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      <title>Soapespierre</title>
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            <title><![CDATA[Soapespierre & Andrew Elliot - Radio Funkstörung Erfurt - 14.09.2000]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-andrew-elliot-radio-funkstrung-erfurt-14092000/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ein kleiner Festplattenfindling, der auch schon 19 Jahre digitale Patina angesetzt hat. Damals waren Andrew Elliot und meinereiner als Representanten des Achtermai bei den Erfurter Jungs von Radio Funkstörung an den Reglern. Der Sound passt genau in die Zeit. Treibend, chordlastig, mit ersten Reminiszenzen in Richtung totaler Abriss. Die erste Stunde durfte ich an die Regler, dann mein Beatmade Andreas.<br />
<br />
An Minute 55 gibt es ein kleines Interview mit mir, bei dem ich anfänglich den gefrühstückten Clown nicht richtig runtergeschluckt habe. Der erste vermeintliche „Witz“ ist jedoch gerade noch zu verkraften. Dann wird es sachlich, mit einer Künstleraufzählung, die wieder einmal eindrucksvoll zeigt, warum der Achtemai so einzigartig war!<br />
<br />
20Y8M – Nothing meant forever!]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ein kleiner Festplattenfindling, der auch schon 19 Jahre digitale Patina angesetzt hat. Damals waren Andrew Elliot und meinereiner als Representanten des Achtermai bei den Erfurter Jungs von Radio Funkstörung an den Reglern. Der Sound passt genau in die Zeit. Treibend, chordlastig, mit ersten Reminiszenzen in Richtung totaler Abriss. Die erste Stunde durfte ich an die Regler, dann mein Beatmade Andreas.<br />
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An Minute 55 gibt es ein kleines Interview mit mir, bei dem ich anfänglich den gefrühstückten Clown nicht richtig runtergeschluckt habe. Der erste vermeintliche „Witz“ ist jedoch gerade noch zu verkraften. Dann wird es sachlich, mit einer Künstleraufzählung, die wieder einmal eindrucksvoll zeigt, warum der Achtemai so einzigartig war!<br />
<br />
20Y8M – Nothing meant forever!]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ein kleiner Festplattenfindling, der auch schon 19 Jahre digitale Patina angesetzt hat. Damals waren Andrew Elliot und meinereiner als Representanten des Achtermai bei den Erfurter Jungs von Radio Funkstörung an den Reglern. Der Sound passt genau in die Zeit. Treibend, chordlastig, mit ersten Reminiszenzen in Richtung totaler Abriss. Die erste Stunde durfte ich an die Regler, dann mein Beatmade Andreas.

An Minute 55 gibt es ein kleines Interview mit mir, bei dem ich anfänglich den gefrühstückten Clown nicht richtig runtergeschluckt habe. Der erste vermeintliche „Witz“ ist jedoch gerade noch zu verkraften. Dann wird es sachlich, mit einer Künstleraufzählung, die wieder einmal eindrucksvoll zeigt, warum der Achtemai so einzigartig war!

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                <pubDate>Sat, 28 Sep 2019 10:01:38 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre - Symbiose - 2016Feb19 - Part1]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierresymbiose2016feb19part1/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle<br />
<br />
Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?<br />
<br />
Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.<br />
<br />
Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.<br />
<br />
Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.<br />
<br />
Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.<br />
<br />
Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!<br />
<br />
Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle<br />
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Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?<br />
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Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.<br />
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Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.<br />
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Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.<br />
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Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.<br />
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Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!<br />
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Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle

Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?

Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.

Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.

Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.

Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.

Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!

Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!
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                <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:27:07 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Soapespierre - Symbiose - 2016Feb19 - Part2]]></title>
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            <description><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle<br />
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Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?<br />
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Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.<br />
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Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.<br />
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Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.<br />
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Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.<br />
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Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!<br />
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Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle<br />
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Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?<br />
<br />
Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.<br />
<br />
Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.<br />
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Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.<br />
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Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.<br />
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Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!<br />
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Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[SOAPESPIERRE - SYMBIOSE V – Chemnitz 19. Februar 2016 - Sanitätsstelle

Hier ist also der klangliche Beleg meiner Rückkehr hinter die Teller! Nachdem ich frustgetränkt und wütend über die Entwicklung im elektronischen Tanzmusiksektor vor Drei Jahren meine Aktivitäten als Schallplattenunterhalter eingestellte, war ich sehr überrascht als mein Telefon klingelte und man mir die Frage stellte » Ob ich nicht Lust hätte mal wieder aufzulegen?

Sichtlich überrascht und spitz vor Neugierde, sagte ich prompt zu! Die Party wurde mir als SYMBIOSE vorgestellt, wo es vordergründig um das musikalische Experiment geht und die Leute fernab des Hauptstroms ihre Vorlieben ausleben können. Kriterien waren » Vinyl, Fetischpeople, Oldschool und Classics (mein Part), Industrialtechno und postqueerer Italosound.

Kurzum » Ich wurde nicht enttäuscht! Pult war hinter Gittern, Lack und Leder war vereinzelt wahrnehmbar (jedoch ohne zu provozieren). Der Barkeeper wusste nicht was ich trinken wollte, als ich zwei RB Leipzig bestellte und Club Mate bleibt für mich der traurige Versuch, sich mit DDR-Sirup zu berauschen! Start war 23:00 Uhr und 23:10 Uhr war die Tanzfläche angenehm gefüllt. Keine Flyer, nur Facebook und Laberei. Ein Hauch von Damals durchfloss mich und meine innere Aufregung wandelte sich in Euphorie.

Da ich schon eine Stunde vor Beginn an der Nadel hing, (schließlich wollte ich mich etwas warm spielen) sind aus den gedachten Zwei dann Vier Stunden geworden – aber gemerkt habe ich das nicht. Etwas mehr als Drei sind nun hier in zwei Teilen verfügbar.

Im ersten Teil des Sets geht es langsam und groovend nach oben. Die Hitdichte ist noch nicht allzu hoch und ich konnte ein paar Scheiben platzieren, die ich seit Jahren nur beim Umzug in den Händen gehalten habe.

Im Zweiten Teil geht es dann etwas hitlastiger zur Sache. Schön war im Nachgang, dass mich vereinzelt Leute ansprachen, die sich bedankten für diese und jene Scheibe. Ich war paff! Statement » Das war Musik aus meiner Jugend!

Bleibt mir abschließend nur zu sagen » Danke! Grüße an die SYMBIOS-Gruppe, die Treibsandkörner Felde und Falko, Enny One, Dropse, Takeshy und Rocco… und alle hier nicht aufgeführten!
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                <pubDate>Sat, 12 Mar 2016 11:50:09 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[SoapRT - Somewhere between ´98 or ´99 at the LAIT SOLAIRE Chemnitz]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soaprtlaitsolairesometimesbetween98and99taperecording/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Offshore Tape! Was doch so alles nach Jahren wieder angespült wird. Tonale Reliquien aus dem Chemnitzer LAIT SOLAIRE sind heute eine Rarität. Die Pre-Share Community beschränkte sich noch auf die klassische Kassette. Auch wenn die technischen Möglichkeiten so langsam erahnen ließen, was da Dank Internet und selbstgebrannter CD möglich wäre. Die dominierende klangliche Währung war das Magnetband – je Seite 45 Minuten Wahnsinn.<br />
<br />
Der ein oder andere kann sicher nachvollziehen, wie meine Reaktion auf die Ankündigung eines alten Tapes aus eben diesen Zeiten war. Großer Dank geht in das mittlere Erzgebirge – etwas genauer » MZ-Town! Dieser Kollege war seinerzeit für die (Achtung) Strom-Infrastruktur im ersten LAIT SOLAIRE an der Bernsdorferstraße verantwortlich. Besser, er hat sich dieses Wahnsinns angenommen und alles was möglich war ´rausgeholt! Klar, dass derartiger Einsatz mit allerlei Musike belohnt werden musste.<br />
<br />
Ebenfalls klar, der kleine Mann hinter den Tellern nannte sich noch SoapRT und feierte Dank des ersten eigens mit initiierten Clubs überregionale Erfolge. Der Sound ist als groovy und funky Techno zu beschreiben. Acid der gediegenen Art, Chordsounds und Electro, viel transatlantischen Shit, neben England, Belgien und skandinavischen Soundvorboten der düsteren Art. Die zyklisch geforderte Härte späterer Tage ist hier noch nicht vernehmbar. Hier geht es um das erquickende „Popowackeln“, also das befreite Lostanzen fernab der Einhaltung geometrisch korrekt ausgeführter Tanzschritte!<br />
<br />
Sei noch angemerkt, dass die teilweise auftretenden „schlirrenden“ Geräusche nicht aus dem Effektkanal des Mischers stammen, sondern der Altersschwäche des Bandes geschuldet sind.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Offshore Tape! Was doch so alles nach Jahren wieder angespült wird. Tonale Reliquien aus dem Chemnitzer LAIT SOLAIRE sind heute eine Rarität. Die Pre-Share Community beschränkte sich noch auf die klassische Kassette. Auch wenn die technischen Möglichkeiten so langsam erahnen ließen, was da Dank Internet und selbstgebrannter CD möglich wäre. Die dominierende klangliche Währung war das Magnetband – je Seite 45 Minuten Wahnsinn.<br />
<br />
Der ein oder andere kann sicher nachvollziehen, wie meine Reaktion auf die Ankündigung eines alten Tapes aus eben diesen Zeiten war. Großer Dank geht in das mittlere Erzgebirge – etwas genauer » MZ-Town! Dieser Kollege war seinerzeit für die (Achtung) Strom-Infrastruktur im ersten LAIT SOLAIRE an der Bernsdorferstraße verantwortlich. Besser, er hat sich dieses Wahnsinns angenommen und alles was möglich war ´rausgeholt! Klar, dass derartiger Einsatz mit allerlei Musike belohnt werden musste.<br />
<br />
Ebenfalls klar, der kleine Mann hinter den Tellern nannte sich noch SoapRT und feierte Dank des ersten eigens mit initiierten Clubs überregionale Erfolge. Der Sound ist als groovy und funky Techno zu beschreiben. Acid der gediegenen Art, Chordsounds und Electro, viel transatlantischen Shit, neben England, Belgien und skandinavischen Soundvorboten der düsteren Art. Die zyklisch geforderte Härte späterer Tage ist hier noch nicht vernehmbar. Hier geht es um das erquickende „Popowackeln“, also das befreite Lostanzen fernab der Einhaltung geometrisch korrekt ausgeführter Tanzschritte!<br />
<br />
Sei noch angemerkt, dass die teilweise auftretenden „schlirrenden“ Geräusche nicht aus dem Effektkanal des Mischers stammen, sondern der Altersschwäche des Bandes geschuldet sind.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Offshore Tape! Was doch so alles nach Jahren wieder angespült wird. Tonale Reliquien aus dem Chemnitzer LAIT SOLAIRE sind heute eine Rarität. Die Pre-Share Community beschränkte sich noch auf die klassische Kassette. Auch wenn die technischen Möglichkeiten so langsam erahnen ließen, was da Dank Internet und selbstgebrannter CD möglich wäre. Die dominierende klangliche Währung war das Magnetband – je Seite 45 Minuten Wahnsinn.

Der ein oder andere kann sicher nachvollziehen, wie meine Reaktion auf die Ankündigung eines alten Tapes aus eben diesen Zeiten war. Großer Dank geht in das mittlere Erzgebirge – etwas genauer » MZ-Town! Dieser Kollege war seinerzeit für die (Achtung) Strom-Infrastruktur im ersten LAIT SOLAIRE an der Bernsdorferstraße verantwortlich. Besser, er hat sich dieses Wahnsinns angenommen und alles was möglich war ´rausgeholt! Klar, dass derartiger Einsatz mit allerlei Musike belohnt werden musste.

Ebenfalls klar, der kleine Mann hinter den Tellern nannte sich noch SoapRT und feierte Dank des ersten eigens mit initiierten Clubs überregionale Erfolge. Der Sound ist als groovy und funky Techno zu beschreiben. Acid der gediegenen Art, Chordsounds und Electro, viel transatlantischen Shit, neben England, Belgien und skandinavischen Soundvorboten der düsteren Art. Die zyklisch geforderte Härte späterer Tage ist hier noch nicht vernehmbar. Hier geht es um das erquickende „Popowackeln“, also das befreite Lostanzen fernab der Einhaltung geometrisch korrekt ausgeführter Tanzschritte!

Sei noch angemerkt, dass die teilweise auftretenden „schlirrenden“ Geräusche nicht aus dem Effektkanal des Mischers stammen, sondern der Altersschwäche des Bandes geschuldet sind.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 27 Feb 2016 12:57:34 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre - Sinfony Of Soul Mix 2001]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-sinfony-of-soul-mix-2001/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Dies war meine erste Mix-CD für den Achtermai. Leider gab es von mir nie Mitschnitte und ich selbst hab es auch nie auf die Reihe bekommen einen Recorder mitlaufen zu lassen. Also habe ich die Sache dann doch irgendwann in die Hand genommen und quasi ein Re-Constructed Set aufgenommen. Der Sound entspricht genau der Zeit - treibend, flott, kein Schnickschnack – klassisch aber nicht retro. War zu der Zeit genau mein Ding. Viel Spass!]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Dies war meine erste Mix-CD für den Achtermai. Leider gab es von mir nie Mitschnitte und ich selbst hab es auch nie auf die Reihe bekommen einen Recorder mitlaufen zu lassen. Also habe ich die Sache dann doch irgendwann in die Hand genommen und quasi ein Re-Constructed Set aufgenommen. Der Sound entspricht genau der Zeit - treibend, flott, kein Schnickschnack – klassisch aber nicht retro. War zu der Zeit genau mein Ding. Viel Spass!]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Dies war meine erste Mix-CD für den Achtermai. Leider gab es von mir nie Mitschnitte und ich selbst hab es auch nie auf die Reihe bekommen einen Recorder mitlaufen zu lassen. Also habe ich die Sache dann doch irgendwann in die Hand genommen und quasi ein Re-Constructed Set aufgenommen. Der Sound entspricht genau der Zeit - treibend, flott, kein Schnickschnack – klassisch aber nicht retro. War zu der Zeit genau mein Ding. Viel Spass!]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 16:14:04 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[SoapespierreMoreThan2StepsFarAwayFromSchr§$%z]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierremorethan2stepsfarawayfromschrssz/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier eine weitere Mix-CD die ich für den Achtermai aufgenommen habe. Der Titel drückt meine damalige Haltung zum alles dominierenden Schranzsound aus. Mir ging das einfach nur noch auf die Nerven. Inspiration fand ich in vielen neuen Strömungen aus England und Skandinavien. Dort war das liebingsche Unwort nicht nur unbekannt, auch der Sound war nicht akzeptiert. Dafür aber viele gebrochene, teils schräge und immer wieder selbstironische Ansätze, die mich sehr überzeugten. Zur Zeit dieser CD hatte ich gerade meine ersten Auslandsauftritte absolviert und Club- und Eventnamen wie Stammheim Kassel oder das Nachtdigital erhellten mein Schedule. Das gab mir die stärke, sich dem Trend entgegenzustellen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier eine weitere Mix-CD die ich für den Achtermai aufgenommen habe. Der Titel drückt meine damalige Haltung zum alles dominierenden Schranzsound aus. Mir ging das einfach nur noch auf die Nerven. Inspiration fand ich in vielen neuen Strömungen aus England und Skandinavien. Dort war das liebingsche Unwort nicht nur unbekannt, auch der Sound war nicht akzeptiert. Dafür aber viele gebrochene, teils schräge und immer wieder selbstironische Ansätze, die mich sehr überzeugten. Zur Zeit dieser CD hatte ich gerade meine ersten Auslandsauftritte absolviert und Club- und Eventnamen wie Stammheim Kassel oder das Nachtdigital erhellten mein Schedule. Das gab mir die stärke, sich dem Trend entgegenzustellen.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Hier eine weitere Mix-CD die ich für den Achtermai aufgenommen habe. Der Titel drückt meine damalige Haltung zum alles dominierenden Schranzsound aus. Mir ging das einfach nur noch auf die Nerven. Inspiration fand ich in vielen neuen Strömungen aus England und Skandinavien. Dort war das liebingsche Unwort nicht nur unbekannt, auch der Sound war nicht akzeptiert. Dafür aber viele gebrochene, teils schräge und immer wieder selbstironische Ansätze, die mich sehr überzeugten. Zur Zeit dieser CD hatte ich gerade meine ersten Auslandsauftritte absolviert und Club- und Eventnamen wie Stammheim Kassel oder das Nachtdigital erhellten mein Schedule. Das gab mir die stärke, sich dem Trend entgegenzustellen.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 20:53:25 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2013-07-20T20:53:25+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Soapespierre Nachtdigital 2002]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierrenachtdigital2002/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier nach langer Zeit mal wieder ein Upload von mir. Der Grund ist simpel und hocherfreuend zu gleich! Man lies mir dieses Set zukommen und das auf einer als altersschwach zu bewertenden CD. Doch tatsächlich ist es ein einstündiger Mitschnitt von meinem Auftritt auf dem 2002er Nachtdigital! Ich war und bin von den Socken, war ich doch felsenfest davon überzeugt, dass es keine musikalische Hinterlassenschaft dieser Nacht gibt. Jetzt hab ich die Nacht digital und will sie euch nicht vorenthalten! Meine Erinnerungen an diesen Abend / Nacht sind zwar nur noch wage, jedoch erinnere ich mich, dass es in dem Jahr eine vernichtende Überschwemmung in Sachsen gab und die Grenzen des Hochwassers nicht weit vom Bungalowdorf in Olganitz entfernt waren. Leo und Michel vom Nachtdigital erklärten sich bereit den Betrag der zur Spendensammlung an diesem Abend zusammenkam, mit einem respektablen Wert aufzurunden. Was mich neben meiner Spende zu einem Kauf von zwei T-Shirts motivierte! Das Set ist – nun ja – es ist ein livecut, man merkt es den kleinen Schiebern und Bremsern an. Gerockt hat es, Kollege Bachor der nach mir kam, war hocherfreut eine springende Meute vorzufinden und ich weiß noch, dass man dieses ND als das bis dato beste in seiner Historie verzeichnete!<br />
<br />
Also viel Spaß!<br />
<br />
P.S.: Man beachte im Lineup die Mitglieder der damaligen Convulse-Crew » Mr. Stacey Grant, Stalker, Johannes Leonid und Michel! Wer das wohl heute ist?<br />
<br />
Hier eine Ankündigung, die ich im Netz gefunden habe (Quelle » OUK Magazin) »<br />
NACHTDIGITAL Open Air #5<br />
Datum: 31. August 2002<br />
Start: 22.00 cet<br />
<br />
Location: Bungalowdorf Olganitz / Sachsen (bei Oschatz, zwischen Leipzig & Dresden)<br />
Die Nachtdigital hat sich in den fünf Jahren ihres Bestehens zum größten sächsischen Open Air im Bereich der elektronischen Musikkultur entwickelt. Ein stets auserlesenes Line Up, die liebevolle Deko, aufwendige Videoanimationen und eine herrliche Location mit See am Waldrand haben dieses Event längst zu dem Geheimtip des Sommers werden lassen.<br />
Übernachtungmöglichkeiten im Bungalowdorf sind vorhanden, Vorbestellungen dafür sowie Anfahrtswege, Gewinnspiele und weitere Infos rund um das Festival auf der Homepage unter www.nachtdigital.de!<br />
<br />
Line Up:<br />
<br />
- Techno -<br />
Claus Bachor [Psycho Thrill/Authentic Music/d2000//Köln]<br />
Cora S. [Possible Music/Ostgut//Berlin]<br />
Soapespierre [Club Achtermai//Chemnitz]<br />
Latex Distortion LIVE [Convulse]<br />
Mr. Stacey Grant [Urban Force//Dresden]<br />
Michel [Convulse/Nachtdigital]<br />
Johannes Leonid [Convulse/Elektric/Nachtdigital]<br />
Stalker [Convulse/Concord Club]<br />
<br />
- House -<br />
Vincenzo [Dessous//Hamburg]<br />
Matthias Tanzmann [Moon Harbour/Distillery/Gamat 3000//Leipzig]<br />
Sog [SonneMondSterne/Night In Motion/Unruhige Nächte/Mon Ami/1000°//Weimar]<br />
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]<br />
Spud Murphy [Convulse/Latex Distortion]<br />
special: Claus Bachor playing an After Hour - House Set!<br />
<br />
- Chill Out -<br />
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]<br />
Frank Molder [Convulse/Technocamp//Zwickau]<br />
D-Pressiva [Convulse/Latex Distortion/easy.listening]<br />
M-P [Drum&Bass/Convulse]]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier nach langer Zeit mal wieder ein Upload von mir. Der Grund ist simpel und hocherfreuend zu gleich! Man lies mir dieses Set zukommen und das auf einer als altersschwach zu bewertenden CD. Doch tatsächlich ist es ein einstündiger Mitschnitt von meinem Auftritt auf dem 2002er Nachtdigital! Ich war und bin von den Socken, war ich doch felsenfest davon überzeugt, dass es keine musikalische Hinterlassenschaft dieser Nacht gibt. Jetzt hab ich die Nacht digital und will sie euch nicht vorenthalten! Meine Erinnerungen an diesen Abend / Nacht sind zwar nur noch wage, jedoch erinnere ich mich, dass es in dem Jahr eine vernichtende Überschwemmung in Sachsen gab und die Grenzen des Hochwassers nicht weit vom Bungalowdorf in Olganitz entfernt waren. Leo und Michel vom Nachtdigital erklärten sich bereit den Betrag der zur Spendensammlung an diesem Abend zusammenkam, mit einem respektablen Wert aufzurunden. Was mich neben meiner Spende zu einem Kauf von zwei T-Shirts motivierte! Das Set ist – nun ja – es ist ein livecut, man merkt es den kleinen Schiebern und Bremsern an. Gerockt hat es, Kollege Bachor der nach mir kam, war hocherfreut eine springende Meute vorzufinden und ich weiß noch, dass man dieses ND als das bis dato beste in seiner Historie verzeichnete!<br />
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Also viel Spaß!<br />
<br />
P.S.: Man beachte im Lineup die Mitglieder der damaligen Convulse-Crew » Mr. Stacey Grant, Stalker, Johannes Leonid und Michel! Wer das wohl heute ist?<br />
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Hier eine Ankündigung, die ich im Netz gefunden habe (Quelle » OUK Magazin) »<br />
NACHTDIGITAL Open Air #5<br />
Datum: 31. August 2002<br />
Start: 22.00 cet<br />
<br />
Location: Bungalowdorf Olganitz / Sachsen (bei Oschatz, zwischen Leipzig & Dresden)<br />
Die Nachtdigital hat sich in den fünf Jahren ihres Bestehens zum größten sächsischen Open Air im Bereich der elektronischen Musikkultur entwickelt. Ein stets auserlesenes Line Up, die liebevolle Deko, aufwendige Videoanimationen und eine herrliche Location mit See am Waldrand haben dieses Event längst zu dem Geheimtip des Sommers werden lassen.<br />
Übernachtungmöglichkeiten im Bungalowdorf sind vorhanden, Vorbestellungen dafür sowie Anfahrtswege, Gewinnspiele und weitere Infos rund um das Festival auf der Homepage unter www.nachtdigital.de!<br />
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Line Up:<br />
<br />
- Techno -<br />
Claus Bachor [Psycho Thrill/Authentic Music/d2000//Köln]<br />
Cora S. [Possible Music/Ostgut//Berlin]<br />
Soapespierre [Club Achtermai//Chemnitz]<br />
Latex Distortion LIVE [Convulse]<br />
Mr. Stacey Grant [Urban Force//Dresden]<br />
Michel [Convulse/Nachtdigital]<br />
Johannes Leonid [Convulse/Elektric/Nachtdigital]<br />
Stalker [Convulse/Concord Club]<br />
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- House -<br />
Vincenzo [Dessous//Hamburg]<br />
Matthias Tanzmann [Moon Harbour/Distillery/Gamat 3000//Leipzig]<br />
Sog [SonneMondSterne/Night In Motion/Unruhige Nächte/Mon Ami/1000°//Weimar]<br />
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]<br />
Spud Murphy [Convulse/Latex Distortion]<br />
special: Claus Bachor playing an After Hour - House Set!<br />
<br />
- Chill Out -<br />
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]<br />
Frank Molder [Convulse/Technocamp//Zwickau]<br />
D-Pressiva [Convulse/Latex Distortion/easy.listening]<br />
M-P [Drum&Bass/Convulse]]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Hier nach langer Zeit mal wieder ein Upload von mir. Der Grund ist simpel und hocherfreuend zu gleich! Man lies mir dieses Set zukommen und das auf einer als altersschwach zu bewertenden CD. Doch tatsächlich ist es ein einstündiger Mitschnitt von meinem Auftritt auf dem 2002er Nachtdigital! Ich war und bin von den Socken, war ich doch felsenfest davon überzeugt, dass es keine musikalische Hinterlassenschaft dieser Nacht gibt. Jetzt hab ich die Nacht digital und will sie euch nicht vorenthalten! Meine Erinnerungen an diesen Abend / Nacht sind zwar nur noch wage, jedoch erinnere ich mich, dass es in dem Jahr eine vernichtende Überschwemmung in Sachsen gab und die Grenzen des Hochwassers nicht weit vom Bungalowdorf in Olganitz entfernt waren. Leo und Michel vom Nachtdigital erklärten sich bereit den Betrag der zur Spendensammlung an diesem Abend zusammenkam, mit einem respektablen Wert aufzurunden. Was mich neben meiner Spende zu einem Kauf von zwei T-Shirts motivierte! Das Set ist – nun ja – es ist ein livecut, man merkt es den kleinen Schiebern und Bremsern an. Gerockt hat es, Kollege Bachor der nach mir kam, war hocherfreut eine springende Meute vorzufinden und ich weiß noch, dass man dieses ND als das bis dato beste in seiner Historie verzeichnete!

Also viel Spaß!

P.S.: Man beachte im Lineup die Mitglieder der damaligen Convulse-Crew » Mr. Stacey Grant, Stalker, Johannes Leonid und Michel! Wer das wohl heute ist?

Hier eine Ankündigung, die ich im Netz gefunden habe (Quelle » OUK Magazin) »
NACHTDIGITAL Open Air #5
Datum: 31. August 2002
Start: 22.00 cet

Location: Bungalowdorf Olganitz / Sachsen (bei Oschatz, zwischen Leipzig & Dresden)
Die Nachtdigital hat sich in den fünf Jahren ihres Bestehens zum größten sächsischen Open Air im Bereich der elektronischen Musikkultur entwickelt. Ein stets auserlesenes Line Up, die liebevolle Deko, aufwendige Videoanimationen und eine herrliche Location mit See am Waldrand haben dieses Event längst zu dem Geheimtip des Sommers werden lassen.
Übernachtungmöglichkeiten im Bungalowdorf sind vorhanden, Vorbestellungen dafür sowie Anfahrtswege, Gewinnspiele und weitere Infos rund um das Festival auf der Homepage unter www.nachtdigital.de!

Line Up:

- Techno -
Claus Bachor [Psycho Thrill/Authentic Music/d2000//Köln]
Cora S. [Possible Music/Ostgut//Berlin]
Soapespierre [Club Achtermai//Chemnitz]
Latex Distortion LIVE [Convulse]
Mr. Stacey Grant [Urban Force//Dresden]
Michel [Convulse/Nachtdigital]
Johannes Leonid [Convulse/Elektric/Nachtdigital]
Stalker [Convulse/Concord Club]

- House -
Vincenzo [Dessous//Hamburg]
Matthias Tanzmann [Moon Harbour/Distillery/Gamat 3000//Leipzig]
Sog [SonneMondSterne/Night In Motion/Unruhige Nächte/Mon Ami/1000°//Weimar]
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]
Spud Murphy [Convulse/Latex Distortion]
special: Claus Bachor playing an After Hour - House Set!

- Chill Out -
Bigborg & Beatnik [Sputnik/Bel Étage//Halle]
Frank Molder [Convulse/Technocamp//Zwickau]
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                <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 17:35:12 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Soapespierre Kesselhaus Singwitz 2002]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-kesselhaus-singwitz-2002/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier ein kleines Schmankerl aus dem einzigen Club den ich kennenlernte, der sich im düsteren Wald befand. Die Anreise ins beschauliche Singwitzer Kesselhaus in der Nacht des 19. Oktober 2002 glich -- wie jedes Mal -- einer wundersamen Suche mit -- Maerchen für Erwachsene -- Charakter.<br />
<br />
Einmal bin ich dort im Winter mit meinem Auto steckengeblieben und anstatt mir in irgendeiner Weise aus dem Schlammassel zu helfen, feierten die Technofans seelenruhig und enthusiastisch um mein Auto herum. Super. Die Polizei kam, half und filzte mich danach ausgiebig – naja, Polizei und Technoparties halt.<br />
<br />
Später war in der Partyrubrik der Raveline folgendes über mein Set zu lesen»<br />
Achtermailer Soapespierre lieferte ein Set ab, dass sich vor nichts und niemanden scheuen musste. Funktionale Beats und rappelnder Rhythmus in angenehmen Tempo und trotzdem unbenachteiligter Härte forderte so manchen Tänzer zu einem insbrünstigen Schrei während des Sets auf, woran wohl auch das feine weil minimale Licht aus Scannern und Strobe einen wichtigen Teil beigetragen hat.<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier ein kleines Schmankerl aus dem einzigen Club den ich kennenlernte, der sich im düsteren Wald befand. Die Anreise ins beschauliche Singwitzer Kesselhaus in der Nacht des 19. Oktober 2002 glich -- wie jedes Mal -- einer wundersamen Suche mit -- Maerchen für Erwachsene -- Charakter.<br />
<br />
Einmal bin ich dort im Winter mit meinem Auto steckengeblieben und anstatt mir in irgendeiner Weise aus dem Schlammassel zu helfen, feierten die Technofans seelenruhig und enthusiastisch um mein Auto herum. Super. Die Polizei kam, half und filzte mich danach ausgiebig – naja, Polizei und Technoparties halt.<br />
<br />
Später war in der Partyrubrik der Raveline folgendes über mein Set zu lesen»<br />
Achtermailer Soapespierre lieferte ein Set ab, dass sich vor nichts und niemanden scheuen musste. Funktionale Beats und rappelnder Rhythmus in angenehmen Tempo und trotzdem unbenachteiligter Härte forderte so manchen Tänzer zu einem insbrünstigen Schrei während des Sets auf, woran wohl auch das feine weil minimale Licht aus Scannern und Strobe einen wichtigen Teil beigetragen hat.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Hier ein kleines Schmankerl aus dem einzigen Club den ich kennenlernte, der sich im düsteren Wald befand. Die Anreise ins beschauliche Singwitzer Kesselhaus in der Nacht des 19. Oktober 2002 glich -- wie jedes Mal -- einer wundersamen Suche mit -- Maerchen für Erwachsene -- Charakter.

Einmal bin ich dort im Winter mit meinem Auto steckengeblieben und anstatt mir in irgendeiner Weise aus dem Schlammassel zu helfen, feierten die Technofans seelenruhig und enthusiastisch um mein Auto herum. Super. Die Polizei kam, half und filzte mich danach ausgiebig – naja, Polizei und Technoparties halt.

Später war in der Partyrubrik der Raveline folgendes über mein Set zu lesen»
Achtermailer Soapespierre lieferte ein Set ab, dass sich vor nichts und niemanden scheuen musste. Funktionale Beats und rappelnder Rhythmus in angenehmen Tempo und trotzdem unbenachteiligter Härte forderte so manchen Tänzer zu einem insbrünstigen Schrei während des Sets auf, woran wohl auch das feine weil minimale Licht aus Scannern und Strobe einen wichtigen Teil beigetragen hat.
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                <pubDate>Thu, 25 Jul 2013 09:37:41 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2013-07-25T09:37:41+02:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Soapespierre Live Tresor Berlin 2002]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-live-tresor-berlin-2002/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier mein -- Schätz´ge n--, wie die Westphalen sagen. Für mich war dies der zweite Besuch im ehrwürdigen (alten) TRESOR. Beim ersten Streich durfte ich nur eine Stunde an die Decks, hatte jedoch ebenfalls die Primetime - wie in diesem Falle auch. Für meine Generation von Schallplattenunterhaltern stellte die Darbietung im Tresorraum des Kaufhauses Wertheim an der Leipziger Straße den Ritterschlag dar. Nicht nur die unbeschreibliche Soundanlage und das Ambiente machten den Tresor zu einer historischen Institution - es geht vielmehr um die (zum Markenzeichen mutierte -- True Spirit --), die von diesem Pult ausgeht. Schließlich haben hier alle - und damit meine ich alle - gespielt und sich in gewisser Weise auch verewigt.<br />
An dem Abend selbst kochte das alte Gemäuer fast über. Demzufolge glich der Gig vom Stimmungspegel einem Fussballendspiel. Versteht sich von selbst, dass sich solche Erlebnisse unvergesslich in das Hirn einbrennen.<br />
Leider wurde das schnelle Vorankommen in der sächsischen Heimat nicht mal ansatzweise positiv Bewertet. Im damaligen Achtermai-Bord waren Statements zu lesen wie» -- denkst wohl das du was Besseres bist, nur weil du im Tresor gespielt hast -- und weitere derartige Entgleisungen.<br />
Nun ja, ich hab es sportlich genommen. Man konnte mir das ja nicht nehmen. Auch wenn ich heute rekapitulierender Weise gern zugestehe, dass ich in dieser Zeit auch nicht der Einfachste Plattenteller-Kamerad war =)<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier mein -- Schätz´ge n--, wie die Westphalen sagen. Für mich war dies der zweite Besuch im ehrwürdigen (alten) TRESOR. Beim ersten Streich durfte ich nur eine Stunde an die Decks, hatte jedoch ebenfalls die Primetime - wie in diesem Falle auch. Für meine Generation von Schallplattenunterhaltern stellte die Darbietung im Tresorraum des Kaufhauses Wertheim an der Leipziger Straße den Ritterschlag dar. Nicht nur die unbeschreibliche Soundanlage und das Ambiente machten den Tresor zu einer historischen Institution - es geht vielmehr um die (zum Markenzeichen mutierte -- True Spirit --), die von diesem Pult ausgeht. Schließlich haben hier alle - und damit meine ich alle - gespielt und sich in gewisser Weise auch verewigt.<br />
An dem Abend selbst kochte das alte Gemäuer fast über. Demzufolge glich der Gig vom Stimmungspegel einem Fussballendspiel. Versteht sich von selbst, dass sich solche Erlebnisse unvergesslich in das Hirn einbrennen.<br />
Leider wurde das schnelle Vorankommen in der sächsischen Heimat nicht mal ansatzweise positiv Bewertet. Im damaligen Achtermai-Bord waren Statements zu lesen wie» -- denkst wohl das du was Besseres bist, nur weil du im Tresor gespielt hast -- und weitere derartige Entgleisungen.<br />
Nun ja, ich hab es sportlich genommen. Man konnte mir das ja nicht nehmen. Auch wenn ich heute rekapitulierender Weise gern zugestehe, dass ich in dieser Zeit auch nicht der Einfachste Plattenteller-Kamerad war =)<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Hier mein -- Schätz´ge n--, wie die Westphalen sagen. Für mich war dies der zweite Besuch im ehrwürdigen (alten) TRESOR. Beim ersten Streich durfte ich nur eine Stunde an die Decks, hatte jedoch ebenfalls die Primetime - wie in diesem Falle auch. Für meine Generation von Schallplattenunterhaltern stellte die Darbietung im Tresorraum des Kaufhauses Wertheim an der Leipziger Straße den Ritterschlag dar. Nicht nur die unbeschreibliche Soundanlage und das Ambiente machten den Tresor zu einer historischen Institution - es geht vielmehr um die (zum Markenzeichen mutierte -- True Spirit --), die von diesem Pult ausgeht. Schließlich haben hier alle - und damit meine ich alle - gespielt und sich in gewisser Weise auch verewigt.
An dem Abend selbst kochte das alte Gemäuer fast über. Demzufolge glich der Gig vom Stimmungspegel einem Fussballendspiel. Versteht sich von selbst, dass sich solche Erlebnisse unvergesslich in das Hirn einbrennen.
Leider wurde das schnelle Vorankommen in der sächsischen Heimat nicht mal ansatzweise positiv Bewertet. Im damaligen Achtermai-Bord waren Statements zu lesen wie» -- denkst wohl das du was Besseres bist, nur weil du im Tresor gespielt hast -- und weitere derartige Entgleisungen.
Nun ja, ich hab es sportlich genommen. Man konnte mir das ja nicht nehmen. Auch wenn ich heute rekapitulierender Weise gern zugestehe, dass ich in dieser Zeit auch nicht der Einfachste Plattenteller-Kamerad war =)
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                <pubDate>Mon, 22 Jul 2013 19:54:11 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Strasse E Dresden 2003]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-strasse-e-dresden-2003/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Über dieses Set bin ich sehr froh. Schließlich war dies eine jener Nächte, in denen alles zu gehen schien. Ich war die Vorband für Neil Landstrumm, mit dem ich schon so einige Sets zusammenspielte. Man kannte und respektierte sich. Am Set selbst ist das Besondere, dass ich einfach alles gespielt habe, was mir in den Sinn kam. Im Schlussdrittel dann --Fred vom Jupiter-- in der Originalversion, was Kollege Landstrumm doch tatsächlich zum tanzen brachte. Ebenfalls zum Schmunzeln und erwähnenswert ist, dass ich an diesem Abend einen Newcommer mit nach Dresden genommen habe, der sein Können erstmals einer fremden Crowd präsentieren sollte. Sein Name war Carsten Rechenberger. Eben jener zog dann vor Aufregung den Stecker vom Liveset des Herrn Landstrumm, so kurz nach dessen Start. Da stand für eine Ewigkeit die Zeit still und es war auch sonst ganz schön ruhig. Und Carsten hat an dem Abend auch nichts mehr gesagt =) Zieht’s euch rein!]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Über dieses Set bin ich sehr froh. Schließlich war dies eine jener Nächte, in denen alles zu gehen schien. Ich war die Vorband für Neil Landstrumm, mit dem ich schon so einige Sets zusammenspielte. Man kannte und respektierte sich. Am Set selbst ist das Besondere, dass ich einfach alles gespielt habe, was mir in den Sinn kam. Im Schlussdrittel dann --Fred vom Jupiter-- in der Originalversion, was Kollege Landstrumm doch tatsächlich zum tanzen brachte. Ebenfalls zum Schmunzeln und erwähnenswert ist, dass ich an diesem Abend einen Newcommer mit nach Dresden genommen habe, der sein Können erstmals einer fremden Crowd präsentieren sollte. Sein Name war Carsten Rechenberger. Eben jener zog dann vor Aufregung den Stecker vom Liveset des Herrn Landstrumm, so kurz nach dessen Start. Da stand für eine Ewigkeit die Zeit still und es war auch sonst ganz schön ruhig. Und Carsten hat an dem Abend auch nichts mehr gesagt =) Zieht’s euch rein!]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Über dieses Set bin ich sehr froh. Schließlich war dies eine jener Nächte, in denen alles zu gehen schien. Ich war die Vorband für Neil Landstrumm, mit dem ich schon so einige Sets zusammenspielte. Man kannte und respektierte sich. Am Set selbst ist das Besondere, dass ich einfach alles gespielt habe, was mir in den Sinn kam. Im Schlussdrittel dann --Fred vom Jupiter-- in der Originalversion, was Kollege Landstrumm doch tatsächlich zum tanzen brachte. Ebenfalls zum Schmunzeln und erwähnenswert ist, dass ich an diesem Abend einen Newcommer mit nach Dresden genommen habe, der sein Können erstmals einer fremden Crowd präsentieren sollte. Sein Name war Carsten Rechenberger. Eben jener zog dann vor Aufregung den Stecker vom Liveset des Herrn Landstrumm, so kurz nach dessen Start. Da stand für eine Ewigkeit die Zeit still und es war auch sonst ganz schön ruhig. Und Carsten hat an dem Abend auch nichts mehr gesagt =) Zieht’s euch rein!]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 20:28:37 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Foreign Affairs Mix CD 2004]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-foreign-affairs-mix-cd-2004/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Das gute Stück hier ist als weiteres musikalisches Statement zu verstehen. So verstand ich es zumindest in jener Zeit. Es war die erste Mix- CD, die nicht mit dem Achtermai in Verbindung stand. Daher auch der Titel, der mit „Auswertige Angelegenheiten“ zu übersetzen wäre. Schließlich war ich ab dem Jahre 2003 ganz schön viel unterwegs und gerade das Jahr 2004 brachte mir eine vorher nicht geglaubte Popularität in unserem Nachbarland Tschechien. Dort galt ich als „der Deutsche mit dem ungewöhnlichen Sound“, unsere Nachbarn gingen schließlich sehr stark auf den englischen Downwards- Sound fest! So durfte ich auch die dicken Events spielen - Cosmic Trip, Citadella usw…<br />
Es bildete sich eine tiefere Freundschaft zum DJ-Team „Ginger & Daho“, welche mich für sehr lange Zeit in die abgelegendsten  Winkel tschechischer Technokultur brachten.<br />
In Chemnitz (und Sachsen) war derweil der Hanson & Schrempf- Wahn (sicher auch die beginnende Reche & Recall Euphorie) ausgebrochen und ich hatte das Gefühl, dass man mich im Achten nicht mehr so recht haben wollte. Schließlich war ich ein Besserwisser - oder arroganter Arsch (und so). Daher auch meine „Entnabelung“ vom Achtermai im November 2003 (inklusive kreative Umsiedlung nach Leipzig). Bis zum Schluss war ich jedoch integraler Bestandteil des Systems „Achtermai“ und betreute das Booking und die Werbung, Grafik usw… Bis zum finalen Torschluss im Oktober 2004 (Moonbeach / Achtermai- Closing).<br />
Kleiner Tip noch» Checkt mal den Track so ab Minute 45:00 – war von einem kleinen Rostocker Label, was leider schon nach Nummer Drei wieder eingestampft wurde (glaub ich zumindest). Aber der Track, das ist für mich Techno (heißt [wenn ich mich recht entsinne] „Der Sturm“).<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Das gute Stück hier ist als weiteres musikalisches Statement zu verstehen. So verstand ich es zumindest in jener Zeit. Es war die erste Mix- CD, die nicht mit dem Achtermai in Verbindung stand. Daher auch der Titel, der mit „Auswertige Angelegenheiten“ zu übersetzen wäre. Schließlich war ich ab dem Jahre 2003 ganz schön viel unterwegs und gerade das Jahr 2004 brachte mir eine vorher nicht geglaubte Popularität in unserem Nachbarland Tschechien. Dort galt ich als „der Deutsche mit dem ungewöhnlichen Sound“, unsere Nachbarn gingen schließlich sehr stark auf den englischen Downwards- Sound fest! So durfte ich auch die dicken Events spielen - Cosmic Trip, Citadella usw…<br />
Es bildete sich eine tiefere Freundschaft zum DJ-Team „Ginger & Daho“, welche mich für sehr lange Zeit in die abgelegendsten  Winkel tschechischer Technokultur brachten.<br />
In Chemnitz (und Sachsen) war derweil der Hanson & Schrempf- Wahn (sicher auch die beginnende Reche & Recall Euphorie) ausgebrochen und ich hatte das Gefühl, dass man mich im Achten nicht mehr so recht haben wollte. Schließlich war ich ein Besserwisser - oder arroganter Arsch (und so). Daher auch meine „Entnabelung“ vom Achtermai im November 2003 (inklusive kreative Umsiedlung nach Leipzig). Bis zum Schluss war ich jedoch integraler Bestandteil des Systems „Achtermai“ und betreute das Booking und die Werbung, Grafik usw… Bis zum finalen Torschluss im Oktober 2004 (Moonbeach / Achtermai- Closing).<br />
Kleiner Tip noch» Checkt mal den Track so ab Minute 45:00 – war von einem kleinen Rostocker Label, was leider schon nach Nummer Drei wieder eingestampft wurde (glaub ich zumindest). Aber der Track, das ist für mich Techno (heißt [wenn ich mich recht entsinne] „Der Sturm“).<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Das gute Stück hier ist als weiteres musikalisches Statement zu verstehen. So verstand ich es zumindest in jener Zeit. Es war die erste Mix- CD, die nicht mit dem Achtermai in Verbindung stand. Daher auch der Titel, der mit „Auswertige Angelegenheiten“ zu übersetzen wäre. Schließlich war ich ab dem Jahre 2003 ganz schön viel unterwegs und gerade das Jahr 2004 brachte mir eine vorher nicht geglaubte Popularität in unserem Nachbarland Tschechien. Dort galt ich als „der Deutsche mit dem ungewöhnlichen Sound“, unsere Nachbarn gingen schließlich sehr stark auf den englischen Downwards- Sound fest! So durfte ich auch die dicken Events spielen - Cosmic Trip, Citadella usw…
Es bildete sich eine tiefere Freundschaft zum DJ-Team „Ginger & Daho“, welche mich für sehr lange Zeit in die abgelegendsten  Winkel tschechischer Technokultur brachten.
In Chemnitz (und Sachsen) war derweil der Hanson & Schrempf- Wahn (sicher auch die beginnende Reche & Recall Euphorie) ausgebrochen und ich hatte das Gefühl, dass man mich im Achten nicht mehr so recht haben wollte. Schließlich war ich ein Besserwisser - oder arroganter Arsch (und so). Daher auch meine „Entnabelung“ vom Achtermai im November 2003 (inklusive kreative Umsiedlung nach Leipzig). Bis zum Schluss war ich jedoch integraler Bestandteil des Systems „Achtermai“ und betreute das Booking und die Werbung, Grafik usw… Bis zum finalen Torschluss im Oktober 2004 (Moonbeach / Achtermai- Closing).
Kleiner Tip noch» Checkt mal den Track so ab Minute 45:00 – war von einem kleinen Rostocker Label, was leider schon nach Nummer Drei wieder eingestampft wurde (glaub ich zumindest). Aber der Track, das ist für mich Techno (heißt [wenn ich mich recht entsinne] „Der Sturm“).
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                <pubDate>Sun, 21 Jul 2013 21:10:04 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre at Liberty One 2004]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-at-liberty-one-2004/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Der Osten wird befreit - Partymäßig versteht sich! Also Liberty One, aber leider nur einmal, daher sicher nur --One--. Wie auch immer. Alles was man falsch machen konnte, ging dann auch schief. Die Location war eigentlich sehr ansehnlich. Eine Flugzeug- Hangar- Landschaft, auch die Anlagen und das --drum herum-- war akzeptabel. Nur fehlten die Leute, die Stimmung und alles was ein Open Air zu einem besonderen Erlebnis werden läast. Schlussendlich sollten wir pro Auto 50 Euro Vergütung bekommen - wir präsentierten ja in unserem Hangar den Club Achtermai. Dass es hier jede Menge zu diskutieren gab, kann sich jeder gut vorstellen…]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Der Osten wird befreit - Partymäßig versteht sich! Also Liberty One, aber leider nur einmal, daher sicher nur --One--. Wie auch immer. Alles was man falsch machen konnte, ging dann auch schief. Die Location war eigentlich sehr ansehnlich. Eine Flugzeug- Hangar- Landschaft, auch die Anlagen und das --drum herum-- war akzeptabel. Nur fehlten die Leute, die Stimmung und alles was ein Open Air zu einem besonderen Erlebnis werden läast. Schlussendlich sollten wir pro Auto 50 Euro Vergütung bekommen - wir präsentierten ja in unserem Hangar den Club Achtermai. Dass es hier jede Menge zu diskutieren gab, kann sich jeder gut vorstellen…]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Der Osten wird befreit - Partymäßig versteht sich! Also Liberty One, aber leider nur einmal, daher sicher nur --One--. Wie auch immer. Alles was man falsch machen konnte, ging dann auch schief. Die Location war eigentlich sehr ansehnlich. Eine Flugzeug- Hangar- Landschaft, auch die Anlagen und das --drum herum-- war akzeptabel. Nur fehlten die Leute, die Stimmung und alles was ein Open Air zu einem besonderen Erlebnis werden läast. Schlussendlich sollten wir pro Auto 50 Euro Vergütung bekommen - wir präsentierten ja in unserem Hangar den Club Achtermai. Dass es hier jede Menge zu diskutieren gab, kann sich jeder gut vorstellen…]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 21:17:33 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre E-Werk Oschatz 2004]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-ewerk-oschatz-2004/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Dieses Set stellt eine Art kleinen musikalischen Findling dar. Ich selbst hatte die Party nicht mehr auf dem Schirm. Als ich jedoch die CD fand, kamen dann ein paar kleine Erinnerungen hoch. Es war ein Geburtstagshappening von Thomas Kluge - der damals noch als Schallplattenunterhalter aktiv war. Und da in der Ecke Oschatz nun mal nicht besonders viel los ist, vorausgesetzt es ist nicht gerade Nachtdigital, kommen natürlich alle auf die Party, die sich zum weiteren geografischen Umfeld zählen. Nun ja. Da mein alter vinyldrehender Weggefährte „DJ F.A.U.L.I.“ an dem Abend auch nicht viel zu vermischen hatte, begleitete dieser mich kurzentschlossen. Und wie das so ist, DJs haben freie Logie und das nutzte Herr Dan Drastic auch gleich aus – Nomen est (in dem Falle) Omen. Mit erhöhtem Pegel fühlte sich Dan nicht mehr Fauli, sondern Drastic und war von der (eher härteren) Technomusik zum Tanzen animiert (oder provoziert). Was sich in einer Art Eurhythmie aus Soft Pogo und Voodoo- Slam- Dance darbot. Herrlich! Also viel Spass (again) - aber Achtung, das Set ist nicht besonders laut aufgenommen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Dieses Set stellt eine Art kleinen musikalischen Findling dar. Ich selbst hatte die Party nicht mehr auf dem Schirm. Als ich jedoch die CD fand, kamen dann ein paar kleine Erinnerungen hoch. Es war ein Geburtstagshappening von Thomas Kluge - der damals noch als Schallplattenunterhalter aktiv war. Und da in der Ecke Oschatz nun mal nicht besonders viel los ist, vorausgesetzt es ist nicht gerade Nachtdigital, kommen natürlich alle auf die Party, die sich zum weiteren geografischen Umfeld zählen. Nun ja. Da mein alter vinyldrehender Weggefährte „DJ F.A.U.L.I.“ an dem Abend auch nicht viel zu vermischen hatte, begleitete dieser mich kurzentschlossen. Und wie das so ist, DJs haben freie Logie und das nutzte Herr Dan Drastic auch gleich aus – Nomen est (in dem Falle) Omen. Mit erhöhtem Pegel fühlte sich Dan nicht mehr Fauli, sondern Drastic und war von der (eher härteren) Technomusik zum Tanzen animiert (oder provoziert). Was sich in einer Art Eurhythmie aus Soft Pogo und Voodoo- Slam- Dance darbot. Herrlich! Also viel Spass (again) - aber Achtung, das Set ist nicht besonders laut aufgenommen.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Dieses Set stellt eine Art kleinen musikalischen Findling dar. Ich selbst hatte die Party nicht mehr auf dem Schirm. Als ich jedoch die CD fand, kamen dann ein paar kleine Erinnerungen hoch. Es war ein Geburtstagshappening von Thomas Kluge - der damals noch als Schallplattenunterhalter aktiv war. Und da in der Ecke Oschatz nun mal nicht besonders viel los ist, vorausgesetzt es ist nicht gerade Nachtdigital, kommen natürlich alle auf die Party, die sich zum weiteren geografischen Umfeld zählen. Nun ja. Da mein alter vinyldrehender Weggefährte „DJ F.A.U.L.I.“ an dem Abend auch nicht viel zu vermischen hatte, begleitete dieser mich kurzentschlossen. Und wie das so ist, DJs haben freie Logie und das nutzte Herr Dan Drastic auch gleich aus – Nomen est (in dem Falle) Omen. Mit erhöhtem Pegel fühlte sich Dan nicht mehr Fauli, sondern Drastic und war von der (eher härteren) Technomusik zum Tanzen animiert (oder provoziert). Was sich in einer Art Eurhythmie aus Soft Pogo und Voodoo- Slam- Dance darbot. Herrlich! Also viel Spass (again) - aber Achtung, das Set ist nicht besonders laut aufgenommen.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 21 Jul 2013 20:31:06 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Neo Nights Leipzig Live 2005]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-neo-nights-leipzig-live-2005/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Neo Nights war eine -- vom Line Up betrachtet -- dicke Veranstaltung. Auch die Nacht selbst war an Euphorie nicht zu überbieten. Es war so gesehen alles Erfüllt, was für eine authentische Technoveranstaltung essentieller Bestandteil zu sein hat (oder hatte). Alte Industriebrache, mörder Soundsysteme usw... Leider haben es die Veranstalter nicht auf die Reihe gebracht, ein vernünftiges Folgekonzept auf die Beine zu Stellen. Vielleicht war man von dem Erfolg des Events ein wenig zu überwältigt und wusste dann nicht mehr weiter. So blieb es eine einmalige Sache. Ebenfalls einmalig war das kurze Intermezzo des -- MC RECALL 8 -- während meines Sets. Kurz aber prägnant. ]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Neo Nights war eine -- vom Line Up betrachtet -- dicke Veranstaltung. Auch die Nacht selbst war an Euphorie nicht zu überbieten. Es war so gesehen alles Erfüllt, was für eine authentische Technoveranstaltung essentieller Bestandteil zu sein hat (oder hatte). Alte Industriebrache, mörder Soundsysteme usw... Leider haben es die Veranstalter nicht auf die Reihe gebracht, ein vernünftiges Folgekonzept auf die Beine zu Stellen. Vielleicht war man von dem Erfolg des Events ein wenig zu überwältigt und wusste dann nicht mehr weiter. So blieb es eine einmalige Sache. Ebenfalls einmalig war das kurze Intermezzo des -- MC RECALL 8 -- während meines Sets. Kurz aber prägnant. ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Neo Nights war eine -- vom Line Up betrachtet -- dicke Veranstaltung. Auch die Nacht selbst war an Euphorie nicht zu überbieten. Es war so gesehen alles Erfüllt, was für eine authentische Technoveranstaltung essentieller Bestandteil zu sein hat (oder hatte). Alte Industriebrache, mörder Soundsysteme usw... Leider haben es die Veranstalter nicht auf die Reihe gebracht, ein vernünftiges Folgekonzept auf die Beine zu Stellen. Vielleicht war man von dem Erfolg des Events ein wenig zu überwältigt und wusste dann nicht mehr weiter. So blieb es eine einmalige Sache. Ebenfalls einmalig war das kurze Intermezzo des -- MC RECALL 8 -- während meines Sets. Kurz aber prägnant. ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Mon, 22 Jul 2013 20:52:39 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Frederick Erpelknecht NeoBar Chemnitz 2005]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/frederick-erpelknecht-neobar-chemnitz-2005/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Auch so ein kleiner Findling. Und was für einer! Die Neobar in Chemnitz. Edles Experiment von scheinbar kompetenten Initiatoren. Leider war das Ganze dann doch zu --Neo-- um sich zu etablieren. Zwei Mal durfte ich an die Teller. Einmal als Vorband für Justus Köhncke, der dann nicht kam, und ich direkt die Primetime (vor ca. zehn beinharten Soapespierre Fans) durchspielen konnte und ein weiteres Mal, wovon dieser Mittschnitt stammt.<br />
Hier geht es um House und um Lieblingslieder. Mitsingen, anschmiegen und damals war alles besser schreien. Gilt noch zu erwähnen, dass diese Aktion absolut spontan entstand. Wir wollten Cocktails trinken und ich fragte vorher kurz an, ob ich ein paar -- Scheibsche -- dazu auflegen könne. Was kein Problem war. So gesehen ist es kein klassisches Set - also im Sinne des offiziellen Vortrags. Jedoch rechne ich es Mal dem Erpelknecht zu. Zwischendurch rumpelt und pumpelt es ein bisschen, was dann immer die Stellen sind, die einen bei der späteren Qualitätskontrolle aus Scham vor sich selbst zum Wahnsinn treiben. Jedoch sind wiederum genau das die Stellen, wo die Leute schreien und feiern. Ich hab es bis heute nicht gerafft!<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Auch so ein kleiner Findling. Und was für einer! Die Neobar in Chemnitz. Edles Experiment von scheinbar kompetenten Initiatoren. Leider war das Ganze dann doch zu --Neo-- um sich zu etablieren. Zwei Mal durfte ich an die Teller. Einmal als Vorband für Justus Köhncke, der dann nicht kam, und ich direkt die Primetime (vor ca. zehn beinharten Soapespierre Fans) durchspielen konnte und ein weiteres Mal, wovon dieser Mittschnitt stammt.<br />
Hier geht es um House und um Lieblingslieder. Mitsingen, anschmiegen und damals war alles besser schreien. Gilt noch zu erwähnen, dass diese Aktion absolut spontan entstand. Wir wollten Cocktails trinken und ich fragte vorher kurz an, ob ich ein paar -- Scheibsche -- dazu auflegen könne. Was kein Problem war. So gesehen ist es kein klassisches Set - also im Sinne des offiziellen Vortrags. Jedoch rechne ich es Mal dem Erpelknecht zu. Zwischendurch rumpelt und pumpelt es ein bisschen, was dann immer die Stellen sind, die einen bei der späteren Qualitätskontrolle aus Scham vor sich selbst zum Wahnsinn treiben. Jedoch sind wiederum genau das die Stellen, wo die Leute schreien und feiern. Ich hab es bis heute nicht gerafft!<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Auch so ein kleiner Findling. Und was für einer! Die Neobar in Chemnitz. Edles Experiment von scheinbar kompetenten Initiatoren. Leider war das Ganze dann doch zu --Neo-- um sich zu etablieren. Zwei Mal durfte ich an die Teller. Einmal als Vorband für Justus Köhncke, der dann nicht kam, und ich direkt die Primetime (vor ca. zehn beinharten Soapespierre Fans) durchspielen konnte und ein weiteres Mal, wovon dieser Mittschnitt stammt.
Hier geht es um House und um Lieblingslieder. Mitsingen, anschmiegen und damals war alles besser schreien. Gilt noch zu erwähnen, dass diese Aktion absolut spontan entstand. Wir wollten Cocktails trinken und ich fragte vorher kurz an, ob ich ein paar -- Scheibsche -- dazu auflegen könne. Was kein Problem war. So gesehen ist es kein klassisches Set - also im Sinne des offiziellen Vortrags. Jedoch rechne ich es Mal dem Erpelknecht zu. Zwischendurch rumpelt und pumpelt es ein bisschen, was dann immer die Stellen sind, die einen bei der späteren Qualitätskontrolle aus Scham vor sich selbst zum Wahnsinn treiben. Jedoch sind wiederum genau das die Stellen, wo die Leute schreien und feiern. Ich hab es bis heute nicht gerafft!
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                <pubDate>Fri, 02 Aug 2013 15:16:21 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Radio Airfunk Erfurt 2005]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-radio-airfunk-erfurt-2005/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier der erste von zwei Radio-Mitschnitten. Bei den Jungs in Erfurt war ich ein gerngesehener Gast. DJ Bassline und sein Broadcasting-Kollege waren sehr angenehme Zeitgenossen.<br />
In der Nacht -- also nach dem Radio-Gig -- ging es  noch ein kurzes Stück weiter in Richtung Bienstädter Warte. Dort spiele -- GREEN VELVET -- Live und ich durfte direkt danach an die Decks. Kann sich jeder sein Bild machen, was dort los war. Unbeschreiblich, zumal CURTIS JONES zu meinen absoluten Favoriten in Sachen Techno zählte.<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier der erste von zwei Radio-Mitschnitten. Bei den Jungs in Erfurt war ich ein gerngesehener Gast. DJ Bassline und sein Broadcasting-Kollege waren sehr angenehme Zeitgenossen.<br />
In der Nacht -- also nach dem Radio-Gig -- ging es  noch ein kurzes Stück weiter in Richtung Bienstädter Warte. Dort spiele -- GREEN VELVET -- Live und ich durfte direkt danach an die Decks. Kann sich jeder sein Bild machen, was dort los war. Unbeschreiblich, zumal CURTIS JONES zu meinen absoluten Favoriten in Sachen Techno zählte.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Hier der erste von zwei Radio-Mitschnitten. Bei den Jungs in Erfurt war ich ein gerngesehener Gast. DJ Bassline und sein Broadcasting-Kollege waren sehr angenehme Zeitgenossen.
In der Nacht -- also nach dem Radio-Gig -- ging es  noch ein kurzes Stück weiter in Richtung Bienstädter Warte. Dort spiele -- GREEN VELVET -- Live und ich durfte direkt danach an die Decks. Kann sich jeder sein Bild machen, was dort los war. Unbeschreiblich, zumal CURTIS JONES zu meinen absoluten Favoriten in Sachen Techno zählte.
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                <pubDate>Mon, 22 Jul 2013 20:33:13 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre  Energy Clubzone 2006]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-energy-clubzone-2006/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Keine Bange, Energy Mugge läuft hier nicht. Auch wenn die Veranstaltung eine gewisse Rutschgefahr in sich barg. Ich hab damals die Chance wahrgenommen, nicht meinen typischen Techno-Stiefel durchzuziehen. So geht es hier sehr reduziert zur Sache, die Sounds sind klassisch und eben auch --minimal--. Ich habe es jedoch immer vermieden diese Etikette zu benutzen, verband ich doch mit minimalen Sound in erster Linie Robert Hood, Fred Gianelli, Carl Craig oder Daniell Bell - und später auch John Tejada. Hier grooved und schunkelt es und klar, es wird nicht bierwild gefadet. Wer mich musikalisch kennt, oder kannte, wusste, dass ich stets für die unterschiedlichsten Spielarten zu haben war. Für mich lag gewissermaßen da der Sinn von elektronischer Tanzmusik. In der Realität war dies jedoch nicht so einfach zu kommunizieren. Da wo Soapespierre drauf stand, hatte es auch zu rappeln - basta! So jedenfalls die vorherrschende Meinung, die an mich herangetragen wurde. So war die Zeit für Herrn Frederick Erpelknecht reif, an die Teller zu treten. Ach noch was» hier hatte ich die Möglichkeit mein uneingeschränktes und bis heute gültiges Lieblingsstück --Ultramarine » Hooter  (Carl Craig Remix)-- zu spielen. Schon deshalb ist das Set Gold wert. Check ab Minute Vier!  ]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Keine Bange, Energy Mugge läuft hier nicht. Auch wenn die Veranstaltung eine gewisse Rutschgefahr in sich barg. Ich hab damals die Chance wahrgenommen, nicht meinen typischen Techno-Stiefel durchzuziehen. So geht es hier sehr reduziert zur Sache, die Sounds sind klassisch und eben auch --minimal--. Ich habe es jedoch immer vermieden diese Etikette zu benutzen, verband ich doch mit minimalen Sound in erster Linie Robert Hood, Fred Gianelli, Carl Craig oder Daniell Bell - und später auch John Tejada. Hier grooved und schunkelt es und klar, es wird nicht bierwild gefadet. Wer mich musikalisch kennt, oder kannte, wusste, dass ich stets für die unterschiedlichsten Spielarten zu haben war. Für mich lag gewissermaßen da der Sinn von elektronischer Tanzmusik. In der Realität war dies jedoch nicht so einfach zu kommunizieren. Da wo Soapespierre drauf stand, hatte es auch zu rappeln - basta! So jedenfalls die vorherrschende Meinung, die an mich herangetragen wurde. So war die Zeit für Herrn Frederick Erpelknecht reif, an die Teller zu treten. Ach noch was» hier hatte ich die Möglichkeit mein uneingeschränktes und bis heute gültiges Lieblingsstück --Ultramarine » Hooter  (Carl Craig Remix)-- zu spielen. Schon deshalb ist das Set Gold wert. Check ab Minute Vier!  ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Keine Bange, Energy Mugge läuft hier nicht. Auch wenn die Veranstaltung eine gewisse Rutschgefahr in sich barg. Ich hab damals die Chance wahrgenommen, nicht meinen typischen Techno-Stiefel durchzuziehen. So geht es hier sehr reduziert zur Sache, die Sounds sind klassisch und eben auch --minimal--. Ich habe es jedoch immer vermieden diese Etikette zu benutzen, verband ich doch mit minimalen Sound in erster Linie Robert Hood, Fred Gianelli, Carl Craig oder Daniell Bell - und später auch John Tejada. Hier grooved und schunkelt es und klar, es wird nicht bierwild gefadet. Wer mich musikalisch kennt, oder kannte, wusste, dass ich stets für die unterschiedlichsten Spielarten zu haben war. Für mich lag gewissermaßen da der Sinn von elektronischer Tanzmusik. In der Realität war dies jedoch nicht so einfach zu kommunizieren. Da wo Soapespierre drauf stand, hatte es auch zu rappeln - basta! So jedenfalls die vorherrschende Meinung, die an mich herangetragen wurde. So war die Zeit für Herrn Frederick Erpelknecht reif, an die Teller zu treten. Ach noch was» hier hatte ich die Möglichkeit mein uneingeschränktes und bis heute gültiges Lieblingsstück --Ultramarine » Hooter  (Carl Craig Remix)-- zu spielen. Schon deshalb ist das Set Gold wert. Check ab Minute Vier!  ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 02 Aug 2013 13:35:11 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Chrome Club 2006]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-chrome-club-2006/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Hier ein Set aus dem Leipziger Chrome Club. Das Ambiente dieses Clubs war unbeschreiblich. Da es sich um ein, zu dieser Zeit, noch aktives Ballhaus handelte, wo sich all-samstäglich die Generation 50+ zum Tanz einfand. Punkt 23:00 Uhr wurde dann das grobe Interieur ausgetauscht und Massen von Technokids enterten die - in diesem Falle tatsächlich - altehrwürdige Arena.<br />
Wenn Hater wirklich die neuen Liker sind, dann trifft das hier zu. Der Club wurde kurzzeitig als (wohl oder übel) neues Domizil der zehnvierziger Community angenommen und genauso schnell wieder fallen gelassen. Klar, es gab in Leipzig keine adäquate Nachfolgelokalität – doch wenn in irgendeiner Weise das 1040 in Verbindung gebracht wurde, dann gingen alle sofort unter die Decke. Aber Wochenende ist nun mal Wochenende!<br />
Musikalisch war man im Gegensatz zu großen Teilen von Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt sehr offen. Dominierte doch zu dieser Zeit noch immer der Schranz- oder Post-Schranz-Sound (Called Hardstyle), der mich regelrecht bekloppt machte.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Hier ein Set aus dem Leipziger Chrome Club. Das Ambiente dieses Clubs war unbeschreiblich. Da es sich um ein, zu dieser Zeit, noch aktives Ballhaus handelte, wo sich all-samstäglich die Generation 50+ zum Tanz einfand. Punkt 23:00 Uhr wurde dann das grobe Interieur ausgetauscht und Massen von Technokids enterten die - in diesem Falle tatsächlich - altehrwürdige Arena.<br />
Wenn Hater wirklich die neuen Liker sind, dann trifft das hier zu. Der Club wurde kurzzeitig als (wohl oder übel) neues Domizil der zehnvierziger Community angenommen und genauso schnell wieder fallen gelassen. Klar, es gab in Leipzig keine adäquate Nachfolgelokalität – doch wenn in irgendeiner Weise das 1040 in Verbindung gebracht wurde, dann gingen alle sofort unter die Decke. Aber Wochenende ist nun mal Wochenende!<br />
Musikalisch war man im Gegensatz zu großen Teilen von Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt sehr offen. Dominierte doch zu dieser Zeit noch immer der Schranz- oder Post-Schranz-Sound (Called Hardstyle), der mich regelrecht bekloppt machte.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Hier ein Set aus dem Leipziger Chrome Club. Das Ambiente dieses Clubs war unbeschreiblich. Da es sich um ein, zu dieser Zeit, noch aktives Ballhaus handelte, wo sich all-samstäglich die Generation 50+ zum Tanz einfand. Punkt 23:00 Uhr wurde dann das grobe Interieur ausgetauscht und Massen von Technokids enterten die - in diesem Falle tatsächlich - altehrwürdige Arena.
Wenn Hater wirklich die neuen Liker sind, dann trifft das hier zu. Der Club wurde kurzzeitig als (wohl oder übel) neues Domizil der zehnvierziger Community angenommen und genauso schnell wieder fallen gelassen. Klar, es gab in Leipzig keine adäquate Nachfolgelokalität – doch wenn in irgendeiner Weise das 1040 in Verbindung gebracht wurde, dann gingen alle sofort unter die Decke. Aber Wochenende ist nun mal Wochenende!
Musikalisch war man im Gegensatz zu großen Teilen von Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt sehr offen. Dominierte doch zu dieser Zeit noch immer der Schranz- oder Post-Schranz-Sound (Called Hardstyle), der mich regelrecht bekloppt machte.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 02 Aug 2013 14:26:24 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Soapespierre Yard Leipzig 2007]]></title>
            <link>https://hearthis.at/soapespierre/soapespierre-yard-leipzig-2007/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Soapespierre]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Kleines Geburtstagstortenset gefällig? Bitteschön! Das Einzige Set, was zu meinem Ehrentag mitgeschnitten wurde. Oder, besser, von dessen Existenz ich eine Kopie habe. -- Birtdayparty-Sets -- haben den Vorteil, dass sie nicht dem normalen musikalischen Diktat folgen, also konkret, es läuft was mir gefällt. Im Leipziger Yard habe ich dies konsequent durchgedrückt. So laufen hier überwiegend Lieblingsstücke, also Tracks, die sonst nie platziert werden konnten, da sie gerade nicht passten oder oder oder… Auch wenn mir nicht viel Zeit blieb (die Spielzeiten der einzelnen Akteure waren auf eine Stunde durchschnittlich begrenzt), packte ich so viel als möglich in diesen Slot. Auch wenn der -- Flow -- an der einen oder anderen Stelle eine Gegenströmung umkurven musste. Winkewinkes an meine Freunde und Weggefährten Andrew Elliot, Thom E und die ganze Rasselbande. Wenn ich mich recht entsinne, war dies einer der letzten Abende, an dem wir gemeinsam und geballt auf die Partymeute losgingen. Schade eigentlich!]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Kleines Geburtstagstortenset gefällig? Bitteschön! Das Einzige Set, was zu meinem Ehrentag mitgeschnitten wurde. Oder, besser, von dessen Existenz ich eine Kopie habe. -- Birtdayparty-Sets -- haben den Vorteil, dass sie nicht dem normalen musikalischen Diktat folgen, also konkret, es läuft was mir gefällt. Im Leipziger Yard habe ich dies konsequent durchgedrückt. So laufen hier überwiegend Lieblingsstücke, also Tracks, die sonst nie platziert werden konnten, da sie gerade nicht passten oder oder oder… Auch wenn mir nicht viel Zeit blieb (die Spielzeiten der einzelnen Akteure waren auf eine Stunde durchschnittlich begrenzt), packte ich so viel als möglich in diesen Slot. Auch wenn der -- Flow -- an der einen oder anderen Stelle eine Gegenströmung umkurven musste. Winkewinkes an meine Freunde und Weggefährten Andrew Elliot, Thom E und die ganze Rasselbande. Wenn ich mich recht entsinne, war dies einer der letzten Abende, an dem wir gemeinsam und geballt auf die Partymeute losgingen. Schade eigentlich!]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Kleines Geburtstagstortenset gefällig? Bitteschön! Das Einzige Set, was zu meinem Ehrentag mitgeschnitten wurde. Oder, besser, von dessen Existenz ich eine Kopie habe. -- Birtdayparty-Sets -- haben den Vorteil, dass sie nicht dem normalen musikalischen Diktat folgen, also konkret, es läuft was mir gefällt. Im Leipziger Yard habe ich dies konsequent durchgedrückt. So laufen hier überwiegend Lieblingsstücke, also Tracks, die sonst nie platziert werden konnten, da sie gerade nicht passten oder oder oder… Auch wenn mir nicht viel Zeit blieb (die Spielzeiten der einzelnen Akteure waren auf eine Stunde durchschnittlich begrenzt), packte ich so viel als möglich in diesen Slot. Auch wenn der -- Flow -- an der einen oder anderen Stelle eine Gegenströmung umkurven musste. Winkewinkes an meine Freunde und Weggefährten Andrew Elliot, Thom E und die ganze Rasselbande. Wenn ich mich recht entsinne, war dies einer der letzten Abende, an dem wir gemeinsam und geballt auf die Partymeute losgingen. Schade eigentlich!]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 30 Aug 2013 07:50:17 +0200</pubDate>
                
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