Freunde der Sonne,
es ist seltsam über sich selbst zu schreiben, als wäre man „wer“!
Man will ja keine C-Promi-Allüren an den Tag legen.
Aber völlig demütig im Schatten zu bleiben ist auch keine Option.
Somit hier meine Variante eine Musik-Bio in der Ich-Form 😉 .

Wie kam ich zur Musi?
Mein Opa war zu Zone-Zeiten Musiker mit seiner eigenen Band; die sind tatsächlich durch den dt. Ostblock getourt. Ach ja. Und das Verhältnis meiner Family lässt sich am besten beschreiben mit „My BIG fat [Greek] wedding“. Immer viele Leute, viele Familienfeiern und bei jedweder Gelegenheit wurde „musiziert“.

Wie kam ich zum Techno?
Ganz typisch mit 16 Jahren. Man legt los mit Techno-Parties & Co. Der LMC Köthen, Rodersdorf, Sandsteinhöhlen Halberstadt, Wilhelmshall usw. Also nix Außergewöhnliches.
Allerdings durch Tommy („Tommy Tarida“ von „Stewamusik“) gabs die ersten Bezüge zum Auflegen. Unsere kleine Neverland-Crew kennt sich auch schon seitdem wir 16 sind.

Durch † Atze Gott hab ihn seelig! (von „Blaues Licht“ und „Analog Agenda“) gabs die ersten Einblicke ins Produzieren. Ein unvergesslicher Moment: Mit 18 Jahren stand ich bei ihm @ home auf dem Stepper (die Ära des Körperkults), er saß am Rechner mit seiner Klimper-Tastatur, bastelte einen neuen Track und ich sagte ihm, welches Element an welcher Stelle sein muss.
Aber mal selbst rumzuwerkeln war bei mir nicht drin. „Ich bin nur ein kritischer Musik-KONsument! Kein PROduzent!“ Zu viel Respekt vor der Technik.

Aber nach meinem gesundheitlichen Ausflug nach Krebshausen vor 1 ½ Jahren gab es von Tommy die Schelle:
„Du machst jetzt das, was Dir Spaß macht!“ und schwupp-di-wupp stand ich an seiner Technik als sein Techno-Padawan.
Im Frühjahr 2019 gab es die erste Live-Nahkampferfahrung im Hexenkessel bei den Jungs vom „Nightflight“ in Quedlinburg. Geile Anekdote: Nun musste ein Künstlername her.
Tommys Idee aufgrund meines Namens (Jette Liebig): Jette Lieb Ich! Als Botschafterin der Liebe für „Stewamusik“. Das ist so paradox! Künstler-Name!!! Wer ist denn hier ein Künstler?
Aber dann ging alles ratzifatzi. Das erste richtig dicke Ding folgte im Sommer 2019 in der MLK Area Blankenburg. Und direkt im November noch mal. Neben „Pretty Pink“ und „Alfred Heinrichs“ stand da auf einmal mein Name mit auf dem LineUp. Ja, da war der Schlüppi nass.

Kurz vorm Lockdown spielte ich noch im ELMO Wernigerode. Und trotz Corona durfte ich 2020 bereits bei der Insel der Jugend in Magdeburg und auch in Goslar spielen.

Viel blabla für jemanden, der gerade noch in den Kinderschuhen steckt.

Ok, was sind meine Ziele?
Wieder ganz verblendet und klischee-haft würde ich unwahrscheinlich gern irgendwann mal im Kater spielen (bitte lasst mir diese utopische Fantasie 😉!) und ggf. etwas Eigenes produzieren.
Mit eigenem Gesang! Auch wenn mir mein Männe immer wieder sagt, dass ich nicht singen kann, aber hey: Probieren geht über Studieren!
Nun denn. Over and out.

Liebe!
Eure Jette

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