Ursprünglich entstanden aus einer Studentenplattform hat sich das Medium „Zur Quelle“ mittlerweile zu einem ausgewogenen Magazin entwickelt. Der Name sagt es ja schon, es wird den Dingen auf den Grund gegangen. Vor allem aber auch auf den Grund von Dingen, die es in unserer Gesellschaft wohl nicht mehr in die Öffentlichkeit schaffen. Auch dies muss beleuchtet werden, vor allem gefragt werden, warum diese Themen denn nun nicht (mehr) in der Öffentlichkeit erscheinen. Langweilig, uninteressant oder peinlich? Die Schreiber verköstigen was bei anderen im Abfall landet und zelebrieren Trash in allen Formen und Farben. Beispielsweise der spannende Artikel „Killing Hasselhoff“, eine Meta-Komödie voller Peniswitzen und Misogynie (bedeutet „abstrakter Oberbegriff für soziokulturelle Einstellungsmuster der geringeren Relevanz bzw. Wertigkeit“). Wir unterhielten uns mit Redakteur Robert Hofmann über das Konzept, anstehende Reportagen und Printmedien an sich.

Artikel zur Buchmesse mit Fotos und weiteren Interviews bei Feinripp: feinripp.net/documentary/frank...messe-indiemags

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