KOSMONAUTENTANZ! Vol.3 - From Planet To Planet (2013-2014)

by KOSMONAUTENTANZ!

Kosmonautentanz Vol.3 - From Planet To Planet (2013-2014)
Der monatliche „Kosmonautentanz“ steht für elektronischen Fusion-Sound in Dresden und
startet nun in seine fünfte Dekade. Vorab gibt es auf kosmonautentanz.de den dritten
Sampler mit 19 exklusiven Tracks der Gast Acts zum kostenfreien Download. Vertreten sind
Künstler verschiedenster Couleur, die den Spirit der Reihe wiederspiegeln. Die Rakete bringt
„Geespot“ mit dem treibenden Deep Techno Track „Memory Control (Kosmonautentanz
Edit)“ auf Kurs. In der Umlaufbahn angekommen, umschreibt „Echzeit“ musikalisch mit
„Bipolar (Remix)“ das Gefühl der Schwerelosigkeit. Den Flug durch Raum und Zeit setzt
„Patrick RMS“ vom DJ-Duo Stock 69 mit der sphärisch-flächigen Deep House Produktion
„Tap (Karl Kobonir Remix)“ fort. Um die Reise mit Abwechslung zu beflügeln, steuerte
„Phanton“ (Kakophant) dem Sampler seinen rollenden Tune „GreenGo (Original Mix) bei,
worauf der Track des aktuell in Sydney lebenden „Notestrom aka Metron“ folgt, der in seiner
Soundkollage „Blackwater“ melodiöse Arpeggiator mit proggy-808-Grooves verbindet.
Plötzlich gibt es einen Alarm im Cockpit, den „Amino“ mit seinem ganz eigenen analogen 80s
Revival „Funkenstrom (Demo!)“ vertont. Das Greifswalder DJ,- und Produzenten Duo
„Schaule Casino“ verführt uns in Kraftwerk-Manier mit „La Coquillage Magique“ zurück in
die spacige Magie des Alls. Danach erinnert uns „Callim“ mit seiner Hommage „The
Warehouse (Original Mix)“ an den legendären DJ Pionier der ersten Sternstunde Frankie
Knuckles, der in diesem Jahr leider verstarb. Bei der Kollaboration von Minimalradio-Kapitän
„KLANGTherapeut“ und „Ronin Dash“ vom DJ-Duo Dash & Preuss, entstand das progressive
Techno-Brett „02“, das Signale gen Orbit schickt. Das aus Erfurt stammende DJ-Pärchen
„Nachtzucker“ zog erst kürzlich aus Mallorca nach Dresden und bringt uns zu ihrem Debüt
am FR 10.10. ihren Track „Ibiza (Bastis Deep Down Mix)“ zum Kosmonauten Spezial mit. Die
einzige Stimme aus dem All auf dieser Compilation kommt von Manina, die „Ten Walls -
Requiem („Me and Mister Edit“)“ sonst neben Ex Pussy Total Bar Member Elektroberto auf
dem DJ-Terminal live performt. Eine Hälfte von Karma Koma ist „Philé“, der die Druckvollen
Deep Techno Turbinen mit „Kaleidoscope“ wieder anwirft. Der zackigege Oldschool Sound
von „Product of the Orbit - Space Courtney (NeuN & DK´s Edit), erinnert an die ersten
Flugstunden mit LFO, kam im Original jedoch von Tricky. Besonders darf man sich auf den
analogen Acid Sound von „AAA - Vertikale Verantwortungsarchitektur“ freuen, die erst
kürzlich ihr Album Helmpflicht releasten, den Space Night Flow im Herzen tragen und auch
im Kino des Fusion-Festivals Filme vertonen. Der weibliche Part von Karma Koma ist „Tesla“
die mit „High Up“ wieder melodische Harmonie ins Spiel bringt. Mit broken elektronica Beats
ist „Echtzeit“ mit seinem zweiten Streich „Zwischenwelt“ vertreten, der die retrospektive
„Elektro“ hörbar macht. Mit „Sohn - Red Lines (Just Emma Edit)“ des DJ und Produktions
Pärchens „Just Emma“, setzt die Raumkapsel zur Landung an, die beiden sind jedoch am Sa
18.10. zur Kosmonautentanz Saisoneröffnung mit ihrer Katermukke in der Paula wieder am
Start. Der befreundete „Ruhestörung im Kosmos“, lässt uns mit „Dream“ die Ruhe vor dem
nächsten Sturm am FR 26.9. zum Kombinatstreff der Kosmonauten im Büro Paul Fröhlich
vorab erleben. Den Ausklang gebührt dem Kometen Disko Edit von „NPNK“ des Klassikers
„EMAK - Tanz in den Himmel“………… Beyond the Orbit, From Planet To Planet, Back in Space!
Release: 22.9.14 / Free Web Release / only at kosmonautentanz.de

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Kosmonautentanz Vol.3 - From Planet To Planet (2013-2014)
Der monatliche „Kosmonautentanz“ steht für elektronischen Fusion-Sound in Dresden und
startet nun in seine fünfte Dekade. Vorab gibt es auf kosmonautentanz.de den dritten
Sampler mit 19 exklusiven Tracks der Gast Acts zum kostenfreien Download. Vertreten sind
Künstler verschiedenster Couleur, die den Spirit der Reihe wiederspiegeln. Die Rakete bringt
„Geespot“ mit dem treibenden Deep Techno Track „Memory Control (Kosmonautentanz
Edit)“ auf Kurs. In der Umlaufbahn angekommen, umschreibt „Echzeit“ musikalisch mit
„Bipolar (Remix)“ das Gefühl der Schwerelosigkeit. Den Flug durch Raum und Zeit setzt
„Patrick RMS“ vom DJ-Duo Stock 69 mit der sphärisch-flächigen Deep House Produktion
„Tap (Karl Kobonir Remix)“ fort. Um die Reise mit Abwechslung zu beflügeln, steuerte
„Phanton“ (Kakophant) dem Sampler seinen rollenden Tune „GreenGo (Original Mix) bei,
worauf der Track des aktuell in Sydney lebenden „Notestrom aka Metron“ folgt, der in seiner
Soundkollage „Blackwater“ melodiöse Arpeggiator mit proggy-808-Grooves verbindet.
Plötzlich gibt es einen Alarm im Cockpit, den „Amino“ mit seinem ganz eigenen analogen 80s
Revival „Funkenstrom (Demo!)“ vertont. Das Greifswalder DJ,- und Produzenten Duo
„Schaule Casino“ verführt uns in Kraftwerk-Manier mit „La Coquillage Magique“ zurück in
die spacige Magie des Alls. Danach erinnert uns „Callim“ mit seiner Hommage „The
Warehouse (Original Mix)“ an den legendären DJ Pionier der ersten Sternstunde Frankie
Knuckles, der in diesem Jahr leider verstarb. Bei der Kollaboration von Minimalradio-Kapitän
„KLANGTherapeut“ und „Ronin Dash“ vom DJ-Duo Dash & Preuss, entstand das progressive
Techno-Brett „02“, das Signale gen Orbit schickt. Das aus Erfurt stammende DJ-Pärchen
„Nachtzucker“ zog erst kürzlich aus Mallorca nach Dresden und bringt uns zu ihrem Debüt
am FR 10.10. ihren Track „Ibiza (Bastis Deep Down Mix)“ zum Kosmonauten Spezial mit. Die
einzige Stimme aus dem All auf dieser Compilation kommt von Manina, die „Ten Walls -
Requiem („Me and Mister Edit“)“ sonst neben Ex Pussy Total Bar Member Elektroberto auf
dem DJ-Terminal live performt. Eine Hälfte von Karma Koma ist „Philé“, der die Druckvollen
Deep Techno Turbinen mit „Kaleidoscope“ wieder anwirft. Der zackigege Oldschool Sound
von „Product of the Orbit - Space Courtney (NeuN & DK´s Edit), erinnert an die ersten
Flugstunden mit LFO, kam im Original jedoch von Tricky. Besonders darf man sich auf den
analogen Acid Sound von „AAA - Vertikale Verantwortungsarchitektur“ freuen, die erst
kürzlich ihr Album Helmpflicht releasten, den Space Night Flow im Herzen tragen und auch
im Kino des Fusion-Festivals Filme vertonen. Der weibliche Part von Karma Koma ist „Tesla“
die mit „High Up“ wieder melodische Harmonie ins Spiel bringt. Mit broken elektronica Beats
ist „Echtzeit“ mit seinem zweiten Streich „Zwischenwelt“ vertreten, der die retrospektive
„Elektro“ hörbar macht. Mit „Sohn - Red Lines (Just Emma Edit)“ des DJ und Produktions
Pärchens „Just Emma“, setzt die Raumkapsel zur Landung an, die beiden sind jedoch am Sa
18.10. zur Kosmonautentanz Saisoneröffnung mit ihrer Katermukke in der Paula wieder am
Start. Der befreundete „Ruhestörung im Kosmos“, lässt uns mit „Dream“ die Ruhe vor dem
nächsten Sturm am FR 26.9. zum Kombinatstreff der Kosmonauten im Büro Paul Fröhlich
vorab erleben. Den Ausklang gebührt dem Kometen Disko Edit von „NPNK“ des Klassikers
„EMAK - Tanz in den Himmel“………… Beyond the Orbit, From Planet To Planet, Back in Space!
Release: 22.9.14 / Free Web Release / only at kosmonautentanz.de