Heute darf ich mit Thorsten Heisan Schäffer sprechen.

Vor einiger Zeit wurde mir auf YouTube ein Video vorgeschlagen, als ich im Internet nach Informationen über den Zen-Buddhismus Ausschau hielt. Ich klickte das Video an und die gesprochenen Worte berührten mich zutiefst. Ich wollte wissen, wer ist dieser Typ, der in der Lage ist solch komplexe Fragen so tiefgründig zu beantworten. Nach ein paar Sekunden hatte ich seinen Namen ausfindig gemacht und recherchierte weiter im Internet. Schliesslich stiess ich auf seinen selbstgedrehten Film «Blueprint for Zen Practice», wo Thorsten europäische Zen-Meister über die Praxis des Zen befragte. Spätestens jetzt war mir klar, dieser Typ muss ich in meinen Podcast bekommen!

Bereits mit 12 Jahren beschäftige sich Thorsten mit den Fragen über den Sinn des Lebens, sowie Fragen über unsere menschliche Existenz. Nur acht Jahre später lernte er Zazen kennen und tauchte darauffolgend immer tiefer in die Praxis ein und erhielt schliesslich mit 33 Jahren, von seinem Zen-Meister, den Namen «Heisan», was so viel bedeutet wie «der Berg des Friedens».

Thorsten fing an selbst Zen-Gruppen zu leiten, schrieb Bücher und wurde schliesslich im Alter von 38 Jahren offiziell zum Mönch ordiniert. Wer nun denkt Thorsten sitze seit Jahren von morgens bis abends einfach da, liegt komplett falsch. Der heute 40-jährige leitete über mehrere Jahre ein Fitnessstudio, sowie eine Beratungsfirma und half anderen Unternehmen im Bereich Marketing und Positionierung. Es gelingt ihm Zen perfekt in seinen Alltag zu integrieren und ein Leben zwischen Mönch, Unternehmer, Ehemann und Vater zu führen.

Aktuell arbeitet Thorsten an seinem grossen Herzensprojekt. Ein eigener Bauernhof mit dem Namen «Sonnenhof», welcher nicht nur Familien einen unvergesslichen Urlaub bescheren soll, sondern ein Ort, an welchem Thorsten und andere Persönlichkeiten ihre langjährigen Erfahrungen weitergeben möchten.

Sein Wunsch ist es, Zen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Er ist der Meinung, dass es nicht mehr notwendig sei Mitgefühl zu praktizieren, wenn wir uns im Gegenüber erfahren. Es geschehe dann aus dem Herzen heraus, da uns das Wohlergehen des Gegenübers wichtig ist – vielleicht wichtiger als unser eigenes Wohl.

Ich bekomme heute die Möglichkeit einem Mann meine Fragen zu stellen, welcher wirklich weiss, was innere Arbeit bedeutet und sage an dieser Stelle: Herzlich willkommen lieber Thorsten!

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    • 94 bpm
    • Key: Ebm
    • Luzern, Schweiz
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