Die Geschichte von Jesus, wie Matthäus sie aufgeschrieben hat, muss ihren dramatischen Höhepunkt haben, sonst wäre alles vergeblich gewesen und der Plan Gottes hätte nicht funktioniert. Aber Gott wäre nicht der einzige und lebendige und kreativste Schöpfer, den es gibt, wenn sein Plan, den er von Anfang an, schon bevor er die Welt gemacht hatte, sich ausgedacht hatte, nicht für ihn umsetzbar gewesen wäre. Alles lief also perfekt. Bis ins kleinste Detail, auch im negativen Sinne, musste alles erfüllt werden, was Gott selber durch seine Propheten schon Jahrhunderte vorher bekannt gemacht hatte. Auch aktuell das, was die Jünger von Jesus live mit erleben musste und alles, was Jesus ihnen sogar kurz vorher noch ins Gesicht sagte, was passieren würde und wie sie sich verhalten würden, traf ein. Und das, obwohl die Jünger felsenfest davon überzeugt waren, dass Jesus sich irren musste - sie konnten und wollten es nicht wahr haben, dass Jesus sterben müsste. Warum? Weil sie das große ganze, den genialen Plan Gottes, seinen von langer Hand geplanten Schach-Matt-Zug gegen den und alles, was so sein wollte wie er, noch null, also gar nicht verstanden hatten. Wäre es mir anderes ergangen, überlege ich manchmal? Früher dachte ich, ja mann, klar, ich bin ja nicht so doof ... aber alles quatsch, ich bin kein Häärchen besser, null! Gerade ich brauche Gnade um Gnade um Gnade - heisst Geschenk für Geschenk für Geschenk seiner LIebe und Vergebung, seiner Nähe, seiner Worte - nur dann lerne ich ihn mehr kennen und mehr lieben und lebe in der Beziehung mit ihm jeden Tag und jeden Augenblick - um immer bereit und voll seines Geistes zu sein - denn nur in seiner Kraft ist es bis zum Ende zu schaffen!

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