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        <title><![CDATA[On my Way to the Studio]]></title>

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    	<copyright><![CDATA[© 2026 DJ Ph@ttman]]></copyright>

		<itunes:subtitle><![CDATA[On my Way to the Studio]]></itunes:subtitle>

		<itunes:author><![CDATA[DJ Ph@ttman]]></itunes:author>

		<itunes:summary><![CDATA[Video auf TikTok, Youtube und X.
# ON MY WAY TO THE STUDIO
## DJ Ph@ttman – Kurva, ich wollte doch nur nach Duisburg
Also.
Normale Mensch steigt morgens in Zug.
Setzt sich hin.
Guckt aus Fenster.
Vielleicht Kaffee.
Vielleicht schlechte Laune.
Vielleicht fragt sich:
„Warum bin ich überhaupt wach?“
DJ Ph@ttman macht natürlich anders.
Er sitzt in RB33 Richtung Duisburg-Hochfeld Süd, Zug macht:
ka-tak… ka-tak… ka-tak…
und normale Gehirn sagt:
„Schienen.“
Ph@ttman-Gehirn sagt:
„KURVA. 138 BPM.“
Und damit ist Sache erledigt.
Aus Arbeitsweg wird Produktion.
Aus Regionalbahn wird Rhythmusgerät.
Aus Hochfelder Eisenbahnbrücke wird plötzlich Mainstage.
Aus Fahrtwind wird FX.
Aus Stahlträger wird Percussion.
Aus Oberleitung wird Sequencer.
Und irgendwo zwischen zwei Weichen entsteht wieder komplette musikalische Eskalation, obwohl Mann eigentlich nur pünktlich im Tonstudio ankommen wollte.
# DAS IST „ON MY WAY TO THE STUDIO“
Kurzer Track.
Große Schnauze.
Ca. 1:30 bis 2:00 Minuten.
Early-80s New Wave trifft Synth Pop, Electro Rock und Ph@ttman Maschinen.
Aber nicht dieses:
„Oh, guck mal, Retro.“
Nein.
Das hier ist eher:
1980 wird in Duisburg aus Zug geschubst und muss plötzlich mit 432 Hz klarkommen.
Vorne läuft eine kleine Synth-Melodie.
Nur paar Töne.
Ganz harmlos.
Denkste.
Nach zehn Sekunden sitzt Ding im Kopf wie Mieter mit unbefristetem Vertrag.
Dazu Bass:
dumm-dumm-dumm-dumm
Drums:
TACK – TACK – TACK
Schienen:
ka-tak – ka-tak
und Ph@ttman irgendwo dazwischen:
„Ja gut. Jetzt ist Lied.“
Besonders schön wird Sache auf Eisenbahnbrücke.
Da fährt RB33 über Rhein, alles aus Stahl, Wind, Industrie, Wasser, Bewegung.
Normale Mensch macht vielleicht Video.
Ph@ttman macht Video UND hört gleichzeitig schon Arrangement.
Kick raus.
Bass raus.
Nur Zug.
Wind.
Brücke.
rrrrrrrrrrrrrrrrr…
Und dann?
Natürlich.
WUMMS.
Hook wieder rein.
Eine Oktave höher.
Mehr Synth.
Mehr Druck.
Mehr Breite.
Mehr „Warum klingt meine Pendelfahrt gerade wie Opening von Science-Fiction-Film?“
Weil Kurva.
Darum.
Text braucht Track fast keinen.
Nur paar Ansagen, damit jeder weiß, wo Reise hingeht:
„RB thirty-three.“
„DJ Ph@ttman.“
„On my way to the studio.“
Und am Ende:
„Next stop… music.“
Ja.
Sehr tiefgründig.
Aber stimmt.
Denn Ph@ttman fährt nicht einfach durch Stadt.
Ph@ttman sammelt unterwegs Material.
Andere sehen Bahnhof.
Er sieht Szene.
Andere hören Bremsen.
Er hört Übergang.
Andere hören Zug.
Er hört Bassline.
Andere denken:
„Noch drei Stationen.“
Er denkt:
„Da fehlt noch Distortion-Gitarre im letzten Drop.“
Das Problem ist nämlich:
Bei diesem Mann hat Alltag keine Chance, einfach Alltag zu bleiben.
Alles wird verwertet.
Zug?
Track.
Brücke?
Breakdown.
Wind?
Atmosphäre.
Bahnhof?
Cover.
Verspätung?
Wahrscheinlich Extended Mix.
Und genau darum geht es bei ON MY WAY TO THE STUDIO.
Nicht um große Reise.
Nicht um Luxus.
Nicht um Sunset in Ibiza.
Nein.
RB33. Duisburg. Hochfeld. Morgens.
Und trotzdem entsteht Musik.
Vielleicht sogar gerade deshalb.
Weil Inspiration manchmal nicht mit Engelschor vom Himmel fällt.
Manchmal kommt sie als Regionalbahn.
Mit quietschender Bremse.
Leicht verspätet.
Und macht:
ka-tak… ka-tak… ka-tak…
Ph@ttman hört kurz zu.
Dann grinst er.
„Kurva. Das nehme ich.“
NEXT STOP: MUSIC.]]></itunes:summary>

		<description><![CDATA[Video auf TikTok, Youtube und X.
# ON MY WAY TO THE STUDIO
## DJ Ph@ttman – Kurva, ich wollte doch nur nach Duisburg
Also.
Normale Mensch steigt morgens in Zug.
Setzt sich hin.
Guckt aus Fenster.
Vielleicht Kaffee.
Vielleicht schlechte Laune.
Vielleicht fragt sich:
„Warum bin ich überhaupt wach?“
DJ Ph@ttman macht natürlich anders.
Er sitzt in RB33 Richtung Duisburg-Hochfeld Süd, Zug macht:
ka-tak… ka-tak… ka-tak…
und normale Gehirn sagt:
„Schienen.“
Ph@ttman-Gehirn sagt:
„KURVA. 138 BPM.“
Und damit ist Sache erledigt.
Aus Arbeitsweg wird Produktion.
Aus Regionalbahn wird Rhythmusgerät.
Aus Hochfelder Eisenbahnbrücke wird plötzlich Mainstage.
Aus Fahrtwind wird FX.
Aus Stahlträger wird Percussion.
Aus Oberleitung wird Sequencer.
Und irgendwo zwischen zwei Weichen entsteht wieder komplette musikalische Eskalation, obwohl Mann eigentlich nur pünktlich im Tonstudio ankommen wollte.
# DAS IST „ON MY WAY TO THE STUDIO“
Kurzer Track.
Große Schnauze.
Ca. 1:30 bis 2:00 Minuten.
Early-80s New Wave trifft Synth Pop, Electro Rock und Ph@ttman Maschinen.
Aber nicht dieses:
„Oh, guck mal, Retro.“
Nein.
Das hier ist eher:
1980 wird in Duisburg aus Zug geschubst und muss plötzlich mit 432 Hz klarkommen.
Vorne läuft eine kleine Synth-Melodie.
Nur paar Töne.
Ganz harmlos.
Denkste.
Nach zehn Sekunden sitzt Ding im Kopf wie Mieter mit unbefristetem Vertrag.
Dazu Bass:
dumm-dumm-dumm-dumm
Drums:
TACK – TACK – TACK
Schienen:
ka-tak – ka-tak
und Ph@ttman irgendwo dazwischen:
„Ja gut. Jetzt ist Lied.“
Besonders schön wird Sache auf Eisenbahnbrücke.
Da fährt RB33 über Rhein, alles aus Stahl, Wind, Industrie, Wasser, Bewegung.
Normale Mensch macht vielleicht Video.
Ph@ttman macht Video UND hört gleichzeitig schon Arrangement.
Kick raus.
Bass raus.
Nur Zug.
Wind.
Brücke.
rrrrrrrrrrrrrrrrr…
Und dann?
Natürlich.
WUMMS.
Hook wieder rein.
Eine Oktave höher.
Mehr Synth.
Mehr Druck.
Mehr Breite.
Mehr „Warum klingt meine Pendelfahrt gerade wie Opening von Science-Fiction-Film?“
Weil Kurva.
Darum.
Text braucht Track fast keinen.
Nur paar Ansagen, damit jeder weiß, wo Reise hingeht:
„RB thirty-three.“
„DJ Ph@ttman.“
„On my way to the studio.“
Und am Ende:
„Next stop… music.“
Ja.
Sehr tiefgründig.
Aber stimmt.
Denn Ph@ttman fährt nicht einfach durch Stadt.
Ph@ttman sammelt unterwegs Material.
Andere sehen Bahnhof.
Er sieht Szene.
Andere hören Bremsen.
Er hört Übergang.
Andere hören Zug.
Er hört Bassline.
Andere denken:
„Noch drei Stationen.“
Er denkt:
„Da fehlt noch Distortion-Gitarre im letzten Drop.“
Das Problem ist nämlich:
Bei diesem Mann hat Alltag keine Chance, einfach Alltag zu bleiben.
Alles wird verwertet.
Zug?
Track.
Brücke?
Breakdown.
Wind?
Atmosphäre.
Bahnhof?
Cover.
Verspätung?
Wahrscheinlich Extended Mix.
Und genau darum geht es bei ON MY WAY TO THE STUDIO.
Nicht um große Reise.
Nicht um Luxus.
Nicht um Sunset in Ibiza.
Nein.
RB33. Duisburg. Hochfeld. Morgens.
Und trotzdem entsteht Musik.
Vielleicht sogar gerade deshalb.
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