Lukas Pfannenstiel-Odisheli, HAWK-Lichtdesign-Student im sechsten Semester, hat bei den Lichtungen seinen Cube-Split ausgestellt. Ein Plexiglaskubus wird mit Lasern bestrahlt, dieser „multipliziert“ den Strahl und lässt ihn auf die dunklen Wände treffen.
Ein weiteres Lichtkunst-Objekt, das von einem HAWK-Studierenden entworfen wurde, ist die interaktive Installation „Origin“ von Philipp Mohr. Der im Dommuseum ausgestellte dreidimensionale Stern ist aus kleinen Leuchtstäben zusammengesetzt und kann von den Besuchern in Farbe und Intensität manipuliert werden - mithilfe der körpereigenen elektrischen Kapazität und eines elektronischen Instruments, dem Theremin.

Mehr Informationen: hawk.de

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