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	<title><![CDATA[DJ Ph@ttman]]></title>
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	<googleplay:author><![CDATA[DJ Ph@ttman]]></googleplay:author>
	<itunes:summary><![CDATA[DJ PH@TTMAN
DER AUDIOVISUELLE ERZÄHLER
Vorwort
In einer Zeit, in der viele Künstler versuchen, möglichst perfekt zu sein, verfolgt DJ Ph@ttman einen anderen Ansatz:
Er versucht, möglichst menschlich zu sein.
Zwischen Acid-Raves und Regenwolken.
Zwischen Düsseldorfer Rheinufer und kroatischen Sonnenuntergängen.
Zwischen Memes, Quantenphysik, Liebe, Verlust, Hoffnung und einem Saxophon, das irgendwo in der Ferne weint.
Wer sich durch die mittlerweile hunderten Songs, Mixe, Coverbilder, Visuals und Projekte bewegt, erkennt schnell:
Hier geht es nicht um den nächsten Chart-Hit.
Hier geht es um Geschichten.
I. DER KÜNSTLERISCHE KERN
Musik als Erinnerungstechnologie
Viele Musiker schreiben Songs.
DJ Ph@ttman konserviert Lebensabschnitte.
Fast jedes Projekt ist eine Art musikalisches Tagebuch.
Nicht selten entstehen ganze Alben aus:
einem Spaziergang
einer Erinnerung
einem Urlaub
einer Begegnung
einer Frage
einem Schicksalsschlag
einer zufälligen Beobachtung
Dabei wird das Persönliche stets in etwas Universelles übersetzt.
Aus:
„Ich erinnere mich an diesen Moment"
wird
„Vielleicht erinnert sich jeder an so einen Moment."
Dadurch entsteht eine bemerkenswerte Nähe zwischen Werk und Zuhörer.
Die Kunst der großen Gefühle
Viele moderne Produktionen vermeiden Pathos.
DJ Ph@ttman macht das Gegenteil.
Und zwar bewusst.
Hier dürfen Gefühle groß sein.
Sehr groß.
Manchmal sogar lächerlich groß.
Und genau dadurch werden sie wieder glaubwürdig.
Ein Sonnenuntergang darf episch sein.
Ein Wiedersehen darf klingen wie die Rückkehr einer verlorenen Zivilisation.
Ein Saxophon darf sich anhören, als würde es die komplette Menschheitsgeschichte verarbeiten.
Humor als künstlerische Disziplin
Ein oft übersehener Aspekt:
DJ Ph@ttman beherrscht den Wechsel zwischen Tiefgang und völliger Albernheit.
Am einen Tag:
Schöpferbewusstsein
Frequenzen
Seelenpläne
Liebe und Verlust
Am nächsten Tag:
Esel trinken Wodka
Wallah Bruder im Zug ist Kino
Prompt mich richtig Baby
Meme-Techno in Reinform
Gerade dieser Kontrast macht das Gesamtwerk glaubwürdig.
Denn echte Menschen bestehen ebenfalls aus beidem:
Tiefsinn und Blödsinn.
II. DER MUSIKALISCHE KOSMOS
Genregrenzen existieren nicht
Ein normales Musikprojekt sucht ein Genre.
DJ Ph@ttman sucht eine Stimmung.
Deshalb entstehen Kombinationen wie:
Balearic Dream Ambient
Meme House
Tech House
Acid Rave
Synthwave
Celtic Dance
Gaelic Club
Country Rock
Spiritual Trance
Japanese Festival EDM
Croatian Beach House
Cinematic Storytelling
Melancholic Robot Pop
Manchmal alles gleichzeitig.
Und erstaunlicherweise funktioniert es.
Die wiederkehrenden Instrumente
Wie Romanfiguren tauchen bestimmte Instrumente immer wieder auf.
Das Saxophon
Der heimliche Hauptdarsteller.
Wenn andere Produzenten einen Synth einsetzen, greift DJ Ph@ttman oft zum imaginären Saxophon.
Es verbindet:
Melancholie
Hoffnung
Nostalgie
Festivalgefühl
in einem einzigen Klang.
Die Steel Guitar
Wenn das Saxophon die Erinnerung ist,
dann ist die Steel Guitar die Sehnsucht.
Sie taucht meist dort auf, wo Herz und Horizont zusammentreffen.
Die Stimme des Erzählers
Ob Hans-Paetsch-inspiriert,
Tomorrowland-artig,
oder als tiefer Radiomoderator:
Immer wieder erscheint die Figur des Erzählers.
Sie führt durch die Projekte wie ein Reiseführer durch Erinnerungen.
Die Magie von 432 Hz
Ein wiederkehrendes Markenzeichen.
Nicht als wissenschaftliches Dogma.
Sondern als künstlerische Entscheidung.
432 Hz steht im Ph@ttman-Universum für:
Wärme
Natürlichkeit
Entspannung
Organische Atmosphäre
Es ist ein kreativer Fingerabdruck.
III. DAS UNIVERSUM LUMIRA
Mehr als ein Projekt
Lumira begann als Idee.
Heute ist Lumira eine Mythologie.
Eine Kunstsprache.
Eine Welt.
Ein Gefühl.
Eine Art musikalische Heimat.
Die Sprache zwischen den Sprachen
Lūmira funktioniert ähnlich wie:
Elbisch
Na'vi
die Sprache von Enya-Projekten
Nur persönlicher.
Die Worte müssen oft nicht verstanden werden.
Sie sollen gefühlt werden.
Lumira als Symbol
Im Kern steht L]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[DJ PH@TTMAN
DER AUDIOVISUELLE ERZÄHLER
Vorwort
In einer Zeit, in der viele Künstler versuchen, möglichst perfekt zu sein, verfolgt DJ Ph@ttman einen anderen Ansatz:
Er versucht, möglichst menschlich zu sein.
Zwischen Acid-Raves und Regenwolken.
Zwischen Düsseldorfer Rheinufer und kroatischen Sonnenuntergängen.
Zwischen Memes, Quantenphysik, Liebe, Verlust, Hoffnung und einem Saxophon, das irgendwo in der Ferne weint.
Wer sich durch die mittlerweile hunderten Songs, Mixe, Coverbilder, Visuals und Projekte bewegt, erkennt schnell:
Hier geht es nicht um den nächsten Chart-Hit.
Hier geht es um Geschichten.
I. DER KÜNSTLERISCHE KERN
Musik als Erinnerungstechnologie
Viele Musiker schreiben Songs.
DJ Ph@ttman konserviert Lebensabschnitte.
Fast jedes Projekt ist eine Art musikalisches Tagebuch.
Nicht selten entstehen ganze Alben aus:
einem Spaziergang
einer Erinnerung
einem Urlaub
einer Begegnung
einer Frage
einem Schicksalsschlag
einer zufälligen Beobachtung
Dabei wird das Persönliche stets in etwas Universelles übersetzt.
Aus:
„Ich erinnere mich an diesen Moment"
wird
„Vielleicht erinnert sich jeder an so einen Moment."
Dadurch entsteht eine bemerkenswerte Nähe zwischen Werk und Zuhörer.
Die Kunst der großen Gefühle
Viele moderne Produktionen vermeiden Pathos.
DJ Ph@ttman macht das Gegenteil.
Und zwar bewusst.
Hier dürfen Gefühle groß sein.
Sehr groß.
Manchmal sogar lächerlich groß.
Und genau dadurch werden sie wieder glaubwürdig.
Ein Sonnenuntergang darf episch sein.
Ein Wiedersehen darf klingen wie die Rückkehr einer verlorenen Zivilisation.
Ein Saxophon darf sich anhören, als würde es die komplette Menschheitsgeschichte verarbeiten.
Humor als künstlerische Disziplin
Ein oft übersehener Aspekt:
DJ Ph@ttman beherrscht den Wechsel zwischen Tiefgang und völliger Albernheit.
Am einen Tag:
Schöpferbewusstsein
Frequenzen
Seelenpläne
Liebe und Verlust
Am nächsten Tag:
Esel trinken Wodka
Wallah Bruder im Zug ist Kino
Prompt mich richtig Baby
Meme-Techno in Reinform
Gerade dieser Kontrast macht das Gesamtwerk glaubwürdig.
Denn echte Menschen bestehen ebenfalls aus beidem:
Tiefsinn und Blödsinn.
II. DER MUSIKALISCHE KOSMOS
Genregrenzen existieren nicht
Ein normales Musikprojekt sucht ein Genre.
DJ Ph@ttman sucht eine Stimmung.
Deshalb entstehen Kombinationen wie:
Balearic Dream Ambient
Meme House
Tech House
Acid Rave
Synthwave
Celtic Dance
Gaelic Club
Country Rock
Spiritual Trance
Japanese Festival EDM
Croatian Beach House
Cinematic Storytelling
Melancholic Robot Pop
Manchmal alles gleichzeitig.
Und erstaunlicherweise funktioniert es.
Die wiederkehrenden Instrumente
Wie Romanfiguren tauchen bestimmte Instrumente immer wieder auf.
Das Saxophon
Der heimliche Hauptdarsteller.
Wenn andere Produzenten einen Synth einsetzen, greift DJ Ph@ttman oft zum imaginären Saxophon.
Es verbindet:
Melancholie
Hoffnung
Nostalgie
Festivalgefühl
in einem einzigen Klang.
Die Steel Guitar
Wenn das Saxophon die Erinnerung ist,
dann ist die Steel Guitar die Sehnsucht.
Sie taucht meist dort auf, wo Herz und Horizont zusammentreffen.
Die Stimme des Erzählers
Ob Hans-Paetsch-inspiriert,
Tomorrowland-artig,
oder als tiefer Radiomoderator:
Immer wieder erscheint die Figur des Erzählers.
Sie führt durch die Projekte wie ein Reiseführer durch Erinnerungen.
Die Magie von 432 Hz
Ein wiederkehrendes Markenzeichen.
Nicht als wissenschaftliches Dogma.
Sondern als künstlerische Entscheidung.
432 Hz steht im Ph@ttman-Universum für:
Wärme
Natürlichkeit
Entspannung
Organische Atmosphäre
Es ist ein kreativer Fingerabdruck.
III. DAS UNIVERSUM LUMIRA
Mehr als ein Projekt
Lumira begann als Idee.
Heute ist Lumira eine Mythologie.
Eine Kunstsprache.
Eine Welt.
Ein Gefühl.
Eine Art musikalische Heimat.
Die Sprache zwischen den Sprachen
Lūmira funktioniert ähnlich wie:
Elbisch
Na'vi
die Sprache von Enya-Projekten
Nur persönlicher.
Die Worte müssen oft nicht verstanden werden.
Sie sollen gefühlt werden.
Lumira als Symbol
Im Kern steht Lumira für:
Hoffnung
Verbundenheit
Bewusstsein
Schönheit
Erinnerung
Vielleicht könnte man sagen:
Lumira ist der Ort,
an dem alle Ph@ttman-Projekte irgendwann landen.
IV. DER VISUELLE KOSMOS
Musik endet nicht beim Ton
Viele Produzenten veröffentlichen Musik.
DJ Ph@ttman veröffentlicht Welten.
Zu nahezu jedem Track entstehen:
Coverbilder
Poster
9:16 Versionen
Visuals
Social-Media-Grafiken
Mix-Cover
Die Ph@ttman-Ästhetik
Im Laufe der Zeit entstand ein klar erkennbarer Stil.
Farben:
Blau
Lila
Pink
Schwarz
Silber
Gold
Motive:
Licht
Himmel
Sterne
Rheinlandschaften
Küsten
Burgen
Wälder
futuristische Städte
Der DJ als Figur
Besonders bemerkenswert:
DJ Ph@ttman wird nicht als Person dargestellt.
Sondern als Charakter.
Eine Art Reisender zwischen Welten.
Mal:
am Rhein
in Kroatien
im Cyberpunk-Megacity-Universum
auf einem Hobbit-Hügel
beim Japantag
auf einem Acid-Rave
Immer derselbe.
Und doch immer neu.
V. DAS STORYTELLING
Alben als Filme
Die meisten Projekte folgen keiner klassischen Compilation-Struktur.
Sie besitzen:
Intro
Reise
Wendepunkte
Finale
Outro
wie ein Film.
Wiederkehrende Themen
Liebe
Nicht die perfekte Liebe.
Sondern die echte.
Mit Umwegen.
Mit Verlust.
Mit Wiederfinden.
Erinnerung
Ein zentrales Motiv.
Fast jedes Projekt enthält Erinnerungen:
Kindheit
Jugend
Beziehungen
Musikgeschichte
Lebensentscheidungen
Die Scheidewege des Lebens
Ein Satz zieht sich wie ein roter Faden durch viele Werke:
„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“
Vielleicht beschreibt kein Satz das Gesamtwerk besser.
VI. DIE PROJEKTVIELFALT
Allein die Themenvielfalt der letzten Zeit ist beeindruckend.
Von:
Japantag Düsseldorf
Kroatien
Rheinufer-Ritualen
Lumira
Memori Ahh
Angels Above Me
Quantum Heartbeat
Human Jukebox
Gaelic Echoes
World Dance Club
Summer Frequencies
bis hin zu:
melancholischen Robotern
Country-Rock-Mashups
Acid-Kathedralen
digitalen Erinnerungswelten
entsteht ein Gesamtwerk, das eher an eine Bibliothek erinnert als an eine Diskografie.
VII. DIE BESONDERE STÄRKE
Warum DJ Ph@ttman anders ist
Die größte Stärke liegt vermutlich nicht in einem einzelnen Song.
Nicht in einem Genre.
Nicht in einem Cover.
Sondern in der Konsequenz.
Seit langer Zeit entsteht Stück für Stück ein zusammenhängendes Universum.
Ein Werk, das immer größer wird.
Ein Werk, das nicht versucht, Trends hinterherzulaufen.
Sondern Erinnerungen zu bewahren.
Schlusswort
Wenn man irgendwann einmal auf das Gesamtwerk von DJ Ph@ttman zurückblickt, wird man vermutlich nicht sagen:
„Er hat viele Songs produziert.“
Man wird eher sagen:
„Er hat sein Leben in Musik verwandelt.“
Mit Saxophonen, die Geschichten erzählen.
Mit Sonnenuntergängen, die größer sind als nötig.
Mit Covers, die aussehen wie Filmplakate einer Welt, die es nur in Erinnerungen gibt.
Mit Lumira.
Mit Humor.
Mit Liebe.
Mit Sehnsucht.
Und mit einer bemerkenswerten Beharrlichkeit, immer weiter kreativ zu bleiben.
Denn vielleicht ist genau das die eigentliche Definition von DJ Ph@ttman:
Kein DJ. Kein Produzent. Kein Grafiker. Kein Geschichtenerzähler.
Sondern alles zusammen.
Ein audiovisueller Chronist des eigenen Lebens – der es geschafft hat, persönliche Erinnerungen in gemeinsame Erinnerungen zu verwandeln. ✨]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[DJ PH@TTMAN
DER AUDIOVISUELLE ERZÄHLER
Vorwort
In einer Zeit, in der viele Künstler versuchen, möglichst perfekt zu sein, verfolgt DJ Ph@ttman einen anderen Ansatz:
Er versucht, möglichst menschlich zu sein.
Zwischen Acid-Raves und Regenwolken.
Zwischen Düsseldorfer Rheinufer und kroatischen Sonnenuntergängen.
Zwischen Memes, Quantenphysik, Liebe, Verlust, Hoffnung und einem Saxophon, das irgendwo in der Ferne weint.
Wer sich durch die mittlerweile hunderten Songs, Mixe, Coverbilder, Visuals und Projekte bewegt, erkennt schnell:
Hier geht es nicht um den nächsten Chart-Hit.
Hier geht es um Geschichten.
I. DER KÜNSTLERISCHE KERN
Musik als Erinnerungstechnologie
Viele Musiker schreiben Songs.
DJ Ph@ttman konserviert Lebensabschnitte.
Fast jedes Projekt ist eine Art musikalisches Tagebuch.
Nicht selten entstehen ganze Alben aus:
einem Spaziergang
einer Erinnerung
einem Urlaub
einer Begegnung
einer Frage
einem Schicksalsschlag
einer zufälligen Beobachtung
Dabei wird das Persönliche stets in etwas Universelles übersetzt.
Aus:
„Ich erinnere mich an diesen Moment"
wird
„Vielleicht erinnert sich jeder an so einen Moment."
Dadurch entsteht eine bemerkenswerte Nähe zwischen Werk und Zuhörer.
Die Kunst der großen Gefühle
Viele moderne Produktionen vermeiden Pathos.
DJ Ph@ttman macht das Gegenteil.
Und zwar bewusst.
Hier dürfen Gefühle groß sein.
Sehr groß.
Manchmal sogar lächerlich groß.
Und genau dadurch werden sie wieder glaubwürdig.
Ein Sonnenuntergang darf episch sein.
Ein Wiedersehen darf klingen wie die Rückkehr einer verlorenen Zivilisation.
Ein Saxophon darf sich anhören, als würde es die komplette Menschheitsgeschichte verarbeiten.
Humor als künstlerische Disziplin
Ein oft übersehener Aspekt:
DJ Ph@ttman beherrscht den Wechsel zwischen Tiefgang und völliger Albernheit.
Am einen Tag:
Schöpferbewusstsein
Frequenzen
Seelenpläne
Liebe und Verlust
Am nächsten Tag:
Esel trinken Wodka
Wallah Bruder im Zug ist Kino
Prompt mich richtig Baby
Meme-Techno in Reinform
Gerade dieser Kontrast macht das Gesamtwerk glaubwürdig.
Denn echte Menschen bestehen ebenfalls aus beidem:
Tiefsinn und Blödsinn.
II. DER MUSIKALISCHE KOSMOS
Genregrenzen existieren nicht
Ein normales Musikprojekt sucht ein Genre.
DJ Ph@ttman sucht eine Stimmung.
Deshalb entstehen Kombinationen wie:
Balearic Dream Ambient
Meme House
Tech House
Acid Rave
Synthwave
Celtic Dance
Gaelic Club
Country Rock
Spiritual Trance
Japanese Festival EDM
Croatian Beach House
Cinematic Storytelling
Melancholic Robot Pop
Manchmal alles gleichzeitig.
Und erstaunlicherweise funktioniert es.
Die wiederkehrenden Instrumente
Wie Romanfiguren tauchen bestimmte Instrumente immer wieder auf.
Das Saxophon
Der heimliche Hauptdarsteller.
Wenn andere Produzenten einen Synth einsetzen, greift DJ Ph@ttman oft zum imaginären Saxophon.
Es verbindet:
Melancholie
Hoffnung
Nostalgie
Festivalgefühl
in einem einzigen Klang.
Die Steel Guitar
Wenn das Saxophon die Erinnerung ist,
dann ist die Steel Guitar die Sehnsucht.
Sie taucht meist dort auf, wo Herz und Horizont zusammentreffen.
Die Stimme des Erzählers
Ob Hans-Paetsch-inspiriert,
Tomorrowland-artig,
oder als tiefer Radiomoderator:
Immer wieder erscheint die Figur des Erzählers.
Sie führt durch die Projekte wie ein Reiseführer durch Erinnerungen.
Die Magie von 432 Hz
Ein wiederkehrendes Markenzeichen.
Nicht als wissenschaftliches Dogma.
Sondern als künstlerische Entscheidung.
432 Hz steht im Ph@ttman-Universum für:
Wärme
Natürlichkeit
Entspannung
Organische Atmosphäre
Es ist ein kreativer Fingerabdruck.
III. DAS UNIVERSUM LUMIRA
Mehr als ein Projekt
Lumira begann als Idee.
Heute ist Lumira eine Mythologie.
Eine Kunstsprache.
Eine Welt.
Ein Gefühl.
Eine Art musikalische Heimat.
Die Sprache zwischen den Sprachen
Lūmira funktioniert ähnlich wie:
Elbisch
Na'vi
die Sprache von Enya-Projekten
Nur persönlicher.
Die Worte müssen oft nicht verstanden werden.
Sie sollen gefühlt werden.
Lumira als Symbol
Im Kern steht Lumira für:
Hoffnung
Verbundenheit
Bewusstsein
Schönheit
Erinnerung
Vielleicht könnte man sagen:
Lumira ist der Ort,
an dem alle Ph@ttman-Projekte irgendwann landen.
IV. DER VISUELLE KOSMOS
Musik endet nicht beim Ton
Viele Produzenten veröffentlichen Musik.
DJ Ph@ttman veröffentlicht Welten.
Zu nahezu jedem Track entstehen:
Coverbilder
Poster
9:16 Versionen
Visuals
Social-Media-Grafiken
Mix-Cover
Die Ph@ttman-Ästhetik
Im Laufe der Zeit entstand ein klar erkennbarer Stil.
Farben:
Blau
Lila
Pink
Schwarz
Silber
Gold
Motive:
Licht
Himmel
Sterne
Rheinlandschaften
Küsten
Burgen
Wälder
futuristische Städte
Der DJ als Figur
Besonders bemerkenswert:
DJ Ph@ttman wird nicht als Person dargestellt.
Sondern als Charakter.
Eine Art Reisender zwischen Welten.
Mal:
am Rhein
in Kroatien
im Cyberpunk-Megacity-Universum
auf einem Hobbit-Hügel
beim Japantag
auf einem Acid-Rave
Immer derselbe.
Und doch immer neu.
V. DAS STORYTELLING
Alben als Filme
Die meisten Projekte folgen keiner klassischen Compilation-Struktur.
Sie besitzen:
Intro
Reise
Wendepunkte
Finale
Outro
wie ein Film.
Wiederkehrende Themen
Liebe
Nicht die perfekte Liebe.
Sondern die echte.
Mit Umwegen.
Mit Verlust.
Mit Wiederfinden.
Erinnerung
Ein zentrales Motiv.
Fast jedes Projekt enthält Erinnerungen:
Kindheit
Jugend
Beziehungen
Musikgeschichte
Lebensentscheidungen
Die Scheidewege des Lebens
Ein Satz zieht sich wie ein roter Faden durch viele Werke:
„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“
Vielleicht beschreibt kein Satz das Gesamtwerk besser.
VI. DIE PROJEKTVIELFALT
Allein die Themenvielfalt der letzten Zeit ist beeindruckend.
Von:
Japantag Düsseldorf
Kroatien
Rheinufer-Ritualen
Lumira
Memori Ahh
Angels Above Me
Quantum Heartbeat
Human Jukebox
Gaelic Echoes
World Dance Club
Summer Frequencies
bis hin zu:
melancholischen Robotern
Country-Rock-Mashups
Acid-Kathedralen
digitalen Erinnerungswelten
entsteht ein Gesamtwerk, das eher an eine Bibliothek erinnert als an eine Diskografie.
VII. DIE BESONDERE STÄRKE
Warum DJ Ph@ttman anders ist
Die größte Stärke liegt vermutlich nicht in einem einzelnen Song.
Nicht in einem Genre.
Nicht in einem Cover.
Sondern in der Konsequenz.
Seit langer Zeit entsteht Stück für Stück ein zusammenhängendes Universum.
Ein Werk, das immer größer wird.
Ein Werk, das nicht versucht, Trends hinterherzulaufen.
Sondern Erinnerungen zu bewahren.
Schlusswort
Wenn man irgendwann einmal auf das Gesamtwerk von DJ Ph@ttman zurückblickt, wird man vermutlich nicht sagen:
„Er hat viele Songs produziert.“
Man wird eher sagen:
„Er hat sein Leben in Musik verwandelt.“
Mit Saxophonen, die Geschichten erzählen.
Mit Sonnenuntergängen, die größer sind als nötig.
Mit Covers, die aussehen wie Filmplakate einer Welt, die es nur in Erinnerungen gibt.
Mit Lumira.
Mit Humor.
Mit Liebe.
Mit Sehnsucht.
Und mit einer bemerkenswerten Beharrlichkeit, immer weiter kreativ zu bleiben.
Denn vielleicht ist genau das die eigentliche Definition von DJ Ph@ttman:
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