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	<title><![CDATA[Ragon]]></title>
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	<itunes:subtitle><![CDATA[Podcast of Ragon]]></itunes:subtitle>
	<itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
	<googleplay:author><![CDATA[Ragon]]></googleplay:author>
	<itunes:summary><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></itunes:summary>
	<googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
	<description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
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      <title>Ragon</title>
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        <item>
            <title><![CDATA[Im Herzen bewahrt]]></title>
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            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Die letzten Blicke,  die letzten Gebete nach oben /<br />
Diese letzte Reise, die letzte Träne zu Boden /<br />
Noch einmal gegen den Strom, so blind vom hoffen /<br />
Noch einmal Blut vergießen und jedem Windstoß trotzen /<br />
Nur einmal noch, die letzte Rose im Garten /<br />
Mit schützenden Händen bis zum Tod zu bewahren /<br />
Die Lichter gehen aus und das Kerzenlicht an /<br />
Der Verstand kommt an die Trauer meines Herzens nicht ran /<br />
Die Finger sind blutig vom ganzen Schriftverkehr /<br />
Zu der Seele des Herrn, doch du bist es Wert /<br />
Im Herzen bewahrt, du wirst mein Mädchen bleiben /<br />
Doch der Kummer frisst mich auf, lässt meinen Schädel spalten <br />
Ich bin bereit, in dieser Nacht zu sterben /<br />
Jeden Tag zu ehren, bündle die Kraftreserven /<br />
Meine Flügel, mein Wille, der bis zum Gipfel hochragt /<br />
Mein Testament - ich bin dem Himmel so nah /<br />
<br />
<br />
Ich bleibe der Junge, der dich so aufrichtig liebt /<br />
Doch ich sehe es, dass es diese Frau nicht mehr gibt /<br />
Meine Jungs im Rücken, doch deine Macht ist stärker /<br />
Mein Antrieb leerer, bin jede Nacht im Kerker /<br />
Ich blicke nach draußen, es ist so feucht und kalt /<br />
Nur der Vollmond stahlt, die Blätter voll gemalt /<br />
Der Wind er pfeift und auch die Werwölfe heulen /<br />
Alpträume jede Nacht und ich sterbe von neuem /<br />
Ich hab keine Angst, denn ich hab das Beste gesehen /<br />
Im Rücken den Sturm, bleib bis zum Ende hier stehen / <br />
Blutige Hände und auch ein Tränenreicher Pfadweg /<br />
Keine Ahnung wohin, weil hier kein Wegweiser da steht /<br />
Ein letztes Mal WIR und noch sterbe ich nicht /<br />
Ich Liebe nur dich, weil mein Herz nicht vergisst /<br />
Ich durchbreche Mauern, nur Wärme für dich/<br />
Mein Blut, bis die letzte Kerze erlischt ]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Die letzten Blicke,  die letzten Gebete nach oben /<br />
Diese letzte Reise, die letzte Träne zu Boden /<br />
Noch einmal gegen den Strom, so blind vom hoffen /<br />
Noch einmal Blut vergießen und jedem Windstoß trotzen /<br />
Nur einmal noch, die letzte Rose im Garten /<br />
Mit schützenden Händen bis zum Tod zu bewahren /<br />
Die Lichter gehen aus und das Kerzenlicht an /<br />
Der Verstand kommt an die Trauer meines Herzens nicht ran /<br />
Die Finger sind blutig vom ganzen Schriftverkehr /<br />
Zu der Seele des Herrn, doch du bist es Wert /<br />
Im Herzen bewahrt, du wirst mein Mädchen bleiben /<br />
Doch der Kummer frisst mich auf, lässt meinen Schädel spalten <br />
Ich bin bereit, in dieser Nacht zu sterben /<br />
Jeden Tag zu ehren, bündle die Kraftreserven /<br />
Meine Flügel, mein Wille, der bis zum Gipfel hochragt /<br />
Mein Testament - ich bin dem Himmel so nah /<br />
<br />
<br />
Ich bleibe der Junge, der dich so aufrichtig liebt /<br />
Doch ich sehe es, dass es diese Frau nicht mehr gibt /<br />
Meine Jungs im Rücken, doch deine Macht ist stärker /<br />
Mein Antrieb leerer, bin jede Nacht im Kerker /<br />
Ich blicke nach draußen, es ist so feucht und kalt /<br />
Nur der Vollmond stahlt, die Blätter voll gemalt /<br />
Der Wind er pfeift und auch die Werwölfe heulen /<br />
Alpträume jede Nacht und ich sterbe von neuem /<br />
Ich hab keine Angst, denn ich hab das Beste gesehen /<br />
Im Rücken den Sturm, bleib bis zum Ende hier stehen / <br />
Blutige Hände und auch ein Tränenreicher Pfadweg /<br />
Keine Ahnung wohin, weil hier kein Wegweiser da steht /<br />
Ein letztes Mal WIR und noch sterbe ich nicht /<br />
Ich Liebe nur dich, weil mein Herz nicht vergisst /<br />
Ich durchbreche Mauern, nur Wärme für dich/<br />
Mein Blut, bis die letzte Kerze erlischt ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Die letzten Blicke,  die letzten Gebete nach oben /
Diese letzte Reise, die letzte Träne zu Boden /
Noch einmal gegen den Strom, so blind vom hoffen /
Noch einmal Blut vergießen und jedem Windstoß trotzen /
Nur einmal noch, die letzte Rose im Garten /
Mit schützenden Händen bis zum Tod zu bewahren /
Die Lichter gehen aus und das Kerzenlicht an /
Der Verstand kommt an die Trauer meines Herzens nicht ran /
Die Finger sind blutig vom ganzen Schriftverkehr /
Zu der Seele des Herrn, doch du bist es Wert /
Im Herzen bewahrt, du wirst mein Mädchen bleiben /
Doch der Kummer frisst mich auf, lässt meinen Schädel spalten 
Ich bin bereit, in dieser Nacht zu sterben /
Jeden Tag zu ehren, bündle die Kraftreserven /
Meine Flügel, mein Wille, der bis zum Gipfel hochragt /
Mein Testament - ich bin dem Himmel so nah /


Ich bleibe der Junge, der dich so aufrichtig liebt /
Doch ich sehe es, dass es diese Frau nicht mehr gibt /
Meine Jungs im Rücken, doch deine Macht ist stärker /
Mein Antrieb leerer, bin jede Nacht im Kerker /
Ich blicke nach draußen, es ist so feucht und kalt /
Nur der Vollmond stahlt, die Blätter voll gemalt /
Der Wind er pfeift und auch die Werwölfe heulen /
Alpträume jede Nacht und ich sterbe von neuem /
Ich hab keine Angst, denn ich hab das Beste gesehen /
Im Rücken den Sturm, bleib bis zum Ende hier stehen / 
Blutige Hände und auch ein Tränenreicher Pfadweg /
Keine Ahnung wohin, weil hier kein Wegweiser da steht /
Ein letztes Mal WIR und noch sterbe ich nicht /
Ich Liebe nur dich, weil mein Herz nicht vergisst /
Ich durchbreche Mauern, nur Wärme für dich/
Mein Blut, bis die letzte Kerze erlischt ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:15 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Weg von hier]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/weg-von-hier/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich nahm ein Stift und ein Mic, ich war bereit doch die Zeit /<br />
Ändert nichts, Hoffnung bleibt, zu oft geweint, doch allein /<br />
Was hält mich hier - steche in See aufs offene Meer /<br />
Ich hoffte sehr -  Herz überfüllt,  Kopf ist leer /<br />
Die Last erdrückt, ohne dich ich werd verrückt /<br />
Ich kann nicht mehr, a´revoir, es gibt kein zurück /<br />
Will niemanden sehen - sag wann begreife ichs /<br />
Vielleicht nie und darum brauche ich Zeit für mich /<br />
Fern ab der Menschen, die Melodie wird mich lenken /<br />
Sitze auf einem Berg um über den Sinn nachzudenken /<br />
Es mag kindisch klingen, ich hab nur dich im Sinn /<br />
Auf der Suche, verzweifelt - bis ich meine Richtung find /<br />
Kein Halt mehr, kalt und leer wie ein Alpengletscher /<br />
Die Zeit sie rennt und auch die Falten werden mehr /<br />
Doch das ändert nichts, denn ich bin stark wie ein Bär /<br />
Und wies mir geht, ist die Frage nicht Wert /<br />
<br />
Refrain:<br />
Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress<br />
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt<br />
Möchte nichts, außer die Wildniss hören <br />
Brauche Ruhe, denn das Bild ist gestört<br />
<br />
Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress<br />
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt<br />
Du hörst nichts, doch ich fliege hier oben<br />
Im reinen mit mir, hab meinen Frieden gefunden<br />
<br />
Strophe 2:<br />
Lass die Berge einstürzen, lass die Flüsse versiegen /<br />
Lass Zeit vergehen, ich werde dich immer lieben /<br />
Es kann komm was will und jede Krankheit geht /<br />
Guck mein Herz das für dich, seit Tag 1 schlägt / <br />
Tage vergehen, Vögel ziehen Richtung Süden /<br />
Deine Stimme im Dunklen, um mich zum Licht zu führen /<br />
Ich will dich nur spüren und deine Aura um mich /<br />
Solange auf der Suche doch es gibt außer dich nix /<br />
Die Zeit rieselt schneller, gib mir deine Hand nur /<br />
Ich kann die Zeit nicht drehen sowie bei ner Sanduhr /<br />
Jahreszeiten vergehen, die Tage bleiben bestehen /<br />
Eisiger Regen, der Wunsch an deiner Seite zu leben /<br />
Wie ein Adler im Sturzflug es kann nicht tiefer gehen /<br />
Es ist leider so, ich werde dich nie wiedersehen /<br />
<br />
Refrain ]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich nahm ein Stift und ein Mic, ich war bereit doch die Zeit /<br />
Ändert nichts, Hoffnung bleibt, zu oft geweint, doch allein /<br />
Was hält mich hier - steche in See aufs offene Meer /<br />
Ich hoffte sehr -  Herz überfüllt,  Kopf ist leer /<br />
Die Last erdrückt, ohne dich ich werd verrückt /<br />
Ich kann nicht mehr, a´revoir, es gibt kein zurück /<br />
Will niemanden sehen - sag wann begreife ichs /<br />
Vielleicht nie und darum brauche ich Zeit für mich /<br />
Fern ab der Menschen, die Melodie wird mich lenken /<br />
Sitze auf einem Berg um über den Sinn nachzudenken /<br />
Es mag kindisch klingen, ich hab nur dich im Sinn /<br />
Auf der Suche, verzweifelt - bis ich meine Richtung find /<br />
Kein Halt mehr, kalt und leer wie ein Alpengletscher /<br />
Die Zeit sie rennt und auch die Falten werden mehr /<br />
Doch das ändert nichts, denn ich bin stark wie ein Bär /<br />
Und wies mir geht, ist die Frage nicht Wert /<br />
<br />
Refrain:<br />
Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress<br />
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt<br />
Möchte nichts, außer die Wildniss hören <br />
Brauche Ruhe, denn das Bild ist gestört<br />
<br />
Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress<br />
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt<br />
Du hörst nichts, doch ich fliege hier oben<br />
Im reinen mit mir, hab meinen Frieden gefunden<br />
<br />
Strophe 2:<br />
Lass die Berge einstürzen, lass die Flüsse versiegen /<br />
Lass Zeit vergehen, ich werde dich immer lieben /<br />
Es kann komm was will und jede Krankheit geht /<br />
Guck mein Herz das für dich, seit Tag 1 schlägt / <br />
Tage vergehen, Vögel ziehen Richtung Süden /<br />
Deine Stimme im Dunklen, um mich zum Licht zu führen /<br />
Ich will dich nur spüren und deine Aura um mich /<br />
Solange auf der Suche doch es gibt außer dich nix /<br />
Die Zeit rieselt schneller, gib mir deine Hand nur /<br />
Ich kann die Zeit nicht drehen sowie bei ner Sanduhr /<br />
Jahreszeiten vergehen, die Tage bleiben bestehen /<br />
Eisiger Regen, der Wunsch an deiner Seite zu leben /<br />
Wie ein Adler im Sturzflug es kann nicht tiefer gehen /<br />
Es ist leider so, ich werde dich nie wiedersehen /<br />
<br />
Refrain ]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Ich nahm ein Stift und ein Mic, ich war bereit doch die Zeit /
Ändert nichts, Hoffnung bleibt, zu oft geweint, doch allein /
Was hält mich hier - steche in See aufs offene Meer /
Ich hoffte sehr -  Herz überfüllt,  Kopf ist leer /
Die Last erdrückt, ohne dich ich werd verrückt /
Ich kann nicht mehr, a´revoir, es gibt kein zurück /
Will niemanden sehen - sag wann begreife ichs /
Vielleicht nie und darum brauche ich Zeit für mich /
Fern ab der Menschen, die Melodie wird mich lenken /
Sitze auf einem Berg um über den Sinn nachzudenken /
Es mag kindisch klingen, ich hab nur dich im Sinn /
Auf der Suche, verzweifelt - bis ich meine Richtung find /
Kein Halt mehr, kalt und leer wie ein Alpengletscher /
Die Zeit sie rennt und auch die Falten werden mehr /
Doch das ändert nichts, denn ich bin stark wie ein Bär /
Und wies mir geht, ist die Frage nicht Wert /

Refrain:
Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt
Möchte nichts, außer die Wildniss hören 
Brauche Ruhe, denn das Bild ist gestört

Ich will weg von hier, nur weit weg von dem ganzen Stress
Der mich umgibt und mich nicht atmen lässt
Du hörst nichts, doch ich fliege hier oben
Im reinen mit mir, hab meinen Frieden gefunden

Strophe 2:
Lass die Berge einstürzen, lass die Flüsse versiegen /
Lass Zeit vergehen, ich werde dich immer lieben /
Es kann komm was will und jede Krankheit geht /
Guck mein Herz das für dich, seit Tag 1 schlägt / 
Tage vergehen, Vögel ziehen Richtung Süden /
Deine Stimme im Dunklen, um mich zum Licht zu führen /
Ich will dich nur spüren und deine Aura um mich /
Solange auf der Suche doch es gibt außer dich nix /
Die Zeit rieselt schneller, gib mir deine Hand nur /
Ich kann die Zeit nicht drehen sowie bei ner Sanduhr /
Jahreszeiten vergehen, die Tage bleiben bestehen /
Eisiger Regen, der Wunsch an deiner Seite zu leben /
Wie ein Adler im Sturzflug es kann nicht tiefer gehen /
Es ist leider so, ich werde dich nie wiedersehen /

Refrain ]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:12 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2015-12-24T03:14:12+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Sunshine feat. qbi]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/sunshine-feat-qbi/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
Mit dir sorgenfrei auf der Wiese liegen, die Träume leben / <br />
Die Sonne ein Schmunzeln wenn wir von heute reden /<br />
Ich nehm dich bei der Hand, Angst das du mal nicht mehr bist /<br />
Es ist der letzte Blick, bitte vergiss mich nicht /<br />
Bist wie die ersten Strahlen, die meine Wange streicheln /<br />
Irgendwann begreifen, das wir nicht lange bleiben /<br />
Du bist nicht mehr da, sag wo bist du hin /<br />
Ich rufe deinen Namen und er geht mit dem Wind /<br />
Liege immer noch hier, doch greife ins Leere /<br />
Und wieso komm ich nicht näher, desto weiter ich gehe /<br />
Du färbst den Himmel rot, denn so wie du ist niemand /<br />
Hast mir mehr gegeben, als ich je verdient hab /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
qbi´s Strophe<br />
<br />
Ey und ich weiß ich rebelier gegen mich selbst /<br />
Aber guck Girl was ist sie ohne dich diese Welt /<br />
Bin nicht arm oder reich, bin nichts ohne dich /<br />
Ein Stein fällt mir vom Herzen für einen kurzen Lichtblick /<br />
Doch alle zu Ende, doch sag mir was bleibt /<br />
Ich will dir schreiben, aber machs nicht muss es so sein /<br />
Ich atme nochmal tief ein, seh es vor mir es ist vorbei /<br />
Pump mir den Tag voll arbeit zu voll ich hab keine Zeit /<br />
Mein Blick ist uninteressant in deinen Augen /<br />
Das ist die allerletzte Lüge, soll ich daran glauben /<br />
Egal wie oft, egal wie leer, Hasse dich mehr /<br />
Doch strande und danke dir sehr /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
4x Bridge<br />
Ey komm schon das ist doch alle nicht umsonst gewesen /<br />
Am Anfang immer noch daran denken, kann nicht ohne dich leben/<br />
<br />
Refrain]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
Mit dir sorgenfrei auf der Wiese liegen, die Träume leben / <br />
Die Sonne ein Schmunzeln wenn wir von heute reden /<br />
Ich nehm dich bei der Hand, Angst das du mal nicht mehr bist /<br />
Es ist der letzte Blick, bitte vergiss mich nicht /<br />
Bist wie die ersten Strahlen, die meine Wange streicheln /<br />
Irgendwann begreifen, das wir nicht lange bleiben /<br />
Du bist nicht mehr da, sag wo bist du hin /<br />
Ich rufe deinen Namen und er geht mit dem Wind /<br />
Liege immer noch hier, doch greife ins Leere /<br />
Und wieso komm ich nicht näher, desto weiter ich gehe /<br />
Du färbst den Himmel rot, denn so wie du ist niemand /<br />
Hast mir mehr gegeben, als ich je verdient hab /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
qbi´s Strophe<br />
<br />
Ey und ich weiß ich rebelier gegen mich selbst /<br />
Aber guck Girl was ist sie ohne dich diese Welt /<br />
Bin nicht arm oder reich, bin nichts ohne dich /<br />
Ein Stein fällt mir vom Herzen für einen kurzen Lichtblick /<br />
Doch alle zu Ende, doch sag mir was bleibt /<br />
Ich will dir schreiben, aber machs nicht muss es so sein /<br />
Ich atme nochmal tief ein, seh es vor mir es ist vorbei /<br />
Pump mir den Tag voll arbeit zu voll ich hab keine Zeit /<br />
Mein Blick ist uninteressant in deinen Augen /<br />
Das ist die allerletzte Lüge, soll ich daran glauben /<br />
Egal wie oft, egal wie leer, Hasse dich mehr /<br />
Doch strande und danke dir sehr /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
4x Bridge<br />
Ey komm schon das ist doch alle nicht umsonst gewesen /<br />
Am Anfang immer noch daran denken, kann nicht ohne dich leben/<br />
<br />
Refrain]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:
Mit dir sorgenfrei auf der Wiese liegen, die Träume leben / 
Die Sonne ein Schmunzeln wenn wir von heute reden /
Ich nehm dich bei der Hand, Angst das du mal nicht mehr bist /
Es ist der letzte Blick, bitte vergiss mich nicht /
Bist wie die ersten Strahlen, die meine Wange streicheln /
Irgendwann begreifen, das wir nicht lange bleiben /
Du bist nicht mehr da, sag wo bist du hin /
Ich rufe deinen Namen und er geht mit dem Wind /
Liege immer noch hier, doch greife ins Leere /
Und wieso komm ich nicht näher, desto weiter ich gehe /
Du färbst den Himmel rot, denn so wie du ist niemand /
Hast mir mehr gegeben, als ich je verdient hab /

Refrain

qbi´s Strophe

Ey und ich weiß ich rebelier gegen mich selbst /
Aber guck Girl was ist sie ohne dich diese Welt /
Bin nicht arm oder reich, bin nichts ohne dich /
Ein Stein fällt mir vom Herzen für einen kurzen Lichtblick /
Doch alle zu Ende, doch sag mir was bleibt /
Ich will dir schreiben, aber machs nicht muss es so sein /
Ich atme nochmal tief ein, seh es vor mir es ist vorbei /
Pump mir den Tag voll arbeit zu voll ich hab keine Zeit /
Mein Blick ist uninteressant in deinen Augen /
Das ist die allerletzte Lüge, soll ich daran glauben /
Egal wie oft, egal wie leer, Hasse dich mehr /
Doch strande und danke dir sehr /

Refrain

4x Bridge
Ey komm schon das ist doch alle nicht umsonst gewesen /
Am Anfang immer noch daran denken, kann nicht ohne dich leben/

Refrain]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:09 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Unvergessen]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/unvergessen/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Es ist die Realität, die man vor Blindheit verliert /<br />
Wir sind nicht getrennt, denn du bist immer bei mir /<br />
Und doch bin alleine, kaum einer kann es verstehen /<br />
Denn ich sehe meinen Traum, hier in Flammen aufgehen /<br />
Es war so schön, so perfekt  als du noch da warst /<br />
Ich stürze verzweifelt zu Boden, es ist alles anders /<br />
Bleibe dein Engel, der wachsam auf ner Wolke sitzt /<br />
Doch irgendwie gehst du nicht, sag wieso verfolgst du mich /<br />
Jede Nacht, du bist erste und letzte Gedanke /<br />
Ich würde die Zeit zurück drehen, wenn ich es könnte / <br />
Es ist still geworden, ich kann mich nicht mehr erkenn /<br />
Schutt und Asche ich sehe mein Leben lichterloh brenn /<br />
Schaue weinend zum Himmel, denk an unsere erste Begegnung /<br />
Ich weiß das du gehen musst, doch es steigert die Sehnsucht /<br />
Und dieser Kummer zählt nicht, es bleibt so unerträglich /<br />
Wo ist nur Gott, denn seine Wunder sehe ich nicht /<br />
Sehe uns in Sanssouci und Eis essend in der Stadt /<br />
Wir waren eins, nie allein und ich hätte es nie gedacht <br />
Das meine große Liebe und diese Zeit hier vergeht /<br />
Sehe uns in Hamburg, Rhodos und auf dem heiligen See /<br />
Bitte bleib bei mir stehen - es fallen eisige Tränen /<br />
Ich werde dich nie vergessen, halte die Zeit hier in Ehren /<br />
Was für ein Leben, wieder schlaflos durch die letzte Nacht /<br />
Traurig das du mich nicht mehr, im Gedächtnis hast /  <br />
<br />
2 Strophe:<br />
Weite Ferne und der Traum doch so nah /<br />
Auch Haschiko hat gehofft auch wenn es aussichtslos war /<br />
Es ist der Glaube, der Tag der vielleicht die Wende bringt /<br />
Tote Seelen auf der Suche, weil wir so am Ende sind /<br />
Händeringend verzweifelt, am letzten Strohhalm geklammert /<br />
Die Wahrheit ein Anker, lagen so nah beieinander /<br />
Es ist so traurig zu sehen das du mich nicht mehr erkennst /<br />
Diese Bilder sie brenn - doch ich kann’s nicht verdrängen /<br />
Ihr Lächeln im Kopf, wieso beendets sie´s doch /<br />
Tausende Fragen, Alpträume - hab bis zum Ende gehofft /<br />
<br />
Strophe3:<br />
Lass doch alles untergehen, mir ist es scheiss egal /<br />
Wo du bist, was du machst denn ich habe keine Wahl /<br />
Keine Ahnung, ohne dich, sieh meine Zukunft hängt /<br />
Am seidenen Faden, Narben reißen sind in Blut getränkt /<br />
Und nach sovielen Jahren, einfach Tschüss und das wars dann /<br />
Den Wind im Rücken und den Blick Richtung Abhang /<br />
Blut und Tränen, zerplatzt alle Zukunftspläne /<br />
Wut und Elend, doch am liebsten würde ich wieder umdrehen /<br />
<br />
<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Es ist die Realität, die man vor Blindheit verliert /<br />
Wir sind nicht getrennt, denn du bist immer bei mir /<br />
Und doch bin alleine, kaum einer kann es verstehen /<br />
Denn ich sehe meinen Traum, hier in Flammen aufgehen /<br />
Es war so schön, so perfekt  als du noch da warst /<br />
Ich stürze verzweifelt zu Boden, es ist alles anders /<br />
Bleibe dein Engel, der wachsam auf ner Wolke sitzt /<br />
Doch irgendwie gehst du nicht, sag wieso verfolgst du mich /<br />
Jede Nacht, du bist erste und letzte Gedanke /<br />
Ich würde die Zeit zurück drehen, wenn ich es könnte / <br />
Es ist still geworden, ich kann mich nicht mehr erkenn /<br />
Schutt und Asche ich sehe mein Leben lichterloh brenn /<br />
Schaue weinend zum Himmel, denk an unsere erste Begegnung /<br />
Ich weiß das du gehen musst, doch es steigert die Sehnsucht /<br />
Und dieser Kummer zählt nicht, es bleibt so unerträglich /<br />
Wo ist nur Gott, denn seine Wunder sehe ich nicht /<br />
Sehe uns in Sanssouci und Eis essend in der Stadt /<br />
Wir waren eins, nie allein und ich hätte es nie gedacht <br />
Das meine große Liebe und diese Zeit hier vergeht /<br />
Sehe uns in Hamburg, Rhodos und auf dem heiligen See /<br />
Bitte bleib bei mir stehen - es fallen eisige Tränen /<br />
Ich werde dich nie vergessen, halte die Zeit hier in Ehren /<br />
Was für ein Leben, wieder schlaflos durch die letzte Nacht /<br />
Traurig das du mich nicht mehr, im Gedächtnis hast /  <br />
<br />
2 Strophe:<br />
Weite Ferne und der Traum doch so nah /<br />
Auch Haschiko hat gehofft auch wenn es aussichtslos war /<br />
Es ist der Glaube, der Tag der vielleicht die Wende bringt /<br />
Tote Seelen auf der Suche, weil wir so am Ende sind /<br />
Händeringend verzweifelt, am letzten Strohhalm geklammert /<br />
Die Wahrheit ein Anker, lagen so nah beieinander /<br />
Es ist so traurig zu sehen das du mich nicht mehr erkennst /<br />
Diese Bilder sie brenn - doch ich kann’s nicht verdrängen /<br />
Ihr Lächeln im Kopf, wieso beendets sie´s doch /<br />
Tausende Fragen, Alpträume - hab bis zum Ende gehofft /<br />
<br />
Strophe3:<br />
Lass doch alles untergehen, mir ist es scheiss egal /<br />
Wo du bist, was du machst denn ich habe keine Wahl /<br />
Keine Ahnung, ohne dich, sieh meine Zukunft hängt /<br />
Am seidenen Faden, Narben reißen sind in Blut getränkt /<br />
Und nach sovielen Jahren, einfach Tschüss und das wars dann /<br />
Den Wind im Rücken und den Blick Richtung Abhang /<br />
Blut und Tränen, zerplatzt alle Zukunftspläne /<br />
Wut und Elend, doch am liebsten würde ich wieder umdrehen /<br />
<br />
<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Es ist die Realität, die man vor Blindheit verliert /
Wir sind nicht getrennt, denn du bist immer bei mir /
Und doch bin alleine, kaum einer kann es verstehen /
Denn ich sehe meinen Traum, hier in Flammen aufgehen /
Es war so schön, so perfekt  als du noch da warst /
Ich stürze verzweifelt zu Boden, es ist alles anders /
Bleibe dein Engel, der wachsam auf ner Wolke sitzt /
Doch irgendwie gehst du nicht, sag wieso verfolgst du mich /
Jede Nacht, du bist erste und letzte Gedanke /
Ich würde die Zeit zurück drehen, wenn ich es könnte / 
Es ist still geworden, ich kann mich nicht mehr erkenn /
Schutt und Asche ich sehe mein Leben lichterloh brenn /
Schaue weinend zum Himmel, denk an unsere erste Begegnung /
Ich weiß das du gehen musst, doch es steigert die Sehnsucht /
Und dieser Kummer zählt nicht, es bleibt so unerträglich /
Wo ist nur Gott, denn seine Wunder sehe ich nicht /
Sehe uns in Sanssouci und Eis essend in der Stadt /
Wir waren eins, nie allein und ich hätte es nie gedacht 
Das meine große Liebe und diese Zeit hier vergeht /
Sehe uns in Hamburg, Rhodos und auf dem heiligen See /
Bitte bleib bei mir stehen - es fallen eisige Tränen /
Ich werde dich nie vergessen, halte die Zeit hier in Ehren /
Was für ein Leben, wieder schlaflos durch die letzte Nacht /
Traurig das du mich nicht mehr, im Gedächtnis hast /  

2 Strophe:
Weite Ferne und der Traum doch so nah /
Auch Haschiko hat gehofft auch wenn es aussichtslos war /
Es ist der Glaube, der Tag der vielleicht die Wende bringt /
Tote Seelen auf der Suche, weil wir so am Ende sind /
Händeringend verzweifelt, am letzten Strohhalm geklammert /
Die Wahrheit ein Anker, lagen so nah beieinander /
Es ist so traurig zu sehen das du mich nicht mehr erkennst /
Diese Bilder sie brenn - doch ich kann’s nicht verdrängen /
Ihr Lächeln im Kopf, wieso beendets sie´s doch /
Tausende Fragen, Alpträume - hab bis zum Ende gehofft /

Strophe3:
Lass doch alles untergehen, mir ist es scheiss egal /
Wo du bist, was du machst denn ich habe keine Wahl /
Keine Ahnung, ohne dich, sieh meine Zukunft hängt /
Am seidenen Faden, Narben reißen sind in Blut getränkt /
Und nach sovielen Jahren, einfach Tschüss und das wars dann /
Den Wind im Rücken und den Blick Richtung Abhang /
Blut und Tränen, zerplatzt alle Zukunftspläne /
Wut und Elend, doch am liebsten würde ich wieder umdrehen /


]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:06 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Märchenhaft]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/mrchenhaft/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich weiß noch der Tag, als ich dich das erste Mal sah /<br />
Du sahst aus bezaubern aus, wie ein Model mit Werbevertrag /<br />
Deine Wärme die Art und auch die Sterne sind da /<br />
In der Ferne, erstes Kribbeln, doch noch lange kein Paar /<br />
In Potsdam wieder getroffen, ein tiefer Blick in die Augen /<br />
Bist du es wirklich, kann ich dir trauen bist du die richtige Frau /<br />
Ich wusste es nicht so genau, wusste nicht was es heißt /<br />
Zu oft enttäuscht, doch anscheinend war diese Zeit jetzt vorbei /<br />
Ein Dauergrinsen, hast du mir so magisch beschert /<br />
Es war hart und schwer, doch ich hab diese Tage verehrt /<br />
Ich war jung und dumm, wieso diese Bindungsangst /<br />
Denn du warst immer da, auch wenn nur ein Windzug kam /<br />
Nach langem hin und her und schweren Zeiten für dich /<br />
Ein Schlag ins Gesicht, endlich wach, ICH TEILE dich nicht /<br />
Du an meiner Seite - wir wie Doug und Carry /<br />
Und ich hoffte in Liebe, das es niemals endet /<br />
<br />
Refrain:<br />
Kannst du es sehen, kannst du es greifen / <br />
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /<br />
2 Herzen in einem, doch 1 zerbricht /<br />
Kein Happy End, dass es noch weiter schlägt / <br />
<br />
Kannst du es sehen, kannst du es greifen / <br />
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /<br />
2 Herzen in einem und 1 verliebt/<br />
Ein Happy End, weils die Liebe weiter trägt/ <br />
<br />
Strophe2:<br />
Wir hatten harte Zeiten doch die schönen überwiegen <br />
Ich hab es einfach genossen mit dir im Grünen zu liegen<br />
Du sagtest lächeln, wieso ich dich von der Seite anschau<br />
Ich sagte weil du bezaubernd bist und einfach ein Traum<br />
Du fragtest mit süßer Schnute nach wieso ich nichts sage <br />
Ich genoss den Augenblick, verloren die Sprache<br />
Unsere eigene Wohnung, unsere kleine Oase <br />
Unser Paradies, Liebe die keiner so hatte <br />
Es ist unbegreiflich wieso du nicht mehr da bist <br />
Ich bin unsicher warte, zurück zu unseren Tagen<br />
Am Sonntag Morgen, immer Filme und Frühstück <br />
Ich sprühte vor Glück doch jetzt fühle ich nichts<br />
Es war Märchenhaft, wir warn das Traumpaar hier <br />
Und undenkbar das ich so schnell meinen Traum verlier<br />
So viele Stunden - wir wie Seth und Summer<br />
Ich treibe hier und such den Rettungsanker <br />
<br />
Refrain]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich weiß noch der Tag, als ich dich das erste Mal sah /<br />
Du sahst aus bezaubern aus, wie ein Model mit Werbevertrag /<br />
Deine Wärme die Art und auch die Sterne sind da /<br />
In der Ferne, erstes Kribbeln, doch noch lange kein Paar /<br />
In Potsdam wieder getroffen, ein tiefer Blick in die Augen /<br />
Bist du es wirklich, kann ich dir trauen bist du die richtige Frau /<br />
Ich wusste es nicht so genau, wusste nicht was es heißt /<br />
Zu oft enttäuscht, doch anscheinend war diese Zeit jetzt vorbei /<br />
Ein Dauergrinsen, hast du mir so magisch beschert /<br />
Es war hart und schwer, doch ich hab diese Tage verehrt /<br />
Ich war jung und dumm, wieso diese Bindungsangst /<br />
Denn du warst immer da, auch wenn nur ein Windzug kam /<br />
Nach langem hin und her und schweren Zeiten für dich /<br />
Ein Schlag ins Gesicht, endlich wach, ICH TEILE dich nicht /<br />
Du an meiner Seite - wir wie Doug und Carry /<br />
Und ich hoffte in Liebe, das es niemals endet /<br />
<br />
Refrain:<br />
Kannst du es sehen, kannst du es greifen / <br />
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /<br />
2 Herzen in einem, doch 1 zerbricht /<br />
Kein Happy End, dass es noch weiter schlägt / <br />
<br />
Kannst du es sehen, kannst du es greifen / <br />
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /<br />
2 Herzen in einem und 1 verliebt/<br />
Ein Happy End, weils die Liebe weiter trägt/ <br />
<br />
Strophe2:<br />
Wir hatten harte Zeiten doch die schönen überwiegen <br />
Ich hab es einfach genossen mit dir im Grünen zu liegen<br />
Du sagtest lächeln, wieso ich dich von der Seite anschau<br />
Ich sagte weil du bezaubernd bist und einfach ein Traum<br />
Du fragtest mit süßer Schnute nach wieso ich nichts sage <br />
Ich genoss den Augenblick, verloren die Sprache<br />
Unsere eigene Wohnung, unsere kleine Oase <br />
Unser Paradies, Liebe die keiner so hatte <br />
Es ist unbegreiflich wieso du nicht mehr da bist <br />
Ich bin unsicher warte, zurück zu unseren Tagen<br />
Am Sonntag Morgen, immer Filme und Frühstück <br />
Ich sprühte vor Glück doch jetzt fühle ich nichts<br />
Es war Märchenhaft, wir warn das Traumpaar hier <br />
Und undenkbar das ich so schnell meinen Traum verlier<br />
So viele Stunden - wir wie Seth und Summer<br />
Ich treibe hier und such den Rettungsanker <br />
<br />
Refrain]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Ich weiß noch der Tag, als ich dich das erste Mal sah /
Du sahst aus bezaubern aus, wie ein Model mit Werbevertrag /
Deine Wärme die Art und auch die Sterne sind da /
In der Ferne, erstes Kribbeln, doch noch lange kein Paar /
In Potsdam wieder getroffen, ein tiefer Blick in die Augen /
Bist du es wirklich, kann ich dir trauen bist du die richtige Frau /
Ich wusste es nicht so genau, wusste nicht was es heißt /
Zu oft enttäuscht, doch anscheinend war diese Zeit jetzt vorbei /
Ein Dauergrinsen, hast du mir so magisch beschert /
Es war hart und schwer, doch ich hab diese Tage verehrt /
Ich war jung und dumm, wieso diese Bindungsangst /
Denn du warst immer da, auch wenn nur ein Windzug kam /
Nach langem hin und her und schweren Zeiten für dich /
Ein Schlag ins Gesicht, endlich wach, ICH TEILE dich nicht /
Du an meiner Seite - wir wie Doug und Carry /
Und ich hoffte in Liebe, das es niemals endet /

Refrain:
Kannst du es sehen, kannst du es greifen / 
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /
2 Herzen in einem, doch 1 zerbricht /
Kein Happy End, dass es noch weiter schlägt / 

Kannst du es sehen, kannst du es greifen / 
Ich schreibe es auf, um es in Stein zu meißeln /
2 Herzen in einem und 1 verliebt/
Ein Happy End, weils die Liebe weiter trägt/ 

Strophe2:
Wir hatten harte Zeiten doch die schönen überwiegen 
Ich hab es einfach genossen mit dir im Grünen zu liegen
Du sagtest lächeln, wieso ich dich von der Seite anschau
Ich sagte weil du bezaubernd bist und einfach ein Traum
Du fragtest mit süßer Schnute nach wieso ich nichts sage 
Ich genoss den Augenblick, verloren die Sprache
Unsere eigene Wohnung, unsere kleine Oase 
Unser Paradies, Liebe die keiner so hatte 
Es ist unbegreiflich wieso du nicht mehr da bist 
Ich bin unsicher warte, zurück zu unseren Tagen
Am Sonntag Morgen, immer Filme und Frühstück 
Ich sprühte vor Glück doch jetzt fühle ich nichts
Es war Märchenhaft, wir warn das Traumpaar hier 
Und undenkbar das ich so schnell meinen Traum verlier
So viele Stunden - wir wie Seth und Summer
Ich treibe hier und such den Rettungsanker 

Refrain]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:03 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2015-12-24T03:14:03+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Was wäre wenn]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/was-wre-wenn/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Was wäre wenn, du noch neben mir liegen würdest<br />
Morgenröte, keine Hürde, der Regen die Liebe tötet <br />
Was wäre wenn, wir gemeinsam am Morgen erwachen<br />
Die Glückspforte betrachten und uns die Sorgen verlassen<br />
Was wäre wenn, du die Augen schließt und mich küsst<br />
Die versiegte Quelle der Liebe, wieder fließt und vergisst <br />
Ja was wäre wenn, du die Frau meiner Kinder wärst<br />
Kann es nicht glauben, sag wieso zerspringt mein Herz<br />
Ertrinkt der Vers, sag wieso dieser Blinde Schmerz <br />
Nicht greifbar, wie ein Geist der im Winde verkehrt  <br />
Was wäre wenn, du dich erinnerst wie wir lachten<br />
Träume und Ängste, so viele Ziele wie wir hatten<br />
Was wäre wenn, diese Fragezeichen gehen<br />
Mein Herzschlag steht, eiskaltes Blut durch meinen Venen<br />
Was wäre wenn, es unsere letzten Worte waren<br />
Was soll ich sagen, denn mir stockt der Atem<br />
<br />
Refrain:<br />
Was wäre wenn, wieder die Sonne aufgeht<br />
Wir die Tage verbringen bevor die Nacht sich schlafen legt<br />
Was wäre wenn, ich eine Zeitmaschine hätte <br />
Ich zurückreise und somit die Liebe rette<br />
<br />
Strophe2:<br />
Was wäre wenn, mir was passiert du es erfährst<br />
Die Spuren vom Herbst, Blätter fallen wie mein Herz<br />
Was wäre wenn du mir noch mal tief in die Augen schaust<br />
Du mich anhörst und einfach meinen Augen traust<br />
Was wäre wenn ich jetzt vor deiner Türe steh <br />
Es ist mein Herz, welches nur noch für dich schlägt<br />
Was wäre wenn, ich deinem Wunsch gefolgt wäre<br />
In eine andere Stadt, neue Leute, neue Wege<br />
Was wäre wenn, wenn ich nicht so an dir hängen würde<br />
Ich verfluche meinen Kopf, der mich noch am Ende tötet<br />
Was wäre wenn, er nicht gewesen wäre<br />
Wir geredet hätten, die Liebe die das Leben rettet <br />
Was wäre wenn, ich dich in meine Arme schließ<br />
Du den Duft einatmest, das Gefühl von damals kriegst<br />
Ich hoffe eine Tages, wenn ich nicht mehr bin <br />
Kann du verstehen welcher Sinn und wieso ich so kling <br />
<br />
Refrain]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Was wäre wenn, du noch neben mir liegen würdest<br />
Morgenröte, keine Hürde, der Regen die Liebe tötet <br />
Was wäre wenn, wir gemeinsam am Morgen erwachen<br />
Die Glückspforte betrachten und uns die Sorgen verlassen<br />
Was wäre wenn, du die Augen schließt und mich küsst<br />
Die versiegte Quelle der Liebe, wieder fließt und vergisst <br />
Ja was wäre wenn, du die Frau meiner Kinder wärst<br />
Kann es nicht glauben, sag wieso zerspringt mein Herz<br />
Ertrinkt der Vers, sag wieso dieser Blinde Schmerz <br />
Nicht greifbar, wie ein Geist der im Winde verkehrt  <br />
Was wäre wenn, du dich erinnerst wie wir lachten<br />
Träume und Ängste, so viele Ziele wie wir hatten<br />
Was wäre wenn, diese Fragezeichen gehen<br />
Mein Herzschlag steht, eiskaltes Blut durch meinen Venen<br />
Was wäre wenn, es unsere letzten Worte waren<br />
Was soll ich sagen, denn mir stockt der Atem<br />
<br />
Refrain:<br />
Was wäre wenn, wieder die Sonne aufgeht<br />
Wir die Tage verbringen bevor die Nacht sich schlafen legt<br />
Was wäre wenn, ich eine Zeitmaschine hätte <br />
Ich zurückreise und somit die Liebe rette<br />
<br />
Strophe2:<br />
Was wäre wenn, mir was passiert du es erfährst<br />
Die Spuren vom Herbst, Blätter fallen wie mein Herz<br />
Was wäre wenn du mir noch mal tief in die Augen schaust<br />
Du mich anhörst und einfach meinen Augen traust<br />
Was wäre wenn ich jetzt vor deiner Türe steh <br />
Es ist mein Herz, welches nur noch für dich schlägt<br />
Was wäre wenn, ich deinem Wunsch gefolgt wäre<br />
In eine andere Stadt, neue Leute, neue Wege<br />
Was wäre wenn, wenn ich nicht so an dir hängen würde<br />
Ich verfluche meinen Kopf, der mich noch am Ende tötet<br />
Was wäre wenn, er nicht gewesen wäre<br />
Wir geredet hätten, die Liebe die das Leben rettet <br />
Was wäre wenn, ich dich in meine Arme schließ<br />
Du den Duft einatmest, das Gefühl von damals kriegst<br />
Ich hoffe eine Tages, wenn ich nicht mehr bin <br />
Kann du verstehen welcher Sinn und wieso ich so kling <br />
<br />
Refrain]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Was wäre wenn, du noch neben mir liegen würdest
Morgenröte, keine Hürde, der Regen die Liebe tötet 
Was wäre wenn, wir gemeinsam am Morgen erwachen
Die Glückspforte betrachten und uns die Sorgen verlassen
Was wäre wenn, du die Augen schließt und mich küsst
Die versiegte Quelle der Liebe, wieder fließt und vergisst 
Ja was wäre wenn, du die Frau meiner Kinder wärst
Kann es nicht glauben, sag wieso zerspringt mein Herz
Ertrinkt der Vers, sag wieso dieser Blinde Schmerz 
Nicht greifbar, wie ein Geist der im Winde verkehrt  
Was wäre wenn, du dich erinnerst wie wir lachten
Träume und Ängste, so viele Ziele wie wir hatten
Was wäre wenn, diese Fragezeichen gehen
Mein Herzschlag steht, eiskaltes Blut durch meinen Venen
Was wäre wenn, es unsere letzten Worte waren
Was soll ich sagen, denn mir stockt der Atem

Refrain:
Was wäre wenn, wieder die Sonne aufgeht
Wir die Tage verbringen bevor die Nacht sich schlafen legt
Was wäre wenn, ich eine Zeitmaschine hätte 
Ich zurückreise und somit die Liebe rette

Strophe2:
Was wäre wenn, mir was passiert du es erfährst
Die Spuren vom Herbst, Blätter fallen wie mein Herz
Was wäre wenn du mir noch mal tief in die Augen schaust
Du mich anhörst und einfach meinen Augen traust
Was wäre wenn ich jetzt vor deiner Türe steh 
Es ist mein Herz, welches nur noch für dich schlägt
Was wäre wenn, ich deinem Wunsch gefolgt wäre
In eine andere Stadt, neue Leute, neue Wege
Was wäre wenn, wenn ich nicht so an dir hängen würde
Ich verfluche meinen Kopf, der mich noch am Ende tötet
Was wäre wenn, er nicht gewesen wäre
Wir geredet hätten, die Liebe die das Leben rettet 
Was wäre wenn, ich dich in meine Arme schließ
Du den Duft einatmest, das Gefühl von damals kriegst
Ich hoffe eine Tages, wenn ich nicht mehr bin 
Kann du verstehen welcher Sinn und wieso ich so kling 

Refrain]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:14:00 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2015-12-24T03:14:00+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wenn du fliegst]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/wenn-du-fliegst/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich habe Angst vor dem schlafen, Junge sieh es ein<br />
Alpträume jede Nacht, das kann nur Liebe sein<br />
Bleibe krampfhaft wach, doch irgendwann nicke ich ein<br />
Wach ich auf - spüre ich Tränen, habe sichtlich geweint<br />
Wieder allein, der Schmerz, das pochen in der Brust<br />
Bangen und hoffen so oft, vollkommen getroffen von dem Schuss<br />
Damals hat mir Amor zu viele Pfeile verpasst<br />
Die Liebe flacht nicht ab, du bist hier und doch nicht da<br />
Will die Augen schließen, nur wenn es für immer passiert<br />
Dachte das ein Herz höchstens im Winter gefriert<br />
Bilder von dir, du nicht hier, ich lüge mich an <br />
Die Zeit zerrinnt in meinen Fingern wie heißer Wüstensand <br />
Von Außen eisenhart und im Herzen schwach <br />
Wie das lodernde Feuer und der Kerzenwachs<br />
Auf die Probe gestellt, doch mein Verstand zerreißt <br />
Keine Ahnung wie lange ich hier noch standhaft bleib <br />
<br />
Refrain:<br />
Wenn du fliegst, nimm mich, lass nicht los<br />
Und wenn du gehst, sehe ich nur die Farbe rot<br />
<br />
Strophe2:<br />
Der Traum beginnt wie im Märchen, du meine Prinzessin<br />
Irgendwann wird es bitterböse und ich kann es nicht retten<br />
Sehe schreckliche Wesen, die mich dir hektisch wegnehmen<br />
Dämonen und Feen, selbst der Mond nicht zu sehen<br />
Ich finde nichts, Finsternis, nur deine Stimme im Ohr<br />
Sinne verloren, jede Nacht, beginne von vorn<br />
Eiskalt und leer als wenn ich in Alaska wär<br />
Gefühle hin und her, schwarzweiß wie ein Pandabär <br />
Schreckliche Träume, ich hab dich so sehr vermisst <br />
Du bist soweit entfernt, dass selbst der Tod näher ist <br />
Es ist so komisch, die Wolken verdrängen das Mondlicht <br />
Nichts neben mir, merke das die Liebe tot ist<br />
Blutige Tränen, ich will es nie mehr ansehen<br />
Verstehen, dass ich nicht mehr dieser Mann bin<br />
Meine Flügel gebrochen, du schwebst auf Wolke 7<br />
Flieg mit der Sonne, werde glücklich, folge ihm<br />
<br />
Refrain]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Ich habe Angst vor dem schlafen, Junge sieh es ein<br />
Alpträume jede Nacht, das kann nur Liebe sein<br />
Bleibe krampfhaft wach, doch irgendwann nicke ich ein<br />
Wach ich auf - spüre ich Tränen, habe sichtlich geweint<br />
Wieder allein, der Schmerz, das pochen in der Brust<br />
Bangen und hoffen so oft, vollkommen getroffen von dem Schuss<br />
Damals hat mir Amor zu viele Pfeile verpasst<br />
Die Liebe flacht nicht ab, du bist hier und doch nicht da<br />
Will die Augen schließen, nur wenn es für immer passiert<br />
Dachte das ein Herz höchstens im Winter gefriert<br />
Bilder von dir, du nicht hier, ich lüge mich an <br />
Die Zeit zerrinnt in meinen Fingern wie heißer Wüstensand <br />
Von Außen eisenhart und im Herzen schwach <br />
Wie das lodernde Feuer und der Kerzenwachs<br />
Auf die Probe gestellt, doch mein Verstand zerreißt <br />
Keine Ahnung wie lange ich hier noch standhaft bleib <br />
<br />
Refrain:<br />
Wenn du fliegst, nimm mich, lass nicht los<br />
Und wenn du gehst, sehe ich nur die Farbe rot<br />
<br />
Strophe2:<br />
Der Traum beginnt wie im Märchen, du meine Prinzessin<br />
Irgendwann wird es bitterböse und ich kann es nicht retten<br />
Sehe schreckliche Wesen, die mich dir hektisch wegnehmen<br />
Dämonen und Feen, selbst der Mond nicht zu sehen<br />
Ich finde nichts, Finsternis, nur deine Stimme im Ohr<br />
Sinne verloren, jede Nacht, beginne von vorn<br />
Eiskalt und leer als wenn ich in Alaska wär<br />
Gefühle hin und her, schwarzweiß wie ein Pandabär <br />
Schreckliche Träume, ich hab dich so sehr vermisst <br />
Du bist soweit entfernt, dass selbst der Tod näher ist <br />
Es ist so komisch, die Wolken verdrängen das Mondlicht <br />
Nichts neben mir, merke das die Liebe tot ist<br />
Blutige Tränen, ich will es nie mehr ansehen<br />
Verstehen, dass ich nicht mehr dieser Mann bin<br />
Meine Flügel gebrochen, du schwebst auf Wolke 7<br />
Flieg mit der Sonne, werde glücklich, folge ihm<br />
<br />
Refrain]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Ich habe Angst vor dem schlafen, Junge sieh es ein
Alpträume jede Nacht, das kann nur Liebe sein
Bleibe krampfhaft wach, doch irgendwann nicke ich ein
Wach ich auf - spüre ich Tränen, habe sichtlich geweint
Wieder allein, der Schmerz, das pochen in der Brust
Bangen und hoffen so oft, vollkommen getroffen von dem Schuss
Damals hat mir Amor zu viele Pfeile verpasst
Die Liebe flacht nicht ab, du bist hier und doch nicht da
Will die Augen schließen, nur wenn es für immer passiert
Dachte das ein Herz höchstens im Winter gefriert
Bilder von dir, du nicht hier, ich lüge mich an 
Die Zeit zerrinnt in meinen Fingern wie heißer Wüstensand 
Von Außen eisenhart und im Herzen schwach 
Wie das lodernde Feuer und der Kerzenwachs
Auf die Probe gestellt, doch mein Verstand zerreißt 
Keine Ahnung wie lange ich hier noch standhaft bleib 

Refrain:
Wenn du fliegst, nimm mich, lass nicht los
Und wenn du gehst, sehe ich nur die Farbe rot

Strophe2:
Der Traum beginnt wie im Märchen, du meine Prinzessin
Irgendwann wird es bitterböse und ich kann es nicht retten
Sehe schreckliche Wesen, die mich dir hektisch wegnehmen
Dämonen und Feen, selbst der Mond nicht zu sehen
Ich finde nichts, Finsternis, nur deine Stimme im Ohr
Sinne verloren, jede Nacht, beginne von vorn
Eiskalt und leer als wenn ich in Alaska wär
Gefühle hin und her, schwarzweiß wie ein Pandabär 
Schreckliche Träume, ich hab dich so sehr vermisst 
Du bist soweit entfernt, dass selbst der Tod näher ist 
Es ist so komisch, die Wolken verdrängen das Mondlicht 
Nichts neben mir, merke das die Liebe tot ist
Blutige Tränen, ich will es nie mehr ansehen
Verstehen, dass ich nicht mehr dieser Mann bin
Meine Flügel gebrochen, du schwebst auf Wolke 7
Flieg mit der Sonne, werde glücklich, folge ihm

Refrain]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:56 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Der schlimmste Tag meines Lebens]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/der-schlimmste-tag-meines-lebens/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
Ich weiß noch der Tag als ich fertig nach Hause kam /<br />
Türe auf, freudestrahlend, heute Abend in deinen Armen /<br />
Doch Pustekuchen, ca. 8 Schritte bis zum Schreibtisch /<br />
Die Botschaft, der Schmerz und es zerreist mich /<br />
Fassungslos, nehmt mir alles doch nicht dich /<br />
Über ein Jahr und aus der Hoffnung wurde nichts / <br />
Ich spüre mal wieder, dass mein Tag hier versinkt / <br />
Und im Hintergrund eiskalt das Klavier meiner Nachbarin / <br />
Mein Herz bei dir und meine Seele gefriert /<br />
Denn ist so ohne dich, herrscht diese Leere in mir /<br />
Schau mein Zimmer es dreht sich, du für immer und ewig /<br />
Dem Himmel so nah, denn dieser Himmel vergeht nicht /<br />
Ich schweig und steig in den Wagen, rase und halte nicht an /<br />
Durch die düstere Pforte, auf dieser Seite gefangen /<br />
Als dies Reise begann,  auf zur ängstlichen Seite /<br />
Von Morgens bis Abends -  nur DU in Endlosschleife /<br />
<br />
Refrain:<br />
Nie vergessen, den schlimmsten Tag meines Lebens /<br />
Du bist weg, still und starr fällt der Regen /<br />
Blutige Tränen, muss ich diese Welt verstehen /<br />
Hingabe und flehen, ich muss mich ergeben /<br />
<br />
2.Strophe<br />
Prasselnder Regen im Innenhof, fühle ich bin schon tot /<br />
Dem Wind getrotzt, die Stimme stockt, die Bindung fort /<br />
Blicke Richtung Mond, denn die Nacht ist mein Tag /<br />
Du sagst ich bin dir wichtig ? Ach was du nicht sagst /<br />
Ich Schaufel mein Grab - diese kalte Welt ist nass /<br />
Der letzte Moment als ich an der Haltestelle saß /<br />
Dieses Lied, hab ich halb im Schlaf geschrieben /<br />
Schweißgebadet aufgewacht um nach dir zu sehen /<br />
Sag mir bin ich schon wach oder noch im Traum gefangen /<br />
Bin vor Sehnsucht in der Nacht, einfach aus dem Haus gerannt /<br />
Dieser Tag holt mich ein, von der Botschaft gebrochen /<br />
Und noch viel zu oft, fang ich Idiot an zu hoffen /<br />
Will wieder neben dir liegen  - die schöne Zeit im Nacken /<br />
Mit dir Lachen, dich berühren, deine Schönheit betrachten /<br />
Ich hoffe eines Tages, erinnerst du dich daran /<br />
Wie sehr ich dich liebe und ich ohne dich nicht kann /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
Ich weiß noch der Tag als ich fertig nach Hause kam /<br />
Türe auf, freudestrahlend, heute Abend in deinen Armen /<br />
Doch Pustekuchen, ca. 8 Schritte bis zum Schreibtisch /<br />
Die Botschaft, der Schmerz und es zerreist mich /<br />
Fassungslos, nehmt mir alles doch nicht dich /<br />
Über ein Jahr und aus der Hoffnung wurde nichts / <br />
Ich spüre mal wieder, dass mein Tag hier versinkt / <br />
Und im Hintergrund eiskalt das Klavier meiner Nachbarin / <br />
Mein Herz bei dir und meine Seele gefriert /<br />
Denn ist so ohne dich, herrscht diese Leere in mir /<br />
Schau mein Zimmer es dreht sich, du für immer und ewig /<br />
Dem Himmel so nah, denn dieser Himmel vergeht nicht /<br />
Ich schweig und steig in den Wagen, rase und halte nicht an /<br />
Durch die düstere Pforte, auf dieser Seite gefangen /<br />
Als dies Reise begann,  auf zur ängstlichen Seite /<br />
Von Morgens bis Abends -  nur DU in Endlosschleife /<br />
<br />
Refrain:<br />
Nie vergessen, den schlimmsten Tag meines Lebens /<br />
Du bist weg, still und starr fällt der Regen /<br />
Blutige Tränen, muss ich diese Welt verstehen /<br />
Hingabe und flehen, ich muss mich ergeben /<br />
<br />
2.Strophe<br />
Prasselnder Regen im Innenhof, fühle ich bin schon tot /<br />
Dem Wind getrotzt, die Stimme stockt, die Bindung fort /<br />
Blicke Richtung Mond, denn die Nacht ist mein Tag /<br />
Du sagst ich bin dir wichtig ? Ach was du nicht sagst /<br />
Ich Schaufel mein Grab - diese kalte Welt ist nass /<br />
Der letzte Moment als ich an der Haltestelle saß /<br />
Dieses Lied, hab ich halb im Schlaf geschrieben /<br />
Schweißgebadet aufgewacht um nach dir zu sehen /<br />
Sag mir bin ich schon wach oder noch im Traum gefangen /<br />
Bin vor Sehnsucht in der Nacht, einfach aus dem Haus gerannt /<br />
Dieser Tag holt mich ein, von der Botschaft gebrochen /<br />
Und noch viel zu oft, fang ich Idiot an zu hoffen /<br />
Will wieder neben dir liegen  - die schöne Zeit im Nacken /<br />
Mit dir Lachen, dich berühren, deine Schönheit betrachten /<br />
Ich hoffe eines Tages, erinnerst du dich daran /<br />
Wie sehr ich dich liebe und ich ohne dich nicht kann /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:
Ich weiß noch der Tag als ich fertig nach Hause kam /
Türe auf, freudestrahlend, heute Abend in deinen Armen /
Doch Pustekuchen, ca. 8 Schritte bis zum Schreibtisch /
Die Botschaft, der Schmerz und es zerreist mich /
Fassungslos, nehmt mir alles doch nicht dich /
Über ein Jahr und aus der Hoffnung wurde nichts / 
Ich spüre mal wieder, dass mein Tag hier versinkt / 
Und im Hintergrund eiskalt das Klavier meiner Nachbarin / 
Mein Herz bei dir und meine Seele gefriert /
Denn ist so ohne dich, herrscht diese Leere in mir /
Schau mein Zimmer es dreht sich, du für immer und ewig /
Dem Himmel so nah, denn dieser Himmel vergeht nicht /
Ich schweig und steig in den Wagen, rase und halte nicht an /
Durch die düstere Pforte, auf dieser Seite gefangen /
Als dies Reise begann,  auf zur ängstlichen Seite /
Von Morgens bis Abends -  nur DU in Endlosschleife /

Refrain:
Nie vergessen, den schlimmsten Tag meines Lebens /
Du bist weg, still und starr fällt der Regen /
Blutige Tränen, muss ich diese Welt verstehen /
Hingabe und flehen, ich muss mich ergeben /

2.Strophe
Prasselnder Regen im Innenhof, fühle ich bin schon tot /
Dem Wind getrotzt, die Stimme stockt, die Bindung fort /
Blicke Richtung Mond, denn die Nacht ist mein Tag /
Du sagst ich bin dir wichtig ? Ach was du nicht sagst /
Ich Schaufel mein Grab - diese kalte Welt ist nass /
Der letzte Moment als ich an der Haltestelle saß /
Dieses Lied, hab ich halb im Schlaf geschrieben /
Schweißgebadet aufgewacht um nach dir zu sehen /
Sag mir bin ich schon wach oder noch im Traum gefangen /
Bin vor Sehnsucht in der Nacht, einfach aus dem Haus gerannt /
Dieser Tag holt mich ein, von der Botschaft gebrochen /
Und noch viel zu oft, fang ich Idiot an zu hoffen /
Will wieder neben dir liegen  - die schöne Zeit im Nacken /
Mit dir Lachen, dich berühren, deine Schönheit betrachten /
Ich hoffe eines Tages, erinnerst du dich daran /
Wie sehr ich dich liebe und ich ohne dich nicht kann /

Refrain


]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:52 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Tal der Tränen]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/tal-der-trnen/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Video zu "Tal der Tränen"  : https://www.youtube.com/watch?v=55GSY9dUms4 <br />
<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Tief in der Nacht zünd ich ne Kerze an<br />
Denn du bist weg, ich bin alleine das ist mein Werdegang<br />
Kalte Gedanken aufs Blatt, verlaufen mit Tränen und Blut<br />
Und die zerreißende Frage, wieso es das Leben nur tut<br />
Wo ich fang an, keine Ahnung, muss die Puzzlereste ordnen <br />
Denk an die Orte, die Sorgen, denk an gestern und morgen<br />
Jetzt ist Opa gestorben, er hat immer gefragt nach dir <br />
Denn er vergaß durch die Krankheit das du nicht mehr existierst<br />
Zuviel Hektik hier und doch so gähnende Leere<br />
Die Wege die ich gehe, sind verloren und stehen im Regen<br />
Scheinbar alles geht den Bach runter, nur noch Land unter<br />
Jede Nacht Kummer, reglose Stille sowie im Wachkoma <br />
Was war das für ein Jahr, mein Vater auf der Intensiv <br />
Mutters Tränen, betende Hände danken das es ihn noch gibt <br />
Mein Bester hat ihn verloren, der Schmerz unbegreifbar <br />
Der Spiegel färbt sich rot und sagt Junge bleib stark<br />
<br />
Strophe2:<br />
Wo bin ich gestrandet, gelandet im Tal der Tränen <br />
Schließe die Augen um zu vergessen, doch kann die Wahrheit sehen<br />
Selber 2 Ops, doch das ist nur ne Randerscheinung<br />
Auch wenn die Wand verneint, wir sind im Kampf vereint und <br />
Keiner kann urteilen, jeder trägt sein Päckchen <br />
Ich sehe mein Mädchen, mit dem Rücken schreiend vor mir wegrenn<br />
Doch du lässt mich nicht los, renne Hektisch von A nach B<br />
Realitätsferne Junge der nicht in der Wahrheit lebt<br />
Die Erde bebt und wankt und wenn die Hoffnung zuletzt stirbt<br />
Bin ich der nächste, doch ich bin stark vergieß keine Träne <br />
Denn sie sind verbraucht, im Rauch des Flammenmeers<br />
Ich hab sie lange gehalten, doch sehe deine Hand nicht mehr<br />
Was ist bloß los, der Trost, er tobt in Form des Windes<br />
Schlimm wenn die Stimme geht, man keine Worte findet<br />
An alle Weggefährten, lasst die Sorgen im Regen sterben<br />
Ruht in Frieden, weil wir uns eines Tages sehen werden]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Video zu "Tal der Tränen"  : https://www.youtube.com/watch?v=55GSY9dUms4 <br />
<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Tief in der Nacht zünd ich ne Kerze an<br />
Denn du bist weg, ich bin alleine das ist mein Werdegang<br />
Kalte Gedanken aufs Blatt, verlaufen mit Tränen und Blut<br />
Und die zerreißende Frage, wieso es das Leben nur tut<br />
Wo ich fang an, keine Ahnung, muss die Puzzlereste ordnen <br />
Denk an die Orte, die Sorgen, denk an gestern und morgen<br />
Jetzt ist Opa gestorben, er hat immer gefragt nach dir <br />
Denn er vergaß durch die Krankheit das du nicht mehr existierst<br />
Zuviel Hektik hier und doch so gähnende Leere<br />
Die Wege die ich gehe, sind verloren und stehen im Regen<br />
Scheinbar alles geht den Bach runter, nur noch Land unter<br />
Jede Nacht Kummer, reglose Stille sowie im Wachkoma <br />
Was war das für ein Jahr, mein Vater auf der Intensiv <br />
Mutters Tränen, betende Hände danken das es ihn noch gibt <br />
Mein Bester hat ihn verloren, der Schmerz unbegreifbar <br />
Der Spiegel färbt sich rot und sagt Junge bleib stark<br />
<br />
Strophe2:<br />
Wo bin ich gestrandet, gelandet im Tal der Tränen <br />
Schließe die Augen um zu vergessen, doch kann die Wahrheit sehen<br />
Selber 2 Ops, doch das ist nur ne Randerscheinung<br />
Auch wenn die Wand verneint, wir sind im Kampf vereint und <br />
Keiner kann urteilen, jeder trägt sein Päckchen <br />
Ich sehe mein Mädchen, mit dem Rücken schreiend vor mir wegrenn<br />
Doch du lässt mich nicht los, renne Hektisch von A nach B<br />
Realitätsferne Junge der nicht in der Wahrheit lebt<br />
Die Erde bebt und wankt und wenn die Hoffnung zuletzt stirbt<br />
Bin ich der nächste, doch ich bin stark vergieß keine Träne <br />
Denn sie sind verbraucht, im Rauch des Flammenmeers<br />
Ich hab sie lange gehalten, doch sehe deine Hand nicht mehr<br />
Was ist bloß los, der Trost, er tobt in Form des Windes<br />
Schlimm wenn die Stimme geht, man keine Worte findet<br />
An alle Weggefährten, lasst die Sorgen im Regen sterben<br />
Ruht in Frieden, weil wir uns eines Tages sehen werden]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Video zu "Tal der Tränen"  : https://www.youtube.com/watch?v=55GSY9dUms4 


Text:

Tief in der Nacht zünd ich ne Kerze an
Denn du bist weg, ich bin alleine das ist mein Werdegang
Kalte Gedanken aufs Blatt, verlaufen mit Tränen und Blut
Und die zerreißende Frage, wieso es das Leben nur tut
Wo ich fang an, keine Ahnung, muss die Puzzlereste ordnen 
Denk an die Orte, die Sorgen, denk an gestern und morgen
Jetzt ist Opa gestorben, er hat immer gefragt nach dir 
Denn er vergaß durch die Krankheit das du nicht mehr existierst
Zuviel Hektik hier und doch so gähnende Leere
Die Wege die ich gehe, sind verloren und stehen im Regen
Scheinbar alles geht den Bach runter, nur noch Land unter
Jede Nacht Kummer, reglose Stille sowie im Wachkoma 
Was war das für ein Jahr, mein Vater auf der Intensiv 
Mutters Tränen, betende Hände danken das es ihn noch gibt 
Mein Bester hat ihn verloren, der Schmerz unbegreifbar 
Der Spiegel färbt sich rot und sagt Junge bleib stark

Strophe2:
Wo bin ich gestrandet, gelandet im Tal der Tränen 
Schließe die Augen um zu vergessen, doch kann die Wahrheit sehen
Selber 2 Ops, doch das ist nur ne Randerscheinung
Auch wenn die Wand verneint, wir sind im Kampf vereint und 
Keiner kann urteilen, jeder trägt sein Päckchen 
Ich sehe mein Mädchen, mit dem Rücken schreiend vor mir wegrenn
Doch du lässt mich nicht los, renne Hektisch von A nach B
Realitätsferne Junge der nicht in der Wahrheit lebt
Die Erde bebt und wankt und wenn die Hoffnung zuletzt stirbt
Bin ich der nächste, doch ich bin stark vergieß keine Träne 
Denn sie sind verbraucht, im Rauch des Flammenmeers
Ich hab sie lange gehalten, doch sehe deine Hand nicht mehr
Was ist bloß los, der Trost, er tobt in Form des Windes
Schlimm wenn die Stimme geht, man keine Worte findet
An alle Weggefährten, lasst die Sorgen im Regen sterben
Ruht in Frieden, weil wir uns eines Tages sehen werden]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:49 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2015-12-24T03:13:49+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        <item>
            <title><![CDATA[Nie eine andere feat. qbi]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/nie-eine-andere-feat-qbi/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Ich hinterlies Spuren und der Weg war für dich /<br />
Einer Links, einer Rechts, jetzt geht ihn jeder für sich /<br />
Krieg deine Fehler´n´Griff und sei nicht weiter blind /<br />
Wie eine Feder im WInd, die nicht weiß wohin /<br />
Denn ich hab das Lachen gesehen, hab das Ende gesehen /<br />
So ist das Leben eben, Menschen kommen, Menschen gehen /<br />
Wie meine Tränen die sagen, dass du so wertvoll warst /<br />
Ich werd grad sentimental, doch mein Herz vernarbt /<br />
Es wird weiterschlagen, doch deine Fussstapfen bleiben /<br />
Dein Duft geht auf reisen, denke zurück an die Zeiten /<br />
Wisch die Tränen weg verdammt und lebe jetzt /<br />
Sie haben´s gesagt, ich habs gesagt - doch wusste nicht das es so schwierig ist /<br />
<br />
Goodbye my Love <br />
<br />
Refrain:<br />
Ich weiß du bist nicht hier - nicht bei mir /<br />
Es gab nie eine andere für mch /<br />
Jetzt ist alles anders, aber DU bist es nicht /<br />
<br />
Qbi<br />
<br />
Wir unternahmen Taten, von denen wir nie gedacht hätten das wir sie bringen /<br />
Immer nur Nächte mit billigen Mädchen, was für ein Sinn /<br />
nur um mal kurz nicht alleine zu sein, doch glücklich bin ich so nicht/ Kopfsache nicht denken das alles Kacke ist, so wie es ist /<br />
Man manchmal bin ich so und manchmal halt nicht /<br />
Die Zeit verging doch so schnell jetzt im nachhinein leicht gesagt /<br />
das Gefühl immer alles gekriegt zu haben nicht erahnt /<br />
Es ist nichts mehr da, nichts was war /<br />
Rauch den letzten Jiont am Abend, hoff darauf das sich alles im Rauch auflöst /<br />
Sich die Missstände durch Magie sofort wie in einem Traum erfüllen /<br />
Denn das ist das was ich will/<br />
<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Ich hinterlies Spuren und der Weg war für dich /<br />
Einer Links, einer Rechts, jetzt geht ihn jeder für sich /<br />
Krieg deine Fehler´n´Griff und sei nicht weiter blind /<br />
Wie eine Feder im WInd, die nicht weiß wohin /<br />
Denn ich hab das Lachen gesehen, hab das Ende gesehen /<br />
So ist das Leben eben, Menschen kommen, Menschen gehen /<br />
Wie meine Tränen die sagen, dass du so wertvoll warst /<br />
Ich werd grad sentimental, doch mein Herz vernarbt /<br />
Es wird weiterschlagen, doch deine Fussstapfen bleiben /<br />
Dein Duft geht auf reisen, denke zurück an die Zeiten /<br />
Wisch die Tränen weg verdammt und lebe jetzt /<br />
Sie haben´s gesagt, ich habs gesagt - doch wusste nicht das es so schwierig ist /<br />
<br />
Goodbye my Love <br />
<br />
Refrain:<br />
Ich weiß du bist nicht hier - nicht bei mir /<br />
Es gab nie eine andere für mch /<br />
Jetzt ist alles anders, aber DU bist es nicht /<br />
<br />
Qbi<br />
<br />
Wir unternahmen Taten, von denen wir nie gedacht hätten das wir sie bringen /<br />
Immer nur Nächte mit billigen Mädchen, was für ein Sinn /<br />
nur um mal kurz nicht alleine zu sein, doch glücklich bin ich so nicht/ Kopfsache nicht denken das alles Kacke ist, so wie es ist /<br />
Man manchmal bin ich so und manchmal halt nicht /<br />
Die Zeit verging doch so schnell jetzt im nachhinein leicht gesagt /<br />
das Gefühl immer alles gekriegt zu haben nicht erahnt /<br />
Es ist nichts mehr da, nichts was war /<br />
Rauch den letzten Jiont am Abend, hoff darauf das sich alles im Rauch auflöst /<br />
Sich die Missstände durch Magie sofort wie in einem Traum erfüllen /<br />
Denn das ist das was ich will/<br />
<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Ich hinterlies Spuren und der Weg war für dich /
Einer Links, einer Rechts, jetzt geht ihn jeder für sich /
Krieg deine Fehler´n´Griff und sei nicht weiter blind /
Wie eine Feder im WInd, die nicht weiß wohin /
Denn ich hab das Lachen gesehen, hab das Ende gesehen /
So ist das Leben eben, Menschen kommen, Menschen gehen /
Wie meine Tränen die sagen, dass du so wertvoll warst /
Ich werd grad sentimental, doch mein Herz vernarbt /
Es wird weiterschlagen, doch deine Fussstapfen bleiben /
Dein Duft geht auf reisen, denke zurück an die Zeiten /
Wisch die Tränen weg verdammt und lebe jetzt /
Sie haben´s gesagt, ich habs gesagt - doch wusste nicht das es so schwierig ist /

Goodbye my Love 

Refrain:
Ich weiß du bist nicht hier - nicht bei mir /
Es gab nie eine andere für mch /
Jetzt ist alles anders, aber DU bist es nicht /

Qbi

Wir unternahmen Taten, von denen wir nie gedacht hätten das wir sie bringen /
Immer nur Nächte mit billigen Mädchen, was für ein Sinn /
nur um mal kurz nicht alleine zu sein, doch glücklich bin ich so nicht/ Kopfsache nicht denken das alles Kacke ist, so wie es ist /
Man manchmal bin ich so und manchmal halt nicht /
Die Zeit verging doch so schnell jetzt im nachhinein leicht gesagt /
das Gefühl immer alles gekriegt zu haben nicht erahnt /
Es ist nichts mehr da, nichts was war /
Rauch den letzten Jiont am Abend, hoff darauf das sich alles im Rauch auflöst /
Sich die Missstände durch Magie sofort wie in einem Traum erfüllen /
Denn das ist das was ich will/


Refrain

]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:45 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Bittersüß feat. Augusto]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/bitters-feat-augusto/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
(Ragon)<br />
Sag wieso, hat der Winter für mich keine Kraft ? /<br />
Und meine Stadt, hat nen bittersüssen Beigeschmack /<br />
An sovielen Orten etwas schönes erlebt /<br />
Doch auch das Schöne zeigt irgendwannn sein böses Gesicht /<br />
Was für ein Weg, wir hier beide, durch Park Sanssouci /<br />
Jetzt ist er grau gefärbt, denk jeden Tag nur an sie /<br />
Auf dem Weihnachtsmarkt, mit soviel Liebe im Herzen /<br />
Doch guck genau hin und du siehst nur Familien & Pärchen /<br />
Meine Ziele so fern, denn war einer von ihnen /<br />
Jetzt wie ein Geist verloren, mich kann keiner mehr sehen /<br />
Potsdam meine Sonne, wo bist du hingegangen ? /<br />
Ein blinder Mann, ohne Verstand, der sein Zu Hause nicht finden kann /<br />
Denn es ist so, ich hab langsam keine Kraft /<br />
Wieso sitze ich hier allein, wenn du nen Platz der Einheit hast /<br />
Seh dich noch, nur als Hologramm neben mir /<br />
Der heilige See gefriert, bin ohne Seele hier /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
(Augusto Q.)<br />
Lieg ich nur im Bett oder sind das Depressionen ? /<br />
Aufstehen, Tag zu Hause hat ich gestern schon /<br />
Und den ganzen letzten Monat, doch die Zeit rennt an mir vorbei /<br />
Schmerz geht sicherlich, die Angst, die bleibt /<br />
Hier in meiner kleinen Stadt, ich meide ganze Straßen /<br />
Denn Erinnerungen haben, wie Graffiti bunte Farben /<br />
Und sind überall, jede zweite Ecke passt mir nicht mehr /<br />
Stress im Kopf, schwere Beine, müde Augen, Herz leer /<br />
Neuanfang, andere Wege gehen /<br />
Sterbe jede Nacht, jeden Tag, schenkst du mir ein neues Leben /<br />
Denn groß gemacht, hat uns keine Institution /<br />
Erwachsen werden lässt dich nur die Gegend, in der du wohnst /<br />
Viele wollen weiterziehen, andere nur weg von hier /<br />
Manche in die Welt und ich kann nicht mehr mit dir /<br />
Du meine Straße, du meine Stadt - ich hasse dich /<br />
Weil es die stärkste Emotion aller ist /]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
(Ragon)<br />
Sag wieso, hat der Winter für mich keine Kraft ? /<br />
Und meine Stadt, hat nen bittersüssen Beigeschmack /<br />
An sovielen Orten etwas schönes erlebt /<br />
Doch auch das Schöne zeigt irgendwannn sein böses Gesicht /<br />
Was für ein Weg, wir hier beide, durch Park Sanssouci /<br />
Jetzt ist er grau gefärbt, denk jeden Tag nur an sie /<br />
Auf dem Weihnachtsmarkt, mit soviel Liebe im Herzen /<br />
Doch guck genau hin und du siehst nur Familien & Pärchen /<br />
Meine Ziele so fern, denn war einer von ihnen /<br />
Jetzt wie ein Geist verloren, mich kann keiner mehr sehen /<br />
Potsdam meine Sonne, wo bist du hingegangen ? /<br />
Ein blinder Mann, ohne Verstand, der sein Zu Hause nicht finden kann /<br />
Denn es ist so, ich hab langsam keine Kraft /<br />
Wieso sitze ich hier allein, wenn du nen Platz der Einheit hast /<br />
Seh dich noch, nur als Hologramm neben mir /<br />
Der heilige See gefriert, bin ohne Seele hier /<br />
<br />
Refrain<br />
<br />
(Augusto Q.)<br />
Lieg ich nur im Bett oder sind das Depressionen ? /<br />
Aufstehen, Tag zu Hause hat ich gestern schon /<br />
Und den ganzen letzten Monat, doch die Zeit rennt an mir vorbei /<br />
Schmerz geht sicherlich, die Angst, die bleibt /<br />
Hier in meiner kleinen Stadt, ich meide ganze Straßen /<br />
Denn Erinnerungen haben, wie Graffiti bunte Farben /<br />
Und sind überall, jede zweite Ecke passt mir nicht mehr /<br />
Stress im Kopf, schwere Beine, müde Augen, Herz leer /<br />
Neuanfang, andere Wege gehen /<br />
Sterbe jede Nacht, jeden Tag, schenkst du mir ein neues Leben /<br />
Denn groß gemacht, hat uns keine Institution /<br />
Erwachsen werden lässt dich nur die Gegend, in der du wohnst /<br />
Viele wollen weiterziehen, andere nur weg von hier /<br />
Manche in die Welt und ich kann nicht mehr mit dir /<br />
Du meine Straße, du meine Stadt - ich hasse dich /<br />
Weil es die stärkste Emotion aller ist /]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

(Ragon)
Sag wieso, hat der Winter für mich keine Kraft ? /
Und meine Stadt, hat nen bittersüssen Beigeschmack /
An sovielen Orten etwas schönes erlebt /
Doch auch das Schöne zeigt irgendwannn sein böses Gesicht /
Was für ein Weg, wir hier beide, durch Park Sanssouci /
Jetzt ist er grau gefärbt, denk jeden Tag nur an sie /
Auf dem Weihnachtsmarkt, mit soviel Liebe im Herzen /
Doch guck genau hin und du siehst nur Familien & Pärchen /
Meine Ziele so fern, denn war einer von ihnen /
Jetzt wie ein Geist verloren, mich kann keiner mehr sehen /
Potsdam meine Sonne, wo bist du hingegangen ? /
Ein blinder Mann, ohne Verstand, der sein Zu Hause nicht finden kann /
Denn es ist so, ich hab langsam keine Kraft /
Wieso sitze ich hier allein, wenn du nen Platz der Einheit hast /
Seh dich noch, nur als Hologramm neben mir /
Der heilige See gefriert, bin ohne Seele hier /

Refrain

(Augusto Q.)
Lieg ich nur im Bett oder sind das Depressionen ? /
Aufstehen, Tag zu Hause hat ich gestern schon /
Und den ganzen letzten Monat, doch die Zeit rennt an mir vorbei /
Schmerz geht sicherlich, die Angst, die bleibt /
Hier in meiner kleinen Stadt, ich meide ganze Straßen /
Denn Erinnerungen haben, wie Graffiti bunte Farben /
Und sind überall, jede zweite Ecke passt mir nicht mehr /
Stress im Kopf, schwere Beine, müde Augen, Herz leer /
Neuanfang, andere Wege gehen /
Sterbe jede Nacht, jeden Tag, schenkst du mir ein neues Leben /
Denn groß gemacht, hat uns keine Institution /
Erwachsen werden lässt dich nur die Gegend, in der du wohnst /
Viele wollen weiterziehen, andere nur weg von hier /
Manche in die Welt und ich kann nicht mehr mit dir /
Du meine Straße, du meine Stadt - ich hasse dich /
Weil es die stärkste Emotion aller ist /]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:41 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2015-12-24T03:13:41+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kein Happy End]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/kein-happy-end/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Wann gehen diese Träume, dies noch von uns gibt /<br />
Bist meine Sonne die strahlt, doch die Hoffnung schmilzt /<br />
Ich wollte bei dir bleiben, hasse es das ich weiter muss /<br />
Jeden Tag, steigt diese scheiß Eifersucht /<br />
Könnte jeden Typen ficken, der jetzt behindert guckt /<br />
Noch immer diese Liebe, noch immer dieser Kinderwunsch /<br />
Und meine Zukunft, gehört noch immer uns /<br />
Ich wollte dir helfen, doch ICH bin der Grund /<br />
Und im Mondscheinlicht, bin ich schon wieder allein /<br />
Mein Herz abgeschlossen, es kommt niemand mehr rein /<br />
Ich kann niemals verzeihen und mein Blut eiskalt /<br />
Meine Seele ging mit dir, man du warst mein Halt /<br />
Jetzt jagen Bilder durch den Kopf, von glücklichen Zeiten /<br />
Ich denke und denke, irgendwann müsst ich´s begreifen /<br />
Das ist der letzte Track, es wird kein weiteren geben /<br />
Du ziehst weiter wie der Wind und ich bleibe hier stehen /<br />
<br />
Refrain:<br />
Kein Happy End, weil ich’s beende /<br />
Mein Herz blutdurchtränkt, zu kalt sind die Wände / <br />
Hände gefaltet, in die Enge getrieben / <br />
Ich komme nicht davon los, dich bis zum Ende zu lieben / <br />
<br />
Stophe2:<br />
Was ist das für ein Leben, in dem man nur noch alleine ist /<br />
Ich kann nicht mehr, sinke zu Boden bitte verzeiht mir /<br />
Ich weiß nicht wohin, alles dreht sich um dich /<br />
Mein Herz zerreißst,  sag wieso seh ich dich nicht/<br />
Denn mein Leben, läuft ab jetzt nur noch Rückwärts ab /<br />
Es herrscht Nebel jede Nacht, hab mein Glück verpasst /<br />
Egal ob Erde, Mond oder zum Jupiter, Mars /<br />
Ich schaue überall nach, doch du bist nicht da /<br />
Warst mein Herz, meine Seele, mein Schmerz jede Träne /<br />
Warst der erste Gedanke und auch der letzte wenn ich gehe /<br />
Sagt was ihr wollt, Wunder gibt es keine mehr /<br />
Jeder Stich verstärkt, die Schutzwand zu meinem Herz /<br />
Doch ich bin noch da, hab diese Tage übelebt /<br />
Mit welchem Grund, denn ich bin Nabenübersät /<br />
Ich atme doch es fehlt - der Antrieb dahinter /<br />
Nur noch eins - der 11.01 für immer /<br />
<br />
Refrain]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Wann gehen diese Träume, dies noch von uns gibt /<br />
Bist meine Sonne die strahlt, doch die Hoffnung schmilzt /<br />
Ich wollte bei dir bleiben, hasse es das ich weiter muss /<br />
Jeden Tag, steigt diese scheiß Eifersucht /<br />
Könnte jeden Typen ficken, der jetzt behindert guckt /<br />
Noch immer diese Liebe, noch immer dieser Kinderwunsch /<br />
Und meine Zukunft, gehört noch immer uns /<br />
Ich wollte dir helfen, doch ICH bin der Grund /<br />
Und im Mondscheinlicht, bin ich schon wieder allein /<br />
Mein Herz abgeschlossen, es kommt niemand mehr rein /<br />
Ich kann niemals verzeihen und mein Blut eiskalt /<br />
Meine Seele ging mit dir, man du warst mein Halt /<br />
Jetzt jagen Bilder durch den Kopf, von glücklichen Zeiten /<br />
Ich denke und denke, irgendwann müsst ich´s begreifen /<br />
Das ist der letzte Track, es wird kein weiteren geben /<br />
Du ziehst weiter wie der Wind und ich bleibe hier stehen /<br />
<br />
Refrain:<br />
Kein Happy End, weil ich’s beende /<br />
Mein Herz blutdurchtränkt, zu kalt sind die Wände / <br />
Hände gefaltet, in die Enge getrieben / <br />
Ich komme nicht davon los, dich bis zum Ende zu lieben / <br />
<br />
Stophe2:<br />
Was ist das für ein Leben, in dem man nur noch alleine ist /<br />
Ich kann nicht mehr, sinke zu Boden bitte verzeiht mir /<br />
Ich weiß nicht wohin, alles dreht sich um dich /<br />
Mein Herz zerreißst,  sag wieso seh ich dich nicht/<br />
Denn mein Leben, läuft ab jetzt nur noch Rückwärts ab /<br />
Es herrscht Nebel jede Nacht, hab mein Glück verpasst /<br />
Egal ob Erde, Mond oder zum Jupiter, Mars /<br />
Ich schaue überall nach, doch du bist nicht da /<br />
Warst mein Herz, meine Seele, mein Schmerz jede Träne /<br />
Warst der erste Gedanke und auch der letzte wenn ich gehe /<br />
Sagt was ihr wollt, Wunder gibt es keine mehr /<br />
Jeder Stich verstärkt, die Schutzwand zu meinem Herz /<br />
Doch ich bin noch da, hab diese Tage übelebt /<br />
Mit welchem Grund, denn ich bin Nabenübersät /<br />
Ich atme doch es fehlt - der Antrieb dahinter /<br />
Nur noch eins - der 11.01 für immer /<br />
<br />
Refrain]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto

Text:

Wann gehen diese Träume, dies noch von uns gibt /
Bist meine Sonne die strahlt, doch die Hoffnung schmilzt /
Ich wollte bei dir bleiben, hasse es das ich weiter muss /
Jeden Tag, steigt diese scheiß Eifersucht /
Könnte jeden Typen ficken, der jetzt behindert guckt /
Noch immer diese Liebe, noch immer dieser Kinderwunsch /
Und meine Zukunft, gehört noch immer uns /
Ich wollte dir helfen, doch ICH bin der Grund /
Und im Mondscheinlicht, bin ich schon wieder allein /
Mein Herz abgeschlossen, es kommt niemand mehr rein /
Ich kann niemals verzeihen und mein Blut eiskalt /
Meine Seele ging mit dir, man du warst mein Halt /
Jetzt jagen Bilder durch den Kopf, von glücklichen Zeiten /
Ich denke und denke, irgendwann müsst ich´s begreifen /
Das ist der letzte Track, es wird kein weiteren geben /
Du ziehst weiter wie der Wind und ich bleibe hier stehen /

Refrain:
Kein Happy End, weil ich’s beende /
Mein Herz blutdurchtränkt, zu kalt sind die Wände / 
Hände gefaltet, in die Enge getrieben / 
Ich komme nicht davon los, dich bis zum Ende zu lieben / 

Stophe2:
Was ist das für ein Leben, in dem man nur noch alleine ist /
Ich kann nicht mehr, sinke zu Boden bitte verzeiht mir /
Ich weiß nicht wohin, alles dreht sich um dich /
Mein Herz zerreißst,  sag wieso seh ich dich nicht/
Denn mein Leben, läuft ab jetzt nur noch Rückwärts ab /
Es herrscht Nebel jede Nacht, hab mein Glück verpasst /
Egal ob Erde, Mond oder zum Jupiter, Mars /
Ich schaue überall nach, doch du bist nicht da /
Warst mein Herz, meine Seele, mein Schmerz jede Träne /
Warst der erste Gedanke und auch der letzte wenn ich gehe /
Sagt was ihr wollt, Wunder gibt es keine mehr /
Jeder Stich verstärkt, die Schutzwand zu meinem Herz /
Doch ich bin noch da, hab diese Tage übelebt /
Mit welchem Grund, denn ich bin Nabenübersät /
Ich atme doch es fehlt - der Antrieb dahinter /
Nur noch eins - der 11.01 für immer /

Refrain]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:39 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Dem Himmel so nah]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/dem-himmel-so-nah/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Mein Herz pulsiert, es wär so schön wärst du hier /<br />
Ich glaube endgültig nicht mehr, dass man den Schmerz verliert <br />
Doch was soll ich tun, ich will nicht vergessen /<br />
Gekentert auf See, wer kommt bloß um mich zu retten /<br />
Ich war ein Teil von dir, da in den schwersten Stunden /<br />
Du bist meine Hauptschlagader, fest an mein Herz gebunden /<br />
Und ich bewahre es, trage es - mit den Worten in mir /<br />
Der Tag an dem der Himmel ruft und ich die Sorgen verlier /<br />
Fest im Visier und ich reite davon /<br />
Du mein Feuer, steige nach oben wie ein Heissluftballon /<br />
Der eisige Weg, trotzdem bleibt er bestehen /<br />
Auf dem Gipfel sitzend, kann ich dich leider nicht sehen /<br />
Bin von Nebel umgeben - würde  jede Regel umgehen /<br />
Will nicht im Regen stehen, doch setz mein Segel vergebens <br />
Mein Todestag, als du nicht mehr mit mir warst /<br />
Die Wolken ziehen weiter, schaue von oben herab /<br />
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge /<br />
Ich bleibe zu Hause - weil ich draußen keinem vertraue /<br />
Und in der finsteren Nacht, wenn ich zum Sternenhimmel schau <br />
Die Ängste so nah und in der Ferne diese Frau /<br />
Hab nie geglaubt ohne sie, so hilflos zu sein /<br />
Allein auf der See, muss ich Schiffbruch erleiden / <br />
Denke an damals, jeden Abend wenn ich die Tür betrat / <br />
Meine Liebe sah, Arm in Arm das war einmal /<br />
Denn ich weiß nicht mehr, wohins mich verschlägt /<br />
Der Wind mich trägt, wie ein Blinder der nichts mehr sieht /<br />
Die 5te Jahreszeit - eine graue Welt im Fabelreich /<br />
Schwarz und weiß - die Atmung stockt, die Narbe reißt /<br />
Sie sagen am Ende, des Tunnels wartet Licht /<br />
Doch kein Ende in Sicht und die Lunge atmet nicht /<br />
Ich gebe nicht auf, die Sonne bricht hindurch /<br />
Bis meine Wolke in die goldene Richtung läuft /]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
<br />
Text:<br />
<br />
Mein Herz pulsiert, es wär so schön wärst du hier /<br />
Ich glaube endgültig nicht mehr, dass man den Schmerz verliert <br />
Doch was soll ich tun, ich will nicht vergessen /<br />
Gekentert auf See, wer kommt bloß um mich zu retten /<br />
Ich war ein Teil von dir, da in den schwersten Stunden /<br />
Du bist meine Hauptschlagader, fest an mein Herz gebunden /<br />
Und ich bewahre es, trage es - mit den Worten in mir /<br />
Der Tag an dem der Himmel ruft und ich die Sorgen verlier /<br />
Fest im Visier und ich reite davon /<br />
Du mein Feuer, steige nach oben wie ein Heissluftballon /<br />
Der eisige Weg, trotzdem bleibt er bestehen /<br />
Auf dem Gipfel sitzend, kann ich dich leider nicht sehen /<br />
Bin von Nebel umgeben - würde  jede Regel umgehen /<br />
Will nicht im Regen stehen, doch setz mein Segel vergebens <br />
Mein Todestag, als du nicht mehr mit mir warst /<br />
Die Wolken ziehen weiter, schaue von oben herab /<br />
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge /<br />
Ich bleibe zu Hause - weil ich draußen keinem vertraue /<br />
Und in der finsteren Nacht, wenn ich zum Sternenhimmel schau <br />
Die Ängste so nah und in der Ferne diese Frau /<br />
Hab nie geglaubt ohne sie, so hilflos zu sein /<br />
Allein auf der See, muss ich Schiffbruch erleiden / <br />
Denke an damals, jeden Abend wenn ich die Tür betrat / <br />
Meine Liebe sah, Arm in Arm das war einmal /<br />
Denn ich weiß nicht mehr, wohins mich verschlägt /<br />
Der Wind mich trägt, wie ein Blinder der nichts mehr sieht /<br />
Die 5te Jahreszeit - eine graue Welt im Fabelreich /<br />
Schwarz und weiß - die Atmung stockt, die Narbe reißt /<br />
Sie sagen am Ende, des Tunnels wartet Licht /<br />
Doch kein Ende in Sicht und die Lunge atmet nicht /<br />
Ich gebe nicht auf, die Sonne bricht hindurch /<br />
Bis meine Wolke in die goldene Richtung läuft /]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah

Text:

Mein Herz pulsiert, es wär so schön wärst du hier /
Ich glaube endgültig nicht mehr, dass man den Schmerz verliert 
Doch was soll ich tun, ich will nicht vergessen /
Gekentert auf See, wer kommt bloß um mich zu retten /
Ich war ein Teil von dir, da in den schwersten Stunden /
Du bist meine Hauptschlagader, fest an mein Herz gebunden /
Und ich bewahre es, trage es - mit den Worten in mir /
Der Tag an dem der Himmel ruft und ich die Sorgen verlier /
Fest im Visier und ich reite davon /
Du mein Feuer, steige nach oben wie ein Heissluftballon /
Der eisige Weg, trotzdem bleibt er bestehen /
Auf dem Gipfel sitzend, kann ich dich leider nicht sehen /
Bin von Nebel umgeben - würde  jede Regel umgehen /
Will nicht im Regen stehen, doch setz mein Segel vergebens 
Mein Todestag, als du nicht mehr mit mir warst /
Die Wolken ziehen weiter, schaue von oben herab /
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge /
Ich bleibe zu Hause - weil ich draußen keinem vertraue /
Und in der finsteren Nacht, wenn ich zum Sternenhimmel schau 
Die Ängste so nah und in der Ferne diese Frau /
Hab nie geglaubt ohne sie, so hilflos zu sein /
Allein auf der See, muss ich Schiffbruch erleiden / 
Denke an damals, jeden Abend wenn ich die Tür betrat / 
Meine Liebe sah, Arm in Arm das war einmal /
Denn ich weiß nicht mehr, wohins mich verschlägt /
Der Wind mich trägt, wie ein Blinder der nichts mehr sieht /
Die 5te Jahreszeit - eine graue Welt im Fabelreich /
Schwarz und weiß - die Atmung stockt, die Narbe reißt /
Sie sagen am Ende, des Tunnels wartet Licht /
Doch kein Ende in Sicht und die Lunge atmet nicht /
Ich gebe nicht auf, die Sonne bricht hindurch /
Bis meine Wolke in die goldene Richtung läuft /]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:36 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[Bonus - All Alone feat. qbi]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/bonus-all-alone-feat-qbi/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah<br />
05.12.2015<br />
Produziert von qbi<br />
Features: qbi & Augusto]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Ragon - Dem Himmel so nah
05.12.2015
Produziert von qbi
Features: qbi & Augusto]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Thu, 24 Dec 2015 03:13:33 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Dem Himmel So Nah SNIPPET 2015]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/dem-himmel-so-nah-snippet-2015/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Snippet zum am 05.12.2015 erscheinenden Projekt "Dem Himmel so nah"]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Snippet zum am 05.12.2015 erscheinenden Projekt "Dem Himmel so nah"]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Snippet zum am 05.12.2015 erscheinenden Projekt "Dem Himmel so nah"]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 22 Nov 2015 20:27:50 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[10 Grüner Bereich (Bonus Track)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/10-grner-bereich-bonus-track/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:12 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[04 Shes a gun]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/04-shes-a-gun/</link>
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            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[03 Ich liebe dich]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/03-ich-liebe-dich/</link>
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Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
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Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[02 Der Himmel weint]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/02-der-himmel-weint/</link>
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            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[01 Intro]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/01-intro/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[09 Outro]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/09-outro/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[08 Brief ins Jenseits]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/08-brief-ins-jenseits/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[07 In der finsteren Nacht feat. Two G]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/07-in-der-finsteren-nacht-feat-two-g/</link>
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Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[06 Alleine im nichts]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/06-alleine-im-nichts/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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            <title><![CDATA[05 Es war einmal feat. Qbi]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/05-es-war-einmal-feat-qbi/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
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                <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:28:11 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[08 Verlorene Liebe (Skyscraper Beatz Remix)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/08-verlorene-liebe-skyscraper-beatz-remix/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[produziert von Qbi !!!<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[produziert von Qbi !!!<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[produziert von Qbi !!!
]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 11:18:27 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-12-31T11:18:27+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[04 So bist nur du (feat. Craziee)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/04-so-bist-nur-du-feat-craziee/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[4.) RagonOne – So bist nur du <br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
So wie du ist hier keine auf der großen weiten Welt / <br />
Und ich weiß wirklich nicht, wie es ohne weiter geht / <br />
Denn diese eine Liebe, sie gab mir Zuversicht / <br />
Jetzt kämpfe ich doch alles scheint so Blutverschmiert / <br />
Ich war damals ein Tier, zu viele Schlägereien / <br />
Du hattest immer Angst um mich mein Schatz sehe es ein / <br />
Wie oft scheiße gebaut oder verletzt vom Sportplatz / <br />
Wie oft du dich liebevoll um mich gesorgt hast / <br />
Ich werde es nicht vergessen, nicht vergessen wie es war / <br />
So viele Horrorfilme die du nur mir zuliebe sahst / <br />
Du bist und warst – für mich der Liebevollste Mensch / <br />
Der mich nach oben bis zur 7. Wolke trägt / <br />
Wir haben uns jeden Tag gesehen, gelacht und Tränen vergossen / <br />
Es war jeder Tag, ich hab jeden genossen / <br />
Du siehst bezaubernd aus, doch es gehört mehr dazu / <br />
Bei dir stimmt einfach alles, denn SO BIST NUR DU /<br />
<br />
Hook:<br />
<br />
So bist nur du <br />
Weil du weißst (weil du weißst) <br />
was ihm gut tut <br />
So bist nur du, <br />
besser als der Rest und ganz einfach du selbst<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Ich les den letzten Brief, vor nicht allzu langer Zeit / <br />
Und ich frage mich, wieso sich mir was anderes zeigt / <br />
Jede Seite und Zeile, diese magischen Sätze / <br />
Und wenn du gehst sag mir bitte, was ich dann hätte / <br />
Und zwar gar nichts mehr – nur eine Leblose Hülle / <br />
Es fühlt sich alles so an, wie der Weg in die Hölle / <br />
Du hast mich täglich angerufen, mir mehrmals geschrieben / <br />
Und wenn ich an dich dachte ist mein Herzschlag gestiegen / <br />
Ich bin dir so verfallen, in deiner Welt gefangen / <br />
Meine Probleme ein Eisblock, du kannst ihn schmelzen lassen / <br />
Wie lange noch Ragon, wann stirbt er endlich / <br />
Du denkst vielleicht zuviel, das wird dir zum Verhängnis / <br />
Du bist so unbeschreiblich, so ehrlich und süß / <br />
Und wenn’s es auch sein muss, dann sterbe ich für dich / <br />
Ich komm nicht zur Ruhe, was soll ich ohne dich tun / <br />
Wie die Sterne unerreichbar, denn SO BIST NUR DU /<br />
<br />
Hook<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[4.) RagonOne – So bist nur du <br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
So wie du ist hier keine auf der großen weiten Welt / <br />
Und ich weiß wirklich nicht, wie es ohne weiter geht / <br />
Denn diese eine Liebe, sie gab mir Zuversicht / <br />
Jetzt kämpfe ich doch alles scheint so Blutverschmiert / <br />
Ich war damals ein Tier, zu viele Schlägereien / <br />
Du hattest immer Angst um mich mein Schatz sehe es ein / <br />
Wie oft scheiße gebaut oder verletzt vom Sportplatz / <br />
Wie oft du dich liebevoll um mich gesorgt hast / <br />
Ich werde es nicht vergessen, nicht vergessen wie es war / <br />
So viele Horrorfilme die du nur mir zuliebe sahst / <br />
Du bist und warst – für mich der Liebevollste Mensch / <br />
Der mich nach oben bis zur 7. Wolke trägt / <br />
Wir haben uns jeden Tag gesehen, gelacht und Tränen vergossen / <br />
Es war jeder Tag, ich hab jeden genossen / <br />
Du siehst bezaubernd aus, doch es gehört mehr dazu / <br />
Bei dir stimmt einfach alles, denn SO BIST NUR DU /<br />
<br />
Hook:<br />
<br />
So bist nur du <br />
Weil du weißst (weil du weißst) <br />
was ihm gut tut <br />
So bist nur du, <br />
besser als der Rest und ganz einfach du selbst<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Ich les den letzten Brief, vor nicht allzu langer Zeit / <br />
Und ich frage mich, wieso sich mir was anderes zeigt / <br />
Jede Seite und Zeile, diese magischen Sätze / <br />
Und wenn du gehst sag mir bitte, was ich dann hätte / <br />
Und zwar gar nichts mehr – nur eine Leblose Hülle / <br />
Es fühlt sich alles so an, wie der Weg in die Hölle / <br />
Du hast mich täglich angerufen, mir mehrmals geschrieben / <br />
Und wenn ich an dich dachte ist mein Herzschlag gestiegen / <br />
Ich bin dir so verfallen, in deiner Welt gefangen / <br />
Meine Probleme ein Eisblock, du kannst ihn schmelzen lassen / <br />
Wie lange noch Ragon, wann stirbt er endlich / <br />
Du denkst vielleicht zuviel, das wird dir zum Verhängnis / <br />
Du bist so unbeschreiblich, so ehrlich und süß / <br />
Und wenn’s es auch sein muss, dann sterbe ich für dich / <br />
Ich komm nicht zur Ruhe, was soll ich ohne dich tun / <br />
Wie die Sterne unerreichbar, denn SO BIST NUR DU /<br />
<br />
Hook<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[4.) RagonOne – So bist nur du 

1.Strophe

So wie du ist hier keine auf der großen weiten Welt / 
Und ich weiß wirklich nicht, wie es ohne weiter geht / 
Denn diese eine Liebe, sie gab mir Zuversicht / 
Jetzt kämpfe ich doch alles scheint so Blutverschmiert / 
Ich war damals ein Tier, zu viele Schlägereien / 
Du hattest immer Angst um mich mein Schatz sehe es ein / 
Wie oft scheiße gebaut oder verletzt vom Sportplatz / 
Wie oft du dich liebevoll um mich gesorgt hast / 
Ich werde es nicht vergessen, nicht vergessen wie es war / 
So viele Horrorfilme die du nur mir zuliebe sahst / 
Du bist und warst – für mich der Liebevollste Mensch / 
Der mich nach oben bis zur 7. Wolke trägt / 
Wir haben uns jeden Tag gesehen, gelacht und Tränen vergossen / 
Es war jeder Tag, ich hab jeden genossen / 
Du siehst bezaubernd aus, doch es gehört mehr dazu / 
Bei dir stimmt einfach alles, denn SO BIST NUR DU /

Hook:

So bist nur du 
Weil du weißst (weil du weißst) 
was ihm gut tut 
So bist nur du, 
besser als der Rest und ganz einfach du selbst

2.Strophe

Ich les den letzten Brief, vor nicht allzu langer Zeit / 
Und ich frage mich, wieso sich mir was anderes zeigt / 
Jede Seite und Zeile, diese magischen Sätze / 
Und wenn du gehst sag mir bitte, was ich dann hätte / 
Und zwar gar nichts mehr – nur eine Leblose Hülle / 
Es fühlt sich alles so an, wie der Weg in die Hölle / 
Du hast mich täglich angerufen, mir mehrmals geschrieben / 
Und wenn ich an dich dachte ist mein Herzschlag gestiegen / 
Ich bin dir so verfallen, in deiner Welt gefangen / 
Meine Probleme ein Eisblock, du kannst ihn schmelzen lassen / 
Wie lange noch Ragon, wann stirbt er endlich / 
Du denkst vielleicht zuviel, das wird dir zum Verhängnis / 
Du bist so unbeschreiblich, so ehrlich und süß / 
Und wenn’s es auch sein muss, dann sterbe ich für dich / 
Ich komm nicht zur Ruhe, was soll ich ohne dich tun / 
Wie die Sterne unerreichbar, denn SO BIST NUR DU /

Hook
]]></itunes:summary>
            <itunes:image href="https://img.hearthis.at/2/2/4/_/uploads/2212591/image_track/869125/w1400_h1400_q70_ptrue_v2_----cropped_1085e72a692d684416cabec6fd166aa3_1462295422.jpg" />
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            <category><![CDATA[Sounds]]></category>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:12:57 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-12-01T16:12:57+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[07 Verlorene Liebe (Qbi Rmx)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/07-verlorene-liebe-qbi-rmx/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[02.) RagonOne – Verlorene Liebe<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Der Tag beginnt, die ersten Strahlen der Sonne /<br />
Ich muss raus, doch will diesen Tagen entkommen /<br />
Doch die Schule ruft und die Arbeit bleibt /<br />
Schaue in den Spiegel, der mir die Wahrheit zeigt /<br />
Keiner ist da, es gibt keinen Abschiedskuss /<br />
Für mich ist er vorbei, doch der Tag geht los /<br />
Und schon lauf ich zum Bus, so viele Sorgen dabei /<br />
Ich will stark sein, doch jeder Morgen ist gleich /<br />
Die Häuser ziehen vorbei, ich drehe den Ipod laut / <br />
Schließe die Augen, denk nur an eine Frau /<br />
Und gebe nicht auf, schenke jedem ein lächeln /<br />
Und keiner sieht, dass es eigentlich nicht echt ist /<br />
Das Innere zerbricht, stark nach Außen /<br />
Und die Tränen laufen, weil wir den Partner brauchen /<br />
Und ich brauche dich, in jedem Augenblick /<br />
Spüre ich ohne mein Feuer, wie kalt es draußen ist /<br />
<br />
Hook<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Auf dem Weg nach Hause, schaue ich hoch zum Himmel /<br />
Komme in mein Zimmer und nur Totenstille /<br />
Es kommt mir so vor, als ob du Anwesend bist /<br />
Blicke zurück, wie du meine Hand nehmen willst /<br />
Ich muss raus hier, muss mich abreagieren /<br />
Ab zum Fitness, darf den Verstand nicht verlieren /<br />
Starrer Blick, weil ich nicht bei der Sache bin /<br />
Und mich wie der Tod nichts mehr zum Lachen bringt /<br />
Egal wo ich bin, ich nur noch Pärchen sehe /<br />
An jeder Ecke, egal wohin ich auch gehe /<br />
Ihr mich wieder traurig, an der Shisha seht /<br />
Das alles wie ein Messer, das immer tiefer geht /<br />
Ich dachte das diese Zeit hier die NIE vergeht /<br />
Denn so eine Liebe hat man noch NIE erlebt /<br />
Jetzt liege ich im Bett und der Tag geht zu Ende /<br />
Ich gebe alles für uns, egal wie lange ich noch kämpfe /<br />
<br />
Hook]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[02.) RagonOne – Verlorene Liebe<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Der Tag beginnt, die ersten Strahlen der Sonne /<br />
Ich muss raus, doch will diesen Tagen entkommen /<br />
Doch die Schule ruft und die Arbeit bleibt /<br />
Schaue in den Spiegel, der mir die Wahrheit zeigt /<br />
Keiner ist da, es gibt keinen Abschiedskuss /<br />
Für mich ist er vorbei, doch der Tag geht los /<br />
Und schon lauf ich zum Bus, so viele Sorgen dabei /<br />
Ich will stark sein, doch jeder Morgen ist gleich /<br />
Die Häuser ziehen vorbei, ich drehe den Ipod laut / <br />
Schließe die Augen, denk nur an eine Frau /<br />
Und gebe nicht auf, schenke jedem ein lächeln /<br />
Und keiner sieht, dass es eigentlich nicht echt ist /<br />
Das Innere zerbricht, stark nach Außen /<br />
Und die Tränen laufen, weil wir den Partner brauchen /<br />
Und ich brauche dich, in jedem Augenblick /<br />
Spüre ich ohne mein Feuer, wie kalt es draußen ist /<br />
<br />
Hook<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Auf dem Weg nach Hause, schaue ich hoch zum Himmel /<br />
Komme in mein Zimmer und nur Totenstille /<br />
Es kommt mir so vor, als ob du Anwesend bist /<br />
Blicke zurück, wie du meine Hand nehmen willst /<br />
Ich muss raus hier, muss mich abreagieren /<br />
Ab zum Fitness, darf den Verstand nicht verlieren /<br />
Starrer Blick, weil ich nicht bei der Sache bin /<br />
Und mich wie der Tod nichts mehr zum Lachen bringt /<br />
Egal wo ich bin, ich nur noch Pärchen sehe /<br />
An jeder Ecke, egal wohin ich auch gehe /<br />
Ihr mich wieder traurig, an der Shisha seht /<br />
Das alles wie ein Messer, das immer tiefer geht /<br />
Ich dachte das diese Zeit hier die NIE vergeht /<br />
Denn so eine Liebe hat man noch NIE erlebt /<br />
Jetzt liege ich im Bett und der Tag geht zu Ende /<br />
Ich gebe alles für uns, egal wie lange ich noch kämpfe /<br />
<br />
Hook]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[02.) RagonOne – Verlorene Liebe

1.Strophe

Der Tag beginnt, die ersten Strahlen der Sonne /
Ich muss raus, doch will diesen Tagen entkommen /
Doch die Schule ruft und die Arbeit bleibt /
Schaue in den Spiegel, der mir die Wahrheit zeigt /
Keiner ist da, es gibt keinen Abschiedskuss /
Für mich ist er vorbei, doch der Tag geht los /
Und schon lauf ich zum Bus, so viele Sorgen dabei /
Ich will stark sein, doch jeder Morgen ist gleich /
Die Häuser ziehen vorbei, ich drehe den Ipod laut / 
Schließe die Augen, denk nur an eine Frau /
Und gebe nicht auf, schenke jedem ein lächeln /
Und keiner sieht, dass es eigentlich nicht echt ist /
Das Innere zerbricht, stark nach Außen /
Und die Tränen laufen, weil wir den Partner brauchen /
Und ich brauche dich, in jedem Augenblick /
Spüre ich ohne mein Feuer, wie kalt es draußen ist /

Hook

2.Strophe

Auf dem Weg nach Hause, schaue ich hoch zum Himmel /
Komme in mein Zimmer und nur Totenstille /
Es kommt mir so vor, als ob du Anwesend bist /
Blicke zurück, wie du meine Hand nehmen willst /
Ich muss raus hier, muss mich abreagieren /
Ab zum Fitness, darf den Verstand nicht verlieren /
Starrer Blick, weil ich nicht bei der Sache bin /
Und mich wie der Tod nichts mehr zum Lachen bringt /
Egal wo ich bin, ich nur noch Pärchen sehe /
An jeder Ecke, egal wohin ich auch gehe /
Ihr mich wieder traurig, an der Shisha seht /
Das alles wie ein Messer, das immer tiefer geht /
Ich dachte das diese Zeit hier die NIE vergeht /
Denn so eine Liebe hat man noch NIE erlebt /
Jetzt liege ich im Bett und der Tag geht zu Ende /
Ich gebe alles für uns, egal wie lange ich noch kämpfe /

Hook]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:59:00 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[06 Outro (Wohin es geht)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/06-outro-wohin-es-geht/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[05.) RagonOne – Outro (Wo geht es hin ?)<br />
<br />
<br />
Jetzt kommt die Frage auf, wohin mein Weg mich führt /<br />
Ich weiß nur das man diesen Schmerz hier noch ewig spürt /<br />
Und dein Duft hier noch ewig in der Luft hängen bleibt /<br />
Und wenn du gehst, dann halt auch dein Schutzengel weint /<br />
Es ist die Zeit, die alle Wunden heilen soll /<br />
Scheiß drauf ich verblute, also lasst mich in Ruhe /<br />
Lasst mich liegen und geht, denn dieser Mann ist tot /<br />
Ohne Motivation, allein und antriebslos /<br />
Hat sich der Kampf gelohnt? Ist der Traum verloren /<br />
Egal wo ich auf der Welt bin, du bist auch Vorort /<br />
Es ist so schwer im Leben, ich will in die Ferne sehen /<br />
Wir konnten über alles reden, ob schöne oder ernste Themen /<br />
Ich danke für jeden Remix, besonders Kubi Beatz /<br />
Egal was jetzt geschieht, ob Glücklich werden oder Suizid /<br />
Ich Liebe dich, hörst du wie der Wind weht /<br />
Mein Mäuschen sag mir bitte - wo es hingeht! /<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[05.) RagonOne – Outro (Wo geht es hin ?)<br />
<br />
<br />
Jetzt kommt die Frage auf, wohin mein Weg mich führt /<br />
Ich weiß nur das man diesen Schmerz hier noch ewig spürt /<br />
Und dein Duft hier noch ewig in der Luft hängen bleibt /<br />
Und wenn du gehst, dann halt auch dein Schutzengel weint /<br />
Es ist die Zeit, die alle Wunden heilen soll /<br />
Scheiß drauf ich verblute, also lasst mich in Ruhe /<br />
Lasst mich liegen und geht, denn dieser Mann ist tot /<br />
Ohne Motivation, allein und antriebslos /<br />
Hat sich der Kampf gelohnt? Ist der Traum verloren /<br />
Egal wo ich auf der Welt bin, du bist auch Vorort /<br />
Es ist so schwer im Leben, ich will in die Ferne sehen /<br />
Wir konnten über alles reden, ob schöne oder ernste Themen /<br />
Ich danke für jeden Remix, besonders Kubi Beatz /<br />
Egal was jetzt geschieht, ob Glücklich werden oder Suizid /<br />
Ich Liebe dich, hörst du wie der Wind weht /<br />
Mein Mäuschen sag mir bitte - wo es hingeht! /<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[05.) RagonOne – Outro (Wo geht es hin ?)


Jetzt kommt die Frage auf, wohin mein Weg mich führt /
Ich weiß nur das man diesen Schmerz hier noch ewig spürt /
Und dein Duft hier noch ewig in der Luft hängen bleibt /
Und wenn du gehst, dann halt auch dein Schutzengel weint /
Es ist die Zeit, die alle Wunden heilen soll /
Scheiß drauf ich verblute, also lasst mich in Ruhe /
Lasst mich liegen und geht, denn dieser Mann ist tot /
Ohne Motivation, allein und antriebslos /
Hat sich der Kampf gelohnt? Ist der Traum verloren /
Egal wo ich auf der Welt bin, du bist auch Vorort /
Es ist so schwer im Leben, ich will in die Ferne sehen /
Wir konnten über alles reden, ob schöne oder ernste Themen /
Ich danke für jeden Remix, besonders Kubi Beatz /
Egal was jetzt geschieht, ob Glücklich werden oder Suizid /
Ich Liebe dich, hörst du wie der Wind weht /
Mein Mäuschen sag mir bitte - wo es hingeht! /
]]></itunes:summary>
            <itunes:image href="https://img.hearthis.at/4/2/4/_/uploads/2212591/image_track/869127/w1400_h1400_q70_ptrue_v2_----cropped_1085e72a692d684416cabec6fd166aa3_1462295424.jpg" />
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            <category><![CDATA[Sounds]]></category>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:58:59 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-12-01T01:58:59+01:00</atom:updated>
                
            
            
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[05 Liebe des Lebens]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/05-liebe-des-lebens/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[04.) RagonOne - Liebes des Lebens<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Man weiß erst was einem fehlt, wenn jeder Tag vergeht /<br />
ALLEINE -  es ist die Liebe, denn sie ist das was zählt /<br />
Wenn man am Abgrund steht und doch zu 2 fliegen wollte /<br />
Sich plötzlich alles ändert - nein - diese scheiß riesen Wolke /<br />
Ich kann dich nicht mehr sehen und dazu Regen, Blitz und Donner /<br />
Ich war wohl sicher, weil man im Leben nichts umsonst hat /<br />
Ich wache schweißgebadet auf und verlasse das Haus /<br />
Laufe durch den Regen immer weiter nur gerade aus /<br />
Ich will’s verstehen, doch versteh´s nicht, will’s sehen doch ich seh´s nicht /<br />
Komisch wie Scheiße hart, in voller Fahrt, ein manchmal das Leben trifft /<br />
Ich will stark sein, doch kann nicht, dir helfen doch kann ich? /<br />
Du musst dich finden, ich muss warten bis mein Kopf zerbricht /<br />
Dieser Schmerz er hat mich wieder, ich hab ihn schon mal erlebt /<br />
Gibt es Gott und ist er derjenige der so was versteht? /<br />
Versuche den Schmerz umzuwandeln, hebe die Eisen mit Wut /<br />
Ein Gebet längst gesendet, doch wo bleiben sie nur?/<br />
Du bist und warst der Grund, weshalb mein Herz schneller schlägt /<br />
Draußen sehe ich den Wind wie er die letzten Herbstblätter trägt /<br />
Ein dunkler eiskalter Schleier legt sich über das Land / <br />
Ich will dich wieder finden, bitte komm, bitte nimm meine Hand /<br />
Ich denk an Tage und Stunden, Minuten, Sekunden /<br />
Fast jeder wichtige Moment scheint mit dir verbunden /<br />
Sehe uns Arm in Arm - denn zu viele liegen im Regen /<br />
Wir sind das Vorzeigepärchen - du meine Liebe des Lebens /<br />
<br />
FILMZITAT<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Der 11.01 ein Tag, der mir das lächeln ins Gesicht treib /<br />
Der 06.08  - damals - der Grund wieso es nicht bleibt /<br />
Es sind so viele Träume, soviel Angst um Sie /<br />
Hab so viele Sorgen und doch denke ich an Sanssouci /<br />
Wir beide damals durch die Nacht, zu 2 im Mondschein /<br />
Ich bin abgestützt, doch möchte endlich wieder oben sein /<br />
Ohne Tränen, ohne Leid - wieder die Sonnenseite sehen /<br />
Schon zuviel vergossen und deshalb kommen keine Tränen /<br />
Du sagst es gibt einen Teil, der nicht auf meiner Seite ist /<br />
Er soll zum Einzelkampf kommen, weil´s für mich sonst keine gibt /<br />
Ich kämpfe und beweise und ich verdränge alle Zweifel /<br />
Alles wird wieder zu einem, ich überzeuge diese Seite /<br />
Ich sitze Nächtelang wach - les deine Briefe und Texte /<br />
Ich Liebe dich und ich will nicht das unsere Liebe schon endet /<br />
Sagt mir nicht das geht vorbei, weil mich niemals einer hält /<br />
Und deine Familie, ja fast, auch  schon zu meiner zählt /<br />
Es gibt nichts und niemanden, der mir so einen Schmerz aufzeigt /<br />
Meine Luft abdrückt und mir das Herz rausreißt /<br />
Du schaust mich an und sagst das ich dir nicht helfen kann /<br />
Ich muss durch ein Labyrinth in deine Welt gelangen /<br />
Du bist mein Dopingmittel, dass mich ans Limit bringt /<br />
Und gibt’s nur 1nen Weg auf der Welt, ja dann find ich ihn /<br />
Ich kämpfe, trete und beiße, weil du mir soviel bedeutest /<br />
Du mein Ein und Alles bist weil deine Seele aus Gold ist /<br />
<br />
FILMZITAT<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[04.) RagonOne - Liebes des Lebens<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Man weiß erst was einem fehlt, wenn jeder Tag vergeht /<br />
ALLEINE -  es ist die Liebe, denn sie ist das was zählt /<br />
Wenn man am Abgrund steht und doch zu 2 fliegen wollte /<br />
Sich plötzlich alles ändert - nein - diese scheiß riesen Wolke /<br />
Ich kann dich nicht mehr sehen und dazu Regen, Blitz und Donner /<br />
Ich war wohl sicher, weil man im Leben nichts umsonst hat /<br />
Ich wache schweißgebadet auf und verlasse das Haus /<br />
Laufe durch den Regen immer weiter nur gerade aus /<br />
Ich will’s verstehen, doch versteh´s nicht, will’s sehen doch ich seh´s nicht /<br />
Komisch wie Scheiße hart, in voller Fahrt, ein manchmal das Leben trifft /<br />
Ich will stark sein, doch kann nicht, dir helfen doch kann ich? /<br />
Du musst dich finden, ich muss warten bis mein Kopf zerbricht /<br />
Dieser Schmerz er hat mich wieder, ich hab ihn schon mal erlebt /<br />
Gibt es Gott und ist er derjenige der so was versteht? /<br />
Versuche den Schmerz umzuwandeln, hebe die Eisen mit Wut /<br />
Ein Gebet längst gesendet, doch wo bleiben sie nur?/<br />
Du bist und warst der Grund, weshalb mein Herz schneller schlägt /<br />
Draußen sehe ich den Wind wie er die letzten Herbstblätter trägt /<br />
Ein dunkler eiskalter Schleier legt sich über das Land / <br />
Ich will dich wieder finden, bitte komm, bitte nimm meine Hand /<br />
Ich denk an Tage und Stunden, Minuten, Sekunden /<br />
Fast jeder wichtige Moment scheint mit dir verbunden /<br />
Sehe uns Arm in Arm - denn zu viele liegen im Regen /<br />
Wir sind das Vorzeigepärchen - du meine Liebe des Lebens /<br />
<br />
FILMZITAT<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Der 11.01 ein Tag, der mir das lächeln ins Gesicht treib /<br />
Der 06.08  - damals - der Grund wieso es nicht bleibt /<br />
Es sind so viele Träume, soviel Angst um Sie /<br />
Hab so viele Sorgen und doch denke ich an Sanssouci /<br />
Wir beide damals durch die Nacht, zu 2 im Mondschein /<br />
Ich bin abgestützt, doch möchte endlich wieder oben sein /<br />
Ohne Tränen, ohne Leid - wieder die Sonnenseite sehen /<br />
Schon zuviel vergossen und deshalb kommen keine Tränen /<br />
Du sagst es gibt einen Teil, der nicht auf meiner Seite ist /<br />
Er soll zum Einzelkampf kommen, weil´s für mich sonst keine gibt /<br />
Ich kämpfe und beweise und ich verdränge alle Zweifel /<br />
Alles wird wieder zu einem, ich überzeuge diese Seite /<br />
Ich sitze Nächtelang wach - les deine Briefe und Texte /<br />
Ich Liebe dich und ich will nicht das unsere Liebe schon endet /<br />
Sagt mir nicht das geht vorbei, weil mich niemals einer hält /<br />
Und deine Familie, ja fast, auch  schon zu meiner zählt /<br />
Es gibt nichts und niemanden, der mir so einen Schmerz aufzeigt /<br />
Meine Luft abdrückt und mir das Herz rausreißt /<br />
Du schaust mich an und sagst das ich dir nicht helfen kann /<br />
Ich muss durch ein Labyrinth in deine Welt gelangen /<br />
Du bist mein Dopingmittel, dass mich ans Limit bringt /<br />
Und gibt’s nur 1nen Weg auf der Welt, ja dann find ich ihn /<br />
Ich kämpfe, trete und beiße, weil du mir soviel bedeutest /<br />
Du mein Ein und Alles bist weil deine Seele aus Gold ist /<br />
<br />
FILMZITAT<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[04.) RagonOne - Liebes des Lebens

1.Strophe

Man weiß erst was einem fehlt, wenn jeder Tag vergeht /
ALLEINE -  es ist die Liebe, denn sie ist das was zählt /
Wenn man am Abgrund steht und doch zu 2 fliegen wollte /
Sich plötzlich alles ändert - nein - diese scheiß riesen Wolke /
Ich kann dich nicht mehr sehen und dazu Regen, Blitz und Donner /
Ich war wohl sicher, weil man im Leben nichts umsonst hat /
Ich wache schweißgebadet auf und verlasse das Haus /
Laufe durch den Regen immer weiter nur gerade aus /
Ich will’s verstehen, doch versteh´s nicht, will’s sehen doch ich seh´s nicht /
Komisch wie Scheiße hart, in voller Fahrt, ein manchmal das Leben trifft /
Ich will stark sein, doch kann nicht, dir helfen doch kann ich? /
Du musst dich finden, ich muss warten bis mein Kopf zerbricht /
Dieser Schmerz er hat mich wieder, ich hab ihn schon mal erlebt /
Gibt es Gott und ist er derjenige der so was versteht? /
Versuche den Schmerz umzuwandeln, hebe die Eisen mit Wut /
Ein Gebet längst gesendet, doch wo bleiben sie nur?/
Du bist und warst der Grund, weshalb mein Herz schneller schlägt /
Draußen sehe ich den Wind wie er die letzten Herbstblätter trägt /
Ein dunkler eiskalter Schleier legt sich über das Land / 
Ich will dich wieder finden, bitte komm, bitte nimm meine Hand /
Ich denk an Tage und Stunden, Minuten, Sekunden /
Fast jeder wichtige Moment scheint mit dir verbunden /
Sehe uns Arm in Arm - denn zu viele liegen im Regen /
Wir sind das Vorzeigepärchen - du meine Liebe des Lebens /

FILMZITAT

2.Strophe

Der 11.01 ein Tag, der mir das lächeln ins Gesicht treib /
Der 06.08  - damals - der Grund wieso es nicht bleibt /
Es sind so viele Träume, soviel Angst um Sie /
Hab so viele Sorgen und doch denke ich an Sanssouci /
Wir beide damals durch die Nacht, zu 2 im Mondschein /
Ich bin abgestützt, doch möchte endlich wieder oben sein /
Ohne Tränen, ohne Leid - wieder die Sonnenseite sehen /
Schon zuviel vergossen und deshalb kommen keine Tränen /
Du sagst es gibt einen Teil, der nicht auf meiner Seite ist /
Er soll zum Einzelkampf kommen, weil´s für mich sonst keine gibt /
Ich kämpfe und beweise und ich verdränge alle Zweifel /
Alles wird wieder zu einem, ich überzeuge diese Seite /
Ich sitze Nächtelang wach - les deine Briefe und Texte /
Ich Liebe dich und ich will nicht das unsere Liebe schon endet /
Sagt mir nicht das geht vorbei, weil mich niemals einer hält /
Und deine Familie, ja fast, auch  schon zu meiner zählt /
Es gibt nichts und niemanden, der mir so einen Schmerz aufzeigt /
Meine Luft abdrückt und mir das Herz rausreißt /
Du schaust mich an und sagst das ich dir nicht helfen kann /
Ich muss durch ein Labyrinth in deine Welt gelangen /
Du bist mein Dopingmittel, dass mich ans Limit bringt /
Und gibt’s nur 1nen Weg auf der Welt, ja dann find ich ihn /
Ich kämpfe, trete und beiße, weil du mir soviel bedeutest /
Du mein Ein und Alles bist weil deine Seele aus Gold ist /

FILMZITAT
]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:58:59 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[03 Ich verstehe es nicht]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/03-ich-verstehe-es-nicht/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[03.) RagonOne – ich verstehe es nicht<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Es war alles perfekt, du die Frau des Lebens /<br />
Niemals hätte ich gedacht, mal aufzugeben /<br />
Nicht mehr raus zu gehen, hab kein Antrieb mehr /<br />
Ich Liebe dich, hast du geahnt wie sehr? /<br />
Doch ich kann nicht mehr, es ist jede Nachricht /<br />
Die mich erschüttert und dann wie ein Schlag trifft /<br />
Weißt du wie jede Nacht ist? -ALLEINE SEIN- /<br />
Ein Grund es zu verstehen, mir fällt keiner ein /<br />
Von heute auf morgen, ich komm nicht klar /<br />
Jetzt wieder Dunkle Zeiten, weil du mein Sonnenlicht warst /<br />
Und ich schwanke umher, weil’s kein Halt mehr gibt /<br />
Und frage mich, ob du mich bald vergisst /<br />
Ich dir eines Tages, mal gleichgültig bin /<br />
Du weißt ich schmeiße, jeden Scheiß für dich hin /<br />
Meine Nummer 1, kein Kompromiss /<br />
Mein Herz schreit, doch wieso kommst du nicht /<br />
<br />
<br />
Hook:<br />
<br />
Du warst ebbend noch hier, an meiner Seite /<br />
Du bist weg und noch keiner weiß es /<br />
Mein Verstand, hat´s nicht realisiert /<br />
Das ich dich ja, ja schon wieder verlier /<br />
<br />
Und ich frage mich, wo ist der Tag bloß hin /<br />
Keinen Sinn, weil ich so kraftlos bin /<br />
Nur uns zwei, dieses Lied verbindet / <br />
Und DU mich demnächst, nicht mehr wieder findest /<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Du sagst ich fehle dir, du liebst und vermisst mich /<br />
Und auch nicht, gehst, kommst und küsst mich /<br />
Ich verstehe nicht, ich bin regungslos /<br />
Diese andauernden Fragen, wieso gehst du bloß /<br />
Ich möchte da sein, wenn du weinst und lachst /<br />
Niemals hab ich mit dir jemals Streit gehabt /<br />
Ich bin dein Schutzengel und ich fliege mit dir /<br />
Egal wohin, denn mein Ziel heißt – WIR /<br />
Wir beide hier, das war wie Vorbestimmt /<br />
Und Ich hab keine Ahnung, wie die besten Worte sind /<br />
Denn Ich verstehs nicht und alles dreht sich /<br />
Du bist so schön, mein Mädchen und das auf ewig /<br />
So Liebevoll weil du die Wärme ausstrahlst /<br />
Der Junge der dich liebt und vor dein Haus malt /<br />
Dich beschützen will und deine Sorgen auffängt /<br />
Über dich wacht bis die Sonne am Morgen aufgeht /<br />
<br />
2 x Hook<br />
<br />
<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[03.) RagonOne – ich verstehe es nicht<br />
<br />
1.Strophe<br />
<br />
Es war alles perfekt, du die Frau des Lebens /<br />
Niemals hätte ich gedacht, mal aufzugeben /<br />
Nicht mehr raus zu gehen, hab kein Antrieb mehr /<br />
Ich Liebe dich, hast du geahnt wie sehr? /<br />
Doch ich kann nicht mehr, es ist jede Nachricht /<br />
Die mich erschüttert und dann wie ein Schlag trifft /<br />
Weißt du wie jede Nacht ist? -ALLEINE SEIN- /<br />
Ein Grund es zu verstehen, mir fällt keiner ein /<br />
Von heute auf morgen, ich komm nicht klar /<br />
Jetzt wieder Dunkle Zeiten, weil du mein Sonnenlicht warst /<br />
Und ich schwanke umher, weil’s kein Halt mehr gibt /<br />
Und frage mich, ob du mich bald vergisst /<br />
Ich dir eines Tages, mal gleichgültig bin /<br />
Du weißt ich schmeiße, jeden Scheiß für dich hin /<br />
Meine Nummer 1, kein Kompromiss /<br />
Mein Herz schreit, doch wieso kommst du nicht /<br />
<br />
<br />
Hook:<br />
<br />
Du warst ebbend noch hier, an meiner Seite /<br />
Du bist weg und noch keiner weiß es /<br />
Mein Verstand, hat´s nicht realisiert /<br />
Das ich dich ja, ja schon wieder verlier /<br />
<br />
Und ich frage mich, wo ist der Tag bloß hin /<br />
Keinen Sinn, weil ich so kraftlos bin /<br />
Nur uns zwei, dieses Lied verbindet / <br />
Und DU mich demnächst, nicht mehr wieder findest /<br />
<br />
2.Strophe<br />
<br />
Du sagst ich fehle dir, du liebst und vermisst mich /<br />
Und auch nicht, gehst, kommst und küsst mich /<br />
Ich verstehe nicht, ich bin regungslos /<br />
Diese andauernden Fragen, wieso gehst du bloß /<br />
Ich möchte da sein, wenn du weinst und lachst /<br />
Niemals hab ich mit dir jemals Streit gehabt /<br />
Ich bin dein Schutzengel und ich fliege mit dir /<br />
Egal wohin, denn mein Ziel heißt – WIR /<br />
Wir beide hier, das war wie Vorbestimmt /<br />
Und Ich hab keine Ahnung, wie die besten Worte sind /<br />
Denn Ich verstehs nicht und alles dreht sich /<br />
Du bist so schön, mein Mädchen und das auf ewig /<br />
So Liebevoll weil du die Wärme ausstrahlst /<br />
Der Junge der dich liebt und vor dein Haus malt /<br />
Dich beschützen will und deine Sorgen auffängt /<br />
Über dich wacht bis die Sonne am Morgen aufgeht /<br />
<br />
2 x Hook<br />
<br />
<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[03.) RagonOne – ich verstehe es nicht

1.Strophe

Es war alles perfekt, du die Frau des Lebens /
Niemals hätte ich gedacht, mal aufzugeben /
Nicht mehr raus zu gehen, hab kein Antrieb mehr /
Ich Liebe dich, hast du geahnt wie sehr? /
Doch ich kann nicht mehr, es ist jede Nachricht /
Die mich erschüttert und dann wie ein Schlag trifft /
Weißt du wie jede Nacht ist? -ALLEINE SEIN- /
Ein Grund es zu verstehen, mir fällt keiner ein /
Von heute auf morgen, ich komm nicht klar /
Jetzt wieder Dunkle Zeiten, weil du mein Sonnenlicht warst /
Und ich schwanke umher, weil’s kein Halt mehr gibt /
Und frage mich, ob du mich bald vergisst /
Ich dir eines Tages, mal gleichgültig bin /
Du weißt ich schmeiße, jeden Scheiß für dich hin /
Meine Nummer 1, kein Kompromiss /
Mein Herz schreit, doch wieso kommst du nicht /


Hook:

Du warst ebbend noch hier, an meiner Seite /
Du bist weg und noch keiner weiß es /
Mein Verstand, hat´s nicht realisiert /
Das ich dich ja, ja schon wieder verlier /

Und ich frage mich, wo ist der Tag bloß hin /
Keinen Sinn, weil ich so kraftlos bin /
Nur uns zwei, dieses Lied verbindet / 
Und DU mich demnächst, nicht mehr wieder findest /

2.Strophe

Du sagst ich fehle dir, du liebst und vermisst mich /
Und auch nicht, gehst, kommst und küsst mich /
Ich verstehe nicht, ich bin regungslos /
Diese andauernden Fragen, wieso gehst du bloß /
Ich möchte da sein, wenn du weinst und lachst /
Niemals hab ich mit dir jemals Streit gehabt /
Ich bin dein Schutzengel und ich fliege mit dir /
Egal wohin, denn mein Ziel heißt – WIR /
Wir beide hier, das war wie Vorbestimmt /
Und Ich hab keine Ahnung, wie die besten Worte sind /
Denn Ich verstehs nicht und alles dreht sich /
Du bist so schön, mein Mädchen und das auf ewig /
So Liebevoll weil du die Wärme ausstrahlst /
Der Junge der dich liebt und vor dein Haus malt /
Dich beschützen will und deine Sorgen auffängt /
Über dich wacht bis die Sonne am Morgen aufgeht /

2 x Hook


]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:58:59 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[02 Verlorene Liebe]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/02-verlorene-liebe/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:58:59 +0100</pubDate>
                
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        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[01 Intro (Du und Ich)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/01-intro-du-und-ich/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[01 .) RagonOne – Intro (Du und Ich)<br />
<br />
<br />
Und keiner kann uns trennen, für einander bestimmt /<br />
Diese eine Liebe, die mir kein anderer nimmt /<br />
Es geht von vorne los – doch ich stemme mich dagegen /<br />
Schwarze Wolken und Regen, doch ich werde mich wehren /<br />
Ich schreibe wie besessen, bleibe Nächtelang wach /<br />
Blut, Schweiß und Tränen, in diese Sätze gepackt /<br />
Doch ich schöpfe die Kraft und ich fliege nach oben /<br />
Noch lange nicht, ist diese Liebe verloren /<br />
Ich kämpfe doch merke, es ist so schwer ohne dich /<br />
Es ist der größte Verlust weil du das Wertvollste bist /<br />
Sag was du willst, ich reiße jede Mauer ein /<br />
Und wenn du gehst, dann ist mein Leben auch vorbei /<br />
Es ist egal wie schwarz es ist, weil du die einzig Wahre bist /<br />
Und nach den finsteren Wolken, kommt das Tageslicht zurück /<br />
Ich gehe tief in mich - in MEINE Gedankenwelt /<br />
Um das Rezept zu finden, was uns BEIDE zusammen hält /<br />
]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[01 .) RagonOne – Intro (Du und Ich)<br />
<br />
<br />
Und keiner kann uns trennen, für einander bestimmt /<br />
Diese eine Liebe, die mir kein anderer nimmt /<br />
Es geht von vorne los – doch ich stemme mich dagegen /<br />
Schwarze Wolken und Regen, doch ich werde mich wehren /<br />
Ich schreibe wie besessen, bleibe Nächtelang wach /<br />
Blut, Schweiß und Tränen, in diese Sätze gepackt /<br />
Doch ich schöpfe die Kraft und ich fliege nach oben /<br />
Noch lange nicht, ist diese Liebe verloren /<br />
Ich kämpfe doch merke, es ist so schwer ohne dich /<br />
Es ist der größte Verlust weil du das Wertvollste bist /<br />
Sag was du willst, ich reiße jede Mauer ein /<br />
Und wenn du gehst, dann ist mein Leben auch vorbei /<br />
Es ist egal wie schwarz es ist, weil du die einzig Wahre bist /<br />
Und nach den finsteren Wolken, kommt das Tageslicht zurück /<br />
Ich gehe tief in mich - in MEINE Gedankenwelt /<br />
Um das Rezept zu finden, was uns BEIDE zusammen hält /<br />
]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[01 .) RagonOne – Intro (Du und Ich)


Und keiner kann uns trennen, für einander bestimmt /
Diese eine Liebe, die mir kein anderer nimmt /
Es geht von vorne los – doch ich stemme mich dagegen /
Schwarze Wolken und Regen, doch ich werde mich wehren /
Ich schreibe wie besessen, bleibe Nächtelang wach /
Blut, Schweiß und Tränen, in diese Sätze gepackt /
Doch ich schöpfe die Kraft und ich fliege nach oben /
Noch lange nicht, ist diese Liebe verloren /
Ich kämpfe doch merke, es ist so schwer ohne dich /
Es ist der größte Verlust weil du das Wertvollste bist /
Sag was du willst, ich reiße jede Mauer ein /
Und wenn du gehst, dann ist mein Leben auch vorbei /
Es ist egal wie schwarz es ist, weil du die einzig Wahre bist /
Und nach den finsteren Wolken, kommt das Tageslicht zurück /
Ich gehe tief in mich - in MEINE Gedankenwelt /
Um das Rezept zu finden, was uns BEIDE zusammen hält /
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                <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 01:58:59 +0100</pubDate>
                
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        <item>
            <title><![CDATA[Regentage]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/regentage/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Video von Kubi Muzik produziert.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Video von Kubi Muzik produziert.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[Video von Kubi Muzik produziert.]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 22:44:52 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-11-07T22:44:52+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Mein EIN und ALLES]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/mein-ein-und-alles/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
            <itunes:summary><![CDATA[]]></itunes:summary>
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                <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 22:20:16 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-11-07T22:20:16+01:00</atom:updated>
                
            
            
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            <title><![CDATA[Outro (Beat von SkyscrapersBeatz)]]></title>
            <link>https://hearthis.at/fvc3nf2k/outro-beat-von-skyscrapersbeatz/</link>
            <itunes:author><![CDATA[Ragon]]></itunes:author>
            <description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></description>
            <googleplay:description><![CDATA[Ragon ~ Dem Himmel so nah
Wielange hat es gedauert. Ich habe oft nicht mehr daran geglaubt. Doch nun ist es da ! Unzählige, schlaflose Nächte und Gedanken die einen verrückt werden lassen. Von der sinnbildlich blutverschmierten Feder, über das sich langsam füllende Blatt mit Tränen verziert, bis hin zu diesem Werk.
Tausend Dank an qbi für eine scheinbar endlose Zeit.]]></googleplay:description>
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                <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 22:12:59 +0100</pubDate>
                
                <atom:updated>2010-11-07T22:12:59+01:00</atom:updated>
                
            
            
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