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	<itunes:summary><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
Ewig lebendig, im Jetzt.]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
Ewig lebendig, im Jetzt.]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
Ewig lebendig, im Jetzt.]]></description>
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            <title><![CDATA[08 sephardic cantata IV trio sample]]></title>
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            <description><![CDATA[die cd<br />
<br />
„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
<br />
ist erschienen.<br />
<br />
sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
<br />
https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[die cd<br />
<br />
„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
<br />
ist erschienen.<br />
<br />
sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
<br />
https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[die cd

„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ 

ist erschienen.

sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.

ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.

https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 03:16:47 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[11 sephardic cantata V response of choir sample]]></title>
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„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
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ist erschienen.<br />
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sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
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https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[die cd<br />
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„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
<br />
ist erschienen.<br />
<br />
sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
<br />
https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/]]></googleplay:description>
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„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ 

ist erschienen.

sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.

ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.

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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 03:16:50 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[17 pentatonic toccata sample]]></title>
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<br />
„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
<br />
ist erschienen.<br />
<br />
sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
<br />
https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/<br />
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<br />
„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ <br />
<br />
ist erschienen.<br />
<br />
sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.<br />
<br />
ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.<br />
<br />
https://sephardicantata.shtetl.eu/index.php/blog/<br />
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„essen | berlin | jaffa – der komponist hans samuel (1901-1976)“ 

ist erschienen.

sie enthält die ***sephardic cantata*** in der version shtetl und die ***pentatonic toccata***, gespielt vom organisten dominik gerhard.

ein umfangreiches booklet in deutscher und englischer sprache informiert über das leben und werk dieses in essen geborenen nahezu vergessenen jüdischen komponisten.

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                <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 03:16:53 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[die sieben pforten | 01 eröffnung]]></title>
            <link>https://hearthis.at/shtetl/01-erffnung/</link>
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            <description><![CDATA[kunstinstallation in der kirche st. joseph (dellplatz) in duisburg<br />
mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
<br />
ensemble sthetl: <br />
maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
school of Jewish theology der universität potsdam<br />
<br />
https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ <br />
<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[kunstinstallation in der kirche st. joseph (dellplatz) in duisburg<br />
mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
<br />
ensemble sthetl: <br />
maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
school of Jewish theology der universität potsdam<br />
<br />
https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ <br />
<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[kunstinstallation in der kirche st. joseph (dellplatz) in duisburg
mit oratorium und diskussion über psalm 118

ensemble sthetl: 
maria jarovaja – flöte
janin roeder – gesang
markus zaja – klarinette
hubert poggel – kontrabass
christoph lahme – harmonium
ralf kaupenjohann – akkordeon

jens j. meyer
künstler

pfarrer bernhard lücking
stadtdechant

prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik
school of Jewish theology der universität potsdam

https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ 

]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:25 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[die sieben pforten | 02 ansage markus zaja]]></title>
            <link>https://hearthis.at/shtetl/ansage-markus/</link>
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mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
<br />
ensemble sthetl: <br />
maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
school of Jewish theology der universität potsdam<br />
<br />
https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ ]]></description>
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mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
<br />
ensemble sthetl: <br />
maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
school of Jewish theology der universität potsdam<br />
<br />
https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[kunstinstallation in der kirche st. joseph (dellplatz) in duisburg
mit oratorium und diskussion über psalm 118

ensemble sthetl: 
maria jarovaja – flöte
janin roeder – gesang
markus zaja – klarinette
hubert poggel – kontrabass
christoph lahme – harmonium
ralf kaupenjohann – akkordeon

jens j. meyer
künstler

pfarrer bernhard lücking
stadtdechant

prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik
school of Jewish theology der universität potsdam

https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:29 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2017-07-10T16:35:05+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[die sieben pforten | 03 Psalm 118]]></title>
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mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
<br />
ensemble sthetl: <br />
maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
school of Jewish theology der universität potsdam<br />
<br />
https://die-sieben-pforten.shtetl.eu/ ]]></description>
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mit oratorium und diskussion über psalm 118<br />
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maria jarovaja – flöte<br />
janin roeder – gesang<br />
markus zaja – klarinette<br />
hubert poggel – kontrabass<br />
christoph lahme – harmonium<br />
ralf kaupenjohann – akkordeon<br />
<br />
jens j. meyer<br />
künstler<br />
<br />
pfarrer bernhard lücking<br />
stadtdechant<br />
<br />
prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik<br />
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<br />
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mit oratorium und diskussion über psalm 118

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maria jarovaja – flöte
janin roeder – gesang
markus zaja – klarinette
hubert poggel – kontrabass
christoph lahme – harmonium
ralf kaupenjohann – akkordeon

jens j. meyer
künstler

pfarrer bernhard lücking
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prof. dr. dr. h.c. daniel krochmalnik
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:31 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:34 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[die sieben pforten | 05 von einem der auszog]]></title>
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:36 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[die sieben pforten | 06 vortrag 2]]></title>
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:39 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:44 +0200</pubDate>
                
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jens j. meyer
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pfarrer bernhard lücking
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 23:09:50 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 01:38:02 +0200</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[**verrückt**:<br />
* keine sekunde **belanglos**<br />
* niemals **schematische** floskeln<br />
* trotzdem nie **zufällig** oder **willkürlich**<br />
* kein **blendwerk**<br />
* keine **anbiederung**, kein **zugeständnis** an den **wellness-zirkus**<br />
* kein **szene-gedudel**<br />
<br />
großartige musik<br />
<br />
(r. th. misch)]]></description>
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                <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 22:31:44 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[04]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[shtetl]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
Ewig lebendig, im Jetzt.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
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                <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 20:18:16 +0200</pubDate>
                
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(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
Aktueller geht es nicht. Nirgendwo. Nirgendwann. In keiner Welt der Welt.
Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
Ewig lebendig, im Jetzt.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[„Wenn die Welt nicht nur die bunte Vermischung irgendwelcher Antagonismen ist, sondern aus Menschen bestünde, die sich zuhören, dann wäre die beste Weltmusik immer diejenige, die gerade jetzt entsteht.“
(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
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Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
Alles ist authentisch. Die Stimme singt und spricht, kennt alle Urlaute. Die Stahlzungen strahlen, aber nur gelegentlich, sie atmen, wie Flöte, Klarinette, und das Baßgestreich ist delikat, als könnt’s die Fidel sein. Oder ein indisches Harmonium oder oder oder.
Diese wunderbare Musik, deren verschiedene Gewohnheiten Jahrhunderte zurückreichen, entsteht immer nur dann, wenn wir alle leben: im Jetzt. In der Gegenwart. Mitten in der Welt. Ohne Noten. Ohne gegenseitige Berechnung.
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Und die kleinste Welt ist eben das shtetl. Verkackt. Vernichtet.
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(Markus Emanuel Zaja, Apokryphen, Band 2)
Das Ensemble shtetl verbindet in der Musik völlig unterschiedliche Menschen. Ihr musischer Horizont umfaßt sehr heterogene Traditionen aus dem älteren Europa: sind die Musizierenden doch alle Immigranten der zweiten, dritten oder vierten Generation oder im Einzelfall Ureinwohner der Ruhrstadt, die früher mal Ruhrpott war. Und davor Bauernland.
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                <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 20:16:59 +0200</pubDate>
                
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