Oft fällt einem die Verstimmung deutlicher auf, wenn man ein Lied spielt. Lieder aktivieren in unserem Gedächtnis ein Muster. Wir erwarten bestimmte Töne, Rhythmen, Akzentuierungen. Wenn diese Erwartung nicht erfüllt wird, muss sich der Kopf bei geringen Abweichungen das gehörte Ergebnis zurechthören. Das bedeutet, unser Kopf muss arbeiten. Die Kopfarbeit ist mit ziemlich viel Energie verbunden. Doch eigentlich wollte der Kopf ja beim Hören von Musik sich synchronisieren und entspannen. Da dies aber beim Zurechthören

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nicht möglich ist, hat der Kopf auch keine Lust auf Musik. Dieser hirntechnische Prozess steckt oft hinter einer nachlassenden Freude am Klavierspiel: Überprüfen Sie einmal kritisch die Verstimmung Ihres Klaviers! Die gute Stimmung lädt Sie ein und ermöglicht es so, dass Sie sich über das Klavierspiel selbst harmonisieren können. Das heißt im Klartext: Stressabbau! Und das ist in unserer Zeit mit einer immer größeren Anzahl von Stresstreibern höchstes Gebot, wenn man selbst etwas für seine Gesundheit tun will.

Die Endstimmung können Sie vergleichend hören unter

hearthis.at/praeludio/praeludi...r-1900-gestimmt

Weitere Informationen zu dem Hörbeispiel finden Sie auf meiner Homepage unter

praeludio.de/gute-stimmung-ste...-steckt-an.html

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    Klavierstimmung, Verstimmung, Weber, Klavier, Baujahr 1900, 435 Hertz, Praeludium, Zurechthören, gute Stimmung
    • 94.5 bpm
    • Key: C
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