meinetwegen jetzt  auch zum Rest der Welt. So könnt ihr jetzt getrost den Play-button drücken, euch zurück lehnen und die folgen abenteuerlichen, spannenden, unheimlich lustigen, fesselnden, dramatischen, kurzweiligen, romantischen, epischen...
Also es geht um mein Leben. Und schon jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, an ich nicht mehr weiß, wie ich weiter schreiben soll, denn es gibt eine Vielzahl von unbeschreiblichen Erlebnissen mit denen ich beginnen könnte. Nur habe ich einige Dinge auf Facebook erläutert und Anekdoten zu eurer Belustigung raus gehauen. Aber hier kann ich ja mal damit anfangen was so ein Auslandsjahr eigentlich ist... Ein langer extremst anstrengender Urlaub. Ehrlich, eigentlich chill ich die ganze Zeit mein Leben aber all diese neuen Erlebnisse und unter anderem auch die Sprache lässt euch den Schlaf zum besten Freund werden. Ihr müsst es euch so vorstellen, dass ihr einfach komplett von vorn beginnt. Neues Land, neue Leute, neue Umgebung man selbst die Sprache ist anders! Und der Kulturschock ist mit der Schweiz noch zu ertragen, wenn ich bedenke, das Kollegen meiner Organisation zb. Nach Panama gereist sind. (Zeit die Erzählperspektive zu wechseln) Wie man damit umgeht, das ist jedem das seine aber ich finds absolut geil. Während andere in Australien ihre innere Mitte finden, ihren Horizont erweitern, ihr Leben auf völlig andere Weise kennenlernen, ist das bei mir eher so: (Vorsicht vollkommen erst gemeint) Bier trinken, Bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen, Wein trinken, bergsteigen, Bier trinken, Bergsteigen, Schule, Bier trinken, Bergsteigen, Käse essen... und noch andere Sachen wie: (Kunstpause) scheisse mir fällt nichts mehr ein. Aber der Käse ist göttlich. Ich hab im vorbei schreiben das Wort Schule genannt. Anfangs, hochmotiviert wie man(n) ist, ackert man Nächte durch nur um sich sämtliche Texte zu übersetzen. Das führt dann nach etwa 5 tagen zum Burnout. Dennoch rettet man sich irgendwie in dem ein oder anderem Fach auf eine 3 (in Deutschland also 4) und erhascht sich Lob von den Mitschülern. Wenn man dann jedoch sieht, wie die amerikanische Austauschkollegin 1,2 (sprich 5,8) in Physik schreibt und während der Klausur nicht weiteres macht, als Buchstaben und Zahlen die ein Loch ent enthalten (wie zb. O) ausmalt und geschickt Blumenmuster um die ungelösten Gleichungen zeichnet, haut man ganz fix den „cause every little thing is gonna be alright -modus“ rein. Am Tag danach in einer Bio-Arbeit habe ich die entspannte Herangehensweise ausprobiert. In Dude-Manier setze ich mich in den Kurs und streiche schon mal all jene Aufgaben durch, zu welchen ich keine Motivation aufbauen kann. Es lief dann darauf Hinaus das ich meinem Lehrer die wichtigsten Atome und Verbindungen die ein Lebewesen zum überleben braucht aufzählte (H, O, N, C, Wasser, Zucker usw.) und mich dann die restlichen 40 Minuten mit der Frage beschäftigt habe welche Dinge die Biodiversität auf unserem Planeten gefährden könnten. Es fing mit allgemeinen Themen wie Naturkatastrophen und dem Klimawandel an, bis zu den kleinen Feinheiten, wie die Tatsache, das die Papierverschwendung welche gerade durch mich ausgeübt wird, in gewissem Maße seinen Teil dazu beträgt, da ich eh nicht, auf Grund fehlender Sprachkenntnisse was vernünftiges auf die Reihe bekomme. Zudem musste ich die gesamte Zeit lachen weil meine Klassenkameraden um ihre Note bangten und ich mir dachte: „Joo Bio hast du eh abgewählt...“ Und für diese amüsante Kür gab er mir auch noch 2,4 (heißt 4,6). Ehrlich das nächste mal setze ich mich mit Sanda]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 20 Nov 2014 19:40:55 +0100</pubDate>
                
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