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	<title><![CDATA[Südtiroler Schützenbund Podcast]]></title>
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	<copyright><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></copyright>
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	<itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
	<googleplay:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></googleplay:author>
	<itunes:summary><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
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Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
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Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
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Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
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      <title>Südtiroler Schützenbund Podcast</title>
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            <title><![CDATA[OE1 Journal-Panorama: Ausschnitt "Das mehrsprachige Zusammenleben im Wandel", 2.2.2026]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2026-02-02-oe1-zusammenleben-im-wandel/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ein Ausschnitt der Sendung OE1 Journal-Panorama "Das mehrsprachige Zusammenleben im Wandel". Unter anderem über die Schützen und der Sepp Kerschbaumer Gedenkfeier in St. Pauls.<br />
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                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kreuzl-Predigt von P. Walter Marzari SSS, 8.12.1991]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/1991-walter-marzari/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[ST. PAULS - Die „Kreuzl-Predigt“ von Pater Walter Marzari SSS bei der Sepp-Kerschbaumer-Gedenkfeier am 08. Dezember 1991 in St. Pauls. Als inoffizieller Schützenkurat fand er dabei klare Worte zu Glauben, Heimat und Verantwortung. Die Predigt sorgte damals für großes Aufsehen und brachte ihm vom bischöflichen Ordinariat die „Gelbe Karte“ ein. Heute gilt sie als ein eindrucksvolles Zeugnis seines mutigen und unbeirrbaren Auftretens.<br />
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▶ https://schuetzen.com/2026/03/12/schuetzen-trauern-um-p-walter-marzari-sss-ein-priester-mit-rueckgrat/<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[ST. PAULS - Die „Kreuzl-Predigt“ von Pater Walter Marzari SSS bei der Sepp-Kerschbaumer-Gedenkfeier am 08. Dezember 1991 in St. Pauls. Als inoffizieller Schützenkurat fand er dabei klare Worte zu Glauben, Heimat und Verantwortung. Die Predigt sorgte damals für großes Aufsehen und brachte ihm vom bischöflichen Ordinariat die „Gelbe Karte“ ein. Heute gilt sie als ein eindrucksvolles Zeugnis seines mutigen und unbeirrbaren Auftretens.<br />
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                <pubDate>Sun, 08 Dec 1991 11:00:00 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>1991-12-08T11:00:00+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Liktorenbündel dürfen nicht wieder angebracht werden, 20.2.2026]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2026-02-20-rai-mittagsmagazin/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[STEGEN/BRUNECK – Die Kehrerbrücke in Stegen wird derzeit neu errichtet. An der bisherigen Brücke befanden sich faschistische Liktorenbündel – das zentrale Machtsymbol des italienischen Faschismus. Nun steht im Raum, dass dieses Symbol an der neuen Brücke erneut angebracht werden soll.<br />
<br />
Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Sind faschistische Symbole weniger problematisch oder gar erhaltenswerter als nationalsozialistische? Für die Tiroler südlich des Brenners deutscher und ladinischer Muttersprache sind sie ein historisches Zeichen der Unterdrückung und eine ständige Erinnerung an das Unrecht des faschistischen Regimes.<br />
<br />
Aus Respekt vor den Opfern des Faschismus ruft der Schützenbezirk Pustertal die Stadtgemeinde Bruneck dazu auf, diese Symbole nicht wieder anzubringen. Ein demokratischer Rechtsstaat sollte sich klar von totalitären Symbolen distanzieren – unabhängig davon, aus welcher Ideologie sie stammen.<br />
<br />
Man darf sich fragen, welcher öffentliche Aufschrei durch Medien und Politik ginge, würde es sich um ein nationalsozialistisches Symbol handeln, das über Jahre hinweg an einer Brücke angebracht war und nun erneut installiert werden sollte.<br />
<br />
Während sich einzelne politische Vertreter bereits durch den historischen Namen Tirol oder durch eine Tiroler Fahne provoziert fühlen – beides seit Jahrhunderten identitätsstiftende Bestandteile unseres Landes – sollen Symbole eines diktatorischen Regimes im öffentlichen Raum weiterhin präsent bleiben?<br />
<br />
Ist das das Verständnis einer modernen Demokratie?<br />
<br />
Mjr. Thomas Innerhofer<br />
Bezirksmajor Pustertal<br />
<br />
▶ https://schuetzen.com/2026/02/19/kehrerbruecke-liktorenbuendel-duerfen-nicht-wieder-angebracht-werden/<br />
▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau<br />
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<br />
Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Sind faschistische Symbole weniger problematisch oder gar erhaltenswerter als nationalsozialistische? Für die Tiroler südlich des Brenners deutscher und ladinischer Muttersprache sind sie ein historisches Zeichen der Unterdrückung und eine ständige Erinnerung an das Unrecht des faschistischen Regimes.<br />
<br />
Aus Respekt vor den Opfern des Faschismus ruft der Schützenbezirk Pustertal die Stadtgemeinde Bruneck dazu auf, diese Symbole nicht wieder anzubringen. Ein demokratischer Rechtsstaat sollte sich klar von totalitären Symbolen distanzieren – unabhängig davon, aus welcher Ideologie sie stammen.<br />
<br />
Man darf sich fragen, welcher öffentliche Aufschrei durch Medien und Politik ginge, würde es sich um ein nationalsozialistisches Symbol handeln, das über Jahre hinweg an einer Brücke angebracht war und nun erneut installiert werden sollte.<br />
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Während sich einzelne politische Vertreter bereits durch den historischen Namen Tirol oder durch eine Tiroler Fahne provoziert fühlen – beides seit Jahrhunderten identitätsstiftende Bestandteile unseres Landes – sollen Symbole eines diktatorischen Regimes im öffentlichen Raum weiterhin präsent bleiben?<br />
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Ist das das Verständnis einer modernen Demokratie?<br />
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Mjr. Thomas Innerhofer<br />
Bezirksmajor Pustertal<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[STEGEN/BRUNECK – Die Kehrerbrücke in Stegen wird derzeit neu errichtet. An der bisherigen Brücke befanden sich faschistische Liktorenbündel – das zentrale Machtsymbol des italienischen Faschismus. Nun steht im Raum, dass dieses Symbol an der neuen Brücke erneut angebracht werden soll.

Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Sind faschistische Symbole weniger problematisch oder gar erhaltenswerter als nationalsozialistische? Für die Tiroler südlich des Brenners deutscher und ladinischer Muttersprache sind sie ein historisches Zeichen der Unterdrückung und eine ständige Erinnerung an das Unrecht des faschistischen Regimes.

Aus Respekt vor den Opfern des Faschismus ruft der Schützenbezirk Pustertal die Stadtgemeinde Bruneck dazu auf, diese Symbole nicht wieder anzubringen. Ein demokratischer Rechtsstaat sollte sich klar von totalitären Symbolen distanzieren – unabhängig davon, aus welcher Ideologie sie stammen.

Man darf sich fragen, welcher öffentliche Aufschrei durch Medien und Politik ginge, würde es sich um ein nationalsozialistisches Symbol handeln, das über Jahre hinweg an einer Brücke angebracht war und nun erneut installiert werden sollte.

Während sich einzelne politische Vertreter bereits durch den historischen Namen Tirol oder durch eine Tiroler Fahne provoziert fühlen – beides seit Jahrhunderten identitätsstiftende Bestandteile unseres Landes – sollen Symbole eines diktatorischen Regimes im öffentlichen Raum weiterhin präsent bleiben?

Ist das das Verständnis einer modernen Demokratie?

Mjr. Thomas Innerhofer
Bezirksmajor Pustertal

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                <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:26:54 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2026-02-20T14:26:54+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Südtiroler Schützenbund begrüßt Olympia-Gäste mit „TIROL“-Schriftzügen, 11.2.2026]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2026-02-11-rai-mittagsmagazin/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Südtiroler Schützenbund begrüßt Olympia-Gäste mit „TIROL“-Schriftzügen<br />
<br />
PUSTERTAL – Im Rahmen der landesweiten Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“ setzt der Südtiroler Schützenbund ein weiteres sichtbares Zeichen der Gastfreundschaft: Entlang der Hauptverkehrsachse im Pustertal wurden in Vintl, Olang, Innichen und Antholz jeweils rund zwei bis drei Meter hohe „TIROL“-Schriftzüge sowie Tiroler Fahnen aufgestellt.<br />
<br />
Die großformatigen Installationen wurden von Mitgliedern des Schützenbezirkes Pustertal errichtet und bewusst an strategisch ausgewählten Standorten platziert. Sie sollen Sportler, Betreuer, Gäste und Fans im Vorfeld und während der Olympischen Winterspiele herzlich willkommen heißen und zugleich ein klares Bekenntnis zur historischen und kulturellen Identität unseres Landes ausdrücken.<br />
<br />
„Mit den TIROL-Schriftzügen wollen wir ein positives Signal senden“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes. „Gerade bei einem internationalen Großereignis ist es wichtig, selbstbewusst aufzutreten und unsere Heimat als das zu zeigen, was sie ist: ein Teil Tirols mit eigener Geschichte, Sprache, Kultur und Tradition.“<br />
<br />
Die Installationen ergänzen die bereits laufende Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“, die noch bis zum 23. Februar landesweit an zahlreichen Bushaltestellen zu sehen ist. Während die Plakate bewusst auf eine freundliche, schlichte Willkommensbotschaft setzen, setzen die großformatigen „TIROL“-Buchstaben entlang der Verkehrsachsen zusätzliche, weithin sichtbare Akzente.<br />
<br />
„Wir wollen zeigen, dass wir stolz auf unsere Tiroler Identität sind und gleichzeitig Sportler und Gäste herzlich willkommen heißen – herzlich, traditionsbewusst und selbstsicher“, so der Pusterer Bezirksmajor Thomas Innerhofer abschließend.“<br />
<br />
Mehr Informationen unter:<br />
<br />
▶ https://schuetzen.com/2026/02/09/suedtiroler-schuetzenbund-begruesst-olympia-gaeste-mit-tirol-schriftzuegen/<br />
▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/02/tiroler-fahnen-im-olympia-rampenlicht-identitat-oder-provokation-im-pustertal-27eb759a-895c-4fe0-8c4a-384b1b6f7bc3.html<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[Südtiroler Schützenbund begrüßt Olympia-Gäste mit „TIROL“-Schriftzügen<br />
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PUSTERTAL – Im Rahmen der landesweiten Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“ setzt der Südtiroler Schützenbund ein weiteres sichtbares Zeichen der Gastfreundschaft: Entlang der Hauptverkehrsachse im Pustertal wurden in Vintl, Olang, Innichen und Antholz jeweils rund zwei bis drei Meter hohe „TIROL“-Schriftzüge sowie Tiroler Fahnen aufgestellt.<br />
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Die großformatigen Installationen wurden von Mitgliedern des Schützenbezirkes Pustertal errichtet und bewusst an strategisch ausgewählten Standorten platziert. Sie sollen Sportler, Betreuer, Gäste und Fans im Vorfeld und während der Olympischen Winterspiele herzlich willkommen heißen und zugleich ein klares Bekenntnis zur historischen und kulturellen Identität unseres Landes ausdrücken.<br />
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„Mit den TIROL-Schriftzügen wollen wir ein positives Signal senden“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes. „Gerade bei einem internationalen Großereignis ist es wichtig, selbstbewusst aufzutreten und unsere Heimat als das zu zeigen, was sie ist: ein Teil Tirols mit eigener Geschichte, Sprache, Kultur und Tradition.“<br />
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Die Installationen ergänzen die bereits laufende Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“, die noch bis zum 23. Februar landesweit an zahlreichen Bushaltestellen zu sehen ist. Während die Plakate bewusst auf eine freundliche, schlichte Willkommensbotschaft setzen, setzen die großformatigen „TIROL“-Buchstaben entlang der Verkehrsachsen zusätzliche, weithin sichtbare Akzente.<br />
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„Wir wollen zeigen, dass wir stolz auf unsere Tiroler Identität sind und gleichzeitig Sportler und Gäste herzlich willkommen heißen – herzlich, traditionsbewusst und selbstsicher“, so der Pusterer Bezirksmajor Thomas Innerhofer abschließend.“<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Südtiroler Schützenbund begrüßt Olympia-Gäste mit „TIROL“-Schriftzügen

PUSTERTAL – Im Rahmen der landesweiten Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“ setzt der Südtiroler Schützenbund ein weiteres sichtbares Zeichen der Gastfreundschaft: Entlang der Hauptverkehrsachse im Pustertal wurden in Vintl, Olang, Innichen und Antholz jeweils rund zwei bis drei Meter hohe „TIROL“-Schriftzüge sowie Tiroler Fahnen aufgestellt.

Die großformatigen Installationen wurden von Mitgliedern des Schützenbezirkes Pustertal errichtet und bewusst an strategisch ausgewählten Standorten platziert. Sie sollen Sportler, Betreuer, Gäste und Fans im Vorfeld und während der Olympischen Winterspiele herzlich willkommen heißen und zugleich ein klares Bekenntnis zur historischen und kulturellen Identität unseres Landes ausdrücken.

„Mit den TIROL-Schriftzügen wollen wir ein positives Signal senden“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes. „Gerade bei einem internationalen Großereignis ist es wichtig, selbstbewusst aufzutreten und unsere Heimat als das zu zeigen, was sie ist: ein Teil Tirols mit eigener Geschichte, Sprache, Kultur und Tradition.“

Die Installationen ergänzen die bereits laufende Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“, die noch bis zum 23. Februar landesweit an zahlreichen Bushaltestellen zu sehen ist. Während die Plakate bewusst auf eine freundliche, schlichte Willkommensbotschaft setzen, setzen die großformatigen „TIROL“-Buchstaben entlang der Verkehrsachsen zusätzliche, weithin sichtbare Akzente.

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                <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:28:49 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2026-02-11T14:28:49+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Ehrenlandeskommandant Elmar Thaler zur Tirol-Werbung, 28.1.2026]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-mittagsmagazin-2026-01-28-2/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/01/neue-tirol-werbung-als-aufreger-sudtirol-mit-steuergeld-verunglimpft-26cd74d6-a22c-4af0-802c-611b16d65b5e.html<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/01/neue-tirol-werbung-als-aufreger-sudtirol-mit-steuergeld-verunglimpft-26cd74d6-a22c-4af0-802c-611b16d65b5e.html<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/01/neue-tirol-werbung-als-aufreger-sudtirol-mit-steuergeld-verunglimpft-26cd74d6-a22c-4af0-802c-611b16d65b5e.html

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                <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 18:01:43 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2026-01-28T18:01:43+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Südtirol: Grüß Gott in Tirol – Landesweite Plakataktion zu Olympia, 28.1.2026]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-mittagsmagazin-2026-01-28/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.<br />
<br />
Über einen auf den Plakaten angebrachten QR-Code gelangen Interessierte auf die Informationsseite schuetzen.com/olympia, auf der die historische, kulturelle und politische Einordnung des Landes Tirol erläutert wird – insbesondere vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Antholz.<br />
<br />
„Ziel der Aktion ist es, Gäste freundlich willkommen zu heißen und gleichzeitig auf eine geschichtliche Realität aufmerksam zu machen, die vielen nicht bekannt ist: Der südliche Teil Tirols wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Befragung der Bevölkerung dem italienischen Staat angegliedert. Die deutsch- und ladinischsprachige Bevölkerung war in der Folge jahrzehntelang Unterdrückung, Entrechtung und einer aggressiven Assimilierungspolitik ausgesetzt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte eine Autonomie erkämpft werden, die bis heute Grundlage des Zusammenlebens ist“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes.<br />
<br />
"Wir heißen unsere Gäste herzlich willkommen“, betont Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. „Gerade Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele stehen für Begegnung, sportlichem Wettkampf, Respekt und Verständigung. Möge der Sport über jedem friedensvergiftenden Nationalismus stehen und ein wirkungsvolles Instrument sein, Menschen unabhängig von Grenzen und Kulturen hinweg zusammenzubringen“.<br />
<br />
Die Plakataktion versteht sich daher nicht als Provokation, sondern als Einladung zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit der Geschichte Tirols. Der Gruß „Grüß Gott in Tirol“ ist Ausdruck gelebter Kultur und Identität – unabhängig von heutigen Staatsgrenzen.<br />
<br />
▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.<br />
<br />
Über einen auf den Plakaten angebrachten QR-Code gelangen Interessierte auf die Informationsseite schuetzen.com/olympia, auf der die historische, kulturelle und politische Einordnung des Landes Tirol erläutert wird – insbesondere vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Antholz.<br />
<br />
„Ziel der Aktion ist es, Gäste freundlich willkommen zu heißen und gleichzeitig auf eine geschichtliche Realität aufmerksam zu machen, die vielen nicht bekannt ist: Der südliche Teil Tirols wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Befragung der Bevölkerung dem italienischen Staat angegliedert. Die deutsch- und ladinischsprachige Bevölkerung war in der Folge jahrzehntelang Unterdrückung, Entrechtung und einer aggressiven Assimilierungspolitik ausgesetzt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte eine Autonomie erkämpft werden, die bis heute Grundlage des Zusammenlebens ist“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes.<br />
<br />
"Wir heißen unsere Gäste herzlich willkommen“, betont Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. „Gerade Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele stehen für Begegnung, sportlichem Wettkampf, Respekt und Verständigung. Möge der Sport über jedem friedensvergiftenden Nationalismus stehen und ein wirkungsvolles Instrument sein, Menschen unabhängig von Grenzen und Kulturen hinweg zusammenzubringen“.<br />
<br />
Die Plakataktion versteht sich daher nicht als Provokation, sondern als Einladung zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit der Geschichte Tirols. Der Gruß „Grüß Gott in Tirol“ ist Ausdruck gelebter Kultur und Identität – unabhängig von heutigen Staatsgrenzen.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.

Über einen auf den Plakaten angebrachten QR-Code gelangen Interessierte auf die Informationsseite schuetzen.com/olympia, auf der die historische, kulturelle und politische Einordnung des Landes Tirol erläutert wird – insbesondere vor dem Hintergrund der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Antholz.

„Ziel der Aktion ist es, Gäste freundlich willkommen zu heißen und gleichzeitig auf eine geschichtliche Realität aufmerksam zu machen, die vielen nicht bekannt ist: Der südliche Teil Tirols wurde nach dem Ersten Weltkrieg ohne Befragung der Bevölkerung dem italienischen Staat angegliedert. Die deutsch- und ladinischsprachige Bevölkerung war in der Folge jahrzehntelang Unterdrückung, Entrechtung und einer aggressiven Assimilierungspolitik ausgesetzt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte eine Autonomie erkämpft werden, die bis heute Grundlage des Zusammenlebens ist“, erklärt Christoph Schmid, Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes.

"Wir heißen unsere Gäste herzlich willkommen“, betont Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. „Gerade Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele stehen für Begegnung, sportlichem Wettkampf, Respekt und Verständigung. Möge der Sport über jedem friedensvergiftenden Nationalismus stehen und ein wirkungsvolles Instrument sein, Menschen unabhängig von Grenzen und Kulturen hinweg zusammenzubringen“.

Die Plakataktion versteht sich daher nicht als Provokation, sondern als Einladung zum Dialog und zur Auseinandersetzung mit der Geschichte Tirols. Der Gruß „Grüß Gott in Tirol“ ist Ausdruck gelebter Kultur und Identität – unabhängig von heutigen Staatsgrenzen.

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                <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:10:12 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2026-01-28T14:10:12+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Ladinia: Dai creps dl Sela - Prima aduneda di Scizri ladins, 31.10.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/radio-rai-ladinia-2025-10-2025/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[De setëmber iel stat a Urtijëi la prima aduneda di scizri dla valedes ladines, ntraunida belau storica davia che vel da detel ne n fovel mo mei unì metù a jì. Deberieda cun Emanuel Delmonego, l maior di scizeri ladins y i cumandanc dla cumpanies de Sëlva Dietmar Insam y de Urtijëi Patrick Kostner ti vëniel dat na udleda ala storia, ala tradizion y ala cultura ma ma l vën nce rujenà dla situazion atuela di scizri tla Ladinia.<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[De setëmber iel stat a Urtijëi la prima aduneda di scizri dla valedes ladines, ntraunida belau storica davia che vel da detel ne n fovel mo mei unì metù a jì. Deberieda cun Emanuel Delmonego, l maior di scizeri ladins y i cumandanc dla cumpanies de Sëlva Dietmar Insam y de Urtijëi Patrick Kostner ti vëniel dat na udleda ala storia, ala tradizion y ala cultura ma ma l vën nce rujenà dla situazion atuela di scizri tla Ladinia.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[De setëmber iel stat a Urtijëi la prima aduneda di scizri dla valedes ladines, ntraunida belau storica davia che vel da detel ne n fovel mo mei unì metù a jì. Deberieda cun Emanuel Delmonego, l maior di scizeri ladins y i cumandanc dla cumpanies de Sëlva Dietmar Insam y de Urtijëi Patrick Kostner ti vëniel dat na udleda ala storia, ala tradizion y ala cultura ma ma l vën nce rujenà dla situazion atuela di scizri tla Ladinia.

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                <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 23:36:40 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-10-31T23:36:40+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Radio Gherdëina: Dí dla cumpaníes ladines cun Andreas Kostner, 12.9.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/radio-groeden-2025-09-12/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
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                <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-09-12T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Südtirol-Journal: Marketenderinnen - Kein Interesse am Schützen-Dasein, 27.08.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/suedtirol-journal-2025-08-27/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN - Zwei Schützenkompanien in Nordtirol wollen, dass auch Frauen Gewehre tragen dürfen. Also nicht nur Marketenderin sein, sondern in den Reihen der Männer stehen und sozusagen "Schützin" sein. Hier in Südtirol hält man von der Forderung wenig. Die Bundesmarketenderin im Südtiroler Schützenbund Stephanie Mulser sagt: O-Ton Ausserdem sei es Aufgabe der Marketenderinnen und Schützen, die Tradition zu bewahren, und Traditionen müssten so bleiben wie sie sind, sagt Mulser.<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN - Zwei Schützenkompanien in Nordtirol wollen, dass auch Frauen Gewehre tragen dürfen. Also nicht nur Marketenderin sein, sondern in den Reihen der Männer stehen und sozusagen "Schützin" sein. Hier in Südtirol hält man von der Forderung wenig. Die Bundesmarketenderin im Südtiroler Schützenbund Stephanie Mulser sagt: O-Ton Ausserdem sei es Aufgabe der Marketenderinnen und Schützen, die Tradition zu bewahren, und Traditionen müssten so bleiben wie sie sind, sagt Mulser.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN - Zwei Schützenkompanien in Nordtirol wollen, dass auch Frauen Gewehre tragen dürfen. Also nicht nur Marketenderin sein, sondern in den Reihen der Männer stehen und sozusagen "Schützin" sein. Hier in Südtirol hält man von der Forderung wenig. Die Bundesmarketenderin im Südtiroler Schützenbund Stephanie Mulser sagt: O-Ton Ausserdem sei es Aufgabe der Marketenderinnen und Schützen, die Tradition zu bewahren, und Traditionen müssten so bleiben wie sie sind, sagt Mulser.

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                <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-08-27T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Radio Wohnzimmer: der Landeskommandant Christoph Schmid, 10.08.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-radio-wohnzimmer-2025-08-10/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN - Wenn es um die Südtirol Autonomie, um die Deutsche Schule in Südtirol oder um den Proporz geht, dann findet der Landeskommandant der Schützen Christoph Schmid klare Worte.<br />
<br />
Ganz generell nimmt sich der in Eppan Berg aufgewachsene Schmid kein Blatt vor dem Mund. Der 45jährige macht sich viele Gedanken um den Fortbestand der österreichischen Minderheit in Italien, was auch mit der Vergangenheit seines Vaters zu tun hat, der als Optantenkind in Jenbach geboren wurde und Ungerechtigkeiten erlebt habe. Schmid wohnt in Neumarkt und ist in der Baubranche tätig.<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN - Wenn es um die Südtirol Autonomie, um die Deutsche Schule in Südtirol oder um den Proporz geht, dann findet der Landeskommandant der Schützen Christoph Schmid klare Worte.<br />
<br />
Ganz generell nimmt sich der in Eppan Berg aufgewachsene Schmid kein Blatt vor dem Mund. Der 45jährige macht sich viele Gedanken um den Fortbestand der österreichischen Minderheit in Italien, was auch mit der Vergangenheit seines Vaters zu tun hat, der als Optantenkind in Jenbach geboren wurde und Ungerechtigkeiten erlebt habe. Schmid wohnt in Neumarkt und ist in der Baubranche tätig.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN - Wenn es um die Südtirol Autonomie, um die Deutsche Schule in Südtirol oder um den Proporz geht, dann findet der Landeskommandant der Schützen Christoph Schmid klare Worte.

Ganz generell nimmt sich der in Eppan Berg aufgewachsene Schmid kein Blatt vor dem Mund. Der 45jährige macht sich viele Gedanken um den Fortbestand der österreichischen Minderheit in Italien, was auch mit der Vergangenheit seines Vaters zu tun hat, der als Optantenkind in Jenbach geboren wurde und Ungerechtigkeiten erlebt habe. Schmid wohnt in Neumarkt und ist in der Baubranche tätig.

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            <category><![CDATA[News & Politics]]></category>
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                <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-08-10T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
            <itunes:duration>56:57</itunes:duration>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Landeskommandant Christoph Schmid warnt vor politischer Vereinnahmung durch Rom, 19.06.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-mittagsmagazin-2025-06-19/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN – Laut Medienberichten soll der ehemalige Brunecker Bürgermeister Roland Griessmair (SVP) ein Angebot aus Rom erhalten haben: Als Unterstaatssekretär im Regionenministerium könnte er künftig als sogenannter „Kümmerer“ für Minderheiten tätig werden.<br />
<br />
Für den Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes, Christoph Schmid, ist das ein fatales Signal. Er fragt:<br />
<br />
„Reichen unsere gewählten Vertreter in Rom nicht aus? Ist das vielgerühmte Autonomiestatut so schwach, dass wir zusätzlich einen ‚Kümmerer‘ brauchen?“<br />
<br />
Schmid erkennt in dieser Personalie eine gezielte Einflussnahme der italienischen Regierung – eingefädelt durch Griessmairs Vertrauten, den Minister der Brüder Italiens, Francesco Lollobrigida, und unterstützt vom bekennenden Südtirol-Gegner Alessandro Urzì.<br />
<br />
„Wenn Urzì solche Initiativen mitträgt, sollten bei uns alle Alarmglocken schrillen“, warnt Schmid.<br />
<br />
Auch SVP-Größen wie Luis Durnwalder und Karl Zeller hätten in der Vergangenheit ähnliche Angebote bewusst abgelehnt – und das aus gutem Grund. Denn laut italienischem Recht ist ein Unterstaatssekretär Teil der Regierung – also alles andere als „blockfrei“.<br />
<br />
Der Ruf nach einem (gekrönten) Kümmerer sei nichts anderes als eine weitere, schleichende Preisgabe der politischen Eigenständigkeit Südtirols.<br />
<br />
„Lieber arrangiert man sich im kleinen Kämmerlein mit Rom, als gemeinsam mit der Schutzmacht Österreich für eine Weiterentwicklung der Autonomie zu verhandeln. Lieber steht man mit dem Gesicht nach Rom – und mit dem Hintern nach Wien“, kritisiert Schmid scharf.<br />
<br />
„Nicht zuletzt drängt sich der Verdacht auf, dass es hier auch um Postenschacher geht – auf dem Rücken unserer Autonomie“, so der Landeskommandant abschließend.<br />
<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN – Laut Medienberichten soll der ehemalige Brunecker Bürgermeister Roland Griessmair (SVP) ein Angebot aus Rom erhalten haben: Als Unterstaatssekretär im Regionenministerium könnte er künftig als sogenannter „Kümmerer“ für Minderheiten tätig werden.<br />
<br />
Für den Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes, Christoph Schmid, ist das ein fatales Signal. Er fragt:<br />
<br />
„Reichen unsere gewählten Vertreter in Rom nicht aus? Ist das vielgerühmte Autonomiestatut so schwach, dass wir zusätzlich einen ‚Kümmerer‘ brauchen?“<br />
<br />
Schmid erkennt in dieser Personalie eine gezielte Einflussnahme der italienischen Regierung – eingefädelt durch Griessmairs Vertrauten, den Minister der Brüder Italiens, Francesco Lollobrigida, und unterstützt vom bekennenden Südtirol-Gegner Alessandro Urzì.<br />
<br />
„Wenn Urzì solche Initiativen mitträgt, sollten bei uns alle Alarmglocken schrillen“, warnt Schmid.<br />
<br />
Auch SVP-Größen wie Luis Durnwalder und Karl Zeller hätten in der Vergangenheit ähnliche Angebote bewusst abgelehnt – und das aus gutem Grund. Denn laut italienischem Recht ist ein Unterstaatssekretär Teil der Regierung – also alles andere als „blockfrei“.<br />
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Der Ruf nach einem (gekrönten) Kümmerer sei nichts anderes als eine weitere, schleichende Preisgabe der politischen Eigenständigkeit Südtirols.<br />
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„Lieber arrangiert man sich im kleinen Kämmerlein mit Rom, als gemeinsam mit der Schutzmacht Österreich für eine Weiterentwicklung der Autonomie zu verhandeln. Lieber steht man mit dem Gesicht nach Rom – und mit dem Hintern nach Wien“, kritisiert Schmid scharf.<br />
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„Nicht zuletzt drängt sich der Verdacht auf, dass es hier auch um Postenschacher geht – auf dem Rücken unserer Autonomie“, so der Landeskommandant abschließend.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN – Laut Medienberichten soll der ehemalige Brunecker Bürgermeister Roland Griessmair (SVP) ein Angebot aus Rom erhalten haben: Als Unterstaatssekretär im Regionenministerium könnte er künftig als sogenannter „Kümmerer“ für Minderheiten tätig werden.

Für den Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes, Christoph Schmid, ist das ein fatales Signal. Er fragt:

„Reichen unsere gewählten Vertreter in Rom nicht aus? Ist das vielgerühmte Autonomiestatut so schwach, dass wir zusätzlich einen ‚Kümmerer‘ brauchen?“

Schmid erkennt in dieser Personalie eine gezielte Einflussnahme der italienischen Regierung – eingefädelt durch Griessmairs Vertrauten, den Minister der Brüder Italiens, Francesco Lollobrigida, und unterstützt vom bekennenden Südtirol-Gegner Alessandro Urzì.

„Wenn Urzì solche Initiativen mitträgt, sollten bei uns alle Alarmglocken schrillen“, warnt Schmid.

Auch SVP-Größen wie Luis Durnwalder und Karl Zeller hätten in der Vergangenheit ähnliche Angebote bewusst abgelehnt – und das aus gutem Grund. Denn laut italienischem Recht ist ein Unterstaatssekretär Teil der Regierung – also alles andere als „blockfrei“.

Der Ruf nach einem (gekrönten) Kümmerer sei nichts anderes als eine weitere, schleichende Preisgabe der politischen Eigenständigkeit Südtirols.

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                <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:30:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-06-19T00:30:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Südtirol: Wahl des Landeskommandanten der Schützen, 03.05.2025]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-suedtirol-2025-05-03/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Christoph Schmid ist der einzige Kandidat, der am heutigen Samstag zur Wahl des Landeskommandanten der Schützen antritt. Ein Gespräch vorab.<br />
<br />
Christoph Schmid ist Mitglied der Schützenkompanie Neumarkt, amtierender Vize-Landeskommandant und bei der Wahl des Landeskommandanten der Schützen am heutigen Samstag der einzige Kandidat.<br />
<br />
Der Südtiroler Schützenbund hält am heutigen Samstag in Bozen seine 60. Bundesversammlung ab.<br />
<br />
▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/audio/2025/05/distanzieren-uns-klar-von-links-und-rechtsextremen-gesinnungen-01f32637-3267-4a91-9fb1-3769a80c1579.html<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[Christoph Schmid ist der einzige Kandidat, der am heutigen Samstag zur Wahl des Landeskommandanten der Schützen antritt. Ein Gespräch vorab.<br />
<br />
Christoph Schmid ist Mitglied der Schützenkompanie Neumarkt, amtierender Vize-Landeskommandant und bei der Wahl des Landeskommandanten der Schützen am heutigen Samstag der einzige Kandidat.<br />
<br />
Der Südtiroler Schützenbund hält am heutigen Samstag in Bozen seine 60. Bundesversammlung ab.<br />
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▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/audio/2025/05/distanzieren-uns-klar-von-links-und-rechtsextremen-gesinnungen-01f32637-3267-4a91-9fb1-3769a80c1579.html<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Christoph Schmid ist der einzige Kandidat, der am heutigen Samstag zur Wahl des Landeskommandanten der Schützen antritt. Ein Gespräch vorab.

Christoph Schmid ist Mitglied der Schützenkompanie Neumarkt, amtierender Vize-Landeskommandant und bei der Wahl des Landeskommandanten der Schützen am heutigen Samstag der einzige Kandidat.

Der Südtiroler Schützenbund hält am heutigen Samstag in Bozen seine 60. Bundesversammlung ab.

▶ https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/audio/2025/05/distanzieren-uns-klar-von-links-und-rechtsextremen-gesinnungen-01f32637-3267-4a91-9fb1-3769a80c1579.html

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                <pubDate>Tue, 06 May 2025 10:34:24 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2025-05-06T10:34:24+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Südtirol: Ehrenamt in Not]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2022-05-26rai-mittagsmagazin/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN – Am Dienstag, den 24. Mai 2022 gab es ein Treffen von Südtiroler Verbandsvertretern mit Landeshauptmann Arno Kompatscher. Mit dabei war eine Delegation der 15 Verbände der Initiative „Ehrenamt in Not“. Sie übergaben dem Landeshauptmann über 5.300 Unterschriften und ein verbandsübergreifendes Positionspapier.<br />
<br />
15 Südtiroler Verbände aus den Bereichen Kultur, Sport, Landwirtschaft, Natur und Umwelt sowie Zivilschutz tragen die Initiative „Ehrenamt in Not“. Mit Beginn der Reform des Dritten Sektors durch das italienische Parlament und mit dem Gesetzesdekret zur Reform des Dritten Sektors wurde die Regelung für die ehrenamtlichen Vereine und Verbände auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. In einer Petition riefen die unterstützenden Südtiroler Verbände die Landesregierung und die parlamentarischen Vertreter in Rom zum dringenden Handeln auf.<br />
<br />
Von den über 5.300 Unterschriften haben 1.596 gesetzliche Vertreter Südtiroler Vereine – stellvertretend für ihren gesamten Verein – die Petition unterzeichnet. Unter anderem fanden sich 27 Unterschriften von Bürgermeistern aus allen Landesrichtungen auf den Unterschriftenlisten. Aus Eigeninitiative mehrerer engagierter Bürgermeister, wurden 13 Gemeinderatsbeschlüsse ratifiziert um das Anliegen der Initiative zu unterstützen und um die Zukunft des Südtiroler Ehrenamtes zu sichern.<br />
<br />
Ein 17-seitiges verbandsübergreifendes Positionspapier mit Schilderungen von Problemen, Verbesserungs- und Lösungsvorschlägen, wurde von mehreren Verbänden in den letzten Monaten ausgearbeitet. Dieses Dokument wurde ebenfalls an die oberste Stelle des Landes übergeben und soll als technisches Dokument für eine entsprechende Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut bzw. für normative Änderungen dienen. Die Verbände ersuchten den Landeshauptmann als „Anwalt des Ehrenamtes“ aufzutreten und aufgrund der Dringlichkeit die Angelegenheit zur Chefsache zu erklären.<br />
<br />
Landeshauptmann Arno Kompatscher bedankte sich bei den Vertretern der Vereine und Verbände für die Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für das Ehrenamt und unterstrich, dass auf allen Ebenen, auf staatlicher wie auch auf Landesebene, in der Verwaltung, aber auch bei den Vereinen selbst, noch viele Anstrengungen zu unternehmen sind, um die Situation des Ehrenamtes laufend zu verbessern.<br />
<br />
„Mit der Überreichung der Unterschriften und des Positionspapiers von Seiten der Südtiroler Verbände, ist nun die Politik zu dringendem Handeln gefordert. Alles Mögliche muss im Gang gesetzt werden, um das in Not geratene Südtiroler Ehrenamt zu unterstützen“, betont die Initiative abschließend in ihrer Aussendung.<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN – Am Dienstag, den 24. Mai 2022 gab es ein Treffen von Südtiroler Verbandsvertretern mit Landeshauptmann Arno Kompatscher. Mit dabei war eine Delegation der 15 Verbände der Initiative „Ehrenamt in Not“. Sie übergaben dem Landeshauptmann über 5.300 Unterschriften und ein verbandsübergreifendes Positionspapier.<br />
<br />
15 Südtiroler Verbände aus den Bereichen Kultur, Sport, Landwirtschaft, Natur und Umwelt sowie Zivilschutz tragen die Initiative „Ehrenamt in Not“. Mit Beginn der Reform des Dritten Sektors durch das italienische Parlament und mit dem Gesetzesdekret zur Reform des Dritten Sektors wurde die Regelung für die ehrenamtlichen Vereine und Verbände auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. In einer Petition riefen die unterstützenden Südtiroler Verbände die Landesregierung und die parlamentarischen Vertreter in Rom zum dringenden Handeln auf.<br />
<br />
Von den über 5.300 Unterschriften haben 1.596 gesetzliche Vertreter Südtiroler Vereine – stellvertretend für ihren gesamten Verein – die Petition unterzeichnet. Unter anderem fanden sich 27 Unterschriften von Bürgermeistern aus allen Landesrichtungen auf den Unterschriftenlisten. Aus Eigeninitiative mehrerer engagierter Bürgermeister, wurden 13 Gemeinderatsbeschlüsse ratifiziert um das Anliegen der Initiative zu unterstützen und um die Zukunft des Südtiroler Ehrenamtes zu sichern.<br />
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Ein 17-seitiges verbandsübergreifendes Positionspapier mit Schilderungen von Problemen, Verbesserungs- und Lösungsvorschlägen, wurde von mehreren Verbänden in den letzten Monaten ausgearbeitet. Dieses Dokument wurde ebenfalls an die oberste Stelle des Landes übergeben und soll als technisches Dokument für eine entsprechende Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut bzw. für normative Änderungen dienen. Die Verbände ersuchten den Landeshauptmann als „Anwalt des Ehrenamtes“ aufzutreten und aufgrund der Dringlichkeit die Angelegenheit zur Chefsache zu erklären.<br />
<br />
Landeshauptmann Arno Kompatscher bedankte sich bei den Vertretern der Vereine und Verbände für die Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für das Ehrenamt und unterstrich, dass auf allen Ebenen, auf staatlicher wie auch auf Landesebene, in der Verwaltung, aber auch bei den Vereinen selbst, noch viele Anstrengungen zu unternehmen sind, um die Situation des Ehrenamtes laufend zu verbessern.<br />
<br />
„Mit der Überreichung der Unterschriften und des Positionspapiers von Seiten der Südtiroler Verbände, ist nun die Politik zu dringendem Handeln gefordert. Alles Mögliche muss im Gang gesetzt werden, um das in Not geratene Südtiroler Ehrenamt zu unterstützen“, betont die Initiative abschließend in ihrer Aussendung.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN – Am Dienstag, den 24. Mai 2022 gab es ein Treffen von Südtiroler Verbandsvertretern mit Landeshauptmann Arno Kompatscher. Mit dabei war eine Delegation der 15 Verbände der Initiative „Ehrenamt in Not“. Sie übergaben dem Landeshauptmann über 5.300 Unterschriften und ein verbandsübergreifendes Positionspapier.

15 Südtiroler Verbände aus den Bereichen Kultur, Sport, Landwirtschaft, Natur und Umwelt sowie Zivilschutz tragen die Initiative „Ehrenamt in Not“. Mit Beginn der Reform des Dritten Sektors durch das italienische Parlament und mit dem Gesetzesdekret zur Reform des Dritten Sektors wurde die Regelung für die ehrenamtlichen Vereine und Verbände auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. In einer Petition riefen die unterstützenden Südtiroler Verbände die Landesregierung und die parlamentarischen Vertreter in Rom zum dringenden Handeln auf.

Von den über 5.300 Unterschriften haben 1.596 gesetzliche Vertreter Südtiroler Vereine – stellvertretend für ihren gesamten Verein – die Petition unterzeichnet. Unter anderem fanden sich 27 Unterschriften von Bürgermeistern aus allen Landesrichtungen auf den Unterschriftenlisten. Aus Eigeninitiative mehrerer engagierter Bürgermeister, wurden 13 Gemeinderatsbeschlüsse ratifiziert um das Anliegen der Initiative zu unterstützen und um die Zukunft des Südtiroler Ehrenamtes zu sichern.

Ein 17-seitiges verbandsübergreifendes Positionspapier mit Schilderungen von Problemen, Verbesserungs- und Lösungsvorschlägen, wurde von mehreren Verbänden in den letzten Monaten ausgearbeitet. Dieses Dokument wurde ebenfalls an die oberste Stelle des Landes übergeben und soll als technisches Dokument für eine entsprechende Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut bzw. für normative Änderungen dienen. Die Verbände ersuchten den Landeshauptmann als „Anwalt des Ehrenamtes“ aufzutreten und aufgrund der Dringlichkeit die Angelegenheit zur Chefsache zu erklären.

Landeshauptmann Arno Kompatscher bedankte sich bei den Vertretern der Vereine und Verbände für die Ausarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für das Ehrenamt und unterstrich, dass auf allen Ebenen, auf staatlicher wie auch auf Landesebene, in der Verwaltung, aber auch bei den Vereinen selbst, noch viele Anstrengungen zu unternehmen sind, um die Situation des Ehrenamtes laufend zu verbessern.

„Mit der Überreichung der Unterschriften und des Positionspapiers von Seiten der Südtiroler Verbände, ist nun die Politik zu dringendem Handeln gefordert. Alles Mögliche muss im Gang gesetzt werden, um das in Not geratene Südtiroler Ehrenamt zu unterstützen“, betont die Initiative abschließend in ihrer Aussendung.

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                <pubDate>Thu, 26 May 2022 15:10:19 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2022-05-26T15:10:19+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Südtirol: #verrücktnachsüden! – Schützenbund lässt mit Performance am Pfingstdienstag aufhorchen. (02.06.2020)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2020-06-02-rai-verrueckt-nach-sueden/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.<br />
<br />
Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.<br />
<br />
Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.<br />
<br />
Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.<br />
<br />
Die Performance des Schützenbundes wird den ganzen Tag andauern und mit Sonnenuntergang wieder gewohnt geordnet entfernt werden.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.<br />
<br />
Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.<br />
<br />
Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.<br />
<br />
Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.<br />
<br />
Die Performance des Schützenbundes wird den ganzen Tag andauern und mit Sonnenuntergang wieder gewohnt geordnet entfernt werden.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.

Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.

Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.

Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.

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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 14:06:39 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Südtirol Journal: #verrücktnachsüden! – Schützenbund lässt mit Performance am Pfingstdienstag aufhorchen. (02.06.2020)]]></title>
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            <description><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.<br />
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Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.<br />
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Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.<br />
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Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.<br />
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Die Performance des Schützenbundes wird den ganzen Tag andauern und mit Sonnenuntergang wieder gewohnt geordnet entfernt werden.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.<br />
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Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.<br />
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Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.<br />
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Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.<br />
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Die Performance des Schützenbundes wird den ganzen Tag andauern und mit Sonnenuntergang wieder gewohnt geordnet entfernt werden.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[SÜDTIROL – Der Süden hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft. Für viele. Manche sind verrückt danach. „Wenn man aber im Süden wohnt – und dieser Süden zu einem Staat mit einer weitgehend fremden Mentalität gehört, dann ist das anders“ so der Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes in einer Aussendung. Und die letzten drei Monate dürften selbst den letzten Zweiflern die Augen geöffnet haben. Die schärfsten Restriktionen, das größte Chaos und die meisten Opfer unter vergleichbaren Staaten. Italien tut Südtirol nicht gut, Italien ist ohne Zweifel ein Schaden für alle im Land lebenden Menschen.

Kaum jemand in Südtirol sagt mehr: „Uns geht’s ja gut bei Italien“. Die meisten möchten nur mehr eines sehen: die Grenze – verrückt nach Süden.

Auf diesen Umstand hat der Südtiroler Schützenbund am heutigen 2. Juni mit einer weiteren aufsehenerregenden Aktion von sich Reden gemacht. An über 25 wichtigen Pässen und Übergangspunkten entlang der Landesgrenze Südtirols hat der Schützenbund im Rahmen einer Performance auf Hinweistafeln überdimensionale Aufkleber mit der Aufschrift „Verrückt nach Süden“ angebracht. Im Norden des Landes als Hinweis, dass die Grenze nach Süden verrückt wurde und im Süden wurde die neue Staatsgrenze zusätzlich mit grün weiß roten Aufklebern quer über die Straße gekennzeichnet.

Mit unserer Aktion möchten wir die Verantwortungsträger im Land zum Nachdenken anregen. „Wäre es angesichts der chaotischen Zustände in Rom, die wir, unsere Kinder und auch Enkelkinder zu spüren bekommen, nicht endlich an der Zeit, ernsthaft und ohne Vorbehalte über einen Weg ohne Italien nachzudenken? Wäre es nicht angebracht die plötzlich wieder schmerzhaft spürbare Grenze nach Süden zu verrücken“ so Jürgen Wirth Anderlan. Denn Italien befindet sich in einem kranken Stadium des Wahnsinns, wo man alle Probleme immer nur weiter aufgeschoben hat. Dieser Staat hat einfach zu viele Leichen im Keller und es kommen täglich mehr dazu. Wirth Anderlan ist überzeugt: „Die wirtschaftliche Rettung Italiens ist gleich aussichtsreich wie ein bemannter Flug zur Sonne. Deshalb sollte Verrückt nach Süden einfach eine neue Bedeutung bekommen“, ist man in der Schlernstraße, Sitz des Südtiroler Schützenbundes, überzeugt.

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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:49:51 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Koalitionsverhandlungen ÖVP-Grüne und der Doppelpass (03.01.2020)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-mittagsmagazin03-01-2020/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sun, 05 Jan 2020 12:59:18 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Südtirol - Treffpunkt: 80 Jahre Option 1939]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/2019-12-28rai-suedtirol-schicksal39/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[**Ein Koffer voller Geschichte(n) – Gedanken – Gefühle**<br />
<br />
**BOZEN – Vor 80 Jahren – am 21. Oktober 1939 – vereinbarten Hitler und Mussolini ein Abkommen zur Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler – ein Dolchstoß für das, was bis dahin „die Heimat“ war. Rund 274.000 Südtiroler waren gezwungen sich bis zum 31. Dezember 1939 zu entscheiden, ob sie deutsch bleiben und ins Deutsche Reich auswandern wollten, oder in der Heimat blieben und „walsch wählten“.**<br />
<br />
Wer sich fürs „Gehen“ entschied, hatte die Heimat unwiderruflich zu verlassen. Es wurde ihm eine Ansiedlung in teilweise noch zu erobernden Gebieten in Aussicht gestellt. Wer sich hingegen fürs „Bleiben“ entschied, ging ebenso einer ungewissen Zukunft entgegen. Eine Zwangsumsiedlung in den Süden Italiens stand – vor allem zum Zwecke einer Mobilisierung für die Auswanderung im Raum, erinnert der Südtiroler Schützenbund in einer Aussendung.<br />
<br />
„Die Option spaltete das Land, entzweite Familien. Die Geschichte und das Leid unseres Volkes in den Jahren vor, während und nach der Option, ist und bleibt ein Unrecht und darf nicht in Vergessenheit geraten. Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht.“, so Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan.<br />
<br />
Das Ergebnis: 86 Prozent der Südtiroler entschieden sich für das Gehen. Tatsächlich abgewandert sind rund 75.000. An die 20.000 Optanten kehrten nach Kriegsende zurück, 130.000 waren staatenlos, weil sie zwar für Deutschland gestimmt hatten, aber nicht ausgewandert sind. Sie alle haben eines gemeinsam: ihre Geschichte, ihr Schicksal geprägt von der Entscheidung von 1939. Der Entscheidung von Hitler und Mussolini. Ihrer eigenen Entscheidung.<br />
<br />
Aus diesem Anlass erinnerten die Südtiroler Schützen an diese schreckliche Zeit mit einer landesweiten „Performance“. Im ganzen Land wurden seit Oktober 160 rote Koffer mit der Aufschrift „schicksal39.com – Option, Gehen oder Bleiben“ an zentralen Stellen in allen Gemeinden aufgestellt. An den roten Koffern wurden Postkarten mit Gedichten und Liedern der Dableiber als auch der Optanten angebracht.<br />
<br />
Zum Abschluss wurden am 28. Dezember mehrere rote Koffer vor dem Landtag in Bozen abgestellt. Aus allen Richtungen wurden die roten Koffer in Sternform durch den Straßen und Gassen von Bozen getragen. Am Rathausplatz trafen die Schützen zusammen und zogen gemeinsam bis zum Silvius-Magnago-Platz vor dem Landtag, wo alle roten Koffer abgelegt wurden. Die roten Koffer werden bis zum 6. Jänner dort stehen bleiben.<br />
<br />
„Genauso wie damals, machten auch wir Schützen uns mit Koffern auf den Weg. Zentrale Stellen oder ein Bahnhof waren der Platz des Abschiedes, der Spaltung eines Landes und die Trennung eines Volkes und deren Familien – für beide, Optanten und Dableiber. Diese roten Koffer voller Geschichten, Gedanken und Gefühle sind Symbol gegen das Vergessen. Denn die Erinnerung ist unvergänglich und lebt vom Erinnern und nicht vom Vergessen“, so Jürgen Wirth Anderlan abschließend.<br />
<br />
Mehr Informationen unter schicksal39.com]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[**Ein Koffer voller Geschichte(n) – Gedanken – Gefühle**<br />
<br />
**BOZEN – Vor 80 Jahren – am 21. Oktober 1939 – vereinbarten Hitler und Mussolini ein Abkommen zur Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler – ein Dolchstoß für das, was bis dahin „die Heimat“ war. Rund 274.000 Südtiroler waren gezwungen sich bis zum 31. Dezember 1939 zu entscheiden, ob sie deutsch bleiben und ins Deutsche Reich auswandern wollten, oder in der Heimat blieben und „walsch wählten“.**<br />
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Wer sich fürs „Gehen“ entschied, hatte die Heimat unwiderruflich zu verlassen. Es wurde ihm eine Ansiedlung in teilweise noch zu erobernden Gebieten in Aussicht gestellt. Wer sich hingegen fürs „Bleiben“ entschied, ging ebenso einer ungewissen Zukunft entgegen. Eine Zwangsumsiedlung in den Süden Italiens stand – vor allem zum Zwecke einer Mobilisierung für die Auswanderung im Raum, erinnert der Südtiroler Schützenbund in einer Aussendung.<br />
<br />
„Die Option spaltete das Land, entzweite Familien. Die Geschichte und das Leid unseres Volkes in den Jahren vor, während und nach der Option, ist und bleibt ein Unrecht und darf nicht in Vergessenheit geraten. Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht.“, so Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan.<br />
<br />
Das Ergebnis: 86 Prozent der Südtiroler entschieden sich für das Gehen. Tatsächlich abgewandert sind rund 75.000. An die 20.000 Optanten kehrten nach Kriegsende zurück, 130.000 waren staatenlos, weil sie zwar für Deutschland gestimmt hatten, aber nicht ausgewandert sind. Sie alle haben eines gemeinsam: ihre Geschichte, ihr Schicksal geprägt von der Entscheidung von 1939. Der Entscheidung von Hitler und Mussolini. Ihrer eigenen Entscheidung.<br />
<br />
Aus diesem Anlass erinnerten die Südtiroler Schützen an diese schreckliche Zeit mit einer landesweiten „Performance“. Im ganzen Land wurden seit Oktober 160 rote Koffer mit der Aufschrift „schicksal39.com – Option, Gehen oder Bleiben“ an zentralen Stellen in allen Gemeinden aufgestellt. An den roten Koffern wurden Postkarten mit Gedichten und Liedern der Dableiber als auch der Optanten angebracht.<br />
<br />
Zum Abschluss wurden am 28. Dezember mehrere rote Koffer vor dem Landtag in Bozen abgestellt. Aus allen Richtungen wurden die roten Koffer in Sternform durch den Straßen und Gassen von Bozen getragen. Am Rathausplatz trafen die Schützen zusammen und zogen gemeinsam bis zum Silvius-Magnago-Platz vor dem Landtag, wo alle roten Koffer abgelegt wurden. Die roten Koffer werden bis zum 6. Jänner dort stehen bleiben.<br />
<br />
„Genauso wie damals, machten auch wir Schützen uns mit Koffern auf den Weg. Zentrale Stellen oder ein Bahnhof waren der Platz des Abschiedes, der Spaltung eines Landes und die Trennung eines Volkes und deren Familien – für beide, Optanten und Dableiber. Diese roten Koffer voller Geschichten, Gedanken und Gefühle sind Symbol gegen das Vergessen. Denn die Erinnerung ist unvergänglich und lebt vom Erinnern und nicht vom Vergessen“, so Jürgen Wirth Anderlan abschließend.<br />
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Mehr Informationen unter schicksal39.com]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[**Ein Koffer voller Geschichte(n) – Gedanken – Gefühle**

**BOZEN – Vor 80 Jahren – am 21. Oktober 1939 – vereinbarten Hitler und Mussolini ein Abkommen zur Umsiedlung der deutschsprachigen Südtiroler – ein Dolchstoß für das, was bis dahin „die Heimat“ war. Rund 274.000 Südtiroler waren gezwungen sich bis zum 31. Dezember 1939 zu entscheiden, ob sie deutsch bleiben und ins Deutsche Reich auswandern wollten, oder in der Heimat blieben und „walsch wählten“.**

Wer sich fürs „Gehen“ entschied, hatte die Heimat unwiderruflich zu verlassen. Es wurde ihm eine Ansiedlung in teilweise noch zu erobernden Gebieten in Aussicht gestellt. Wer sich hingegen fürs „Bleiben“ entschied, ging ebenso einer ungewissen Zukunft entgegen. Eine Zwangsumsiedlung in den Süden Italiens stand – vor allem zum Zwecke einer Mobilisierung für die Auswanderung im Raum, erinnert der Südtiroler Schützenbund in einer Aussendung.

„Die Option spaltete das Land, entzweite Familien. Die Geschichte und das Leid unseres Volkes in den Jahren vor, während und nach der Option, ist und bleibt ein Unrecht und darf nicht in Vergessenheit geraten. Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht.“, so Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan.

Das Ergebnis: 86 Prozent der Südtiroler entschieden sich für das Gehen. Tatsächlich abgewandert sind rund 75.000. An die 20.000 Optanten kehrten nach Kriegsende zurück, 130.000 waren staatenlos, weil sie zwar für Deutschland gestimmt hatten, aber nicht ausgewandert sind. Sie alle haben eines gemeinsam: ihre Geschichte, ihr Schicksal geprägt von der Entscheidung von 1939. Der Entscheidung von Hitler und Mussolini. Ihrer eigenen Entscheidung.

Aus diesem Anlass erinnerten die Südtiroler Schützen an diese schreckliche Zeit mit einer landesweiten „Performance“. Im ganzen Land wurden seit Oktober 160 rote Koffer mit der Aufschrift „schicksal39.com – Option, Gehen oder Bleiben“ an zentralen Stellen in allen Gemeinden aufgestellt. An den roten Koffern wurden Postkarten mit Gedichten und Liedern der Dableiber als auch der Optanten angebracht.

Zum Abschluss wurden am 28. Dezember mehrere rote Koffer vor dem Landtag in Bozen abgestellt. Aus allen Richtungen wurden die roten Koffer in Sternform durch den Straßen und Gassen von Bozen getragen. Am Rathausplatz trafen die Schützen zusammen und zogen gemeinsam bis zum Silvius-Magnago-Platz vor dem Landtag, wo alle roten Koffer abgelegt wurden. Die roten Koffer werden bis zum 6. Jänner dort stehen bleiben.

„Genauso wie damals, machten auch wir Schützen uns mit Koffern auf den Weg. Zentrale Stellen oder ein Bahnhof waren der Platz des Abschiedes, der Spaltung eines Landes und die Trennung eines Volkes und deren Familien – für beide, Optanten und Dableiber. Diese roten Koffer voller Geschichten, Gedanken und Gefühle sind Symbol gegen das Vergessen. Denn die Erinnerung ist unvergänglich und lebt vom Erinnern und nicht vom Vergessen“, so Jürgen Wirth Anderlan abschließend.

Mehr Informationen unter schicksal39.com]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 28 Dec 2019 13:05:44 +0100</pubDate>
                
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        </item>
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            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin: Petition der 1.000 für Doppelpass in Wien übergeben (17.12.2019)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/mittagsmagazin17-12-2019/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Parteiübergreifende Initiative zu politischen Gesprächen in Wien<br />
<br />
WIEN - Eine hochkarätige Delegation aus Südtirol ist am Montag, den 16. Dezember in Wien mit Vertretern der österreichischen Spitzenpolitik zusammengetroffen, um die nächsten Schritte zur Umsetzung der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler zu besprechen. Dabei überreichten sie ihnen eine Petition mit 1.000 Unterschriften von Südtiroler Persönlichkeiten, darunter Bürgermeister, Gemeinderäte, Vereins- und Verbandsobleute und Unternehmer, die sich allesamt für die doppelte Staatsbürgerschaft aussprechen.<br />
<br />
Angeführt wurde die Delegation der parteiübergreifenden "Initiative Österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler - inoes" von Landesrätin Maria Hochgruber-Kuenzer und vom Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes Jürgen Wirth Anderlan. Auch Abgeordneten der SVP, der Süd-Tiroler Freiheit, der Freiheitlichen und Vertreter der SVP-Altmandatare, der Plattform Heimat in der SVP, des Südtiroler Schützenbundes und des Südtiroler Heimatbundes waren mit nach Wien gereist, um das Anliegen zu unterstützen.<br />
<br />
Der österreichische Nationalrat hat sich im September 2019 mit großer Mehrheit für die Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Südtiroler ausgesprochen. Daraufhin wurde die parteiübergreifenden Initiative "inoes" ins Leben gerufen, um mit vereinten Kräften für die rasche Umsetzung zu sorgen.<br />
<br />
Von der ÖVP wurde die Erstellung eines strategischen Fahrplans für die Umsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft vorgeschlagen. Mit den Vertretern des Innen- und Außenministeriums sowie der Parlamentsklubs wurde daher vereinbart, dass auf Grundlage des bereits ausgearbeiteten Gesetzentwurfes zwischen Bozen und Wien die Kriterien zur Vergabe des Doppelpasses festgelegt werden sollen.<br />
<br />
Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde spontan von der Delegation begrüßt und über das Vorhaben der parteiübergreifenden Initiative informiert. Nachdem der Wunsch der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler erfolgreich in Wien deponiert wurde, ging es mit der direkten Zugverbindung von Wien nach Bozen wieder zurück.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Parteiübergreifende Initiative zu politischen Gesprächen in Wien<br />
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WIEN - Eine hochkarätige Delegation aus Südtirol ist am Montag, den 16. Dezember in Wien mit Vertretern der österreichischen Spitzenpolitik zusammengetroffen, um die nächsten Schritte zur Umsetzung der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler zu besprechen. Dabei überreichten sie ihnen eine Petition mit 1.000 Unterschriften von Südtiroler Persönlichkeiten, darunter Bürgermeister, Gemeinderäte, Vereins- und Verbandsobleute und Unternehmer, die sich allesamt für die doppelte Staatsbürgerschaft aussprechen.<br />
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Angeführt wurde die Delegation der parteiübergreifenden "Initiative Österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler - inoes" von Landesrätin Maria Hochgruber-Kuenzer und vom Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes Jürgen Wirth Anderlan. Auch Abgeordneten der SVP, der Süd-Tiroler Freiheit, der Freiheitlichen und Vertreter der SVP-Altmandatare, der Plattform Heimat in der SVP, des Südtiroler Schützenbundes und des Südtiroler Heimatbundes waren mit nach Wien gereist, um das Anliegen zu unterstützen.<br />
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Der österreichische Nationalrat hat sich im September 2019 mit großer Mehrheit für die Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Südtiroler ausgesprochen. Daraufhin wurde die parteiübergreifenden Initiative "inoes" ins Leben gerufen, um mit vereinten Kräften für die rasche Umsetzung zu sorgen.<br />
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Von der ÖVP wurde die Erstellung eines strategischen Fahrplans für die Umsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft vorgeschlagen. Mit den Vertretern des Innen- und Außenministeriums sowie der Parlamentsklubs wurde daher vereinbart, dass auf Grundlage des bereits ausgearbeiteten Gesetzentwurfes zwischen Bozen und Wien die Kriterien zur Vergabe des Doppelpasses festgelegt werden sollen.<br />
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Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde spontan von der Delegation begrüßt und über das Vorhaben der parteiübergreifenden Initiative informiert. Nachdem der Wunsch der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler erfolgreich in Wien deponiert wurde, ging es mit der direkten Zugverbindung von Wien nach Bozen wieder zurück.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Parteiübergreifende Initiative zu politischen Gesprächen in Wien

WIEN - Eine hochkarätige Delegation aus Südtirol ist am Montag, den 16. Dezember in Wien mit Vertretern der österreichischen Spitzenpolitik zusammengetroffen, um die nächsten Schritte zur Umsetzung der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler zu besprechen. Dabei überreichten sie ihnen eine Petition mit 1.000 Unterschriften von Südtiroler Persönlichkeiten, darunter Bürgermeister, Gemeinderäte, Vereins- und Verbandsobleute und Unternehmer, die sich allesamt für die doppelte Staatsbürgerschaft aussprechen.

Angeführt wurde die Delegation der parteiübergreifenden "Initiative Österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler - inoes" von Landesrätin Maria Hochgruber-Kuenzer und vom Landeskommandanten des Südtiroler Schützenbundes Jürgen Wirth Anderlan. Auch Abgeordneten der SVP, der Süd-Tiroler Freiheit, der Freiheitlichen und Vertreter der SVP-Altmandatare, der Plattform Heimat in der SVP, des Südtiroler Schützenbundes und des Südtiroler Heimatbundes waren mit nach Wien gereist, um das Anliegen zu unterstützen.

Der österreichische Nationalrat hat sich im September 2019 mit großer Mehrheit für die Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft für die Südtiroler ausgesprochen. Daraufhin wurde die parteiübergreifenden Initiative "inoes" ins Leben gerufen, um mit vereinten Kräften für die rasche Umsetzung zu sorgen.

Von der ÖVP wurde die Erstellung eines strategischen Fahrplans für die Umsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft vorgeschlagen. Mit den Vertretern des Innen- und Außenministeriums sowie der Parlamentsklubs wurde daher vereinbart, dass auf Grundlage des bereits ausgearbeiteten Gesetzentwurfes zwischen Bozen und Wien die Kriterien zur Vergabe des Doppelpasses festgelegt werden sollen.

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde spontan von der Delegation begrüßt und über das Vorhaben der parteiübergreifenden Initiative informiert. Nachdem der Wunsch der österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler erfolgreich in Wien deponiert wurde, ging es mit der direkten Zugverbindung von Wien nach Bozen wieder zurück.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 15:11:55 +0100</pubDate>
                
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        </item>
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            <title><![CDATA[RAI Morgengespräch mit LKdt. Jürgen Wirth Anderlan (17.08.2019)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-morgengespraech2019-08-17/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Am Samstag, den 17. August 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema DNA – Deutsch nicht amtlich. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Am Samstag, den 17. August 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema DNA – Deutsch nicht amtlich. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Am Samstag, den 17. August 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema DNA – Deutsch nicht amtlich. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 17:34:43 +0200</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI Morgengespräch mit LKdt. Jürgen Wirth Anderlan (25.07.2019)]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Am Donnerstag, den 25. Juli 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema Schützen und Pfarreienrat im Oberen Pustertal. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Am Donnerstag, den 25. Juli 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema Schützen und Pfarreienrat im Oberen Pustertal. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Am Donnerstag, den 25. Juli 2019 war Landeskommandant Jürgen Wirth Anderlan zu Gast in der RAI-Radiosendung „Morgengespräch“ zum Thema Schützen und Pfarreienrat im Oberen Pustertal. Die Sendung dauerte 10 Minuten und kann hier nachgehört werden.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 10:56:47 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[OE1 - Der hohe Preis des Friedens - 05.10.2019]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/oe1-der-hohe-preis-des-friedens-05102019/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sun, 12 May 2019 20:10:54 +0200</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[RAI - Morgengespräch mit Jürgen Wirth Anderlan (27.04.2019)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-morgengesprch-mit-jrgen-wirth-anderlan-27042019/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 16:42:21 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin mit LKdt. Elmar Thaler (22.12.2018)]]></title>
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            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sun, 23 Dec 2018 16:41:48 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Diskussionsrunde "Wählen! Aber wen? Der Jugend eine Chance?"]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Interview mit dem Bundesgeschäftsführer des Südtiroler Schützenbundes, Mjr. Jürgen Wirth Anderlan, zur Diskussionsrunde "Wählen! Aber wen? Der Jugend eine Chance?" am 12. Oktober 2018 in Gais.]]></description>
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                <pubDate>Fri, 12 Oct 2018 12:04:23 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Mittagsmagazin mit LKdt. Elmar Thaler (26.09.2018)]]></title>
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            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 14:50:17 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Südtirol Morgengespräch mit Arno Rainer (05.05.2018)]]></title>
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            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sat, 05 May 2018 15:22:03 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI Südtirol Mittagsmagazin vom 14.09.2017]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-sdtirol-mittagsmagazin-vom-14092017/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Anlässlich des katalanischen Nationalfeiertages, DIADA genannt, reiste eine Delegation der Arbeitsgruppe „iatz!“ des Südtiroler Schützenbundes vom 9. bis zum 12. September 2017 nach Barcelona. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr das am 1. Oktober stattfindende Unabhängigkeitsreferendum.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Anlässlich des katalanischen Nationalfeiertages, DIADA genannt, reiste eine Delegation der Arbeitsgruppe „iatz!“ des Südtiroler Schützenbundes vom 9. bis zum 12. September 2017 nach Barcelona. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr das am 1. Oktober stattfindende Unabhängigkeitsreferendum.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Anlässlich des katalanischen Nationalfeiertages, DIADA genannt, reiste eine Delegation der Arbeitsgruppe „iatz!“ des Südtiroler Schützenbundes vom 9. bis zum 12. September 2017 nach Barcelona. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr das am 1. Oktober stattfindende Unabhängigkeitsreferendum.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 13:56:51 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Südtiroler des Tages: Arnold Steger, Efrem und Juri Oberlechner]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/sdtiroler-des-tages-arnold-steger-efrem-und-juri-oberlechner/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[SÜD-TIROL. In der Umgebung des eigenen Heimathauses kennen sich die meisten von uns recht gut aus. Wer dann darüber hinaus schaut, weiß oft nicht mehr, wie der Wald, die Wiese oder der alte Hof in seinem Dorf heißt. Denn viele historische Flurnamen geraten mit der Zeit in Vergessenheit. „Mit dem digitalen Flurnamenatlas ist es für Einheimische und Gäste ab sofort möglich, auf über 170.000 historische Tiroler Flurnamen sowie auf alle Gemeinde- und Katastralgrenzen Südtirols zuzugreifen“, so Juri Oberlechner, der Hauptmann der Schützenkompanie Ehrenburg. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten sind besonders für Jäger, Wanderer und Geschichtsinteressierte hilfreich. Es besteht die Möglichkeit, Tracking-Routen aufzuzeichnen und zu versenden. Diese können anschließend in jedem beliebigen Internet-Browser angezeigt und ausgewertet werden. Der Ehrenburger Schütze und Jäger Arnold Steger hat die App entwickelt und teilt mit: „Die eigene Position (POI’s) kann gespeichert und mittels Kurzmitteilung an andere Nutzer des Flurnamenatlas verschickt werden. Weitere praktische Funktionen sind die verschiedenen Entfernungs- und Höhenmessungen über die GPS-Ortung.“ Viele Stunden seiner Freizeit hat Steger ehrenamtlich geleistet, um diese App kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Der Medienreferent des Südtiroler Schützenbundes Efrem Oberlechner bedankt sich bei der Schützenkompanie Ehrenburg für die Herausgabe und wünscht allen Nutzern viel Spaß mit dem digitalen Flurnamenatlas. Die neue App steht ab sofort zum freien Download im Google Playstore zur Verfügung.<br />
<br />
Als Quellen dienen das Flurnamenverzeichnis der Landeskartographie von Südtirol und das Buch „Flurnamen, Wurzeln der Heimat - Ehrenburg, Kiens, St. Sigmund, Hofern und Getzenberg“, welches im Jahre 2010 von der Schützenkompanie Ehrenburg herausgegeben wurde (ISBN: 9788897053095). Alle Daten werden in der Anwendung auf frei wählbaren Google-Maps-Hintergrundkarten angezeigt.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[SÜD-TIROL. In der Umgebung des eigenen Heimathauses kennen sich die meisten von uns recht gut aus. Wer dann darüber hinaus schaut, weiß oft nicht mehr, wie der Wald, die Wiese oder der alte Hof in seinem Dorf heißt. Denn viele historische Flurnamen geraten mit der Zeit in Vergessenheit. „Mit dem digitalen Flurnamenatlas ist es für Einheimische und Gäste ab sofort möglich, auf über 170.000 historische Tiroler Flurnamen sowie auf alle Gemeinde- und Katastralgrenzen Südtirols zuzugreifen“, so Juri Oberlechner, der Hauptmann der Schützenkompanie Ehrenburg. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten sind besonders für Jäger, Wanderer und Geschichtsinteressierte hilfreich. Es besteht die Möglichkeit, Tracking-Routen aufzuzeichnen und zu versenden. Diese können anschließend in jedem beliebigen Internet-Browser angezeigt und ausgewertet werden. Der Ehrenburger Schütze und Jäger Arnold Steger hat die App entwickelt und teilt mit: „Die eigene Position (POI’s) kann gespeichert und mittels Kurzmitteilung an andere Nutzer des Flurnamenatlas verschickt werden. Weitere praktische Funktionen sind die verschiedenen Entfernungs- und Höhenmessungen über die GPS-Ortung.“ Viele Stunden seiner Freizeit hat Steger ehrenamtlich geleistet, um diese App kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Der Medienreferent des Südtiroler Schützenbundes Efrem Oberlechner bedankt sich bei der Schützenkompanie Ehrenburg für die Herausgabe und wünscht allen Nutzern viel Spaß mit dem digitalen Flurnamenatlas. Die neue App steht ab sofort zum freien Download im Google Playstore zur Verfügung.<br />
<br />
Als Quellen dienen das Flurnamenverzeichnis der Landeskartographie von Südtirol und das Buch „Flurnamen, Wurzeln der Heimat - Ehrenburg, Kiens, St. Sigmund, Hofern und Getzenberg“, welches im Jahre 2010 von der Schützenkompanie Ehrenburg herausgegeben wurde (ISBN: 9788897053095). Alle Daten werden in der Anwendung auf frei wählbaren Google-Maps-Hintergrundkarten angezeigt.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[SÜD-TIROL. In der Umgebung des eigenen Heimathauses kennen sich die meisten von uns recht gut aus. Wer dann darüber hinaus schaut, weiß oft nicht mehr, wie der Wald, die Wiese oder der alte Hof in seinem Dorf heißt. Denn viele historische Flurnamen geraten mit der Zeit in Vergessenheit. „Mit dem digitalen Flurnamenatlas ist es für Einheimische und Gäste ab sofort möglich, auf über 170.000 historische Tiroler Flurnamen sowie auf alle Gemeinde- und Katastralgrenzen Südtirols zuzugreifen“, so Juri Oberlechner, der Hauptmann der Schützenkompanie Ehrenburg. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten sind besonders für Jäger, Wanderer und Geschichtsinteressierte hilfreich. Es besteht die Möglichkeit, Tracking-Routen aufzuzeichnen und zu versenden. Diese können anschließend in jedem beliebigen Internet-Browser angezeigt und ausgewertet werden. Der Ehrenburger Schütze und Jäger Arnold Steger hat die App entwickelt und teilt mit: „Die eigene Position (POI’s) kann gespeichert und mittels Kurzmitteilung an andere Nutzer des Flurnamenatlas verschickt werden. Weitere praktische Funktionen sind die verschiedenen Entfernungs- und Höhenmessungen über die GPS-Ortung.“ Viele Stunden seiner Freizeit hat Steger ehrenamtlich geleistet, um diese App kostenlos der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Der Medienreferent des Südtiroler Schützenbundes Efrem Oberlechner bedankt sich bei der Schützenkompanie Ehrenburg für die Herausgabe und wünscht allen Nutzern viel Spaß mit dem digitalen Flurnamenatlas. Die neue App steht ab sofort zum freien Download im Google Playstore zur Verfügung.

Als Quellen dienen das Flurnamenverzeichnis der Landeskartographie von Südtirol und das Buch „Flurnamen, Wurzeln der Heimat - Ehrenburg, Kiens, St. Sigmund, Hofern und Getzenberg“, welches im Jahre 2010 von der Schützenkompanie Ehrenburg herausgegeben wurde (ISBN: 9788897053095). Alle Daten werden in der Anwendung auf frei wählbaren Google-Maps-Hintergrundkarten angezeigt.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 16 Jul 2017 21:49:23 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Podiumsdiskussion "Südtiroler für Südtirol?!" - Tele Radio Vinschgau]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/podiumsdiskussion-sdtiroler-fr-sdtirol-tele-radio-vinschgau/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Am Mittwoch, den 31. Mai 2017 findet mit Beginn um 20.00 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „SÜDTIROLER FÜR SÜDTIROL!?“ im Kulturhaus Mals statt. Diskutiert wird über das Spannungsfeld zwischen Sport, Medien und Politik und über neue Ansätze in der Sportförderung.<br />
Diskussionsteilnehmer sind:<br />
Dr. Hans Heiss (Die Grünen)<br />
Sven Knoll (STF)<br />
Dr. Bernhard Pircher (Teilnehmer an der Karate WM)<br />
Andreas Vieider (Sportjournalist)<br />
Dr. Michael Pichler (Obmann-Stellvertreter VSS)<br />
Jürgen Wirth Anderlan (Südtiroler Schützenbund)<br />
Eine Veranstaltung der Schützenkompanie Mals in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Schützenbund.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Am Mittwoch, den 31. Mai 2017 findet mit Beginn um 20.00 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „SÜDTIROLER FÜR SÜDTIROL!?“ im Kulturhaus Mals statt. Diskutiert wird über das Spannungsfeld zwischen Sport, Medien und Politik und über neue Ansätze in der Sportförderung.<br />
Diskussionsteilnehmer sind:<br />
Dr. Hans Heiss (Die Grünen)<br />
Sven Knoll (STF)<br />
Dr. Bernhard Pircher (Teilnehmer an der Karate WM)<br />
Andreas Vieider (Sportjournalist)<br />
Dr. Michael Pichler (Obmann-Stellvertreter VSS)<br />
Jürgen Wirth Anderlan (Südtiroler Schützenbund)<br />
Eine Veranstaltung der Schützenkompanie Mals in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Schützenbund.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Am Mittwoch, den 31. Mai 2017 findet mit Beginn um 20.00 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „SÜDTIROLER FÜR SÜDTIROL!?“ im Kulturhaus Mals statt. Diskutiert wird über das Spannungsfeld zwischen Sport, Medien und Politik und über neue Ansätze in der Sportförderung.
Diskussionsteilnehmer sind:
Dr. Hans Heiss (Die Grünen)
Sven Knoll (STF)
Dr. Bernhard Pircher (Teilnehmer an der Karate WM)
Andreas Vieider (Sportjournalist)
Dr. Michael Pichler (Obmann-Stellvertreter VSS)
Jürgen Wirth Anderlan (Südtiroler Schützenbund)
Eine Veranstaltung der Schützenkompanie Mals in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Schützenbund.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 30 May 2017 11:19:05 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[RAI - Morgengespräch mit Elmar Thaler (29-04-2017)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-morgengesprch-mit-elmar-thaler-29-04-2017/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Mörgengespräch im Radio RAI Südtirol mit Landeskommandant Elmar Thaler über die anstehende Bundesversammlung am Samstag, den 29. April 2017 in Bozen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Mörgengespräch im Radio RAI Südtirol mit Landeskommandant Elmar Thaler über die anstehende Bundesversammlung am Samstag, den 29. April 2017 in Bozen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 01 May 2017 18:36:19 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2017-05-01T18:36:19+02:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Verfassungsreform: Chance oder Gefahr für Südtirol?]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/verfassungsreform-chance-oder-gefahr-fr-sdtirol/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Am 4. Dezember wird abgestimmt: was steht uns bevor, wenn sich Italien für die neue zentralistische Verfassung entscheidet? Ist es eine Chance oder eine Gefahr für Südtirols Autonomie? Diesen Fragen wollen der Südtiroler Schützenbund im Rahmen von Podiumsdiskussionen auf den Grund gehen.]]></description>
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                <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 11:18:26 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2016-11-23T11:18:26+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Radio Gröden - Sondersendung zu 40. Jahre Schützenkompanie St. Ulrich]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/radio-grden-sondersendung-zu-40-jahre-schtzenkompanie-st-ulrich/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[ST. ULRICH - Sondersendung in Radio Gröden vom Donnerstag, den 28. Juli 2016 um 10 Uhr zu den Feierlichkeiten der Schützenkompanie St. Ulrich die heuer ihr 40.-jähriges Bestehen feiern. Zu Gast beim Radio waren Ehrenhauptmann Otto Rifesser, Gründungsmitglied Arthur Prinoth und Hauptmann Patrick Kostner.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[ST. ULRICH - Sondersendung in Radio Gröden vom Donnerstag, den 28. Juli 2016 um 10 Uhr zu den Feierlichkeiten der Schützenkompanie St. Ulrich die heuer ihr 40.-jähriges Bestehen feiern. Zu Gast beim Radio waren Ehrenhauptmann Otto Rifesser, Gründungsmitglied Arthur Prinoth und Hauptmann Patrick Kostner.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 13:29:32 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2016-07-29T13:29:32+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Radio-Spot zur Podiumsdiskussion "Österreich und Südtirol im zukünftigen Europa"]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/radio-spot-zur-podiumsdiskussion-sterreich-und-sdtirol-im-zuknftigen-europa/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[BOZEN - Am Mittwoch, den 9. März 2016 findet mit Beginn um 20 Uhr die Podiumsdiskussion „Österreich und Südtirol im zukünftigen Europa“ im Waltherhaus in Bozen statt.<br />
<br />
Selbstbestimmung, Österreichische Staatsbürgerschaft, Grenzzäune und Schutzmacht werden dabei die zentrale Rolle spielen.<br />
<br />
AM PODIUM:<br />
<br />
    Nationalratsabgeordneter Mag. Johannes Rauch (ÖVP)<br />
    Nationalratsabgeordneter Heinz Christian Strache (FPÖ)<br />
<br />
MODERATION:<br />
<br />
    Dr. Eberhard Daum und Mag. Verena Geier<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN - Am Mittwoch, den 9. März 2016 findet mit Beginn um 20 Uhr die Podiumsdiskussion „Österreich und Südtirol im zukünftigen Europa“ im Waltherhaus in Bozen statt.<br />
<br />
Selbstbestimmung, Österreichische Staatsbürgerschaft, Grenzzäune und Schutzmacht werden dabei die zentrale Rolle spielen.<br />
<br />
AM PODIUM:<br />
<br />
    Nationalratsabgeordneter Mag. Johannes Rauch (ÖVP)<br />
    Nationalratsabgeordneter Heinz Christian Strache (FPÖ)<br />
<br />
MODERATION:<br />
<br />
    Dr. Eberhard Daum und Mag. Verena Geier<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN - Am Mittwoch, den 9. März 2016 findet mit Beginn um 20 Uhr die Podiumsdiskussion „Österreich und Südtirol im zukünftigen Europa“ im Waltherhaus in Bozen statt.

Selbstbestimmung, Österreichische Staatsbürgerschaft, Grenzzäune und Schutzmacht werden dabei die zentrale Rolle spielen.

AM PODIUM:

    Nationalratsabgeordneter Mag. Johannes Rauch (ÖVP)
    Nationalratsabgeordneter Heinz Christian Strache (FPÖ)

MODERATION:

    Dr. Eberhard Daum und Mag. Verena Geier
]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 21:04:49 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2016-03-02T21:04:49+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[RAI Südtirol Mittagsmagazin Spezial vom 26.01.2016]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-sdtirol-mittagsmagazin-spezial-vom-26012016/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema „Autonomie Konvent“. Im Studio diskutierten die Landtagsabgeordnete der Grünen Brigitte Foppa, Schützen-Landeskommandant Elmar Thaler und der Politologe Thomas Benedikter.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema „Autonomie Konvent“. Im Studio diskutierten die Landtagsabgeordnete der Grünen Brigitte Foppa, Schützen-Landeskommandant Elmar Thaler und der Politologe Thomas Benedikter.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema „Autonomie Konvent“. Im Studio diskutierten die Landtagsabgeordnete der Grünen Brigitte Foppa, Schützen-Landeskommandant Elmar Thaler und der Politologe Thomas Benedikter.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 26 Jan 2016 13:49:53 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2016-01-26T13:49:53+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[RAI Südtirol Mittagsmagazin Spezial vom 20.01.2016]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-sdtirol-mittagsmagazin-spezial-vom-20012016/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema CLIL Unterricht an Südtirols Schulen. Im Studio diskutierten die Schuldirektorin Veronika Rieder (FOS Meran) und die Kulturreferentin des Südtiroler Schützenbundes, Dr. Margareth Lun.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema CLIL Unterricht an Südtirols Schulen. Im Studio diskutierten die Schuldirektorin Veronika Rieder (FOS Meran) und die Kulturreferentin des Südtiroler Schützenbundes, Dr. Margareth Lun.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Aufzeichnung vom Mittagsmagazin Spezial im Hörfunkprogramm des RAI Südtirol zum Thema CLIL Unterricht an Südtirols Schulen. Im Studio diskutierten die Schuldirektorin Veronika Rieder (FOS Meran) und die Kulturreferentin des Südtiroler Schützenbundes, Dr. Margareth Lun.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 10:04:04 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2016-01-22T10:04:04+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[SüdtirolerIn des Tages: Verena Geier, Bundesmarketenderin des SSB]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/sdtirolerin-des-tages-verena-geier-bundesmarketenderin-des-ssb/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Am Samstag, den 1. Februar 2014 fand im Kolpinghaus in Bozen zum ersten Mal die ordentliche Vollversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund statt. Wie auch im Südtiroler Schützenbund Neuwahlen der Bundesleitung bevorstehen, haben die Marketenderinnen ihre Vorsitzende und deren Stellvertreterin für die Bundesleitung gewählt.<br />
<br />
Alt-Landeskurat Kanonikus Paul Rainer eröffnete die Vollversammlung mit einer Kurzgeschichte über ein frischgebackenes Ehepaar und deren Liebe zwischen Mann und Frau und feierte anschließend mit den Marketenderinnen aus allen Landesteilen die Heilige Messe.<br />
<br />
Nach der würdigen Messfeier begrüßte die Bundesmarketenderin Sieglinde Lamprecht alle Teilnehmer. Unter den Ehrengästen hatten sich Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer, Agnes Andergassen von der ARGE Lebendige Tracht, Landeskommandant Elmar Thaler und Referent Magister Egon Zemmer eingefunden.<br />
<br />
Zentraler Tagesordnungspunkt der Vollversammlung war der Tätigkeitsbericht der Bundesmarketenderin. Im Anschluss berichteten alle Bezirksmarketenderinnen über ihre Tätigkeit in den jeweiligen Bezirken. Anschließend standen die Neuwahlen an.<br />
<br />
Folgende Marketenderinnen hatten sich für die Wahlen zur Verfügung gestellt: für das Amt der Bundesmarketenderin Verena Geier von der Schützenkompanie Nals und Elisabeth Knapp von der Schützenkompanie St. Ulrich in Gröden. Für das Amt der Bundesmarketenderin-Stellvertreterin stellten sich Anni Darocca von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn und Manuela Lastei von der Schützenkompanie „Blasius Trogmann“ Untermais der Wahl.<br />
<br />
Unter dem Vorsitz von Landeskommandant Elmar Thaler, der Landesbäuerin Hiltraud Erschbaumer und der Vorsitzenden der ARGE lebendige Tracht, Agnes Andergassen, wählten die anwesenden Marketenderinnen Verena Geier zu ihrer Bundesmarketenderin und Manuela Lastei zu deren Stellvertreterin. Als Rechnungsprüferinnen wurden Evelyn Sanin von der Schützenkompanie Laag und Doris Zwischenbrugger von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn bestimmt.<br />
<br />
Zwischen der Wahl und der Zählung der Stimmen unterhielt Leutnant Egon Zemmer die Teilnehmer mit einem Vortrag über die Vereinsstruktur der Schützen. Anschließend berichtete er auch über die Arbeitsgruppe "iatz! Mehr Freiheit und Unabhängigkeit" und deren anwesenden Delegation bei den großen Veranstaltungen in Katalonien und Schottland.<br />
<br />
Die erste ordentliche Vollversammlung endete mit einem Umtrunk im Kolpinghaus.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Am Samstag, den 1. Februar 2014 fand im Kolpinghaus in Bozen zum ersten Mal die ordentliche Vollversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund statt. Wie auch im Südtiroler Schützenbund Neuwahlen der Bundesleitung bevorstehen, haben die Marketenderinnen ihre Vorsitzende und deren Stellvertreterin für die Bundesleitung gewählt.<br />
<br />
Alt-Landeskurat Kanonikus Paul Rainer eröffnete die Vollversammlung mit einer Kurzgeschichte über ein frischgebackenes Ehepaar und deren Liebe zwischen Mann und Frau und feierte anschließend mit den Marketenderinnen aus allen Landesteilen die Heilige Messe.<br />
<br />
Nach der würdigen Messfeier begrüßte die Bundesmarketenderin Sieglinde Lamprecht alle Teilnehmer. Unter den Ehrengästen hatten sich Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer, Agnes Andergassen von der ARGE Lebendige Tracht, Landeskommandant Elmar Thaler und Referent Magister Egon Zemmer eingefunden.<br />
<br />
Zentraler Tagesordnungspunkt der Vollversammlung war der Tätigkeitsbericht der Bundesmarketenderin. Im Anschluss berichteten alle Bezirksmarketenderinnen über ihre Tätigkeit in den jeweiligen Bezirken. Anschließend standen die Neuwahlen an.<br />
<br />
Folgende Marketenderinnen hatten sich für die Wahlen zur Verfügung gestellt: für das Amt der Bundesmarketenderin Verena Geier von der Schützenkompanie Nals und Elisabeth Knapp von der Schützenkompanie St. Ulrich in Gröden. Für das Amt der Bundesmarketenderin-Stellvertreterin stellten sich Anni Darocca von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn und Manuela Lastei von der Schützenkompanie „Blasius Trogmann“ Untermais der Wahl.<br />
<br />
Unter dem Vorsitz von Landeskommandant Elmar Thaler, der Landesbäuerin Hiltraud Erschbaumer und der Vorsitzenden der ARGE lebendige Tracht, Agnes Andergassen, wählten die anwesenden Marketenderinnen Verena Geier zu ihrer Bundesmarketenderin und Manuela Lastei zu deren Stellvertreterin. Als Rechnungsprüferinnen wurden Evelyn Sanin von der Schützenkompanie Laag und Doris Zwischenbrugger von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn bestimmt.<br />
<br />
Zwischen der Wahl und der Zählung der Stimmen unterhielt Leutnant Egon Zemmer die Teilnehmer mit einem Vortrag über die Vereinsstruktur der Schützen. Anschließend berichtete er auch über die Arbeitsgruppe "iatz! Mehr Freiheit und Unabhängigkeit" und deren anwesenden Delegation bei den großen Veranstaltungen in Katalonien und Schottland.<br />
<br />
Die erste ordentliche Vollversammlung endete mit einem Umtrunk im Kolpinghaus.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Am Samstag, den 1. Februar 2014 fand im Kolpinghaus in Bozen zum ersten Mal die ordentliche Vollversammlung der Marketenderinnen im Südtiroler Schützenbund statt. Wie auch im Südtiroler Schützenbund Neuwahlen der Bundesleitung bevorstehen, haben die Marketenderinnen ihre Vorsitzende und deren Stellvertreterin für die Bundesleitung gewählt.

Alt-Landeskurat Kanonikus Paul Rainer eröffnete die Vollversammlung mit einer Kurzgeschichte über ein frischgebackenes Ehepaar und deren Liebe zwischen Mann und Frau und feierte anschließend mit den Marketenderinnen aus allen Landesteilen die Heilige Messe.

Nach der würdigen Messfeier begrüßte die Bundesmarketenderin Sieglinde Lamprecht alle Teilnehmer. Unter den Ehrengästen hatten sich Landesbäuerin Hiltraud Erschbamer, Agnes Andergassen von der ARGE Lebendige Tracht, Landeskommandant Elmar Thaler und Referent Magister Egon Zemmer eingefunden.

Zentraler Tagesordnungspunkt der Vollversammlung war der Tätigkeitsbericht der Bundesmarketenderin. Im Anschluss berichteten alle Bezirksmarketenderinnen über ihre Tätigkeit in den jeweiligen Bezirken. Anschließend standen die Neuwahlen an.

Folgende Marketenderinnen hatten sich für die Wahlen zur Verfügung gestellt: für das Amt der Bundesmarketenderin Verena Geier von der Schützenkompanie Nals und Elisabeth Knapp von der Schützenkompanie St. Ulrich in Gröden. Für das Amt der Bundesmarketenderin-Stellvertreterin stellten sich Anni Darocca von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn und Manuela Lastei von der Schützenkompanie „Blasius Trogmann“ Untermais der Wahl.

Unter dem Vorsitz von Landeskommandant Elmar Thaler, der Landesbäuerin Hiltraud Erschbaumer und der Vorsitzenden der ARGE lebendige Tracht, Agnes Andergassen, wählten die anwesenden Marketenderinnen Verena Geier zu ihrer Bundesmarketenderin und Manuela Lastei zu deren Stellvertreterin. Als Rechnungsprüferinnen wurden Evelyn Sanin von der Schützenkompanie Laag und Doris Zwischenbrugger von der Schützenkompanie Radein-Kaltenbrunn bestimmt.

Zwischen der Wahl und der Zählung der Stimmen unterhielt Leutnant Egon Zemmer die Teilnehmer mit einem Vortrag über die Vereinsstruktur der Schützen. Anschließend berichtete er auch über die Arbeitsgruppe "iatz! Mehr Freiheit und Unabhängigkeit" und deren anwesenden Delegation bei den großen Veranstaltungen in Katalonien und Schottland.

Die erste ordentliche Vollversammlung endete mit einem Umtrunk im Kolpinghaus.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 07 Feb 2014 12:51:53 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2014-02-07T12:51:53+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[RAI Bozen - Mittagsmagazin - Südtiroler Teil der längsten Menschenkette der Welt]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-bozen-mittagsmagazin-sdtiroler-teil-der-lngsten-menschenkette-der-welt/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Eine Millionen Hände verbinden die Pyrenäen mit Kataloniens Süden<br />
<br />
BARCELONA - Anlässlich des Unabhängigkeitstages in Katalonien machten rund 1,6 Millionen Menschen einen weiteren Schritt in Richtung Freiheit und Unabhängigkeit. Sie setzten ein unübersehbares Zeichen, indem sie eine 400 km lange Menschenkette von den Pyrenäen bis zum Süden Kataloniens bildeten. Eine Delegation des Südtiroler Schützenbundes war in Barcelona mit dabei um die Unabhängigkeit und Freiheit einzufordern.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Eine Millionen Hände verbinden die Pyrenäen mit Kataloniens Süden<br />
<br />
BARCELONA - Anlässlich des Unabhängigkeitstages in Katalonien machten rund 1,6 Millionen Menschen einen weiteren Schritt in Richtung Freiheit und Unabhängigkeit. Sie setzten ein unübersehbares Zeichen, indem sie eine 400 km lange Menschenkette von den Pyrenäen bis zum Süden Kataloniens bildeten. Eine Delegation des Südtiroler Schützenbundes war in Barcelona mit dabei um die Unabhängigkeit und Freiheit einzufordern.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Eine Millionen Hände verbinden die Pyrenäen mit Kataloniens Süden

BARCELONA - Anlässlich des Unabhängigkeitstages in Katalonien machten rund 1,6 Millionen Menschen einen weiteren Schritt in Richtung Freiheit und Unabhängigkeit. Sie setzten ein unübersehbares Zeichen, indem sie eine 400 km lange Menschenkette von den Pyrenäen bis zum Süden Kataloniens bildeten. Eine Delegation des Südtiroler Schützenbundes war in Barcelona mit dabei um die Unabhängigkeit und Freiheit einzufordern.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 13 Sep 2013 17:43:32 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2013-09-13T17:43:32+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[RAI - Toponomastik: SSB widerspricht Karl Zeller]]></title>
            <link>https://hearthis.at/schuetzen/rai-toponomastik-ssb-widerspricht-karl-zeller/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Rund 5.100 Schützen, 140 Mitgliedskompanien, 2 Schützenkapellen - das ist der Südtiroler Schützenbund im Jahre 2023. Eine Organisation, der die Erhaltung der Heimat, die Traditionspflege und der Väterglaube am Herzen liegen, wie kaum einer anderen.
Überparteilich, aber einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend:
Die Aufgaben des Schützenbundes leiten sich grundsätzlich nicht aus politischen Vorgaben ab. Überparteilich und trotzdem einem klaren volkstumspolitischen Auftrag folgend, erarbeiten die höchsten Gremien, die Bundesversammlung und der Bundesausschuss, Vorgaben, nach denen die ausführenden Organe auf Bundes-, Bezirks- und Kompanieebene auf demokratische Art und Weise ihrem Schützenauftrag gerecht werden.
Liebe zur Heimat als Auftrag:
Die Liebe zur Heimat bedeutet für Schützen vor allem auch die Liebe zu ihren Menschen. Spontane Nachbarschaftshilfe und solidarische Aufgaben in den Gemeinden macht sie zum wichtigen Träger des in Tirol seit Jahrhunderten ausgeprägten Gemeinschaftssinns.
Kultur nicht nur pflegen, sondern vor allem leben:
Dieser Leitspruch bestätigt sich im konsequenten Einsatz der Schützen in verschiedenen Bereichen: So wird die heimische Trachtenlandschaft lebendig und natürlich erhalten, heimische Bau- und Kulturdenkmäler wie Kapellen, Bildstöckln oder Wegkreuze werden restauriert und gepflegt, und es wird bewusst überliefertes Brauchtum gefördert und weitergegeben.
Fit, nicht nur in Landeskunde und Geschichte:
Der Südtiroler Schützenbund bietet seinen Mitgliedskompanien jedes Jahr ein reichhaltiges Fortbildungsprogramm an: Es reicht vom Wissen über die Geschichte der Heimat über Redeschulungen bis zu Seminaren über Stil und Etikette. Außerdem sind auf der stets aktualisierten Homepage des Südtiroler Schützenbundes: schuetzen.com rund um die Uhr Informationen zu verschiedensten Themen zugänglich.
Gegen Ungerechtigkeit und Verherrlichung von totalitären Staatsformen:
Sich gesellschaftspolitisch einzusetzen, klar die eigene Meinung zu vertreten und als Gewissen des Landes zu wirken, wo immer es notwendig erscheint, sehen die Schützen wohl seit jeher als ihren Auftrag an. Aus diesem Selbstverständnis heraus lässt sich leicht erkennen, warum sich die Schützen gegen Ungerechtigkeit und die Verherrlichung von totalitären Staatsformen auflehnen. Unsere Heimat ist einzigartig und darf nicht schlechten Ideologien zum Opfer fallen. Die Landeseinheit und das Vaterland Österreich sollen dabei nicht nur leere Worthülsen bleiben.
Heimat erleben und gestalten:
Es gibt viele Wege, auf denen Menschen im ganzen Land zu den Schützen finden. Manch einen bringt die Familientradition schon in frühester Jugend als Jungschütze in die örtliche Kompanie, andere finden im Pflicht- und Oberschulalter bei den Schützen in der Kameradschaft von Gleichgesinnten ihren Platz. Letztendlich tritt auch eine nicht unerhebliche Anzahl als Erwachsene den Schützen bei, um gemeinsam mit jüngeren und älteren Kameraden Heimat zu erleben und zu gestalten.
Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und Bayern:
Der Lohn allen Tuns könnte größer nicht sein: Dicke Kameradschaft mit Gleichgesinnten in ganz Tirol und in Bayern. Hier, wo sich Alt und Jung, Mann und Frau ohne Unterschied des gesellschaftlichen Standes mit einem freundschaftlichen "Du" ansprechen, findet jeder seinen Platz und seine Aufgabe. Es spielt dabei keine große Rolle, ob man als Schütze unter Gewehr ausrückt oder als Marketenderin neben dem Hauptmann in der ersten Reihe steht. Allen gemeinsam sind die Ziele, die Freude an der Traditionspflege und die Bereitschaft, sich für die Heimat einzusetzen.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Tue, 13 Aug 2013 10:32:39 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[2013-05-16 Radio Holiday]]></title>
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            <description><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.<br />
<br />
Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.<br />
<br />
Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.<br />
<br />
In allen Gemeinden Südtirols werden von den örtlichen Schützenhauptleuten Mitfahrgelegenheiten zu diesem Großereignis organisiert. Diese stehen jedem zur Verfügung.<br />
<br />
Facebook Seite: https://www.facebook.com/iatz.jetzt.sen.adesso.now<br />
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/118264371699880/<br />
Webseite der ARGE iatz!: http://www.iatz.org]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.<br />
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Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.<br />
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Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.<br />
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In allen Gemeinden Südtirols werden von den örtlichen Schützenhauptleuten Mitfahrgelegenheiten zu diesem Großereignis organisiert. Diese stehen jedem zur Verfügung.<br />
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Facebook Seite: https://www.facebook.com/iatz.jetzt.sen.adesso.now<br />
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/118264371699880/<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.

Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.

Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.

In allen Gemeinden Südtirols werden von den örtlichen Schützenhauptleuten Mitfahrgelegenheiten zu diesem Großereignis organisiert. Diese stehen jedem zur Verfügung.

Facebook Seite: https://www.facebook.com/iatz.jetzt.sen.adesso.now
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/118264371699880/
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                <pubDate>Wed, 22 May 2013 16:43:58 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[2013-05-16 Radio 2000]]></title>
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            <description><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.<br />
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Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.<br />
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Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.<br />
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Facebook Seite: https://www.facebook.com/iatz.jetzt.sen.adesso.now<br />
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            <googleplay:description><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.<br />
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Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.<br />
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Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.<br />
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            <itunes:summary><![CDATA[BOZEN - Nachdem die Südtiroler Schützen gemeinsam mit der Bevölkerung im vergangenen Jahr beim Freiheitsmarsch in Bozen ihrer Forderung nach einer Zukunft ohne Rom Ausdruck verliehen haben, planen sie aus aktuellem Anlass nun mit einem Unabhängigkeitstag einen weiteren großen Schritt in diese Richtung.

Am Samstag 18. Mai 2013 wird zu diesem Zweck in Meran eine Großveranstaltung unter dem Motto "iatz! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit" stattfinden. Dieser Tag soll zu einem großen Volksfest werden, bei dem die Zukunft des südlichen Tirol im Vordergrund stehen soll. Die Veranstaltung wird auch von anderen nach Freiheit strebenden Völkern wie Schotten, Flamen, Katalanen und Venezianer mitgestaltet.

Auf eigenen Infoständen wird dabei Südtirols Verbänden und Landtagsparteien ab 10 Uhr die Möglichkeit gegeben, ihre Zukunftsvisionen für unsere Heimat darzulegen. Zudem wird ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit einem Ziachorgeltreffen, Goaßlschnöllern, Musikgruppen, Schuhplattlergruppen, Fahnenschwingern, Kinderprogramm, Motorradklub u.v.m. geboten. Am frühen Nachmittag beginnt das Hauptprogramm am Sandplatz mit Musik von der Gruppe Volxrock und Botschaften für die Freiheit und Unabhängigkeit.

In allen Gemeinden Südtirols werden von den örtlichen Schützenhauptleuten Mitfahrgelegenheiten zu diesem Großereignis organisiert. Diese stehen jedem zur Verfügung.

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                <pubDate>Wed, 22 May 2013 16:43:58 +0200</pubDate>
                
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