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        <title><![CDATA[BTTB Influences]]></title>

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    	<copyright><![CDATA[© 2026 BTTB - Back To The Basics]]></copyright>

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                                        <pubDate>Fri, 22 Sep 2017 17:07:04 +0200</pubDate>
                                        
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                                    <artist>BTTB - Back To The Basics</artist>
                                    <title>1992-09-29 Galliano + Gilles  Peterson on Jazz Welle Plus Hamburg</title>
                                    <description><![CDATA[Galliano + Gilles Peterson live bei Jazz Welle  Plus
Radiosender laden gerne Künstler in ihre Sendungen ein, kommen aber - zumindest in Deutschland - selten über ein "How does it feel to be on tour again"-Interview hinaus. Dabei wäre es meistens viel interessanter, wenn man den Musikern einfach mal das Studio überließe. In England wird das regelmäßig gemacht.
Im September 1992 waren Galliano zusammen mit Gilles Peterson auf Deutschland-Tour und die Jazz Welle Plus lud sie direkt ins Nachmittagsprogramm ein und überließ Rob Gallagher, Constantine Weir und Gilles Peterson das Studio für ganze zwei Stunden. Und entstanden ist eine wunderbare Sendung durch die vor allem Gilles Peterson gewohnt routiniert führt.
Auf der Jazz Welle Plus gab es damals übrigens auch Sendungen von Oliver Korthals (Mojo Club) und Gerd Bischoff (Ex Radio 107 - der durfte jeden Nachmittag zwei Stunden senden). Später wurde die Frequenz von Radio Energy übernommen - die mussten der Medienanstalt versprechen auch Jazz zu spielen... aber das ist lange her ;-)]]></description>
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Radiosender laden gerne Künstler in ihre Sendungen ein, kommen aber - zumindest in Deutschland - selten über ein "How does it feel to be on tour again"-Interview hinaus. Dabei wäre es meistens viel interessanter, wenn man den Musikern einfach mal das Studio überließe. In England wird das regelmäßig gemacht.
Im September 1992 waren Galliano zusammen mit Gilles Peterson auf Deutschland-Tour und die Jazz Welle Plus lud sie direkt ins Nachmittagsprogramm ein und überließ Rob Gallagher, Constantine Weir und Gilles Peterson das Studio für ganze zwei Stunden. Und entstanden ist eine wunderbare Sendung durch die vor allem Gilles Peterson gewohnt routiniert führt.
Auf der Jazz Welle Plus gab es damals übrigens auch Sendungen von Oliver Korthals (Mojo Club) und Gerd Bischoff (Ex Radio 107 - der durfte jeden Nachmittag zwei Stunden senden). Später wurde die Frequenz von Radio Energy übernommen - die mussten der Medienanstalt versprechen auch Jazz zu spielen... aber das ist lange her ;-)]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 00:08:25 +0200</pubDate>
                                        
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                                    <artist>BTTB - Back To The Basics</artist>
                                    <title>Pressure Drop + Younger Youth live at Radio Bremen 4 Dancefloor - early 1992</title>
                                    <description><![CDATA[Pressure Drop live bei Radio Bremen 4
Im Dancefloor mit Kai Tölke
Pressure Drop waren Anfang 1992 in Deutschland, um ihr Debut-Album "Upset" zu promoten. Dabei kamen sie auch nach Bremen und konnten im Dancefloor mit Kai Tölke auflegen. 
Die Sendung Dancefloor wurde ursprünglich von Wolfgang Hagen unter dem Namen Nox moderiert, später übernahm Kai Tölke. Gäste waren nur selten im Studio, eine Übernahme wie hier habe ich sonst nie dort gehört.
Musik wie sie hier von Pressure Drop gespielt wird, hatte ich vorher kaum gehört. Später im gleichen Jahr starteten sie auf DT64 (später mdr Sputnik) mit BBBC - Blood Brothers Broadcasting Corporation eine eigene Sendung, deren erste Ausgaben Justin von Pressure Drop gerade auf MixCloud bereitgestellt hat: 
mixcloud.com/bloodbrother1
Vermutlich beeinflusst durch diese Sendung entschied ich mich später, meine eigene Sendung, die im September 1992 erstmals on air ging, nach einem Song aus dem Album "Upset" zu benennen: "Back To The Basics", frei nach "Back2Back".]]></description>
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Im Dancefloor mit Kai Tölke
Pressure Drop waren Anfang 1992 in Deutschland, um ihr Debut-Album "Upset" zu promoten. Dabei kamen sie auch nach Bremen und konnten im Dancefloor mit Kai Tölke auflegen. 
Die Sendung Dancefloor wurde ursprünglich von Wolfgang Hagen unter dem Namen Nox moderiert, später übernahm Kai Tölke. Gäste waren nur selten im Studio, eine Übernahme wie hier habe ich sonst nie dort gehört.
Musik wie sie hier von Pressure Drop gespielt wird, hatte ich vorher kaum gehört. Später im gleichen Jahr starteten sie auf DT64 (später mdr Sputnik) mit BBBC - Blood Brothers Broadcasting Corporation eine eigene Sendung, deren erste Ausgaben Justin von Pressure Drop gerade auf MixCloud bereitgestellt hat: 
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                                        <pubDate>Sun, 10 Sep 2017 06:40:20 +0200</pubDate>
                                        
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                                    <artist>BTTB - Back To The Basics</artist>
                                    <title>1991-09-01 - Radio 107 - Letzte Sendung mit Gerd Bischoff</title>
                                    <description><![CDATA[Radio 107 – die letzte Sendung.
Mit Gerd Bischoff.
Radio 107 war jetzt nicht der beste Sender der Welt, aber ein Sender, auf dem Musik abseits des Mainstream hier und da einen Platz hatte. Seit 1987 gab es den Sender auf 106,8 MHz. Damals ging ich noch zur Schule, nicht direkt in Hamburg aber immerhin schon im HVV-Bereich. Nach der Schule fuhren wir hin und wieder nach Hamburg – und dann immer als erstes zu Radio 107, wo es nachmittags eine Sendung gab, in der man als Hörer live vorbeikommen und sich einen Song wünschen durfte. Wir haben uns immer HipHop gewünscht, Public Enemy oder A Tribe Called Quest oder den X-Clan. Damals lagen die Songs noch nicht auf einer Festplatte, sondern waren in einem großen Vinyl-Archiv gelagert, das wir bei der Gelegenheit auch betreten durften.
Am Wochenende gab es abends lange Sendungen mit Gerd Bischoff und darin sehr viel „Black Music“, wie man das damals nannte. Und Gerd Bischoff führt auch durch diese letzte Sendung von Radio 107. Schon vorher gab es wochenlang einen Jingle mit dem Text „Die 1068 schönsten Hits“, eine Anspielung auf den Plan, den Sender umzubenennen in „Alsterradio“ mit dem Motto „Mehr Melodie – Mehr Hamburg“. Das ganze klang so absurd, dass wir das für eine Marketingaktion hielten.
Bis zum Schluss. Die letzte Sendung war kurzweilig, enthielt gute Musik und einen Teil, in dem sich die Moderatoren nacheinander verabschiedeten. Das war schrecklich :-)
Nach der Sendung gab es eine Nachtschleife mit Musik, die überhaupt nicht nach dem „neuen“ Konzept klang. Der letzte Song kurz vor 6 Uhr dann von den Temptations, „Soul to Soul“, mit dem Text „I’m not asking for miracles“. Wir konnten es immer noch nicht glauben. Aber um 6 Uhr kamen die Nachrichten – und dann war Alsterradio da. Fuck you.
Was das mit BTTB zu tun hat? Das Ende von Radio 107 war ein Armutszeugnis für die Hamburger Radiolandschaft. Ich dachte, ich könnte die Lücke vielleicht minimal füllen. Bis es einen vergleichbaren Sender geben würde. Also kontaktierte ich einen Tag später den Offenen Kanal Hamburg, um mich für eine Sendung zu bewerben. Dort ging es leider sehr bürokratisch zu - bis zur ersten Sendung sollte es ein paar Monate dauern. Aufgenommen wurde sie schließlich im Mai 1992, ausgestrahlt Ende Juni, sie hieß „Black is Black“ und neben mir gehörten Christian Oldendorf und Daniel Knoll zur Crew. BTTB - Back To The Basics startete ich dann weitere drei Monate später am 23.9.1992. Und weil es nach wie vor keinen vergleichbaren Sender in HH gibt, sende ich immer noch.
Dieses Tape ist drei Stunden lang - die letzte Sendung hört ihr in den ersten 110 Minuten. Anschließend folgt die Nachtschleife für ca. 80 Minuten, es handelt sich dabei größtenteils um die letzten Songs vor 6 Uhr. Die sind etwas poppig, aber egal, für mich gehören sie dazu.
Zu Wort kommen u.a. auch Helmut Kohl und Falco. Die letzten Nachrichten sind etwas "anders" als sonst. Anschließend sind die Moderatoren mit einer Ausnahme geschlossen abgetreten.]]></description>
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Radio 107 war jetzt nicht der beste Sender der Welt, aber ein Sender, auf dem Musik abseits des Mainstream hier und da einen Platz hatte. Seit 1987 gab es den Sender auf 106,8 MHz. Damals ging ich noch zur Schule, nicht direkt in Hamburg aber immerhin schon im HVV-Bereich. Nach der Schule fuhren wir hin und wieder nach Hamburg – und dann immer als erstes zu Radio 107, wo es nachmittags eine Sendung gab, in der man als Hörer live vorbeikommen und sich einen Song wünschen durfte. Wir haben uns immer HipHop gewünscht, Public Enemy oder A Tribe Called Quest oder den X-Clan. Damals lagen die Songs noch nicht auf einer Festplatte, sondern waren in einem großen Vinyl-Archiv gelagert, das wir bei der Gelegenheit auch betreten durften.
Am Wochenende gab es abends lange Sendungen mit Gerd Bischoff und darin sehr viel „Black Music“, wie man das damals nannte. Und Gerd Bischoff führt auch durch diese letzte Sendung von Radio 107. Schon vorher gab es wochenlang einen Jingle mit dem Text „Die 1068 schönsten Hits“, eine Anspielung auf den Plan, den Sender umzubenennen in „Alsterradio“ mit dem Motto „Mehr Melodie – Mehr Hamburg“. Das ganze klang so absurd, dass wir das für eine Marketingaktion hielten.
Bis zum Schluss. Die letzte Sendung war kurzweilig, enthielt gute Musik und einen Teil, in dem sich die Moderatoren nacheinander verabschiedeten. Das war schrecklich :-)
Nach der Sendung gab es eine Nachtschleife mit Musik, die überhaupt nicht nach dem „neuen“ Konzept klang. Der letzte Song kurz vor 6 Uhr dann von den Temptations, „Soul to Soul“, mit dem Text „I’m not asking for miracles“. Wir konnten es immer noch nicht glauben. Aber um 6 Uhr kamen die Nachrichten – und dann war Alsterradio da. Fuck you.
Was das mit BTTB zu tun hat? Das Ende von Radio 107 war ein Armutszeugnis für die Hamburger Radiolandschaft. Ich dachte, ich könnte die Lücke vielleicht minimal füllen. Bis es einen vergleichbaren Sender geben würde. Also kontaktierte ich einen Tag später den Offenen Kanal Hamburg, um mich für eine Sendung zu bewerben. Dort ging es leider sehr bürokratisch zu - bis zur ersten Sendung sollte es ein paar Monate dauern. Aufgenommen wurde sie schließlich im Mai 1992, ausgestrahlt Ende Juni, sie hieß „Black is Black“ und neben mir gehörten Christian Oldendorf und Daniel Knoll zur Crew. BTTB - Back To The Basics startete ich dann weitere drei Monate später am 23.9.1992. Und weil es nach wie vor keinen vergleichbaren Sender in HH gibt, sende ich immer noch.
Dieses Tape ist drei Stunden lang - die letzte Sendung hört ihr in den ersten 110 Minuten. Anschließend folgt die Nachtschleife für ca. 80 Minuten, es handelt sich dabei größtenteils um die letzten Songs vor 6 Uhr. Die sind etwas poppig, aber egal, für mich gehören sie dazu.
Zu Wort kommen u.a. auch Helmut Kohl und Falco. Die letzten Nachrichten sind etwas "anders" als sonst. Anschließend sind die Moderatoren mit einer Ausnahme geschlossen abgetreten.]]></itunes:summary>
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