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	<itunes:summary><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
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            <title><![CDATA[You Make Me Feel]]></title>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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                <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
                
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
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                <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 22:47:34 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[All I Wanna Be (Radio Mix)]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[me.ringo]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
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                <pubDate>Tue, 21 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Me.ringo - Hold On To Me (Extended Version)]]></title>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
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                <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 09:59:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Me.ringo - Hold On To Me (Radio Edit)]]></title>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
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                <pubDate>Sat, 13 Apr 2019 09:56:07 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[me.ringo & Markus Frenzel @ Grande Finale / Alte Ziegel Raum (240617)]]></title>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
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Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 17:39:46 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Weekend Warmup, Joes Pirna 12052017]]></title>
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            <description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sat, 13 May 2017 11:23:20 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[me.ringo & MarkusFrenzel @ Neon Surprise Party [Alte Ziegelei Raum]]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[me.ringo]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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                <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 18:48:48 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 19:05:02 +0200</pubDate>
                
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                <pubDate>Sun, 07 Aug 2016 16:30:02 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[I LOVE WEGA, Volume One (Remastered Live-Mix, 2008)]]></title>
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                <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 20:08:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Weekend Warmup meringo 04032016 / Joes Pirna]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[me.ringo]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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                <pubDate>Sat, 05 Mar 2016 12:11:08 +0100</pubDate>
                
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            <description><![CDATA[Short mix without good monitoring]]></description>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Summer Vibrations Party 2015 @ Alte Ziegelei Raum w/ Markus Frenzel & me.ringo]]></title>
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            <description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
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                <pubDate>Sat, 16 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[me.ringo & nico wod @ paschkas neo zittau (13.01.2015)]]></title>
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Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Geboren in Pirna und aufgewachsen in Bielatal, einem kleinen Ort in der schönen Sächsischen Schweiz, begann me.ringo, alias Ringo Huhn, seine musikalische Reise im Alter von 14 Jahren, als er die Musiksoftware Fasttracker auf seinem Amiga 1200 installierte und damit Songs bearbeitete.
Im Jahr 1996 kaufte er sich dann einen einfachen 3-Kanalmixer und zwei günstige, riemengetriebene Turntables.
Dieses DJ-Set brachte ihn fast zur Verzweiflung, da die Player extreme Gleichlaufschwankungen und miese Pitchfader hatten, wodurch ein ordentliches Mixen (lernen) fast unmöglich war.
Ein knappes halbes Jahr später wurden diese entsorgt und gegen zwei Technics SL-1210 MK2 ausgetauscht, was gleich einen viel besseren Lernerfolg zeigte.
Es entstanden erste Mixtapes auf Kassetten, die dann an Freunde gelangten, meist von denen auch wieder vervielfältigt und an andere Leute weitergeleitet wurden.
Internet gab es ja noch nicht wirklich, dafür aber viele Musikläden und natürlich auch immer eine große Auswahl an neuen Vinylen, was zur Folge hatte, dass er fast jeden Monat sein Geld vom Aushilfsjob auf den Kopf haute, um neue Scheiben zu kaufen, denn immer mit denselben Songs zu Mixen macht ja auch keinen Spaß.
Die Musikläden waren damals die Nahrungsquelle der DJs, wobei jeder Stammkunde sein eigenes Fach für die Bestellungen und Empfehlungen hatte und es auch bei jedem Besuch einen Kaffee vom Dealer gab, wenn man an der Vorhörstation stand.
Dort kam man dann auch mit anderen "Kollegen" ins Gespräch und so ergab es sich auch, dass er dadurch seine ersten öffentlichen Auftritte, z.B. Schulpartys & Teenie Dance, an Land zog.
Der Penneball in einer der damals bekanntesten Diskotheken seiner Region, der Musikfabrik, war eine solche Veranstaltung.
Das erste Mal sollte sein Name, den er aber noch nicht hatte, auf einem Flyer stehen.
Der Name wurde schnell von einem sehr guten Freund ins Leben gerufen:
„Da Huhn“ - eine Fusion aus dem bekannten „Da Hool“ (DJ Hooligan) und seinem Nachnamen.
Im Alter von 18 Jahren ergab es sich, dass er durch einen Freund in einer großen Diskothek in Dresden den Job als Lightjockey (LJ) bekam.
Diskotheken hatten damals von Mittwoch bis Sonntag geöffnet, wodurch man auch sehr viele Abende in der Woche dort verbrachte und dadurch gutes Geld verdiente.
Als LJ ließ man am Anfang des Abends Aufwärmsets laufen oder mixte selber Lied an Lied. Wenn dann der gebuchte DJ auftauchte bekam man von ihm dann auch schon die ein oder andere Kritik, welcher man sich annahm und es versuchte beim nächsten Mal besser zu machen.
Eines Abends fiel der DJ aus und es war auch kein Ersatz auftreibbar - das war Ringos große Chance. Er fuhr schnell nach Hause, lud seine 5 Plattenkoffer ein und hatte seinen ersten großen Auftritt.Da er ja jeden Abend als LJ mitverfolgte und die Tanzfläche ins richtige Licht brachte, wusste er natürlich auch was die Leute hören wollten und wie die anderen DJs die Abende musikalisch gestalteten.
Der Abend schien dem Chef gefallen zu haben, denn von da an gehörte er zu den Resident-DJs, was die anderen DJs aus diesem Club natürlich auch mitbekamen und sie ihn dann auch ab und zu als Ersatz-DJ in andere Clubs schickten.
Aus den meisten Ersatzeinsätzen entwickelten sich regelmäßige Bookings und dadurch ein voller Terminkalender.
Im Jahre 2007 entstand eine neue Veranstaltungsreihe und dafür sollte ein DJ-Name her, der nicht so nach „Dorf“ klingt.
Das „me.ringo project“ war geboren und daraus entstand der jetzige Name „me.ringo“.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 16:23:19 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Me.ringo & Markus Frenzel Live Warm Up @ Summer Ending Party 2014 / Alte Ziegelei Raum]]></title>
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                <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:36:06 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Me.Ringo & Markus Frenzel @ 10 Jahre Hate You - Alte Ziegelei Raum - Opening DJ - Set]]></title>
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            <description><![CDATA[Unser Mitschnitt vom 21.06.14 :) <br />
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            <itunes:summary><![CDATA[Unser Mitschnitt vom 21.06.14 :) 

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                <pubDate>Sat, 21 Jun 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Jon Spoon - Call Me (On the Dancefloor) (me.ringo's sonnenstrahlen remix - 2012 - unmastered)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/meringo/jon-spoon-call-me-on-the-dancefloor-meringos-sonnenstrahlen-remix-unmastered/</link>
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                <pubDate>Wed, 22 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2012-08-22T00:00:00+02:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Markus Frenzel & me.ringo @ SummerEnding 2013 / 90s Special [Livemix]]]></title>
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Special 90s House Classics<br />
<br />
https://www.facebook.com/djmeringo<br />
<br />
https://www.facebook.com/frenzel.markus]]></description>
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Special 90s House Classics<br />
<br />
https://www.facebook.com/djmeringo<br />
<br />
https://www.facebook.com/frenzel.markus]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Markus Frenzel & me.ringo @ SummerEnding 2013 [Livemix]
Special 90s House Classics

https://www.facebook.com/djmeringo

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                <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:36:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Markus Frenzel & me.ringo @ Beachparty 2013 [Livemix]]]></title>
            <link>https://hearthis.at/meringo/markus-frenzel-meringo-beachparty-2013-livemix/</link>
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https://www.facebook.com/djmeringo]]></description>
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https://www.facebook.com/djmeringo]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:45:23 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Markus Frenzel & me.ringo @ Summer Vibrations Party 2013 [Livemix]]]></title>
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                <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:45:18 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2014-11-17T08:45:18+01:00</atom:updated>
                
            
            
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