{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"hearthis.at","provider_url":"https:\/\/hearthis.at","height":"150","width":"100%","title":"PH@TTMANS UNIVERSE - A Trance Journey","description":"PH@TTMAN UNIVERSE\r\nA Journey Beyond the Frequency\r\n\r\nEs gibt Alben, die beginnen mit einer Kickdrum.\r\n\r\nEs gibt Alben, die beginnen mit einem Akkord.\r\n\r\nUnd dann gibt es \u201ePH@TTMAN UNIVERSE \u2013 A Journey Beyond the Frequency\u201c.\r\n\r\nDieses Album beginnt mit einem Atemzug.\r\n\r\nMit einer Stille, die nicht leer ist, sondern bereits alles in sich tr\u00e4gt: den ersten Herzschlag, eine noch ungeborene Melodie, das ferne Leuchten einer Sommernacht und vier einzelne T\u00f6ne, die sich durch das gesamte Projekt bewegen werden. Vier T\u00f6ne, die zun\u00e4chst wie ein zuf\u00e4lliges Signal aus der Tiefe des Raumes wirken \u2013 und sich sp\u00e4ter als der musikalische Schl\u00fcssel zu einer ganzen Welt offenbaren:\r\n\r\nDer Ph@ttman Code.\r\n\r\nWillkommen in einem Universum, das nicht irgendwo hinter den Sternen liegt. Einem Universum, f\u00fcr das man kein Raumschiff, keinen Helm und gl\u00fccklicherweise auch keine astronomisch teure Reiseversicherung ben\u00f6tigt.\r\n\r\nMan braucht nur offene Ohren.\r\n\r\nEin wenig Sehnsucht.\r\n\r\nUnd die Bereitschaft, sich f\u00fcr einige Minuten von einer Bassline tragen zu lassen.\r\n\r\nEine Reise in den klassischen Trance \u2013 und dar\u00fcber hinaus\r\n\r\n\u201ePH@TTMAN UNIVERSE\u201c ist eine Liebeserkl\u00e4rung an den klassischen Trance, Dream Trance und Vocal Trance \u2013 an jene Musik, die nicht einfach nur gespielt wird, sondern ganze Horizonte \u00f6ffnet.\r\n\r\nEs ist Musik f\u00fcr warme Sommern\u00e4chte, in denen die Fenster ge\u00f6ffnet bleiben. F\u00fcr lange Fahrten unter einem Himmel voller Sterne. F\u00fcr Kopfh\u00f6rermomente, in denen aus einem kleinen Zimmer pl\u00f6tzlich eine endlose Landschaft wird. Und nat\u00fcrlich f\u00fcr die Tanzfl\u00e4che \u2013 denn so sehr dieses Album tr\u00e4umt, so sehr besitzt es auch einen ziemlich ausgepr\u00e4gten Bewegungsdrang.\r\n\r\nDie musikalische Grundlage bilden breite, warme Supersaw-Fl\u00e4chen, gl\u00e4serne Arpeggios, emotionale Pianos, schwebende Streicher und jene klassischen Synthesizerfarben, die das Genre gro\u00df gemacht haben. Roland-JP-8000- und JE-8086-inspirierte Klangwelten \u00f6ffnen den Himmel, w\u00e4hrend die TR-909-inspirierte Rhythmusmaschine darunter ein stabiles Fundament baut.\r\n\r\nUnd dieses Fundament ist nicht gerade sch\u00fcchtern.\r\n\r\nTiefe Offbeat-B\u00e4sse, rollende Midbassfiguren, melodische Oktavspr\u00fcnge und kleine rhythmische Antwortmotive sorgen daf\u00fcr, dass die Reise niemals zu einer reinen Klangmeditation wird. Denn im Ph@ttman Universe darf man durchaus \u00fcber das Wesen der Erinnerung nachdenken \u2013 aber bitte mit einer Bassline, die in der Magengrube freundlich, jedoch nachdr\u00fccklich anklopft.\r\n\r\nDas gesamte Album ist auf A = 432 Hz ausgerichtet. Musik und Sprache stehen ungef\u00e4hr im Verh\u00e4ltnis 80 zu 20. Die Titel erhalten dadurch viel Raum f\u00fcr lange Instrumentalreisen, gro\u00dfe Spannungsb\u00f6gen, ausgedehnte Breakdowns und jene euphorischen Releases, bei denen eine Melodie nicht einfach zur\u00fcckkehrt, sondern scheinbar den gesamten Himmel mitbringt.\r\n\r\nL\u016bmira \u2013 eine Sprache zwischen Bedeutung und Gef\u00fchl\r\n\r\nDie Stimmen dieses Projekts sprechen und singen \u00fcberwiegend in L\u016bmira.\r\n\r\nL\u016bmira ist keine Sprache, die man Wort f\u00fcr Wort \u00fcbersetzen muss. Sie wurde f\u00fcr den Klang, die Emotion und die Musikalit\u00e4t geschaffen. Ihre offenen Vokale k\u00f6nnen in langen Trancefl\u00e4chen schweben, ihre kurzen Silben k\u00f6nnen zu Rhythmus werden, und ihre Bedeutung entsteht oftmals erst durch die Verbindung von Stimme, Harmonie und Melodie.\r\n\r\nMan muss L\u016bmira nicht verstehen, um zu sp\u00fcren, was gesagt wird.\r\n\r\nWenn eine warme Frauenstimme \u201eElara no mora\u201c singt, h\u00f6rt man die Sterne, die niemals schlafen. Wenn zwei Stimmen \u201eDua alma \u2013 ena orbita\u201c miteinander teilen, wird h\u00f6rbar, dass zwei Herzen ihre gemeinsame Umlaufbahn gefunden haben. Und wenn ein ganzer Chor \u201eVi niraya \u2013 en resona\u201c ruft, braucht es kein W\u00f6rterbuch mehr.\r\n\r\nDann ist vollkommen klar:\r\n\r\nWir tr\u00e4umen in Frequenzen.\r\n\r\nBegleitet werden die L\u016bmira-Stimmen von einem tiefen, warmen Erz\u00e4hler, einer schwebenden weiblichen Leadstimme, intimen Fl\u00fcsterebenen und gro\u00dfen Ch\u00f6ren. Doch trotz der Gr\u00f6\u00dfe bleibt das Album menschlich. Kein Gesang soll \u00fcber der Musik thronen. Die Stimmen sind selbst ein Teil der Frequenz \u2013 mal Botschaft, mal Erinnerung, mal Atemzug und manchmal einfach eine weitere leuchtende Spur innerhalb der Maschine.\r\n\r\nDie Reise beginnt\r\n00. The Universe Is Listening\r\n\r\nBevor der erste Rhythmus entsteht, herrscht Stille.\r\n\r\nEin Atemzug zieht durch den Raum. Ein Herz beginnt langsam zu schlagen. Dann erscheinen vier gl\u00e4serne T\u00f6ne \u2013 der Ph@ttman Code. Noch wei\u00df niemand, wohin er f\u00fchren wird.\r\n\r\nEine tiefe Stimme spricht aus einer Entfernung, die sich nicht in Kilometern messen l\u00e4sst. Sie ruft die H\u00f6renden nicht zu einer B\u00fchne. Sie l\u00e4dt sie dazu ein, sich zu erinnern.\r\n\r\nNicht an einen vergangenen Ort.\r\n\r\nSondern an eine Frequenz, die bereits in ihnen lebt.\r\n\r\nDer Puls beschleunigt sich. Aus dem Herzschlag wird eine Kickdrum. Aus der Kickdrum entsteht eine Bassline. Fl\u00e4chen \u00f6ffnen sich wie der erste Horizont nach einer langen Nacht. Und dann f\u00e4llt zum ersten Mal der Name:\r\n\r\nPh@ttman.\r\n\r\nDas Frequenzportal erwacht.\r\n\r\nDas Universum h\u00f6rt zu.\r\n\r\n01. Enter the Ph@ttman Universe\r\n\r\nDer erste Haupttrack \u00fcberschreitet die Grenze.\r\n\r\nDas Portal steht nun vollst\u00e4ndig offen, und dahinter wartet keine dunkle, kalte Leere. Das Ph@ttman Universe ist hell, warm und lebendig: eine biophile Zukunftswelt aus gl\u00e4sernen St\u00e4dten, schwebenden G\u00e4rten, mathematischen Symbolen, transparenten Klangbahnen und Lichtern, die im Rhythmus der Musik atmen.\r\n\r\nEine einpr\u00e4gsame Vier-Ton-Melodie begr\u00fc\u00dft die Reisenden. Der Bass setzt ein, der Raum wird weiter, und mit dem Ruf \u201eTal\u00e9, tal\u00e9 \u2013 Ph@ttman Universa\u201c beginnt die eigentliche Bewegung.\r\n\r\nDieser Track ist die T\u00fcrschwelle des Albums. Noch ist alles neu, aber die Hauptmelodie f\u00fchlt sich bereits seltsam vertraut an. Als h\u00e4tte man sie nicht zum ersten Mal geh\u00f6rt, sondern nur sehr lange vergessen.\r\n\r\nDas ist der Moment, in dem aus Zuh\u00f6renden Reisende werden.\r\n\r\n02. Summer Stars Never Sleep\r\n\r\nHinter dem Portal wartet eine warme Sommernacht.\r\n\r\nDer Boden tr\u00e4gt noch die W\u00e4rme des Tages. Am Horizont liegt ein goldener Schimmer, w\u00e4hrend dar\u00fcber ein unendlich tiefer Himmel erwacht. Klare Glocken, sanfte Gitarrenharmonien und eine sechst\u00f6nige Sternenmelodie ziehen ihre Bahnen durch die Luft.\r\n\r\n\u201eSummer Stars Never Sleep\u201c handelt von jenen N\u00e4chten, die zu gro\u00df f\u00fcr eine Uhr geworden sind. N\u00e4chte, in denen Gespr\u00e4che tiefer werden, Ber\u00fchrungen l\u00e4nger dauern und eine Melodie pl\u00f6tzlich einen ganzen Lebensabschnitt speichern kann.\r\n\r\nDie Sterne sind in diesem Track keine entfernten Himmelsk\u00f6rper. Sie sind H\u00fcter unserer Erinnerungen. Jeder von ihnen tr\u00e4gt einen Augenblick, den irgendwo jemand bewahren wollte.\r\n\r\nUnd solange unter ihrem Licht noch ein Mensch tanzt, schl\u00e4ft auch der Traum nicht.\r\n\r\n03. Hearts in the Same Orbit\r\n\r\nZwei Herzschl\u00e4ge erscheinen.\r\n\r\nDer eine kommt von links, der andere aus der Ferne von rechts. Beide besitzen zun\u00e4chst ihr eigenes Tempo, ihre eigene Melodie und ihre eigene Geschichte.\r\n\r\nEine weibliche Stimme beginnt zu singen. Eine warme m\u00e4nnliche Stimme antwortet. Noch singen sie nicht miteinander \u2013 und trotzdem scheint jede Zeile die unbewusste Antwort auf die andere zu sein.\r\n\r\nDann treffen sie sich:\r\n\r\n\u201eDua alma \u2013 ena orbita.\u201c\r\n\r\nZwei Herzen. Eine Umlaufbahn.\r\n\r\nDie Bassline \u00fcbernimmt diese Idee musikalisch. Zwei Impulse antworten einander, r\u00fccken n\u00e4her zusammen und verschmelzen im finalen Release zu einem gemeinsamen Puls. Auch die Hauptmelodie l\u00e4uft kreisf\u00f6rmig: Ihr letzter Ton f\u00fchrt direkt wieder zu ihrem Anfang.\r\n\r\nDenn manche Herzen begegnen sich nur kurz.\r\n\r\nAndere finden eine Umlaufbahn, in der sie sich niemals vollst\u00e4ndig verlieren.\r\n\r\n04. Lumira Above the Clouds\r\n\r\nDer Boden verschwindet.\r\n\r\nDie Musik steigt \u00fcber ein endloses Wolkenmeer, auf dessen Oberfl\u00e4che sich das Licht der Sterne spiegelt. Hier erscheint Lumira nicht nur als Sprache, sondern als leuchtende Pr\u00e4senz \u2013 eine Gestalt aus W\u00e4rme, Erinnerung und flie\u00dfenden Frequenzen.\r\n\r\nDie Cloudrise-Melodie steigt zun\u00e4chst in kleinen Schritten an. Dann folgt ein gr\u00f6\u00dferer Sprung, und pl\u00f6tzlich f\u00fchlt sich der gesamte Track schwerelos an.\r\n\r\n\u201eLumira Above the Clouds\u201c erz\u00e4hlt vom Loslassen jener Gewichte, die niemand von au\u00dfen sehen kann. Von Sorgen, alten Verletzungen, unerf\u00fcllten Erwartungen und all den unsichtbaren Dingen, die Menschen viel zu lange mit sich herumtragen.\r\n\r\nDer Drop f\u00e4llt deshalb nicht nach unten.\r\n\r\nEr hebt ab.\r\n\r\nBass, Piano, Fl\u00f6tenklang, Streicher und breite Trancefl\u00e4chen steigen gemeinsam in die H\u00f6he. F\u00fcr einige Minuten gilt keine Schwerkraft mehr.\r\n\r\nMan muss nicht wissen, wohin man fliegt.\r\n\r\nManchmal reicht es, sich nicht l\u00e4nger selbst am Boden festzuhalten.\r\n\r\n05. Echoes of a Future Memory\r\n\r\nAus der Ferne erklingt ein Pianoton.\r\n\r\nSein Echo wird nicht leiser, sondern deutlicher. Mit jeder Wiederholung scheint es n\u00e4her zu kommen \u2013 allerdings nicht aus der Vergangenheit.\r\n\r\nEs kommt aus der Zukunft.\r\n\r\n\u201eEchoes of a Future Memory\u201c ist das emotionale Zentrum des Albums. Ein Titel \u00fcber das seltsame Gef\u00fchl, sich an etwas zu erinnern, das noch gar nicht geschehen ist. An einen Ort, den man nie besucht hat. An eine Begegnung, die vielleicht noch wartet. An ein Licht, das man wiedererkennt, obwohl man es niemals zuvor gesehen hat.\r\n\r\nDie f\u00fcnft\u00f6nige Memory-Melodie wird vorw\u00e4rts und r\u00fcckw\u00e4rts gespielt. Beide Richtungen passen ineinander, bis nicht mehr erkennbar ist, wo Erinnerung endet und Zukunft beginnt.\r\n\r\nVielleicht bewegt sich Erinnerung nicht ausschlie\u00dflich r\u00fcckw\u00e4rts.\r\n\r\nVielleicht werfen besonders wichtige Augenblicke ihr Licht voraus \u2013 damit wir den Mut finden, sie zu erreichen.\r\n\r\n06. We Dream in Frequencies\r\n\r\nDie Erinnerung h\u00f6rt auf, zur\u00fcckzublicken.\r\n\r\nIhr Echo wird schneller, verwandelt sich in Rhythmus und l\u00f6st schlie\u00dflich eine Kickdrum aus. Jetzt entdeckt das Ph@ttman Universe seinen K\u00f6rper.\r\n\r\n\u201eWe Dream in Frequencies\u201c ist der druckvollste Haupttrack des Albums. Tiefer Offbeat-Subbass, eine rollende Midbassfigur, rhythmische Vocal-Fragmente und die aufsteigende Frequency Ladder \u00fcbernehmen die Tanzfl\u00e4che.\r\n\r\nDie Stimmen rufen:\r\n\r\n\u201eVi niraya!\u201c\r\n\r\nDer Chor antwortet:\r\n\r\n\u201eEn resona!\u201c\r\n\r\nWir tr\u00e4umen in Frequenzen.\r\n\r\nDieser Track verbindet die emotionale Welt des Albums mit seiner k\u00f6rperlichen Energie. Er erinnert daran, dass Musik nicht nur ein Gedanke ist. Sie wird \u00fcber Lautsprecher zu Luftbewegung, \u00fcber den K\u00f6rper zu Gef\u00fchl und \u00fcber viele Menschen zu einer gemeinsamen Erfahrung.\r\n\r\nEin Mensch tr\u00e4gt eine Melodie.\r\n\r\nHundert Menschen tragen einen Chor.\r\n\r\nTausend Herzen verwandeln denselben Rhythmus in ein Universum.\r\n\r\n07. A Million Lights Are Calling\r\n\r\nZun\u00e4chst erscheint ein einzelner Lichtpunkt.\r\n\r\nDann ein zweiter.\r\n\r\nEin zehnter.\r\n\r\nEin hundertster.\r\n\r\nSchlie\u00dflich reicht ein Meer aus leuchtenden H\u00e4nden bis zum Horizont.\r\n\r\n\u201eA Million Lights Are Calling\u201c ist die gro\u00dfe Gemeinschaftshymne des Projekts. Die Beacon-Melodie sendet ihren Ruf durch die Nacht, und von \u00fcberall antworten weitere Frequenzen.\r\n\r\nJeder Lichtpunkt steht f\u00fcr einen Menschen, eine Geschichte, eine Hoffnung und vielleicht auch f\u00fcr eine Verletzung, von der sonst niemand etwas wei\u00df. Doch w\u00e4hrend dieser Melodie h\u00f6rt die Menge auf, anonym zu sein.\r\n\r\nDie tiefe Stimme spricht zu einem einzelnen Menschen:\r\n\r\nW\u00e4hrend du nach einem Licht gesucht hast, haben eine Million Lichter auch nach dir gesucht.\r\n\r\nDann \u00fcbernimmt der Chor.\r\n\r\nF\u00fcr einige Takte verstummt sogar das gro\u00dfe Leadinstrument, und die Stimmen tragen die Hymne allein. Es ist der Moment, in dem aus Publikum Gemeinschaft wird.\r\n\r\nEine Million Lichter rufen dich.\r\n\r\nUnd keines davon erwartet, dass du jemand anderes bist.\r\n\r\n08. Until the Last Star Dances\r\n\r\nAlle Wege f\u00fchren zusammen.\r\n\r\nDie Sommersterne kehren zur\u00fcck. Die beiden Herzen beginnen erneut zu kreisen. Die Wolken steigen auf. Das Piano erinnert sich an die Zukunft. Die Frequency Ladder setzt sich in Bewegung, und die Beacon-Melodie sendet ihr Licht.\r\n\r\nUnter all diesen Motiven erklingt erneut der Ph@ttman Code.\r\n\r\nNun wird deutlich: Er war niemals nur ein kleines wiederkehrendes Thema. Er war die unsichtbare Verbindung zwischen allen Welten.\r\n\r\n\u201eUntil the Last Star Dances\u201c ist das gro\u00dfe Hauptfinale. Die Last-Star-Melodie tr\u00e4gt Bestandteile aller vorherigen Tracks, ohne zu einer blo\u00dfen Wiederholung zu werden. Bassmotive, Stimmen, Ch\u00f6re und Instrumentalfarben reichen einander die Hand.\r\n\r\nDann scheint das Album zu enden.\r\n\r\nDer gro\u00dfe Akkord klingt aus.\r\n\r\nVier Sekunden lang herrscht Stille.\r\n\r\nDoch ein einzelner Stern weigert sich, aufzuh\u00f6ren.\r\n\r\nEin Herzschlag antwortet. Ein Piano spielt den Ph@ttman Code. Der letzte Stern beginnt wieder zu tanzen \u2013 und ein versteckter finaler Release \u00f6ffnet noch einmal das gesamte Frequenzuniversum.\r\n\r\nErst jetzt l\u00f6st sich der vierte Ton des Codes vollst\u00e4ndig auf.\r\n\r\nDer Beat wird zum Herzschlag.\r\n\r\nDer Chor wird zum Sommerwind.\r\n\r\nDas Universum atmet.\r\n\r\n09. You Were Always the Universe\r\n\r\nDie Reise wird still.\r\n\r\nKeine Steigerung wartet mehr. Kein Drop muss noch erreicht werden. Zur\u00fcck bleiben ein Piano, ein warmer Atemzug und die tiefe Stimme des Erz\u00e4hlers.\r\n\r\nSie erinnert an jede Station. An die Sterne, die Herzen, die Wolken, die zuk\u00fcnftige Erinnerung, den Traum aus Frequenzen und die Million Lichter.\r\n\r\nDoch nun ver\u00e4ndert sich ihre Bedeutung.\r\n\r\nDie Sterne waren Hoffnung.\r\n\r\nDie Wolken waren das Gewicht, das losgelassen werden durfte.\r\n\r\nDie zuk\u00fcnftige Erinnerung war Mut.\r\n\r\nDie Frequenz war der innere Rhythmus.\r\n\r\nUnd die Million Lichter waren all jene Menschen, mit denen man f\u00fcr einen Augenblick verbunden war.\r\n\r\nDie Reise f\u00fchrte niemals nur nach au\u00dfen.\r\n\r\nDer Reisende hat nicht das Universum betreten.\r\n\r\nDas Universum ist in ihm erwacht.\r\n\r\nZum letzten Mal erklingt der Ph@ttman Code \u2013 nun vollst\u00e4ndig und friedlich aufgel\u00f6st. Die Stimmen werden leiser. Aus dem Chor wird ein Fl\u00fcstern, aus dem Fl\u00fcstern ein Atemzug und aus dem Atemzug Stille.\r\n\r\nDie letzte Erkenntnis lautet:\r\n\r\nDu bist Licht.\r\nDu bist Resonanz.\r\nDu bist Erinnerung.\r\nDu bist Traum.\r\nDu warst immer das Universum.\r\n\r\nEigentlich k\u00f6nnte das Album hier enden.\r\n\r\nEigentlich.\r\n\r\nDie geheimen Frequenzen\r\n10. The Dream Never Ended\r\n\r\nF\u00fcnf Sekunden lang geschieht nichts.\r\n\r\nDann beginnt ein einzelner Glaston zu vibrieren.\r\n\r\nDer Ph@ttman Code l\u00e4uft r\u00fcckw\u00e4rts.\r\n\r\nEin Regler an der vermeintlich verlassenen Konsole leuchtet wieder auf.\r\n\r\n\u201eThe Dream Never Ended\u201c ist der geheime Afterhours-Track des Albums. Er spielt in jener Stunde, in der die Nacht eigentlich vorbei sein m\u00fcsste, aber niemand bereit ist, nach Hause zu gehen. Der Himmel wird langsam heller, die Gespr\u00e4che leiser und die Musik hypnotischer.\r\n\r\nFragmente der bisherigen Reise erscheinen wie halbe Erinnerungen, w\u00e4hrend eine neue Reawakening-Melodie an die bereits geschlossene T\u00fcr klopft.\r\n\r\nDie tiefe Stimme enth\u00fcllt das Geheimnis:\r\n\r\nDu dachtest, du h\u00e4ttest das Ende erreicht.\r\nDoch jedes Ende ist nur ein verborgenes Portal.\r\n\r\nDer Traum hat niemals aufgeh\u00f6rt.\r\n\r\nEr ist nur so leise geworden, dass man ihn pl\u00f6tzlich in sich selbst h\u00f6ren kann.\r\n\r\nUnd damit w\u00e4re nun wirklich Schluss.\r\n\r\nAlso beinahe.\r\n\r\nDenn irgendwo im Ph@ttman-Maschinenraum wurde offenbar eine Sicherung \u00fcbersehen.\r\n\r\n11. LA BOMBA UNIVERSA\r\n\r\nEs knistert.\r\n\r\nEin Subbass erwacht.\r\n\r\nEine Stimme fl\u00fcstert:\r\n\r\n\u201eResona \u2026 L\u016bma \u2026 Universa \u2026\u201c\r\n\r\nDann ert\u00f6nt der Ruf:\r\n\r\nLA BOMBA!\r\n\r\nWas folgt, ist keine Zugabe. Es ist eine kosmische Fehlfunktion mit eingebauter Gl\u00fccksgarantie.\r\n\r\nDie TR-909 tritt die T\u00fcr ein, der Offbeat-Bass aktiviert die Nachbrenner, und die Supernova-Ignition-Melodie schie\u00dft innerhalb weniger T\u00f6ne durch mehrere Oktaven. Gestimmte Feuerwerke steigen in den Himmel und zerplatzen nicht in Chaos, sondern in Harmonien.\r\n\r\nDer erste Build w\u00e4chst bis an die Belastungsgrenze.\r\n\r\nDann kommt der Fake Drop.\r\n\r\nEin winziger Glaston.\r\n\r\nDie Frauenstimme fragt:\r\n\r\n\u201eBomba?\u201c\r\n\r\nUnd aus der Tiefe des Maschinenraums folgt die einzig angemessene Antwort:\r\n\r\nLA BOMBA!\r\n\r\nDer finale Hidden Track ist die vollst\u00e4ndige freundliche Eskalation. Keine Zerst\u00f6rung, keine Dunkelheit \u2013 sondern eine Explosion aus Licht, Bewegung und zur\u00fcckgehaltener Lebensfreude.\r\n\r\nDas Finale z\u00fcndet in drei Stufen:\r\n\r\nErst Bass.\r\n\r\nDann Rhythmus.\r\n\r\nDann das gesamte Universum.\r\n\r\nSupersaws, Piano, Chor, S\u00e4uresequenz, Streicher, Bassmaschine und Feuerwerksfrequenzen \u00f6ffnen sich nach strahlendem Dur. Der Ph@ttman Code leuchtet noch einmal mitten in der Supernova auf.\r\n\r\nUnd als wirklich allerletztes Wort bleibt nur:\r\n\r\nABFAHRT!\r\nMehr als ein Trance-Album\r\n\r\n\u201ePH@TTMAN UNIVERSE \u2013 A Journey Beyond the Frequency\u201c ist ein klassisches Trance-Album, ein musikalisches Sommerm\u00e4rchen und eine Reise durch die verschiedenen Formen menschlicher Resonanz.\r\n\r\nEs erz\u00e4hlt von Sehnsucht, Verbindung, Loslassen, Erinnerung, Gemeinschaft und der Erkenntnis, dass wir niemals nur Beobachter dieser Welt sind. Jeder Mensch sendet eine Frequenz aus. Jeder tr\u00e4gt eine Melodie, die nur er auf diese Weise tragen kann.\r\n\r\nManche dieser Melodien finden einander.\r\n\r\nManche kreisen jahrelang umeinander.\r\n\r\nManche begegnen sich nur f\u00fcr die Dauer eines einzigen Tracks \u2013 und ver\u00e4ndern sich trotzdem f\u00fcr immer.\r\n\r\nDieses Projekt m\u00f6chte nicht erkl\u00e4ren, wie gro\u00df das Universum ist.\r\n\r\nEs m\u00f6chte daran erinnern, wie viel Universum in einem Menschen Platz findet.\r\n\r\nAlso \u00f6ffne das Fenster.\r\n\r\nLass die warme Nacht herein.\r\n\r\nDreh den Bass ein kleines bisschen weiter auf, als es vern\u00fcnftig w\u00e4re.\r\n\r\nUnd wenn irgendwo zwischen Piano, Supersaw und Herzschlag vier leuchtende T\u00f6ne erscheinen, dann wei\u00dft du:\r\n\r\nDas Portal ist offen.\r\n\r\nDas Universum h\u00f6rt zu.\r\n\r\nUnd der Traum?\r\n\r\nDer hat selbstverst\u00e4ndlich niemals geendet. \ud83c\udf0c\ud83d\udc99\ud83e\ude77\ud83d\udc9c\ud83c\udfb6","thumbnail_url":"https:\/\/img.hearthis.at\/6\/9\/0\/_\/uploads\/10969032\/image_track\/14591133\/w1200_h628_q70_ptrue_v2_m1784814657----cropped_1784814653096.jpg?m=1784814657","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":628,"html":"<iframe style=\"border-radius: 10px;\" scrolling=\"no\" id=\"hearthis_at_set_553586-10969032\" width=\"100%\" height=\"350\" src=\"https:\/\/hearthis.at\/set\/553586-10969032\/embed\/fUoHr\/\" frameborder=\"0\" allowtransparency allow=\"autoplay\"><\/iframe>","author_name":"DJ Ph@ttman","author_url":"https:\/\/hearthis.at\/rene-mischel\/"}