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        <title><![CDATA[Einführung]]></title>

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                                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2014 23:02:20 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <artist>Wachet und Betet</artist>
                                    <title>Kirche? Nein danke! Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Barbara Busowietz führt in diesem Vortrag aus, dass wir die Kirche nicht nur in ihrem äußeren Kleid, das zurzeit viele Risse und Flecken hat, sondern in ihrem tiefen Geheimnis sehen sollten. Das heißt nicht, dass wir vor den Negativen die Augen verschließen sollen. Nein, es geht um die richtige Sicht, die wir dann haben, wenn wir auf das tiefe Geheimnis der Kirche blicken. Wer das tut, wird ihre Risse und Flecken noch viel schmerzlicher empfinden.
Worin liegt nun das Geheimnis der Kirche? Busowietz zitiert dazu das II.Vat. Konzil: Sie dient der innigsten Vereinigung der Menschen mit Gott und der Einheit der Menschen untereinander.
Es geht also um ein Eins werden des Menschen mit Gott. Wie geschieht das? In der Begegnung von Mensch und Gott, die sich im Gespräch (Wort) und im Zusammensein (Berührung=Sakrament) vollzieht. Aus dieser Begegnung kommt das innere Leben für den Einzelnen und strömt das Leben der Kirche.
Barbara Busowietz erklärt weiter, wie die Kirche Werkzeug der Vereinigung zwischen Gott und Mensch ist. Sie fragt, wie eine Begegnung mit dem Herrn ohne Kirche möglich sein soll, der doch gegenwärtig ist im Messopfer, in der Eucharistie, im Wort und Sakrament, im Gebet der Kirche und überall dort, wo Kirche (gläubige Menschen) zusammen kommt.]]></description>
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Worin liegt nun das Geheimnis der Kirche? Busowietz zitiert dazu das II.Vat. Konzil: Sie dient der innigsten Vereinigung der Menschen mit Gott und der Einheit der Menschen untereinander.
Es geht also um ein Eins werden des Menschen mit Gott. Wie geschieht das? In der Begegnung von Mensch und Gott, die sich im Gespräch (Wort) und im Zusammensein (Berührung=Sakrament) vollzieht. Aus dieser Begegnung kommt das innere Leben für den Einzelnen und strömt das Leben der Kirche.
Barbara Busowietz erklärt weiter, wie die Kirche Werkzeug der Vereinigung zwischen Gott und Mensch ist. Sie fragt, wie eine Begegnung mit dem Herrn ohne Kirche möglich sein soll, der doch gegenwärtig ist im Messopfer, in der Eucharistie, im Wort und Sakrament, im Gebet der Kirche und überall dort, wo Kirche (gläubige Menschen) zusammen kommt.]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2014 20:50:31 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <title>Gemeinschaften: kraftvoll oder kraftlos? Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Am Bild eines Holzhaufens beschreibt Barbara Busowietz menschliche Gemeinschaften. Einzelne Holzscheite sind lose durcheinander geworfen, ob ein Scheit mehr oder weniger da ist, fällt gar nicht auf.
Wenn Menschen lose zusammengewürfelt sind, dann ist das noch keine Gemeinschaft, nur ein Haufen Leute, ohne Ordnung, ohne Leitung, ohne Verbindlichkeit. In diesem Zustand ist es gar nicht möglich, dass miteinander etwas Sinnvolles getan werden kann. Im Vortrag entwickelt Barbara Busowietz ein Bild einer Gemeinschaft, die Strahlkraft nach außen besitzt, und dadurch evangelistisch wirkt. 
Sie beleuchtet folgende Fragen: Welche Mitte soll eine Gemeinschaft haben? Was sind die Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft alleine aus, oder ist sie damit schon zum Sterben verurteilt? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft?]]></description>
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Sie beleuchtet folgende Fragen: Welche Mitte soll eine Gemeinschaft haben? Was sind die Gefahren für eine Gemeinschaft? Reicht Freundschaft alleine aus, oder ist sie damit schon zum Sterben verurteilt? Wann beginnt eine tragfähige Gemeinschaft?]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2014 19:54:23 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <title>Eine Reise nach Rußland - Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Erzählt wird eine Geschichte zum Thema Gemeinschaft und Jüngerschaft. Es ist die Geschichte einer Reise durch die weiten Wälder Russlands zu einem weisen und frommen alten Mann.  
Der Starez Kirijak lebt sein einfaches, bescheidenes Leben in einer kleinen Hütte im Wald. Zu ihm kommen immer wieder Menschen aus der nahe gelegenen Stadt, um Antworten auf ihre Lebensfragen zu erhalten. 
So kommt eines Tages auch ein junger Mann Namens Appanasi zu ihm. Appanasi ist auf der Suche nach Weisheit und Frömmigkeit und kommt mit der Schwere des Lebens nicht zurecht. Er hofft, vom alten Einsiedler etwas für sein Leben lernen zu können.
Der Einsiedler beginnt seine Unterweisung jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen aus Büchern, sondern lässt ihn im Haus mitarbeiten und schickt ihn aufs Feld.
Bald stellt sich bei Appanasi Überdruss ein.]]></description>
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Der Starez Kirijak lebt sein einfaches, bescheidenes Leben in einer kleinen Hütte im Wald. Zu ihm kommen immer wieder Menschen aus der nahe gelegenen Stadt, um Antworten auf ihre Lebensfragen zu erhalten. 
So kommt eines Tages auch ein junger Mann Namens Appanasi zu ihm. Appanasi ist auf der Suche nach Weisheit und Frömmigkeit und kommt mit der Schwere des Lebens nicht zurecht. Er hofft, vom alten Einsiedler etwas für sein Leben lernen zu können.
Der Einsiedler beginnt seine Unterweisung jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen aus Büchern, sondern lässt ihn im Haus mitarbeiten und schickt ihn aufs Feld.
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                                        <pubDate>Sun, 07 Dec 2014 09:55:16 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <artist>Wachet und Betet</artist>
                                    <title>Den Glauben (nicht) verlieren! Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Der sicherste und schnellste Weg seinen Glauben zu verlieren ist, dass ich zum Beten aufhöre. Oft hindern mich aber Glaubensschwierigkeiten und Zweifel am Beten. Durch Logik werde ich diese Schwierigkeiten aber nicht lösen können, sondern in dem ich trotzdem anfange zu beten.
Das grundlegendste Geheimnis eines geistlichen Lebens ist, dass ich so wie ich bin vor Gott komme! Gerade da, wo ich enttäuscht bin (von anderen, aber auch von mir) und nicht mehr weiter weiß, soll ich vor Gott kommen und anfangen zu beten.
Barbara Busowietz stellt in diesem Vortrag die drei Formen des Gebetes vor, die es in der Tradition der Kirche gibt: Das mündliche Gebet, das wortlose (innere) Gebet und das liturgische Gebet. Sie erklärt dabei auch, wie diese Formen miteinander verbunden sind.
Es werden die Fragen beantwortet "Welche Punkte können mir helfen, um zu einem regelmäßiges Gebetsleben zu bekommen?" und "wie kann ich in das wortloses Gebet hineinwachsen?". Auch auf die Frage, die viele "Kirchgänger" bewegt, geht sie ein: 
"Wie kommt man zu einem lebendigen Gottesdienst?"]]></description>
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                                    <itunes:summary><![CDATA[Der sicherste und schnellste Weg seinen Glauben zu verlieren ist, dass ich zum Beten aufhöre. Oft hindern mich aber Glaubensschwierigkeiten und Zweifel am Beten. Durch Logik werde ich diese Schwierigkeiten aber nicht lösen können, sondern in dem ich trotzdem anfange zu beten.
Das grundlegendste Geheimnis eines geistlichen Lebens ist, dass ich so wie ich bin vor Gott komme! Gerade da, wo ich enttäuscht bin (von anderen, aber auch von mir) und nicht mehr weiter weiß, soll ich vor Gott kommen und anfangen zu beten.
Barbara Busowietz stellt in diesem Vortrag die drei Formen des Gebetes vor, die es in der Tradition der Kirche gibt: Das mündliche Gebet, das wortlose (innere) Gebet und das liturgische Gebet. Sie erklärt dabei auch, wie diese Formen miteinander verbunden sind.
Es werden die Fragen beantwortet "Welche Punkte können mir helfen, um zu einem regelmäßiges Gebetsleben zu bekommen?" und "wie kann ich in das wortloses Gebet hineinwachsen?". Auch auf die Frage, die viele "Kirchgänger" bewegt, geht sie ein: 
"Wie kommt man zu einem lebendigen Gottesdienst?"]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Sat, 06 Dec 2014 22:21:39 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <artist>Wachet und Betet</artist>
                                    <title>Wie wächst Glauben? - Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Wie wird unser Glaube vertieft? Wie gewinnen wir Vertrauen und bekommen mehr Sicherheit im Glauben?
An der Frage, wie eine tiefe Beziehung zwischen zwei Menschen entsteht, versucht Barbara Busowietz diese Fragen zu beantworten:
Wenn ich erst wissen will, ob ein Mensch vertrauenswürdig ist und mich nicht enttäuschen wird, bevor ich mich auf ihn einlasse, werde ich nie eine tiefere Beziehung zu ihm bekommen. Es gehört Mut dazu über meine Grenen zu springen. Schritt für Schritt, nicht schlagartig, muss ich meine Unsicherheiten übersteigen, und so wächst langsam das Vertrauen, so wächst mein Glauben an ihm. Diese Schritte gehören zum Wesen des Vertrauens und Glaubens. 
Das Gleiche gilt für die Beziehung zu Gott. An zwei Menschen aus der Bibel wird diese Prinzip (das Springen und das Wachsen im Glauben)  verdeutlicht: Die Lebensgeschichten von Abraham und Maria.]]></description>
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An der Frage, wie eine tiefe Beziehung zwischen zwei Menschen entsteht, versucht Barbara Busowietz diese Fragen zu beantworten:
Wenn ich erst wissen will, ob ein Mensch vertrauenswürdig ist und mich nicht enttäuschen wird, bevor ich mich auf ihn einlasse, werde ich nie eine tiefere Beziehung zu ihm bekommen. Es gehört Mut dazu über meine Grenen zu springen. Schritt für Schritt, nicht schlagartig, muss ich meine Unsicherheiten übersteigen, und so wächst langsam das Vertrauen, so wächst mein Glauben an ihm. Diese Schritte gehören zum Wesen des Vertrauens und Glaubens. 
Das Gleiche gilt für die Beziehung zu Gott. An zwei Menschen aus der Bibel wird diese Prinzip (das Springen und das Wachsen im Glauben)  verdeutlicht: Die Lebensgeschichten von Abraham und Maria.]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2014 21:11:38 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <title>Die wahre Liebe - Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Weitertragen und Mitarbeiten an der Liebe Gottes - Teil 1
Um die Liebe Gottes weitertragen zu können, muss ich zunächst selber wissen, dass Gott mich liebt und ich muss mich von Ihm lieben lassen. Liebe ist keine hohe Forderung, sondern die tiefste Sehnsucht des Menschen. Das ganze Leben sehnt sich der Mensch danach, geliebt zu werden und Liebe weiter zu geben.
Aber es existieren große Schwierigkeiten auf diesem Weg: Wie kann jemand, der wenig Liebe in seinem Leben erfahren hat, an die Liebe Gottes glauben?
Im Vortrag betrachtet Barbara Busowietz die Stellung des "Ich" und des "Du". Liebe sieht immer das "Du" an erster Stelle. Wie ist aber die Realität? Und was folgt für mich daraus?]]></description>
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Um die Liebe Gottes weitertragen zu können, muss ich zunächst selber wissen, dass Gott mich liebt und ich muss mich von Ihm lieben lassen. Liebe ist keine hohe Forderung, sondern die tiefste Sehnsucht des Menschen. Das ganze Leben sehnt sich der Mensch danach, geliebt zu werden und Liebe weiter zu geben.
Aber es existieren große Schwierigkeiten auf diesem Weg: Wie kann jemand, der wenig Liebe in seinem Leben erfahren hat, an die Liebe Gottes glauben?
Im Vortrag betrachtet Barbara Busowietz die Stellung des "Ich" und des "Du". Liebe sieht immer das "Du" an erster Stelle. Wie ist aber die Realität? Und was folgt für mich daraus?]]></itunes:summary>
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                                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2014 21:27:16 +0100</pubDate>
                                        
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                                    <artist>Wachet und Betet</artist>
                                    <title>Glauben und Hoffnung - Barbara Busowietz</title>
                                    <description><![CDATA[Viele haben die Erfahrung von Gebetserhörungen gemacht. Dies führte zu einer immer tiefer werdenden Gottesbeziehung. Zu immer mehr Glauben, Hingabe und Vertrauen. Nach dieser Zeit kam eine Phase, wo Gott scheinbar unserer Gebete nicht mehr erhört, obwohl wir es für so dringend hielten. Wir verstehen Gottes Führung nicht mehr und am Ende zweifeln wir, an uns selber und an Gott. Habe ich etwas nicht richtig gemachet, oder hört mich Gott nicht mehr?
Ein Thema, das für Christen, die schon länger in der Charismatischen Erneuerung sind, sehr wichtig ist, um weiter nach vorne und in die Tiefe zu kommen.]]></description>
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