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	<title><![CDATA[Kathrin Klimek]]></title>
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	<googleplay:description><![CDATA[Liebe Freunde des klassischen Gesangs!

Mein Kanal  bietet ihnen zahlreiche Live- bzw. Studioaufnahmen des klassischen Gesangs. Ob von Operetten, die facettenreiche Geschichten mit ihrer Kunst wiederspiegeln, Pop- und Popularmusik bis hin zu tonal anderswertigen musikalischen Stücken aus der Kirchen/Kantorenmusik, aber auch der Gregorianik, wird hier für jeden Zuhörer etwas geboten. 

Ich, Kathrin Klimek, singe hobbymäßig und spiele neben meiner beruflichen Arbeit im öffentlichen Dienst auch leidenschaftlich gern Akkordeon. 

Einige klangliche Erlebnisse wurden sogar durch meine Feder geändert oder gar ein wenig umgeschrieben. Lassen Sie sich entführen in die wunderbare Welt der Musik, die durch die Stille entsteht und zum Ganzen ergänzt wird durch das Spiel mit den instrumentalen Körpern. 

Ich freue mich auf Ihre/Eure Vorschläge, Klicks, Lob, Kritik und Abonnements. Danke für´s Vorbeischauen!

KONTAKTMÖGLICHKEIT PER MAIL: akkordeonistin.klimek@web.de
]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Liebe Freunde des klassischen Gesangs!

Mein Kanal  bietet ihnen zahlreiche Live- bzw. Studioaufnahmen des klassischen Gesangs. Ob von Operetten, die facettenreiche Geschichten mit ihrer Kunst wiederspiegeln, Pop- und Popularmusik bis hin zu tonal anderswertigen musikalischen Stücken aus der Kirchen/Kantorenmusik, aber auch der Gregorianik, wird hier für jeden Zuhörer etwas geboten. 

Ich, Kathrin Klimek, singe hobbymäßig und spiele neben meiner beruflichen Arbeit im öffentlichen Dienst auch leidenschaftlich gern Akkordeon. 

Einige klangliche Erlebnisse wurden sogar durch meine Feder geändert oder gar ein wenig umgeschrieben. Lassen Sie sich entführen in die wunderbare Welt der Musik, die durch die Stille entsteht und zum Ganzen ergänzt wird durch das Spiel mit den instrumentalen Körpern. 

Ich freue mich auf Ihre/Eure Vorschläge, Klicks, Lob, Kritik und Abonnements. Danke für´s Vorbeischauen!

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      <title>Kathrin Klimek</title>
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            <title><![CDATA[Nessun dorma (ital. „Niemand schlafe“, G. Puccini, 1926)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/nessun-dorma-neu/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Liebe Freund des klassischen Gesangs!<br />
<br />
Leider bin ich immer noch krank und geplagt von starken Schmerzen. Dennoch habe ich heute für euch ein Lied aufgenommen, welches meinen momentanen Emotionsstatus sehr gut wiederspiegelt. Dieses Stück berührt mich sehr und ich hoffe, ich konnte euch damit auch eine kleine Freude machen, etwas in eurem Herzen bewirken. Da ich immer noch nicht gut stehen kann, habe ich die Musik bzw. den Gesang in sitzender Tätigkeit ausgeführt. Zum Glück hat mir unser Gott eine gute Gesangsstimme geschenkt und ich kann auch wenn ich krank bin, meinem Hobby nachgehen. Ich male mir aus, dass ihr trotzdem mit dem Endergebnis zufrieden seit. Immerhin immer noch ein anderes Gefühl und eine andere Technik, bequem vom Stuhl aus zu trällern.<br />
<br />
In der Oper, deren Handlung vor 3000 Jahren im chinesischen Reich spielt, löst der fremde Prinz Kalaf das Rätsel der Prinzessin Turandot und gewinnt sie damit als Gemahlin. Er stellt der Prinzessin jedoch in Aussicht, sie von ihrem Heiratsversprechen zu entbinden, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfinden würde.<br />
Daraufhin befiehlt Turandot, dass niemand in Peking schlafen dürfe, alle sollten nach dem Namen des unbekannten Prinzen fahnden. Die Untertanen werden mit der Todesstrafe bedroht, falls sie den Namen nicht herausfinden sollten.<br />
<br />
Boten verkünden: Questa notte nessun dorma in Pechino – ‚Diese Nacht soll niemand schlafen in Peking‘. Daraufhin wiederholt der Chor die Worte Nessun dorma. Auch Kalaf greift diese Worte zu Beginn der Arie auf und zeigt sich standhaft und gewiss, dass die Prinzessin das Geheimnis seines Namens nicht lösen wird.<br />
<br />
Gesang/Interpretation: Kathrin Klimek, Playback: Dorthe Elsebet/Jubilaeum<br />
<br />
Liebe Grüße und bleibt gesund! 😉]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Liebe Freund des klassischen Gesangs!<br />
<br />
Leider bin ich immer noch krank und geplagt von starken Schmerzen. Dennoch habe ich heute für euch ein Lied aufgenommen, welches meinen momentanen Emotionsstatus sehr gut wiederspiegelt. Dieses Stück berührt mich sehr und ich hoffe, ich konnte euch damit auch eine kleine Freude machen, etwas in eurem Herzen bewirken. Da ich immer noch nicht gut stehen kann, habe ich die Musik bzw. den Gesang in sitzender Tätigkeit ausgeführt. Zum Glück hat mir unser Gott eine gute Gesangsstimme geschenkt und ich kann auch wenn ich krank bin, meinem Hobby nachgehen. Ich male mir aus, dass ihr trotzdem mit dem Endergebnis zufrieden seit. Immerhin immer noch ein anderes Gefühl und eine andere Technik, bequem vom Stuhl aus zu trällern.<br />
<br />
In der Oper, deren Handlung vor 3000 Jahren im chinesischen Reich spielt, löst der fremde Prinz Kalaf das Rätsel der Prinzessin Turandot und gewinnt sie damit als Gemahlin. Er stellt der Prinzessin jedoch in Aussicht, sie von ihrem Heiratsversprechen zu entbinden, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfinden würde.<br />
Daraufhin befiehlt Turandot, dass niemand in Peking schlafen dürfe, alle sollten nach dem Namen des unbekannten Prinzen fahnden. Die Untertanen werden mit der Todesstrafe bedroht, falls sie den Namen nicht herausfinden sollten.<br />
<br />
Boten verkünden: Questa notte nessun dorma in Pechino – ‚Diese Nacht soll niemand schlafen in Peking‘. Daraufhin wiederholt der Chor die Worte Nessun dorma. Auch Kalaf greift diese Worte zu Beginn der Arie auf und zeigt sich standhaft und gewiss, dass die Prinzessin das Geheimnis seines Namens nicht lösen wird.<br />
<br />
Gesang/Interpretation: Kathrin Klimek, Playback: Dorthe Elsebet/Jubilaeum<br />
<br />
Liebe Grüße und bleibt gesund! 😉]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Liebe Freund des klassischen Gesangs!

Leider bin ich immer noch krank und geplagt von starken Schmerzen. Dennoch habe ich heute für euch ein Lied aufgenommen, welches meinen momentanen Emotionsstatus sehr gut wiederspiegelt. Dieses Stück berührt mich sehr und ich hoffe, ich konnte euch damit auch eine kleine Freude machen, etwas in eurem Herzen bewirken. Da ich immer noch nicht gut stehen kann, habe ich die Musik bzw. den Gesang in sitzender Tätigkeit ausgeführt. Zum Glück hat mir unser Gott eine gute Gesangsstimme geschenkt und ich kann auch wenn ich krank bin, meinem Hobby nachgehen. Ich male mir aus, dass ihr trotzdem mit dem Endergebnis zufrieden seit. Immerhin immer noch ein anderes Gefühl und eine andere Technik, bequem vom Stuhl aus zu trällern.

In der Oper, deren Handlung vor 3000 Jahren im chinesischen Reich spielt, löst der fremde Prinz Kalaf das Rätsel der Prinzessin Turandot und gewinnt sie damit als Gemahlin. Er stellt der Prinzessin jedoch in Aussicht, sie von ihrem Heiratsversprechen zu entbinden, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfinden würde.
Daraufhin befiehlt Turandot, dass niemand in Peking schlafen dürfe, alle sollten nach dem Namen des unbekannten Prinzen fahnden. Die Untertanen werden mit der Todesstrafe bedroht, falls sie den Namen nicht herausfinden sollten.

Boten verkünden: Questa notte nessun dorma in Pechino – ‚Diese Nacht soll niemand schlafen in Peking‘. Daraufhin wiederholt der Chor die Worte Nessun dorma. Auch Kalaf greift diese Worte zu Beginn der Arie auf und zeigt sich standhaft und gewiss, dass die Prinzessin das Geheimnis seines Namens nicht lösen wird.

Gesang/Interpretation: Kathrin Klimek, Playback: Dorthe Elsebet/Jubilaeum

Liebe Grüße und bleibt gesund! 😉]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 19:33:59 +0200</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[ O sole mio (Eduardo Di Capua)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/solemio/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Text: Giovanni Capurro<br />
Melodie: Eduardo di Capua<br />
Gesang: Kathrin Klimek<br />
<br />
Eduardo Di Capua befand sich 1898 mit dem Neapolitanischen Staatsorchester auf Tournee. Eines nachts, in der zu dieser Zeit südrussischen Hafenstadt Odessa, konnte Di Capua wegen der Kälte und aufgrund seines Heimwehs nicht schlafen. Als am Morgen die Sonne aufging und durch das Hotelzimmer schimmerte, kam ihm die Melodie zu ’O sole mio. Di Capua unterlegte die Melodie mit den Versen des neapolitanischen Dichters Giovanni Capurro. ’O sole mio ist ein Neapolitanisches Volkslied, trotz seines Entstehungsorts. Di Capua schuf auch das weltbekannte Lied O, Marie und starb wie Capurro in Armut, weil es zu seiner Zeit noch kein Urheberrecht und entsprechende Tantiemen gab. Für 25 Lire verkauften beide Autoren die Rechte an den Verlag von Ferdinando Bideri in Neapel.<br />
<br />
Es gibt noch einen dritten Autor, da er die Noten von ’O sole mio auf das Notenpapier übertrug: Emanuele Alfredo Mazzucchi (1878–1972). Während Mazzucchi keine finanziellen Ansprüche erhob, klagten seine Erben dagegen das Urheberrecht ein, der Prozess zog sich über 25 Jahre hin. Im Oktober 2002 schließlich urteilte ein Richter zugunsten der Mazzucchi, die nun bis zum Jahre 2042 die Rechte am Lied halten. Die jährlichen Tantiemen werden auf 250.000 US-Dollar geschätzt.<br />
<br />
Paquito del Bosco, der künstlerische Leiter im Schallarchiv des staatlichen Rundfunks Italiens (RAI), macht in seiner Veröffentlichung auf den historischen Hintergrund aufmerksam. Im neapolitanischen Stadtteil Mergellina bei der Kirche Santa Maria di Piedigrotta fand über Jahrhunderte jährlich am 8. September ein Fest statt, die Festa di Piedigrotta, bei dem seit den 1830er Jahren auch ein Lied des Jahres gekürt wurde. Die Bedingungen für das Lied waren drei Strophen, als Inhalt den Frühling und die Liebe sowie der Text im Dialekt. Bei diesem Fest gewann Di Capuas Lied 1898 den zweiten Preis.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/%E2%80%99O_sole_mio]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Text: Giovanni Capurro<br />
Melodie: Eduardo di Capua<br />
Gesang: Kathrin Klimek<br />
<br />
Eduardo Di Capua befand sich 1898 mit dem Neapolitanischen Staatsorchester auf Tournee. Eines nachts, in der zu dieser Zeit südrussischen Hafenstadt Odessa, konnte Di Capua wegen der Kälte und aufgrund seines Heimwehs nicht schlafen. Als am Morgen die Sonne aufging und durch das Hotelzimmer schimmerte, kam ihm die Melodie zu ’O sole mio. Di Capua unterlegte die Melodie mit den Versen des neapolitanischen Dichters Giovanni Capurro. ’O sole mio ist ein Neapolitanisches Volkslied, trotz seines Entstehungsorts. Di Capua schuf auch das weltbekannte Lied O, Marie und starb wie Capurro in Armut, weil es zu seiner Zeit noch kein Urheberrecht und entsprechende Tantiemen gab. Für 25 Lire verkauften beide Autoren die Rechte an den Verlag von Ferdinando Bideri in Neapel.<br />
<br />
Es gibt noch einen dritten Autor, da er die Noten von ’O sole mio auf das Notenpapier übertrug: Emanuele Alfredo Mazzucchi (1878–1972). Während Mazzucchi keine finanziellen Ansprüche erhob, klagten seine Erben dagegen das Urheberrecht ein, der Prozess zog sich über 25 Jahre hin. Im Oktober 2002 schließlich urteilte ein Richter zugunsten der Mazzucchi, die nun bis zum Jahre 2042 die Rechte am Lied halten. Die jährlichen Tantiemen werden auf 250.000 US-Dollar geschätzt.<br />
<br />
Paquito del Bosco, der künstlerische Leiter im Schallarchiv des staatlichen Rundfunks Italiens (RAI), macht in seiner Veröffentlichung auf den historischen Hintergrund aufmerksam. Im neapolitanischen Stadtteil Mergellina bei der Kirche Santa Maria di Piedigrotta fand über Jahrhunderte jährlich am 8. September ein Fest statt, die Festa di Piedigrotta, bei dem seit den 1830er Jahren auch ein Lied des Jahres gekürt wurde. Die Bedingungen für das Lied waren drei Strophen, als Inhalt den Frühling und die Liebe sowie der Text im Dialekt. Bei diesem Fest gewann Di Capuas Lied 1898 den zweiten Preis.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/%E2%80%99O_sole_mio]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Text: Giovanni Capurro
Melodie: Eduardo di Capua
Gesang: Kathrin Klimek

Eduardo Di Capua befand sich 1898 mit dem Neapolitanischen Staatsorchester auf Tournee. Eines nachts, in der zu dieser Zeit südrussischen Hafenstadt Odessa, konnte Di Capua wegen der Kälte und aufgrund seines Heimwehs nicht schlafen. Als am Morgen die Sonne aufging und durch das Hotelzimmer schimmerte, kam ihm die Melodie zu ’O sole mio. Di Capua unterlegte die Melodie mit den Versen des neapolitanischen Dichters Giovanni Capurro. ’O sole mio ist ein Neapolitanisches Volkslied, trotz seines Entstehungsorts. Di Capua schuf auch das weltbekannte Lied O, Marie und starb wie Capurro in Armut, weil es zu seiner Zeit noch kein Urheberrecht und entsprechende Tantiemen gab. Für 25 Lire verkauften beide Autoren die Rechte an den Verlag von Ferdinando Bideri in Neapel.

Es gibt noch einen dritten Autor, da er die Noten von ’O sole mio auf das Notenpapier übertrug: Emanuele Alfredo Mazzucchi (1878–1972). Während Mazzucchi keine finanziellen Ansprüche erhob, klagten seine Erben dagegen das Urheberrecht ein, der Prozess zog sich über 25 Jahre hin. Im Oktober 2002 schließlich urteilte ein Richter zugunsten der Mazzucchi, die nun bis zum Jahre 2042 die Rechte am Lied halten. Die jährlichen Tantiemen werden auf 250.000 US-Dollar geschätzt.

Paquito del Bosco, der künstlerische Leiter im Schallarchiv des staatlichen Rundfunks Italiens (RAI), macht in seiner Veröffentlichung auf den historischen Hintergrund aufmerksam. Im neapolitanischen Stadtteil Mergellina bei der Kirche Santa Maria di Piedigrotta fand über Jahrhunderte jährlich am 8. September ein Fest statt, die Festa di Piedigrotta, bei dem seit den 1830er Jahren auch ein Lied des Jahres gekürt wurde. Die Bedingungen für das Lied waren drei Strophen, als Inhalt den Frühling und die Liebe sowie der Text im Dialekt. Bei diesem Fest gewann Di Capuas Lied 1898 den zweiten Preis.

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                <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 10:31:37 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[O mio babbino caro (Giacomo Puccini)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/bambo1-jm4/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit einem Pianisten der städtischen Musikschule Oberhausen. O mio babbino caro („O mein lieber Papa“) ist der Name einer Arie aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper Gianni Schicchi. Die Uraufführung der Oper fand 1918 zusammen mit Il tabarro und Suor Angelica als Il trittico (Das Triptychon) in der Metropolitan Opera in New York City statt. Das italienische Libretto stammt von Giovacchino Forzano. O mio babbino caro ist das bekannteste Stück der Oper, weshalb Gianni Schicchi auch häufiger außerhalb des Triptychons aufgeführt wird. Die Sopran-Arie wird von der Tochter der Titelfigur Gianni Schicchi, Lauretta, in der Mitte der Oper gesungen. Lauretta bringt darin gegenüber ihrem Vater ihre große Liebe zu dem jungen Rinuccio zum Ausdruck, die soweit geht, dass sie sich sogar zum Ertrinken in den Fluss Arno stürzen würde, falls sie nicht in Erfüllung geht. Das Stück gilt als eine der bekanntesten und beliebtesten Opernarien, so erhielt z. B. die australische Sopranistin Joan Hammond 1969 eine Goldene Schallplatte für über 1 Mio. verkaufter Exemplare der Arie unter dem englischen Titel O My Beloved Father.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/O_mio_babbino_caro]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit einem Pianisten der städtischen Musikschule Oberhausen. O mio babbino caro („O mein lieber Papa“) ist der Name einer Arie aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper Gianni Schicchi. Die Uraufführung der Oper fand 1918 zusammen mit Il tabarro und Suor Angelica als Il trittico (Das Triptychon) in der Metropolitan Opera in New York City statt. Das italienische Libretto stammt von Giovacchino Forzano. O mio babbino caro ist das bekannteste Stück der Oper, weshalb Gianni Schicchi auch häufiger außerhalb des Triptychons aufgeführt wird. Die Sopran-Arie wird von der Tochter der Titelfigur Gianni Schicchi, Lauretta, in der Mitte der Oper gesungen. Lauretta bringt darin gegenüber ihrem Vater ihre große Liebe zu dem jungen Rinuccio zum Ausdruck, die soweit geht, dass sie sich sogar zum Ertrinken in den Fluss Arno stürzen würde, falls sie nicht in Erfüllung geht. Das Stück gilt als eine der bekanntesten und beliebtesten Opernarien, so erhielt z. B. die australische Sopranistin Joan Hammond 1969 eine Goldene Schallplatte für über 1 Mio. verkaufter Exemplare der Arie unter dem englischen Titel O My Beloved Father.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/O_mio_babbino_caro]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit einem Pianisten der städtischen Musikschule Oberhausen. O mio babbino caro („O mein lieber Papa“) ist der Name einer Arie aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper Gianni Schicchi. Die Uraufführung der Oper fand 1918 zusammen mit Il tabarro und Suor Angelica als Il trittico (Das Triptychon) in der Metropolitan Opera in New York City statt. Das italienische Libretto stammt von Giovacchino Forzano. O mio babbino caro ist das bekannteste Stück der Oper, weshalb Gianni Schicchi auch häufiger außerhalb des Triptychons aufgeführt wird. Die Sopran-Arie wird von der Tochter der Titelfigur Gianni Schicchi, Lauretta, in der Mitte der Oper gesungen. Lauretta bringt darin gegenüber ihrem Vater ihre große Liebe zu dem jungen Rinuccio zum Ausdruck, die soweit geht, dass sie sich sogar zum Ertrinken in den Fluss Arno stürzen würde, falls sie nicht in Erfüllung geht. Das Stück gilt als eine der bekanntesten und beliebtesten Opernarien, so erhielt z. B. die australische Sopranistin Joan Hammond 1969 eine Goldene Schallplatte für über 1 Mio. verkaufter Exemplare der Arie unter dem englischen Titel O My Beloved Father.

de.wikipedia.org/wiki/O_mio_babbino_caro]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 08:52:58 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wohl mir, dass ich Jesum habe (BWV 147)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/heilig1-neu/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek.<br />
<br />
Wohl mir, dass ich Jesum habe – Jesus bleibet meine Freude sind die Textanfangszeilen einer der bekanntesten Choralbearbeitungen von Johann Sebastian Bach. Er komponierte das Werk für vierstimmigen Chor, Streicher, Oboen und Trompete 1723 für seine Kantate Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147). Mit dem Text Wohl mir, dass ich Jesum habe beschließt es deren ersten Teil, mit dem Text Jesus bleibet meine Freude – musikalisch identisch – den zweiten. In der englischsprachigen Welt, und von dort in den deutschen Sprachraum reimportiert, wurde es unter dem Titel Jesu, Joy of Man’s Desiring zu einer der populärsten und meistbearbeiteten Melodien der klassischen Musik.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/Wohl_mir,_d…bet_meine_Freude]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek.<br />
<br />
Wohl mir, dass ich Jesum habe – Jesus bleibet meine Freude sind die Textanfangszeilen einer der bekanntesten Choralbearbeitungen von Johann Sebastian Bach. Er komponierte das Werk für vierstimmigen Chor, Streicher, Oboen und Trompete 1723 für seine Kantate Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147). Mit dem Text Wohl mir, dass ich Jesum habe beschließt es deren ersten Teil, mit dem Text Jesus bleibet meine Freude – musikalisch identisch – den zweiten. In der englischsprachigen Welt, und von dort in den deutschen Sprachraum reimportiert, wurde es unter dem Titel Jesu, Joy of Man’s Desiring zu einer der populärsten und meistbearbeiteten Melodien der klassischen Musik.<br />
<br />
de.wikipedia.org/wiki/Wohl_mir,_d…bet_meine_Freude]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek.

Wohl mir, dass ich Jesum habe – Jesus bleibet meine Freude sind die Textanfangszeilen einer der bekanntesten Choralbearbeitungen von Johann Sebastian Bach. Er komponierte das Werk für vierstimmigen Chor, Streicher, Oboen und Trompete 1723 für seine Kantate Herz und Mund und Tat und Leben (BWV 147). Mit dem Text Wohl mir, dass ich Jesum habe beschließt es deren ersten Teil, mit dem Text Jesus bleibet meine Freude – musikalisch identisch – den zweiten. In der englischsprachigen Welt, und von dort in den deutschen Sprachraum reimportiert, wurde es unter dem Titel Jesu, Joy of Man’s Desiring zu einer der populärsten und meistbearbeiteten Melodien der klassischen Musik.

de.wikipedia.org/wiki/Wohl_mir,_d…bet_meine_Freude]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:41:21 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2020-01-07T15:41:21+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[Hallelujah (Leonard Cohen)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/hallelujaneu1/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.<br />
<br />
Hallelujah ist ein Lied des kanadischen Singer-Songwriters Leonard Cohen. Es wurde 1984 auf dem Album Various Positions veröffentlicht. Es existieren zahlreiche Coverversionen anderer Musiker, die in vielen Filmen und Fernsehserien verwendet wurden. Die bekanntesten stammen von Jeff Buckley, Rufus Wainwright und der A-cappella-Formation Pentatonix.<br />
<br />
Der Text der ursprünglichen Version von Various Positions beginnt mit Verweisen auf König David aus dem Alten Testament. Dabei wird die Melodie des Liedes mit einer anderen in Verbindung gebracht, die dieser auf der Harfe für Gott spielte. Die zweite Strophe bezieht sich auf die Erzählung von Batseba (2 Sam 11 EU). Im weiteren Verlauf wird auch “the name” (siehe auch „HaSchem“), das Tetragrammaton des Judentums, erwähnt. Der Refrain besteht jeweils aus mehrfacher Wiederholung des Wortes Hallelujah.<br />
<br />
Zum Text:<br />
Eine Besonderheit des Liedes ist, dass innerhalb des Textes auf die Begleitakkorde des Liedes verwiesen wird: “It goes like this (Tonika), the fourth (Subdominante), the fifth (Dominante), the minor fall (parallelle Molltonart), and the major lift”: C, F, G, Am, F.<br />
In der Live-Version von 1994, die sich auch auf More Best of Leonard Cohen von 1997 findet, fehlen die expliziten Bibelverweise. Nur die letzte Strophe wurde in leicht veränderter Formulierung übernommen (“I’ll stand before the Lord of Song / With nothing on my tongue but Hallelujah” wurde zu “I’ll stand right here before the Lord of Song / With nothing on my lips but Hallelujah”). Der Rest dieses neuen Textes beschäftigt sich eher mit der Beziehung zwischen dem Sänger und einer Geliebten.<br />
de.wikipedia.org/wiki/Hallelujah_…onard-Cohen-Lied)]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.<br />
<br />
Hallelujah ist ein Lied des kanadischen Singer-Songwriters Leonard Cohen. Es wurde 1984 auf dem Album Various Positions veröffentlicht. Es existieren zahlreiche Coverversionen anderer Musiker, die in vielen Filmen und Fernsehserien verwendet wurden. Die bekanntesten stammen von Jeff Buckley, Rufus Wainwright und der A-cappella-Formation Pentatonix.<br />
<br />
Der Text der ursprünglichen Version von Various Positions beginnt mit Verweisen auf König David aus dem Alten Testament. Dabei wird die Melodie des Liedes mit einer anderen in Verbindung gebracht, die dieser auf der Harfe für Gott spielte. Die zweite Strophe bezieht sich auf die Erzählung von Batseba (2 Sam 11 EU). Im weiteren Verlauf wird auch “the name” (siehe auch „HaSchem“), das Tetragrammaton des Judentums, erwähnt. Der Refrain besteht jeweils aus mehrfacher Wiederholung des Wortes Hallelujah.<br />
<br />
Zum Text:<br />
Eine Besonderheit des Liedes ist, dass innerhalb des Textes auf die Begleitakkorde des Liedes verwiesen wird: “It goes like this (Tonika), the fourth (Subdominante), the fifth (Dominante), the minor fall (parallelle Molltonart), and the major lift”: C, F, G, Am, F.<br />
In der Live-Version von 1994, die sich auch auf More Best of Leonard Cohen von 1997 findet, fehlen die expliziten Bibelverweise. Nur die letzte Strophe wurde in leicht veränderter Formulierung übernommen (“I’ll stand before the Lord of Song / With nothing on my tongue but Hallelujah” wurde zu “I’ll stand right here before the Lord of Song / With nothing on my lips but Hallelujah”). Der Rest dieses neuen Textes beschäftigt sich eher mit der Beziehung zwischen dem Sänger und einer Geliebten.<br />
de.wikipedia.org/wiki/Hallelujah_…onard-Cohen-Lied)]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.

Hallelujah ist ein Lied des kanadischen Singer-Songwriters Leonard Cohen. Es wurde 1984 auf dem Album Various Positions veröffentlicht. Es existieren zahlreiche Coverversionen anderer Musiker, die in vielen Filmen und Fernsehserien verwendet wurden. Die bekanntesten stammen von Jeff Buckley, Rufus Wainwright und der A-cappella-Formation Pentatonix.

Der Text der ursprünglichen Version von Various Positions beginnt mit Verweisen auf König David aus dem Alten Testament. Dabei wird die Melodie des Liedes mit einer anderen in Verbindung gebracht, die dieser auf der Harfe für Gott spielte. Die zweite Strophe bezieht sich auf die Erzählung von Batseba (2 Sam 11 EU). Im weiteren Verlauf wird auch “the name” (siehe auch „HaSchem“), das Tetragrammaton des Judentums, erwähnt. Der Refrain besteht jeweils aus mehrfacher Wiederholung des Wortes Hallelujah.

Zum Text:
Eine Besonderheit des Liedes ist, dass innerhalb des Textes auf die Begleitakkorde des Liedes verwiesen wird: “It goes like this (Tonika), the fourth (Subdominante), the fifth (Dominante), the minor fall (parallelle Molltonart), and the major lift”: C, F, G, Am, F.
In der Live-Version von 1994, die sich auch auf More Best of Leonard Cohen von 1997 findet, fehlen die expliziten Bibelverweise. Nur die letzte Strophe wurde in leicht veränderter Formulierung übernommen (“I’ll stand before the Lord of Song / With nothing on my tongue but Hallelujah” wurde zu “I’ll stand right here before the Lord of Song / With nothing on my lips but Hallelujah”). Der Rest dieses neuen Textes beschäftigt sich eher mit der Beziehung zwischen dem Sänger und einer Geliebten.
de.wikipedia.org/wiki/Hallelujah_…onard-Cohen-Lied)]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 14:10:20 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Ave Maria (Franz Schubert)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/mariaave/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.<br />
<br />
Ellens dritter Gesang (Ellens Gesang III „Hymne an die Jungfrau“, D 839, Op. 52 Nr. 6) ist ein Kunstlied von Franz Schubert aus dem Jahr 1825. Das oft als Schuberts Ave Maria bezeichnete Stück basiert auf Walter Scotts Gedicht The Lady of the Lake. Die deutsche Übersetzung fertigte Adam Storck an. Storcks Fassung berichtet von dem Mädchen Ellen Douglas, der Lady of the Lake („Fürstin des Sees“). Sie versteckt sich mit ihrem Vater in einer Höhle, um der Rache des Königs auf Roderick Dhu, einem Clanchef, zu entgehen, der ins Exil geschickt wurde und ihr ein Obdach gegeben hat. In ihrer Verzweiflung richtet sie ein Gebet an die Jungfrau Maria und bittet sie um Hilfe. Sie wird von Roderick nicht gehört, da dieser weiter oben auf dem Berg seinen Clan für einen Krieg vorbereitet.<br />
<br />
Die Eröffnungsworte und der Refrain „Ave Maria“ führten zu häufiger Verwendung des Lieds auch in Gottesdiensten (etwa zu Hochzeiten und Beerdigungen). Hierbei wird oft der lateinische Text des Ave Maria anstatt des romantischen Originaltexts zu Schuberts Melodie gesungen.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.<br />
<br />
Ellens dritter Gesang (Ellens Gesang III „Hymne an die Jungfrau“, D 839, Op. 52 Nr. 6) ist ein Kunstlied von Franz Schubert aus dem Jahr 1825. Das oft als Schuberts Ave Maria bezeichnete Stück basiert auf Walter Scotts Gedicht The Lady of the Lake. Die deutsche Übersetzung fertigte Adam Storck an. Storcks Fassung berichtet von dem Mädchen Ellen Douglas, der Lady of the Lake („Fürstin des Sees“). Sie versteckt sich mit ihrem Vater in einer Höhle, um der Rache des Königs auf Roderick Dhu, einem Clanchef, zu entgehen, der ins Exil geschickt wurde und ihr ein Obdach gegeben hat. In ihrer Verzweiflung richtet sie ein Gebet an die Jungfrau Maria und bittet sie um Hilfe. Sie wird von Roderick nicht gehört, da dieser weiter oben auf dem Berg seinen Clan für einen Krieg vorbereitet.<br />
<br />
Die Eröffnungsworte und der Refrain „Ave Maria“ führten zu häufiger Verwendung des Lieds auch in Gottesdiensten (etwa zu Hochzeiten und Beerdigungen). Hierbei wird oft der lateinische Text des Ave Maria anstatt des romantischen Originaltexts zu Schuberts Melodie gesungen.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek mit Klavierbegleitung.

Ellens dritter Gesang (Ellens Gesang III „Hymne an die Jungfrau“, D 839, Op. 52 Nr. 6) ist ein Kunstlied von Franz Schubert aus dem Jahr 1825. Das oft als Schuberts Ave Maria bezeichnete Stück basiert auf Walter Scotts Gedicht The Lady of the Lake. Die deutsche Übersetzung fertigte Adam Storck an. Storcks Fassung berichtet von dem Mädchen Ellen Douglas, der Lady of the Lake („Fürstin des Sees“). Sie versteckt sich mit ihrem Vater in einer Höhle, um der Rache des Königs auf Roderick Dhu, einem Clanchef, zu entgehen, der ins Exil geschickt wurde und ihr ein Obdach gegeben hat. In ihrer Verzweiflung richtet sie ein Gebet an die Jungfrau Maria und bittet sie um Hilfe. Sie wird von Roderick nicht gehört, da dieser weiter oben auf dem Berg seinen Clan für einen Krieg vorbereitet.

Die Eröffnungsworte und der Refrain „Ave Maria“ führten zu häufiger Verwendung des Lieds auch in Gottesdiensten (etwa zu Hochzeiten und Beerdigungen). Hierbei wird oft der lateinische Text des Ave Maria anstatt des romantischen Originaltexts zu Schuberts Melodie gesungen.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 14:35:10 +0200</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Ave Verum Corpus]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/ave-verum-corpus/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ave verum corpus (KV 618) ist eine Motette in D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart für vierstimmigen gemischten Chor, Streicher und Orgel. Dies ist die berühmteste Vertonung des mittelalterlichen Hymnus Ave verum und trotz seiner Kürze (46 Takte) eines der bekanntesten Werke Mozarts.<br />
Mozart komponierte sein Ave verum ein knappes halbes Jahr vor seinem Tod, während er zugleich an der Zauberflöte und dem Requiem arbeitete. Das Autograph ist auf den 17. Juni 1791 datiert, es trägt zu Beginn die Anweisung: sotto voce (mit gedämpfter Stimme). Das Werk entstand wahrscheinlich zum Fronleichnams-Gottesdienst für Anton Stoll, Schullehrer und Chorregent der Pfarrkirche St. Stephan in Baden bei Wien, mit dem Mozart befreundet war.<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_verum_corpus_(Mozart)]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ave verum corpus (KV 618) ist eine Motette in D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart für vierstimmigen gemischten Chor, Streicher und Orgel. Dies ist die berühmteste Vertonung des mittelalterlichen Hymnus Ave verum und trotz seiner Kürze (46 Takte) eines der bekanntesten Werke Mozarts.<br />
Mozart komponierte sein Ave verum ein knappes halbes Jahr vor seinem Tod, während er zugleich an der Zauberflöte und dem Requiem arbeitete. Das Autograph ist auf den 17. Juni 1791 datiert, es trägt zu Beginn die Anweisung: sotto voce (mit gedämpfter Stimme). Das Werk entstand wahrscheinlich zum Fronleichnams-Gottesdienst für Anton Stoll, Schullehrer und Chorregent der Pfarrkirche St. Stephan in Baden bei Wien, mit dem Mozart befreundet war.<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_verum_corpus_(Mozart)]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ave verum corpus (KV 618) ist eine Motette in D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart für vierstimmigen gemischten Chor, Streicher und Orgel. Dies ist die berühmteste Vertonung des mittelalterlichen Hymnus Ave verum und trotz seiner Kürze (46 Takte) eines der bekanntesten Werke Mozarts.
Mozart komponierte sein Ave verum ein knappes halbes Jahr vor seinem Tod, während er zugleich an der Zauberflöte und dem Requiem arbeitete. Das Autograph ist auf den 17. Juni 1791 datiert, es trägt zu Beginn die Anweisung: sotto voce (mit gedämpfter Stimme). Das Werk entstand wahrscheinlich zum Fronleichnams-Gottesdienst für Anton Stoll, Schullehrer und Chorregent der Pfarrkirche St. Stephan in Baden bei Wien, mit dem Mozart befreundet war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_verum_corpus_(Mozart)]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 26 Jan 2019 20:50:25 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Pie Jesu (Andrew Lloyd Webber)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/pie-jesu-andrew-lloyd-webber/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Das Requiem von Andrew Lloyd Webber wurde als Totenmesse im Gedächtnis an den Vater des Komponisten, William Lloyd Webber, welcher im Jahre 1982 verstarb, im Jahr 1984 geschrieben.<br />
Im Jahr 1986 gewann das Werk den Grammy Award für die beste klassische zeitgenössische Komposition.<br />
Das Werk ist für Chor, drei Solisten und Kammerorchester mit Orgel, und Synthesizer gesetzt.<br />
<br />
Andrew Lloyd Webber verzichtet auf das Graduale und den Tractus der Totenmesse. Im Sanctus verwendet er die alte liturgische Einteilung in zwei Teile (Sanctus/Hosanna - Benedictus). Weiterhin beinhaltet das Werk die bis 1970 übliche, heute nicht mehr in der Liturgie der Totenmesse verwendete Motette Pie Jesu sowie einen Text aus dem Begräbnisgottesdienst Libera me.<br />
<br />
Introitus - Kyrie<br />
Sequenz<br />
Dies irae<br />
Recordare<br />
Ingemisco<br />
Offertorium - Sanctus: Sanctus<br />
Sanctus: Hosanna - Benedictus<br />
Pie Jesu<br />
Kommunion - Libera me<br />
<br />
https://www.facebook.com/KathrinKlimek]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Das Requiem von Andrew Lloyd Webber wurde als Totenmesse im Gedächtnis an den Vater des Komponisten, William Lloyd Webber, welcher im Jahre 1982 verstarb, im Jahr 1984 geschrieben.<br />
Im Jahr 1986 gewann das Werk den Grammy Award für die beste klassische zeitgenössische Komposition.<br />
Das Werk ist für Chor, drei Solisten und Kammerorchester mit Orgel, und Synthesizer gesetzt.<br />
<br />
Andrew Lloyd Webber verzichtet auf das Graduale und den Tractus der Totenmesse. Im Sanctus verwendet er die alte liturgische Einteilung in zwei Teile (Sanctus/Hosanna - Benedictus). Weiterhin beinhaltet das Werk die bis 1970 übliche, heute nicht mehr in der Liturgie der Totenmesse verwendete Motette Pie Jesu sowie einen Text aus dem Begräbnisgottesdienst Libera me.<br />
<br />
Introitus - Kyrie<br />
Sequenz<br />
Dies irae<br />
Recordare<br />
Ingemisco<br />
Offertorium - Sanctus: Sanctus<br />
Sanctus: Hosanna - Benedictus<br />
Pie Jesu<br />
Kommunion - Libera me<br />
<br />
https://www.facebook.com/KathrinKlimek]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Das Requiem von Andrew Lloyd Webber wurde als Totenmesse im Gedächtnis an den Vater des Komponisten, William Lloyd Webber, welcher im Jahre 1982 verstarb, im Jahr 1984 geschrieben.
Im Jahr 1986 gewann das Werk den Grammy Award für die beste klassische zeitgenössische Komposition.
Das Werk ist für Chor, drei Solisten und Kammerorchester mit Orgel, und Synthesizer gesetzt.

Andrew Lloyd Webber verzichtet auf das Graduale und den Tractus der Totenmesse. Im Sanctus verwendet er die alte liturgische Einteilung in zwei Teile (Sanctus/Hosanna - Benedictus). Weiterhin beinhaltet das Werk die bis 1970 übliche, heute nicht mehr in der Liturgie der Totenmesse verwendete Motette Pie Jesu sowie einen Text aus dem Begräbnisgottesdienst Libera me.

Introitus - Kyrie
Sequenz
Dies irae
Recordare
Ingemisco
Offertorium - Sanctus: Sanctus
Sanctus: Hosanna - Benedictus
Pie Jesu
Kommunion - Libera me

https://www.facebook.com/KathrinKlimek]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sat, 11 May 2019 12:17:45 +0200</pubDate>
                
                <atom:updated>2019-05-11T12:17:45+02:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[Panis angelicus]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/panis-angelicus/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek. Panis angelicus (lateinisch für ‚Engelsbrot‘) ist der Anfang der vorletzten Strophe des Hymnus Sacris solemniis. Er wurde 1264 aus Anlass der Einführung des Hochfestes Fronleichnam durch Papst Urban IV. von Thomas von Aquin für die Matutin des Stundengebets verfasst. Dem heiligen Thomas werden alle Hymnen des Festes zugeschrieben, wie Pange Lingua, Adoro te devote, Verbum supernum prodiens und die Sequenz Lauda Sion.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek. Panis angelicus (lateinisch für ‚Engelsbrot‘) ist der Anfang der vorletzten Strophe des Hymnus Sacris solemniis. Er wurde 1264 aus Anlass der Einführung des Hochfestes Fronleichnam durch Papst Urban IV. von Thomas von Aquin für die Matutin des Stundengebets verfasst. Dem heiligen Thomas werden alle Hymnen des Festes zugeschrieben, wie Pange Lingua, Adoro te devote, Verbum supernum prodiens und die Sequenz Lauda Sion.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Gesungen von Kathrin Klimek. Panis angelicus (lateinisch für ‚Engelsbrot‘) ist der Anfang der vorletzten Strophe des Hymnus Sacris solemniis. Er wurde 1264 aus Anlass der Einführung des Hochfestes Fronleichnam durch Papst Urban IV. von Thomas von Aquin für die Matutin des Stundengebets verfasst. Dem heiligen Thomas werden alle Hymnen des Festes zugeschrieben, wie Pange Lingua, Adoro te devote, Verbum supernum prodiens und die Sequenz Lauda Sion.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 13:21:02 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2019-01-09T13:21:02+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[Maria dich lieben ist allzeit mein Sinn (Akkordeonimprovisation)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/kathrin-klimek/maria-dich-lieben-ist-allzeit-mein-sinn-akkordeonimprovisation/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Kathrin Klimek]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Kathrin Klimek improvisiert auf dem Akkordeon das bekannte Marienlied "Maria dich lieben ist allzeit mein Sinn". <br />
Text von Friedrich Dörr [1972] 1975<br />
Musik Paderborn 1765]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Kathrin Klimek improvisiert auf dem Akkordeon das bekannte Marienlied "Maria dich lieben ist allzeit mein Sinn". <br />
Text von Friedrich Dörr [1972] 1975<br />
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Text von Friedrich Dörr [1972] 1975
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                <pubDate>Sat, 13 Jul 2019 19:54:36 +0200</pubDate>
                
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